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tschuess, FreeNAS

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  1. tschuess, FreeNAS

    Autor FreeNAS 02.12.09 - 11:18

    Kaum wird zfs in FreeBSD brauchbar, und kaum ist FreeNAS 0.7 mit Asbach uralt-zfs aus der Tuer, schon schiesst der Entwickler das Projekt in den Kopf.

    Somit verliert das Projekt das Alleinstellungsmerkmal zfs (wann und ob ueberhaupt btrfs so weit ist wie zfs heute steht in den Sternen), und kann OpenFiler & Co nachschauen.

    Schade, denn forken und auf FreeBSD 8 status nachziehen wird das Projekt wohl niemands.

  2. Re: tschuess, FreeNAS

    Autor Himmerlarschundzwirn 02.12.09 - 11:21

    Mach du doch ;-)

    Wirst sicherlich Interessenten finden.

  3. Re: tschuess, FreeNAS

    Autor votdev 02.12.09 - 13:00

    Hallo,

    mach doch Du mal. Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, aber wie man es macht, man kann es niemandem Recht machen.

    Wenn Du ein bisschen Einblick in die Software hättest dann würdest Du wahrscheinlich auch so entscheiden. Das aktuelle Framework und der Code wird den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht. Schau Dir mal die Feature Requests an, viele konnte ich nicht umsetzen weil es technische Gründe gab die dagegen sprechen (Platzbedarf, Abhängigkeiten, ....)

    Ausserdem habe ich es satt andauernd zu lesen dass es hier nicht und dort geht nicht wegen fehlender Treiber. Auch das ganze Kompiliergeraffel geht einem auf den Senkel, ich will einfach nur eine Software benutzen und mich nicht auch noch mit Bugs derselben auseinandersetzen.

    Wenn so Sprücheklopfer wie Du mehr zum Projekt beigetragen hätten würde es vielleicht anders aussehen, aber in den letzten 2 Jahren habe ich das Projekt zu 99% selber getragen und implementiert.

    Aber sein beruhigt, die Entwicklung von FreeNAS wird demnächst von anderen Entwickler übernommen.

    Und was OpenFiler angeht, Du hast Recht, daran wird coreNAS oder wie auch immer es heissen wird sicherlich nicht rankommen (oder nur schwer), aber es geht mir vorrangig um den Spass am Programmieren und wem dann das Ergebnis gefällt kann es auch verwenden. Was die Benutzerführung von OpenFiler angeht: Schlimmer geht nimmer. Aber das ist nur meine Meinung.

    Gruß
    Volker

  4. Re: tschuess, FreeNAS

    Autor FreeNAS 02.12.09 - 13:47

    Sorry fuer die Polemik -- in wenige Zeilen Text laesst sich nicht soviel packen. War nicht als persoenlicher Flame gegen Dich gemeint.

    Ich war mir im klaren, dass es eine Menge Arbeit ist, daher entfaellt TinyBSD. Wieviel Arbeit waere es zumindestens Teile von FreeNAS 0.7 auf stock FreeBSD 8.0 (also nicht tiny-footprint, das ist klar) zu schaufeln? Damit waeren auch die feature requests leichter, wer will, kann selbst eine Package installieren, und zumiendestens von der Kommandozeile administrieren.

    Wie schwierig waere das?

    Wenn es machbar ist, wie wuerdest Du dabei vorgehen? FreeBSD 8 monkey patching bis es laeuft ist wohl am einfachsten?

  5. Re: tschuess, FreeNAS

    Autor votdev 02.12.09 - 14:09

    Tja, leider geht das nicht so einfach weil die Ausgangsbasis von FreeNAS M0n0wall war welche alles via PHP erledigt hat, d.h. die ganzen Config Files erstellen, sogar das mounten der Root Partition. Ich habe das ganze dann in den letzten 3 Jahren ein bisschen FreeBSD-like gemacht, d.h. alles wird via /ect/rc.d/ Skripte erledigt. Wenn Du mal ins SVN schaust wirst Du aber sehen dass auch System Skripte gepacht sind, d.h. ein eifaches Paket auf 8.0 installieren und gut geht nicht (leider leider).

