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KDE -- ist fuer mich sowieso gestorben!

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  1. KDE -- ist fuer mich sowieso gestorben!

    Autor Anonymer Nutzer 26.01.13 - 04:05

    KDE hat mich in der letzten Zeit mehrfach enttaeuscht -- mit unbrauchbaren Tools, Tools die sich nicht an ihre eigene Doku halten (und das schon ueber zig Versionen hinweg und trotz vorliegenden Bug-Meldungen von zahlreichen Usern) und einer Oberflaeche, die nur das implementiert, was fuer die KDE-Entwickler interessant ist und ansonsten die User im Stich laesst. Funktionen, die ueber Jahre funktionieren, werden ploetzlich umgebaut und wenn man dann eine Meldung aufmacht, dann wird die einfach ignoriert.

    Nein, so stelle ich mir nicht Open Source vor -- als Diktatur der Technokraten!

    Ich habe auch weder Zeit noch Lust, einen eigenen KDE-Fork aufzumachen. Das kann auch nicht der Sinn der Sache sein.

    Fuer mich ist KDE gestorben!

    To Hell with KDE! (war mal gut, stirbt aber an der Ignoranz und Arroganz seiner Entwickler)

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  2. Re: KDE -- ist fuer mich sowieso gestorben!

    Autor it5000 26.01.13 - 10:22

    Naja dass sehen aber die meisten anders. Zwingt dich ja keiner KDE zu nehmen. Für mich ist und bleibt es der beste Desktop für Linux. Und ich bin schon ziemlich seit den Anfängen von KDE dabei...

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  3. Re: KDE -- ist fuer mich sowieso gestorben!

    Autor Tapirleader 26.01.13 - 13:41

    Entschuldige, aber was du beschreibst, sehe ich überall ein bisschen, bei Gnome und Unity-Ubuntu sehr stark, und bei KDE am wenigsten.

    KDE 4.9 bekomme ich sehr ähnlich hin wie 3.5 und während KDE4 zu Beginn langsam war (weshalb ich einen Ausflug zu Gnome2 gemacht habe) ist es nun wieder schnell und für Gaming besser geeignet als Unity und Gnome (z.B. dank zuverlässigem Offscreen-bypass)

    Jetzt sind Gnome und Unity, Cinnamon und alle Gnome-Derivate (ausser Mate) absolut lahmarschig - mal schauen was da nach ein paar Jahren rauskommt - bin nicht gerade zuversichtlich..

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  4. Re: KDE -- ist fuer mich sowieso gestorben!

    Autor Anonymer Nutzer 26.01.13 - 14:46

    @it500:

    War auch bei KDE praktisch von Anfang an dabei.

    Dennoch habe ich jetzt die Schnauze gestrichen voll und das hat seine Gruende. Wenn man nur noch gegen die Arroganz der Entwickler ankaempfen muss, damit man mal einen Bug gefixt bekommt (der ein echter Bug ist, weil das Verhalten sogar der (spaerlichen) Doku widerspricht, dann ist es einfach genug.

    @Tapirleader:

    Gerade in den letzten Releases wurden Sachen kaputtoptimiert und jetzt weigert man sich strickt, diese wieder zu reparieren. So eine Ignoranz und Arroganz habe ich bisher nicht erlebt.

    (...) To Hell with KDE!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.01.13 14:53 durch mb (Golem.de).

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  5. Re: KDE -- ist fuer mich sowieso gestorben!

    Autor SelfEsteem 26.01.13 - 15:11

    ThePatrick schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, so stelle ich mir nicht Open Source vor -- als Diktatur der
    > Technokraten!

    Ähm ... mhmm ... nun seih mir nicht böse, aber dann nutze bitte geschlossene Systeme, denn genau das ist OpenSource.
    Wer nichts dazu beiträgt, hat nichts zu melden - basta.
    Wenn die Entwickler die von dir gemeldeten Bugs als unwichtig erachten - Pech gehabt.
    Du willst was ändern? Dann lern programmieren.

    Rumjammern kannst du immer dann, wenn du auch Supportgebühren bezahlst.
    Dann verdienen Menschen nämlich daran, dir zuzuhören.

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  6. Re: KDE -- ist fuer mich sowieso gestorben!

    Autor honk 27.01.13 - 02:09

    ich mag KDE. Der übergang zu Version 4 war nicht gelungen, aber inzwischen läuft es wirklich gut.

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  7. Re: KDE -- ist fuer mich sowieso gestorben!

    Autor it5000 27.01.13 - 09:42

    honk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich mag KDE. Der übergang zu Version 4 war nicht gelungen, aber inzwischen
    > läuft es wirklich gut.

    Ja, der Übergang war wirklich doch. Vor allem dass dass schon die offiziellen 4.X-Versionen veröffentlicht wurden und dann schnell gesagt es sei aber nicht für den produktiven Einsatz. Aber gut der missglückte Start, ist schon lange vorbei und inzwischen wird das ganze immer besser.

    KDE ist uns bleibt der am besten konfigurierbare Desktop. Wer möglichst wenig Optionen will soll zu Gnome oder Unity gehen. Für Leute die es noch spartanischer wollen gibts auch genug Desktops. Kann ja jeder nutzten was er will.

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  8. Re: KDE -- ist fuer mich sowieso gestorben!

    Autor Thaodan 27.01.13 - 11:49

    Vielleicht beschreibst du das ganze mal genauer (also um welchen Bug es geht etc), anstatt das du hier nur einfach (...) Stunk machst.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.01.13 12:54 durch mb (Golem.de).

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