Wirklich? Wird mein Kubuntu, was ich nun instaliert habe, auf 4.8.3 gehoben? Kann ich dadurch Leistungszuwachs erwarten?
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Ob Kubuntu das macht, weiß ich nicht. Ich meine, man musste immer die Backport-PPAs aktivieren, um an KDE-Updates zu kommen - und ich rede jetzt NICHT von Feature-Updates.
Anyway, mein Arch läuft seit heute Mittag mit 4.8.3...
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Zwangsangemeldet schrieb:
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> Wirklich? Wird mein Kubuntu, was ich nun instaliert habe, auf 4.8.3
> gehoben? Kann ich dadurch Leistungszuwachs erwarten?
Wenn du Leistungszuwachs willst, solltest du Kubuntu runterschmeißen. Das Ziel von Kubuntu war schon immer, KDE-Software möglichst stark zu sabotieren, um sie schlecht aussehen zu lassen.
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OK. Als einzige andere Alternative wäre dann wohl noch die LinuxMint KDE Edition möglich, die aber in der LTS noch nicht draußen ist. Denn ich möchte weder auf den Debian-Unterbau, noch auf die einfache Konfigurierbarkeit von Ubuntu obendrauf verzichten. Und vielleicht wird das mit der Sabotage ja jetzt auch besser, nachdem Kubuntu nicht mehr direkt von Canonical geführt wird...
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Nicht das backport ppa, das update ppa reicht vollkommen.
Von Kubuntu gibts vier verschiedene ppas:
Update
Backport
Beta backport
Experimental
Satan schrieb:
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> Ob Kubuntu das macht, weiß ich nicht. Ich meine, man musste immer die
> Backport-PPAs aktivieren, um an KDE-Updates zu kommen - und ich rede jetzt
> NICHT von Feature-Updates.
>
> Anyway, mein Arch läuft seit heute Mittag mit 4.8.3...
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Zwangsangemeldet schrieb:
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> OK. Als einzige andere Alternative wäre dann wohl noch die LinuxMint KDE
> Edition möglich, die aber in der LTS noch nicht draußen ist.
Mint KDE nutzt die schrottigen KDE-Pakete von Kubuntu.
> Denn ich
> möchte weder auf den Debian-Unterbau, noch auf die einfache
> Konfigurierbarkeit von Ubuntu obendrauf verzichten.
Ach, dieses Gelaber wieder… Als ob diese unflexible Debian-Basis irgendwas tolles hätte: Kein systemd, das schlechteste aller Paketformate, …
> Und vielleicht wird das
> mit der Sabotage ja jetzt auch besser, nachdem Kubuntu nicht mehr direkt
> von Canonical geführt wird...
Und was soll sich damit ändern? Die genutzten Abhängigkeiten stammen noch immer von Canonical und die werden rücksichtslos gepatcht, um Unity gerecht zu werden.
Nachdem ich keine Lust mehr hatte, im Büro die Rechner zu warten, wurde das sauber funktionierende openSUSE durch Kubuntu ersetzt. Jetzt wird z.B. bei jedem Login automatisch Thunderbird gestartet – ob ich will oder nicht. Dieses dreckige Kubuntu! Bah!
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