    Als es dann darum ging auf FBSD 8 zu portieren habe ich mir darüber gedanken gemacht ob es überhaupt noch Sinn macht auf FBSD zu setzen da die Erweiterbarkeit von FreeNAS lim x -> 0 (kleiner Mathe Joke) geht. Um das zu beseitigen müsste man alles von vorne Implementieren mit einem ganz anderen Ansatz, und da habe ich mich dann für Linux entschieden da ich mich Geschäftlich damit auch herumschlagen muss und mittlerweile ein paar Erfahrungen mit Debian hab :-)
    Mein Ansatz für CoreNAS (was ja eigentlich als Unterbau für FreeNAS gedacht war) ist dass der User einfach ein apt-get install machen kann um eine weitere Software zu installieren. Gut, die muss er erstmal über Console administrieren, aber die WebGUI ist so aufgebaut dass man sie einfach mit Plugins erweitern kann die dann in ein deb-Paket kommen un eine dependency auf das Software Paket haben. Damit wird die WebGUI erweitert und die Software (meinetwegen irgendein Sound-Server) automatisch mit installiert.
    Auch wird nur auf System Services und Features gesetzt, also nicht wie bei FreeNAS beim mounten der Platten was noch per PHP Skript erledigt wird (arghhh).

    Kurz gesagt, ich habe die Pro/Cons abgewogen wenn ich schon alles von Anfang an neu mach und bin dann zu dem Entschluss gekommen das Linux die bessere Basis ist (Hardwaresupport). Ich denke der ganze ZFS Hype wird nur von ein paar Hardcore Usern angestachelt. Dem normalen User ist es doch egal welches FS verwendet wird. Und die ZFS Jungs sollten meiner Meinung nach lieber das Original verwenden -> OpenSolaris.
    Und was noch zu beachten ist, ZFS ist zwar cool, aber nicht alles was glänzt ist Gold, bsp. die Hardwareanforderungen sind immens bzw. Implementierungsdetails. Es gibt da so schöne Artikel im Netz die sich damit beschäftigen, die sollte mal jeder ZFS Jünger durchlesen.

    Gruß
    Volker

  6. Re: tschuess, FreeNAS

    Autor Der Kommunist 02.12.09 - 14:47

    Also ich finde den Umstieg auf Debian richtig. Danke fuer die gute Arbeit bislang - Debian wird das Projekt weit nach vorne bringen und wenn ZFS im Userspace lauffaehig gemacht werden kann, ist das doch in Ordnung. Ich persoenlich brauche - zugegebenermassen - ZFS nicht, aber ich glaube, lieber etwas weniger Performance in einem Dateisystem als ausbleibende Hardware-Kompatiblitaet an vielen Fronten.

  7. Re: tschuess, FreeNAS

    Autor faqfeca 02.12.09 - 14:50

    Volker, natürlich steht es Dir frei diesen Schritt zu tun, und betrachte ich Dein Projekt isoliert, kann ich ihn auch nachvollziehen.

    Nichtsdestotrotz gibts Du damit auch ein Alleinstellungsmerkmal auf. Manch einer hat gezielt FreeNAS eingesetzt, WEIL es auf FreeBSD basierte - bspw um auf dem NAS das gleiche System zu haben wie auf sonstigen Servern.

    Statt n Linux-NAS haben wir nun n+1 Linux-NAS, ein Gewinn, der angesichts des Verlusts eines FreeBSD-NAS doch recht dünn erscheint.

  8. Re: tschuess, FreeNAS

    Autor Pummelchen 02.12.09 - 15:29

    faqfeca schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nichtsdestotrotz gibts Du damit auch ein Alleinstellungsmerkmal auf. Manch
    > einer hat gezielt FreeNAS eingesetzt, WEIL es auf FreeBSD basierte - bspw
    > um auf dem NAS das gleiche System zu haben wie auf sonstigen Servern.

