Mittlerweile habe ich echt das Gefühl dass runterfahren für die meisten User das gleiche ist wie "ausschalten". "Einschalten" entspricht in diesem Sinne praktisch "booten". Standby ist ja böse und von Suspend-To-Disk/Ruhezustand hat auch noch keiner was gehört. *seufz*
spyro
Ist leider wirklich so. Keine Ahnung wieso, aber jeder guckt mich immer ganz blöd an wenn ich sage dass Standby viel komfortabler und schneller ist. Dann zeige ich denen wie es geht und sage denen es können auch keine Daten verloren gehen, da es Hybrid Standby ist, und nach nem Monat, wenn ich mal wieder da bin, machen sie es wieder nicht. Auf Nachfrage heißt es dann ist zu "umständlich" und angeblich nicht ausgereift, was man natürlich nicht erläutern kann.
Ist schon sehr lustig.
Ich starte meinen Rechner vielleicht 1 mal im Monat neu, der Rest ist alles Standby.
Ständig in den Standby zu gehen ist nicht nur teurer, sondern schadet auch der Qualität deines Computers. Man ist ja auch nicht halb ausgeschlafen am Arbeiten sondern ruht sich über Nacht komplett aus.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.02.12 22:33 durch OkayLetsTalk.
OkayLetsTalk schrieb:
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> Ständig in den Standby zu gehen ist nicht nur teurer, sondern schadet auch
> der Qualität deines Computers. Man ist ja auch nicht halb ausgeschlafen am
> Arbeiten sondern ruht sich über Nacht komplett aus.
Nur weil die Stromversorgung zum Speicher nicht unterbrochen wird, schadet das dem Computer? Na dann müssen ja alle Macbooks längst kaputt sein, weil sie nämlich überhaupt nicht ausgeschaltet werden sondern gemütlich nach dem Zuklappen schlummern und auf den nächsten Einsatz warten.
Standby ja, Hibernate ist bei Windows immer noch total lahm. Ich verstehe auch nicht warum -- nichtmal mit der SSD im Notebook gehts wirklich flott. In der Zeit ist der Rechner dann auch normal gebootet. Bei 8GB das ganze dort.
charnelfire schrieb:
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> OkayLetsTalk schrieb:
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> > Ständig in den Standby zu gehen ist nicht nur teurer, sondern schadet
> auch
> > der Qualität deines Computers. Man ist ja auch nicht halb ausgeschlafen
> am
> > Arbeiten sondern ruht sich über Nacht komplett aus.
>
> Nur weil die Stromversorgung zum Speicher nicht unterbrochen wird, schadet
> das dem Computer? Na dann müssen ja alle Macbooks längst kaputt sein, weil
> sie nämlich überhaupt nicht ausgeschaltet werden sondern gemütlich nach dem
> Zuklappen schlummern und auf den nächsten Einsatz warten.
Gut, aber möchte nicht derjenige sein, dessen Computer im Standby von einem Höllengewitter heimgesucht wird. Und auch nicht derjenige, der sein Geld lieber für Stromkosten ausgibt... ;-)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.02.12 00:56 durch OkayLetsTalk.
Ich hatte mal in einem Thread dargestellt, dass es bei meinem Rechner erst nach 6 Stunden rentabel wird, den Rechner auszuschalten.
Das Booten und Herunterfahren hat relativ viel Strom verbraten, was den Standby-Verbrauch von unter 2 Watt mehr als ausgeglichen hat.
Ich glaube viele Leute mögen es, das bei einem Neustart mal wieder alle Programme und Fenster zu gehen und somit täglich auch einen geistigen Neustart in den Arbeitstag erlaubt.
Interessanter Gedanke! Eigentlich müsste man aber fragen, nach wie vielen Stunden man den Rechner wieder einschaltet und dann entscheiden, ob Standby oder Herunterfahren günstiger ist.
Über Nacht ist mein Rechner nämlich immer länger als sechs Stunden aus.
teleborian schrieb:
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> Ich glaube viele Leute mögen es, das bei einem Neustart mal wieder alle
> Programme und Fenster zu gehen
Ja. Der Zustand ist bei mir durchaus erwünscht.
HierIch schrieb:
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> Interessanter Gedanke! Eigentlich müsste man aber fragen, nach wie vielen
> Stunden man den Rechner wieder einschaltet und dann entscheiden, ob Standby
> oder Herunterfahren günstiger ist.
> Über Nacht ist mein Rechner nämlich immer länger als sechs Stunden aus.
Naja wenn man bedenkt: ich schlafe ~8h, gehe dann Arbeiten, bin also mit Weg+Pausen etwa 9-12h weg von daheim. Ich würde mal sagen: hier lohnt sich das nichtmehr und meine Kosten erhöhen sich um den Faktor 3! Ich denke, bei viele schaut das ähnlich aus.
Ich sehe auch das Problem nicht. Wenn ich meine Rechner im Betrieb einschalte, gehe ich einen Kaffee holen. Wenn er auch noch so langsam wäre, in der Zeit in der ich meinen Kaffee hole, ist der hochgefahren.
Zuhause mach ich das ähnlich: komme ich zuhause an, wird der Rechner angeschaltet und ich mache erstmal was anderes, bis ich an den Rechner will.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.02.12 09:43 durch tomate.salat.inc.
@tomate.salat.inc: Und ich dachte, ich wäre der Einzige, der das so handhabt!
spyro2000 schrieb:
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> Mittlerweile habe ich echt das Gefühl dass runterfahren für die meisten
> User das gleiche ist wie "ausschalten". "Einschalten" entspricht in diesem
> Sinne praktisch "booten". Standby ist ja böse und von
> Suspend-To-Disk/Ruhezustand hat auch noch keiner was gehört. *seufz*
>
> spyro
Hibernate braucht unter Windows länger für den Resume als ein frischer Start und Standby funktioniert bei Windows nach über 12 Jahren ACPI immer noch nicht zuverlässig. Was will man da erwarten?
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