Hmm, endlich mal ein brauchbares Open Source Videoschnittprogramm?
Leider Nein!
Zitat auf der Homepage:
"LiVES mixes realtime video performance and non-linear editing in one professional quality application..."
Quelle: http://lives.sourceforge.net/
Da haben sie den Mund wohl etwas zu voll genommen...
1. Screenshots und Referenzen peinlich und unprofessionell.
2. UI unausgereift und veraltet.
3. Funktionsumfang lächerlich
4. Scheint noch viel schlechter zu sein, als die ohnehin nicht überrageden Alternativen in dem Bereich...
--> Diese Software ist offensichtlich seit Jahren nur das Hobbyspielzeug von ein paar Codern, die keine Ahnung von Videoschnitt haben. (ist nicht böse gemeint, muß man nur zu stehen, und darf dann nix falsches auf der Homepage schreiben.)
Was es sonst noch gibt...
Cinelerra --> nicht aktiv weiterentwickelt
Blender Sequence Editor --> kommt einem OSS NLE noch am nächsten, ist aber nicht für prof. Cutter geeignet sondern eher für Compositing und Animationsspezialisten
Alle die "nur schnell ein Partyvideo kürzen wollen" nehmen wie bisher besser Kdenlive...
also nix neues nich - nur tausend kleine Kräpelprojekte ohne aussicht auf Erfolg...
nw42
@nw42
Da Lives auf mencoder aufbaut, ist die Voraussetzung ein aktueller svn-mencoder.
Damit dürfte allerdings die Zielgruppe, die dich einschließt, nach der der verfehlten Linux-Installation, vor der zweiten unüberwindbaren Hürde stehen.
Cinelerra wird sehr wohl weiter entwickelt. http://cvs.cinelerra.org/
Wenn du schon auf gar keinem Gebiet Ahnung hast, dann halt doch einfach mal den Mund.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.