    Wenn FreeNAS beim Neu-/Umbau in Form von deb-Paketen verpackt wird, dann könnte man zumindest die Wahl des Kernels dem Benutzer überlassen, da Debian ja ab dem nächsten Release auch den FreeBSD-Kernel mitbringen wird. Es ist natürlich immer noch ein GNU-System, aber zumindest der pf und eventuell auch ZFS blieben "euch" erhalten.

    Die Idee ein NAS nur in Form von Paketen zu haben gefällt mir während ich sie gerade aufschreibe ausgesprochen gut. Das könnte mich auch dazu bewegen mal eine vorgefertigte Lösung zu probieren. :)

    > Statt n Linux-NAS haben wir nun n+1 Linux-NAS, ein Gewinn, der angesichts
    > des Verlusts eines FreeBSD-NAS doch recht dünn erscheint.

    Ich denke das hauptsächliche Alleinstellungsmerkmal ist die Oberfläche und nicht das System darunter. Wer mehr Wert auf das System legt, kann sich auch sein eigenes NAS aufsetzen.

  9. Re: tschuess, FreeNAS

    Autor Laie 02.12.09 - 17:21

    Ich ahne, dass ZFS sicher etwas Besonderes ist. Als Laien erschließt sich mir aber nicht, warum ich sowas unbedingt brauche. Geht das denn nicht auch mit anderen Mitteln?
    Ich habe FreeNAS in der letzten verfügbaren Version ausprobiert und bin durch die Ankündigungen und Diskussionen im Forum dort "etwas" verunsichert, wie es den weitergeht. Wird der Wechsel auf Debian bald kommen? Welche Features sind dann dabei, welche noch nicht? Und so weiter und so fort...
    Ich finde, dass FreeNAS eine rundum gelungene Lösung war/ist, in der man alle Möglichkeiten relativ leicht im Zugriff hat (gemeinsame Oberfläche eben). Genau das, die implementierten Features und das es kostenlos ist sind für mich die wesentlichen Alleinstellungsmerkmale.
    Volker hat da in der Vergangenheit eine tolle SW zusammengebaut und ich denke, dass auch ein FreeNAS unter Debian genauso rund laufen wird.
    Ich würde mich allerdings freuen, wenn man auf der SourceForge-Seite etwas von den Dingen sehen könnte, die er so treibt :-)

    Schönen Abend noch

  10. Re: tschuess, FreeNAS

    Autor scandic 02.12.09 - 18:32

    Volker, ich gratuliere Dir zu der Entscheidung, auf Linux umzusteigen. Allerdings würde ich Dir empfehlen, Dir andere Distributionen anzusehen, die für coreNAS IMHO wesentlich besser geeignet sind. Allen voran Arch Linux, welches wirklich sehr schlank und dadurch äußerst performant es. Arch verfügt auch über ein sehr nettes Buildsystem und es gibt Tools, um Mini-Distributionen für Flashspeicher und CD-Images zu erstellen.

    Vielleicht sehen wir ja irgendwann mal ein richtiges NAS mit RDMA NFS, iSER ISCSI, DRBD Cluster, FC Support etc.

  11. Re: tschuess, FreeNAS

    Autor Schnarchnase 02.12.09 - 23:30

    scandic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allen voran Arch Linux,

    Arch ist eine bleeding-egde-Distribution und als solche für ein NAS meiner Meinung nach nicht geeignet.

  12. Re: tschuess, FreeNAS

    Autor SunnyS 03.12.09 - 10:34

    Hi Volker,

    Ich will meinen Senf auch noch dazu geben.
    Schade ist selbstverständlich dass FreeBSD wegfällt denn durch den rel. geringen Hardwaresupport gab es einen imensen Vorteil, das ding lief fast auf allem was ich in die Hände bekommen habe und dann war da doch noch Support für Hardware drin bei der ich nie gedacht hätte dass es unterstützt wird (dubiose SAS Raid controller).

