1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Freie Desktops: KWin am besten…

Wayland 2D Desktop

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wayland 2D Desktop

    Autor Thaodan 03.12.12 - 17:59

    Ist es mit Wayland noch möglich diesen zu haben?

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Wayland 2D Desktop

    Autor lear 03.12.12 - 21:48

    "Jein" - kommt drauf an, was Du darunter verstehst.

    Bei Wayland ist der scanout der Anwendung das Fenster - es gibt also keinen Zugriff auf den globalen scanout wie bei zB. X11.
    Da die Architektur gänzlich anders gestrickt ist, macht das kaum was aus. Der Compositor zeichnet faktisch direkt den frontbuffer der Anwendung - kein gl_texture_from_pixmap geraffel o.ä.

    Was Du damit machst, ist Deine Sache. Du kannst Wayland auf OpenGL ausetzen (was vermutlich zunächst passiert, weil es dafür gute Treiberunterstützung gibt) und damit natürlich auch wabbelige Fenster realisieren. Du kannst es auch lassen.

    Daneben wäre auch eine raster Implementierung denkbar (wie GDI) oder ganz lustig: in XRender =)

    Wenn die nVidia Sourceverweigerer und die GPL Terroristen sich nicht anderweitig einigen können, wird es sowas vermutlich ohnehin geben (also Wayland on GLX)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Wayland 2D Desktop

    Autor Thaodan 03.12.12 - 21:51

    Mir ging es um den 2D Modus ähnlich wie in KWin Metaciry und Co.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Wayland 2D Desktop

    Autor lear 03.12.12 - 22:14

    Ein "flacher" scanout Buffer, an den alle dran dürfen entspricht nicht der Wayland Architektur, nein.

    Es entspricht aber auch nicht der Gegenwart, in der sämtliche Anwendungen ohnehin in einen Offscreen Buffer rendern (zwecks Flickervermeidung, oder weil das direkte rastern schneller und zuverlässiger ist als einige X11 Treibermodule) und GPUs Unmengen an Speicher zur Verfügung haben (mit den 2MB meiner damals dekadenten SpeaV7 ging XGA nur in 16bit... jaja, lang ist's her - mußt Du mich darin erinnern, daß ich ein alter Sack bin?)

    Flach zu Zeichnen, wie es naktes X11 ohne Compositing, overlay buffer und backingstore macht, kostet nur unnötig Zeit und CPU (insbesondere wenn die Clients keinen internen Buffer haben) - und flickert wie Sau =)

    Kein moderner Display Server arbeitet noch so.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Surface Pro 3 im Test: Das Tablet, das Notebook sein will
Surface Pro 3 im Test
Das Tablet, das Notebook sein will
  1. Microsoft Surface Pro 3 ab Ende August in Deutschland erhältlich
  2. Windows-Tablet Microsoft senkt Preise des Surface Pro 2
  3. Microsoft-Tablet Surface Pro 3 gegen Surface Pro 2

Rogue angespielt: Das etwas bösere Assassin's Creed
Rogue angespielt
Das etwas bösere Assassin's Creed
  1. Ubisoft Abkehr von Xbox 360 und PS3 ab 2015
  2. Assassin's Creed Rogue Als Templer nach New York
  3. Assassin's Creed Unity Gameplay und Geschichte

Alternatives Android im Überblick: Viele Wege führen nach ROM
Alternatives Android im Überblick
Viele Wege führen nach ROM
  1. Paranoid Android Zweite Betaversion von PA 4.5 veröffentlicht
  2. Cyanogenmod CM11s Oneplus verteilt Android 4.4.4 für das One
  3. Android-x86 Neue stabile Version des Android-ROMs für PCs veröffentlicht

  1. Age of Wonders 3: Erweiterung Golden Realms mit Halblingen
    Age of Wonders 3
    Erweiterung Golden Realms mit Halblingen

    Neue Upgrades für Städte, das Volk der Halblinge, über 20 neue Einheiten und mehr kündigen Triumph Studios in Golden Realms an, der ersten Erweiterung für Age of Wonders 3.

  2. Programmierschnittstelle: Nvidias Cuda 6.5 für mehr Tempo und ARM64
    Programmierschnittstelle
    Nvidias Cuda 6.5 für mehr Tempo und ARM64

    Nur vier Monate nach Cuda 6.0 hat Nvidia Version 6.5 veröffentlicht. Die Schnittstelle läuft nun auch in Entwicklungsumgebungen für 64-bittige ARM-SoCs wie dem Tegra K1 Denver und soll auf allen Plattformen mehr Leistung bei doppelter Genauigkeit bringen.

  3. Laufzeitumgebung: Teile von Unity werden quelloffen
    Laufzeitumgebung
    Teile von Unity werden quelloffen

    Neue Shader, ein überarbeitetes UI-System und offengelegte Komponenten kündigt der Hersteller der Entwicklungsumgebung Unity an. Außerdem gibt es Kooperationen mit Intel, Google und Samsung.


  1. 17:51

  2. 17:02

  3. 16:51

  4. 16:44

  5. 16:02

  6. 15:33

  7. 14:47

  8. 13:19