Im Kernel haben FS wenig verloren. Die können im DriverSpace auf /dev/hda1 usw. zugreifen und das wars. Mehr brauchen die nicht.
Aber Linux soll man compressing FS hinbekommen.
Mit FUSE ist das sehr unangenehm aber ich muss es selber nutzen :-(
Alle Java-Docs oder Selfhtml usw. voll ausgepackt auf der Platte sind ja wohl das letzte.
Und stundenlang den Webserver patchen, weil opera,firefox,chrome,ie,... zu doof sind .html.gz/.html.bz2 transparent zu handleln ist ja wohl auch armselig.
Aber Festplatten sind doch soooooooooooooo groß.
Aber SSDs und USB-Sticks oder SD-Karten, von denen man Live arbeitet sind SOOOOOOOOOOOOOOOOOO klein.
Siga29741947 schrieb:
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> Im Kernel haben FS wenig verloren. Die können im DriverSpace auf /dev/hda1
> usw. zugreifen und das wars. Mehr brauchen die nicht.
>
> Aber Linux soll man compressing FS hinbekommen.
> Mit FUSE ist das sehr unangenehm aber ich muss es selber nutzen :-(
> Alle Java-Docs oder Selfhtml usw. voll ausgepackt auf der Platte sind ja
> wohl das letzte.
> Und stundenlang den Webserver patchen, weil opera,firefox,chrome,ie,... zu
> doof sind .html.gz/.html.bz2 transparent zu handleln ist ja wohl auch
> armselig.
Also ansich musst du nur die HTTP-Header anpassen und sagen, dass du ein GZip enkodierten Inhalt schickst, dann geht es auch mit fast allen Browsern. => Content-Encoding: gzip
Und wieso darf ich nicht bzip2 nehmen ?
chm ist für sowas viel besser. Auch wenn es von M$ ist. Die Javadocs gabs als .chm. War immer sehr angenehm und suchfunktion.
Der Webserver muss aber wissen das er
foo.html.bz2 oder index.html.bz2 der URL .../foo.html bzw. .../index.html zuordnen soll. Wenn es nicht schon existiert.
Das war mit "stundenlang konfigurieren" gemeint. Die Apache-Docs waren früher wenig hilfreich. Vielleicht hat sich das geändert.
Wenn es read only reicht dann könnte man durchaus squashfs verwenden und über loopback die datei irgendwo hin mounten.
Aber stimmt schon ein ordentliches read / write filesystem für linux mit unterstüztung der gängigen kompressionsalgorithmen (gzip, bzip, lzop, lzma) währe schon toll
Nich meckern: Selber machen!
fusecompress gibt es. Es funktioniert leidlich, ist aber nur eine Notlösung.
Und ein Webbrowser der ein .html.bz2 im Filesystem nicht geöffnet kriegt, ist ja wohl armselig (also alle Browser).
iirc gabs auch Ausetz-Layers aufs Filesystem von IBM. Den Namen habe ich aber vergessen.
Manche Leute haben wohl indoktriniert in ihrem Hirn, das FS unbedingt im Kernel zu sein haben.
So wie Amerikaner Sozialisten hassen und sich selber Kapitalisten nennen. Kapitalist ist eine abfällige Bezeichnung von Marks für Abzocker, Sklaventreiber und Ausplünderer, Arbeiter-Entrechter usw. Wie hoch muss der geistige Level liegen, um sich selber "ich bin Kapitalist und ich bin stolz darauf" zu nennen.... .
>
> Manche Leute haben wohl indoktriniert in ihrem Hirn, das FS unbedingt im
> Kernel zu sein haben.
Aber wo soll es sonst hin? Userspace wie fuse funktioniert zwar aber sobald man mal das root filesystem damit benutzen will hat man irsinnige verrenkungen. Vorallem währe es halt praktisch wenn alles in eienem dateisystem ist. So dass man z.B.: mal einen befehl absetzt der /usr/src/linux dann halt komprimiert. Klar BTRFS soll in der richtung auch einiges beherschen, aber wird wohl noch etwas dauern bis man es halbwegs produktiv einsetzen kann.
Klar es gab auch mal patches wie ext2compress, aber es ist halt irgendwie schade dass soetwas noch nicht in standard systeme geschafft hat. BTRFS wird wohl das erste stanadard system sein welches es unterstützt, bin mal gespannt wann man es produktiv nutzen kann (sollte) 2-3 jahre?
bevor ich da was halbwegs brauchbares programiert habe ist BTRFS final ;)
der komprimator schrieb:
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> Siga29741947 schrieb:
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> > Im Kernel haben FS wenig verloren. Die können im DriverSpace auf
> /dev/hda1
> > usw. zugreifen und das wars. Mehr brauchen die nicht.
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> > Aber Linux soll man compressing FS hinbekommen.
> > Mit FUSE ist das sehr unangenehm aber ich muss es selber nutzen :-(
> > Alle Java-Docs oder Selfhtml usw. voll ausgepackt auf der Platte sind ja
> > wohl das letzte.
> > Und stundenlang den Webserver patchen, weil opera,firefox,chrome,ie,...
> zu
> > doof sind .html.gz/.html.bz2 transparent zu handleln ist ja wohl auch
> > armselig.
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> Also ansich musst du nur die HTTP-Header anpassen und sagen, dass du ein
> GZip enkodierten Inhalt schickst, dann geht es auch mit fast allen
> Browsern. => Content-Encoding: gzip
Das was du meinst ist kompromierte Übertragung
Naja, NTFS kann schon laaange komprimieren... ;-)
robinx schrieb:
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> Klar es gab auch mal patches wie ext2compress, aber es ist halt irgendwie
> schade dass soetwas noch nicht in standard systeme geschafft hat. BTRFS
> wird wohl das erste stanadard system sein welches es unterstützt, bin mal
> gespannt wann man es produktiv nutzen kann (sollte) 2-3 jahre?
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