    Schade ist auch das ZFS wegfällt, aber jetzt sind wir hier alle mal ganz ehrlich zu uns, wer benutzt ZFS so wirklich produktiv ?? Ich hab auch viel mit Sun zu tun und ich kenne nicht mal jemanden bei Sun der das benutzt. Geil ist es trotzdem, brauchen tuts keiner. (wahrscheinlich ausser paar wenige freaks)

    Das Debian als Basis eingesetzt werden soll passt mir persönlich sehr gut. Da kenn ich wenigstens die Krankheiten und weiß wir ich damit umgehen muss, viel schlimmer wäre irgend so'n frickelkram zu verwenden.

    Ich würde aber vorschlagen das Konzept der Verwendung von FreeNas zusätzlich beizubehalten denn ein Vorteil der Software war definitiv dass ich vom Runterladen bis zum präsentieren der ersten Shares im Netzwerk eine 30 Minuten gebraucht habe. Das war schon sehr schnuckelig. Allerdings gefällt mir das Paket auch gut für einen richtigen Files Server. Also beides anbieten. Ne volle distribution und ein Package.

    grüßele...

  13. Re: tschuess, FreeNAS

    Autor yacc 07.12.09 - 07:06

    Natürlich gehts anders.

    Von der Funktionalität ist ein etwas unterschiedlicher Funktionsumfang implementiert.

    Technisch ist der grosse Unterschied das ZFS Filesystem/Volumemanagement/Hardwaremanagement integriert. (Die unfreundlichere Formulierung ist verwurschtelt ;) )
    Das hat Vorteile weil der highlevel Filesystemcode potentiell Hardwaredetails kennt die z.B. bei Linux so nicht mal konzeptuell existieren.

    Linux (und die meisten anderen Betriebssysteme) setzen auf eine relativ genaue Schichtenbildung wert (weils mal rein von der Softwareentwicklung her eine Reihe von Vorteilen bietet, und weils auch flexibler ist).

    D.h. Gerätetreiber managen die unterliegenden Blockdevices.
    Darauf kommt der devicemapper (der strippen, mirroren, remote mirroren, verschlüsseln, Geräte aneinanderhängen, usw. kann), mit dem dann LVM implementiert wird, das dann logische Volumes implementiert.

    LVM ermöglicht dann solche Dinge wie Platten während des Betriebs anzuhängen bzw. auch diese ausser Betrieb nehmen.
    (Z.B. hab ich bei einem neuen PC die alte Laptopplatte per USB angesteckt, und während LVM fröhlich seine Stunden damit verbrachte 250GB zu entschlüsseln, und verschlüsselt auf die neue Platte zu schreiben, konnte ich ganz normal mit dem neuen Rechner auf die Platte zugreifen.)

    read-write Snapshots sind in der Linuxwelt auch die Funktion von LVM.

    Drauf kommen dann verschiedene Filesysteme zum Einsatz, in meinem Fall wären das dann das dann ext3, ext4, xfs und vfat die ich gerade gemounted habe.

    Letzendlich sollte man es vielleicht so sagen, ZFS ist nicht wegen der Lizenz nicht in den Kernel aufgenommen worden (weil wenns interessant wäre, würde es notfalls fröhlich neu reimplementiert werden), sondern weil die verantwortlichen Kernelentwickler die unstrukturierte Architektur von ZFS nicht bereit sind zu schlucken.

    ZFS ist in diesem Sinne wie ein verzogenes Kind, wo die ganze Familie (der Restkernel) auf die Sonderwünsche Rücksicht nehmen muss. Die Familie Linux hingegen hat viele Kinder (selbst wenn es keine Superstar Kinder sind), und deswegen gibts für alle die selben Spielregeln. Da ist kein Platz für ein Kind das alles zugleich sein will (ein FS das verschiedene Abstraktionsebenen durchbricht).

