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Was für ein Mist, der da geschrieben ist.

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  1. Was für ein Mist, der da geschrieben ist.

    Autor Gelbsucht 08.09.09 - 01:25

    Alte Versionen von Adobes Flash Player könnten Abstürze verursachen, die Stabilität das System gefährden und sie seien ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko...

    Ja nee, is klar und deshalb wurden wir damals schon aufgefordert, die neuere Version zu installieren. Denselben Käse wird der Verantwortliche auch noch in 10 Jahren erzählen.

    Warum schafft es Adobe nicht einfach, einen kleinen Updater in den Flash-Client einzubauen? Es ist nicht Mozillas Aufgabe, neben den Erweiterungen und dem Firefox selbst aufzupassen, ob Plugins veralten. Als nächstes kommt noch Quicktime und Java -ups, ich vergaß: deren Hersteller sind so fähig und haben eine Updateroutine drin eingebaut...

    Verkehrte Netzwelt, echt. Dem Nutzer wird zuviel Arbeit abgenommen, die Eigenverantwortung sinkt rapide. Bald muß er sich um garnix mehr kümmern oder wie?

  2. Re: Was für ein Mist, der da geschrieben ist.

    Autor Blair 08.09.09 - 04:11

    Gelbsucht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alte Versionen von Adobes Flash Player könnten Abstürze verursachen, die
    > Stabilität das System gefährden und sie seien ein ernsthaftes
    > Sicherheitsrisiko...

    Browser-Abstürze können sie verursachen, und ein ernsthaftes Risiko sind sie erst recht. Da das Flash-Plugin auf fasten jedem Internetfähige-PC installiert ist, bedeutet das, dass fast 80% aller Internetnutzer gefährdet sind. Bei kritischen Sicherheitslücken genügt der aufruf einer präparierten Website, und der PC ist infiziert. Die Gefahr ist also weit höher als bei einem Löchrigen Webbrowser, da diese (auch der IE) geringere Marktanteile haben und schneller geupdatet werden.



    > Ja nee, is klar

    oO




    > Warum schafft es Adobe nicht einfach, einen kleinen Updater in den
    > Flash-Client einzubauen?

    Den gibts schon längst. Allerdings weißt der nicht auf die dringlichkeit des Problems hin. Außerdem fragt der - fragen werden gerne weggeklickt, deswegen ist bei Sicherheitsupdates ein defaultmäßig stilles (natürlich abschaltbares) Autoupdate besser. Vor einiger Zeit war dazu eine Studie auf Heise-Online.




    > Es ist nicht Mozillas Aufgabe, neben den
    > Erweiterungen und dem Firefox selbst aufzupassen, ob Plugins veralten.

    Stimmt. Trotzdem ist es angemessen zusätzlich zu handeln, wenn man bendenkt wie schwerwiegend das Problem ist.


    > Verkehrte Netzwelt, echt. Dem Nutzer wird zuviel Arbeit abgenommen, die
    > Eigenverantwortung sinkt rapide. Bald muß er sich um garnix mehr kümmern
    > oder wie?

    Fehlerhafte Denkweise: Die meisten Nutzer wissen gar nicht das sie 20 verschiedene Softwarekomponenten aktuell halten sollen und wo sie die herbekommen. Das müssen automatische Updateservices erledigen, sonst halten sich unsichere Versionen viel zu lang.

  3. Re: Was für ein Mist, der da geschrieben ist.

    Autor schnorkofantösius 08.09.09 - 06:24

    Ich fände es eigentlich nichts als logisch, wenn Firefox nicht nur die Erweiterungen auf neue Versionen prüfen würde, sondern auch alle Plug-ins. Automatischer Download und Installation wäre dann natürlich kompliziert, weil da sowas wie die JRE oder der Windows Media Player dran hängen kann. Aber ein Hinweis auf neue Versionen wäre okay.

    Ich bin sowieso ein Verfechter von zentralisierter Updateüberprüfung. Gerade unter Windows ist es mittlerweile echt extrem, wie viele "Updatechecker" da im Hintergrund laufen, die im Grunde alle dasselbe machen... dann haben auch noch alle andere Updateintervalle und laden neue Programmversionen teilweise erst einen Monat später runter und solche Geschichten. Da hat man selbst als erfahrener Computernutzer kaum noch Übersicht.

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