Ist es mit Wayland noch möglich diesen zu haben?
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
"Jein" - kommt drauf an, was Du darunter verstehst.
Bei Wayland ist der scanout der Anwendung das Fenster - es gibt also keinen Zugriff auf den globalen scanout wie bei zB. X11.
Da die Architektur gänzlich anders gestrickt ist, macht das kaum was aus. Der Compositor zeichnet faktisch direkt den frontbuffer der Anwendung - kein gl_texture_from_pixmap geraffel o.ä.
Was Du damit machst, ist Deine Sache. Du kannst Wayland auf OpenGL ausetzen (was vermutlich zunächst passiert, weil es dafür gute Treiberunterstützung gibt) und damit natürlich auch wabbelige Fenster realisieren. Du kannst es auch lassen.
Daneben wäre auch eine raster Implementierung denkbar (wie GDI) oder ganz lustig: in XRender =)
Wenn die nVidia Sourceverweigerer und die GPL Terroristen sich nicht anderweitig einigen können, wird es sowas vermutlich ohnehin geben (also Wayland on GLX)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Mir ging es um den 2D Modus ähnlich wie in KWin Metaciry und Co.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ein "flacher" scanout Buffer, an den alle dran dürfen entspricht nicht der Wayland Architektur, nein.
Es entspricht aber auch nicht der Gegenwart, in der sämtliche Anwendungen ohnehin in einen Offscreen Buffer rendern (zwecks Flickervermeidung, oder weil das direkte rastern schneller und zuverlässiger ist als einige X11 Treibermodule) und GPUs Unmengen an Speicher zur Verfügung haben (mit den 2MB meiner damals dekadenten SpeaV7 ging XGA nur in 16bit... jaja, lang ist's her - mußt Du mich darin erinnern, daß ich ein alter Sack bin?)
Flach zu Zeichnen, wie es naktes X11 ohne Compositing, overlay buffer und backingstore macht, kostet nur unnötig Zeit und CPU (insbesondere wenn die Clients keinen internen Buffer haben) - und flickert wie Sau =)
Kein moderner Display Server arbeitet noch so.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 345 | letzter Beitrag 19.05. 21:47
Kommentare: 207 | letzter Beitrag 00:37 Uhr
Kommentare: 174 | letzter Beitrag 19.05. 23:29
Kommentare: 123 | letzter Beitrag 05:30 Uhr
Kommentare: 101 | letzter Beitrag 19.05. 22:37
E-Mail an news@golem.de

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.