Sieht aus wie ein Soundtracker Mitter der Neunziger. Scheiße.
Bedienbarkeit höchstwahrscheinlich gleich 0. Schade, denn durch solche Hoffnungsträger werden häufig Ressourcen gebunden, die in Alternativen Projekten ansonsten für bessere Ware investiert würde. Gelegentlich wird auch einfach die Entwicklung anderer Projekte aus Resignation fallen gelassen, sehr häufig in der OS-Szene zu beobachten.
"Ach Scheiße, sowas gibts schon? Na lass ma das mal lieber..."
Das mache ich diesen vermurksten Designern auf LSD zum Vorwurf. Es hätte mal was Gutes und Bedienbares werden können. Aller Ansicht nach wird das ein weiterer typischer Linux-Ich-Brauch-800-Tastenkombination-Vertreter.
Wie gesagt, schade.
... und die Zeit, die ich sowohl mit ihm selbst als auch mit dieser Anwort verbringe. Trotzdem möchte ich dir sagen, dass du mit deinen ganzen unhaltbaren Vorurteilen nicht alleine bist!
Gib niemals auf!
Gruss, Christian.
Zumindest teilweise hat er recht. Es ist schon so, dass es bei OSS wirklich viele Programmierer gibt, die tolle Arbeit leisten. Aber oftmals fehlt eben eine hübsche GUI oder Content.
Glest z.B. ist ein tolles Echtzeitstrategiespiel, aber Content (also Missionen, Gebäude, Völker etc.) gibts dafür kaum. Ein schönes Beispiel ist auch Blender. Ich möchte gar nicht wissen, wieviele Leute aufgrund der kryptischen Bedienung wieder die Finger von der Software gelassen haben. (Trifft zum Teil ja auch auf Gimp zu.)
Ich denke das zaehlt leider fuer viele Open Source Programme. Bis auf wenige Ausnahmen sind die GUI bzw die Bedienung etwas umstaendlich bzw vielfaeltig. Das ist natuerlich nix schlechtes, schreckt aber manche vielleicht ab. OpenOffice ist ein Beispiel: ein wirklich gutes Office-Programm, dass aber ziemlich bescheiden aussieht. Mir ist das egal, aber es gibt genug Leute denen das wichtig ist. Ich weiss sogar noch von meinem Bruder, dass er nicht Miranda benutzen wollte, weil es da keine Smilies gibt und er deswegen den Originalclient benutzen wollte.
Ich denke, das liegt etwas an der Natur von Open Source. Es ist im Prinzip "von Nerds fuer Nerds", also Leute, die mindestens mal wissen, wie man einen Dateimanager bedient (und glaubt mir, es gibt genug Leute die damit nicht umgehen koennen). Und denen ist das Aussehen eher egal solange die Funktionalitaet gegeben ist. Das trifft aber leider eben nicht auf alle zu.
Wilbert Z. schrieb:
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> Zumindest teilweise hat er recht. Es ist schon so,
> dass es bei OSS wirklich viele Programmierer gibt,
> die tolle Arbeit leisten. Aber oftmals fehlt eben
> eine hübsche GUI oder Content.
>
> Glest z.B. ist ein tolles Echtzeitstrategiespiel,
> aber Content (also Missionen, Gebäude, Völker
> etc.) gibts dafür kaum. Ein schönes Beispiel ist
> auch Blender. Ich möchte gar nicht wissen,
> wieviele Leute aufgrund der kryptischen Bedienung
> wieder die Finger von der Software gelassen haben.
> (Trifft zum Teil ja auch auf Gimp zu.)
Bloedlaberer schrieb:
-------------------------------------------------------
> Ich weiss sogar noch von meinem
> Bruder, dass er nicht Miranda benutzen wollte,
> weil es da keine Smilies gibt und er deswegen den
> Originalclient benutzen wollte.
(OT) Auch für Menschen wie Deinen Bruder gibt es ein Miranda:
http://i2h.de/cT
Bin zwar kein Freund von vorkonfigurierten Installationen, aber vielen gefällts. :)
Die meisten Features hat aktuell wohl http://www.miranda-fusion.de/
> Das mache ich diesen vermurksten Designern auf LSD zum Vorwurf. Es hätte mal was Gutes und Bedienbares werden können. Aller Ansicht nach wird das ein weiterer typischer Linux-Ich-Brauch-800-Tastenkombination-Vertreter.
> Wie gesagt, schade.
Was tust du ums zu verbessern?
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
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