  14. Re: tschuess, FreeNAS

    Autor pfanni 08.12.09 - 13:10

    Hallo,

    ich bin lediglich ein Nutzer und ich kenne mich nicht aus mit programmier.- bzw. lizenzrechtlichen Dingen.
    Ich finde es zunächst einfach mal ganz super, dass sich jemand die Mühe macht, aus welchen Gründen auch immer, so etwas zu programmieren und anderen zur Verfügung zu stellen. Das man hier Komprimisse machen muss und eventuell auf bestimmte Fuktionen verzichten muss, ist eigentlich doch klar. Der Autor hat das doch nach seinen eigenen Gesichtspunkten entwickelt.
    Unabhängig davon begrüße ich die Umstellung. Die ACPI und WOL Unterstützung, insbesondere bei neuer Hardware, ist relativ schlecht. Ich habe sogar eine komplette Installation von FreeBSD 8.0 gemacht um die Fehler einzukreisen. Leider vergeblich, da FreeNAS derart abgespeckt ist, dass ein Großteil der Konfigurationsdateien garnicht mehr vorhanden sind. Ich möchte hier jedoch auch eine Lanze brechen. Openfiler ist grausig, Open-E DDS Lite hat auch seine Macken mit ACPI und eine Vollinstallation von CentOS ist für mich nicht machbar. Ich komme aus der Windows-Welt. Hier muss ich sagen FreeNAS ist klar gegliedert und logisch aufgebaut sodass ich das auch ohne Linuxkenntnisse problemlos hinbekommen habe.

  15. Re: tschuess, FreeNAS

    Autor woodym 10.12.09 - 04:45

    hallo volker,
    ich kann das geschreie ob freebsd besser (oder schlechter) ist nicht verstehen. das was freenas ausmacht ist NICHT das freebsd. es ist die einfache und nahezu intuitive anwendung. die meisten nutzer nehmen es weil sie mit dem betriebssystem nichts zu tun haben wollen. wer sich damit auskennt, der braucht das freenas nicht zwingend (nur wenn man bequem ist). natürlich gibt es funktionen unter free´bsd die es nicht unter linux gibt. es gibt aber viel mehr was unter linux einfacher und besser geht. ich persönlich habe mir abgewöhnt ein system zu bevorzugen. jedes hat sein pro und sein contra.
    was ich zu 100% nachvollziehen kann, der wunsch etwas zu machen was spaß macht. das persönliche vergnügen, das man ja durch projekte wie freenas gerne teilt, sollte nicht durch umwege gemindert werden die durch die nutzung von altlasten entstanden ist.
    ich finde es klasse das eine hürde wie freebsd 8.0 nicht dazu führt das du das projekt sterben läßt und das ganze aus frust hinschmeißt (was ich auch nachvollziehen könnte). viel mehr suchst du nach neuen wegen die dir wieder spaß machen.
    ich hatte auch gelesen mann solle doch eine andere distri nehmen weil schlanker weil besser, weil schneller, weil höher, weiter usw.. du solltest genau das nehmen was dir am besten liegt. nahezu jede distri (wenn es nicht suse ist) gibt die möglichkeit der cd-installation und der cf-installation. ich drück dir die daumen das der umstieg hier ohne all zu viel arbeit klappt und hoffe das wir bald etwas sehen können.
    und auch bezüglich openfiler... ja, es ist ein nas. freenas hat einen gänzlich anderen ansatz und kann damit nicht verglichen werden. alle meine versuche mit openfiler sind bisher gescheitert. freenas war schon immer für nutzer gemacht und hat dem auch rechnung getragen. wenn ich eine oberfläche nutze, dann bitte nicht mit einem studium und das das geht, beweißt freenas.
    als ich vom umstieg gelesen hatte, wollte ich es gleich sehen ;-)

    bye woodym

    ps.: ich nutze nicht debian (wenn ich nicht muß) und begrüße nicht aus diesem grunde den umstieg.

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