... müsste endlich die Speicher- und Zwischenspeicherfunktion beschleunigt werden. Es kann nicht sein, dass man beim Zwischenspeichern gut 5 Sekunden lang nicht schreiben kann. Für Zehn-Finger-Blind-Tipper im Büro ist das völlig unzumutbar!
Es bleibt auch rätselhaft, was der Grund für diese Dauer des Speicherns ist! Bei Word, aber auch z. B. Textmaker dauert das Millisekunden!
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Dauert bei mir auch nur Millisekunden in der aktuellen, stabilen Version von LibreOffice
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Bei mir geht es auch flott. (Ich nutze LO 3.6.2.2 auf Ubuntu 12.10 64 Bit.)
Vll. ist das wieder mal ein plattformspezifisches Problem (wie z.B. bei Gimp) oder LO liegt beim TE auf einer weiter innen auf der Festplatte liegenden Partition, die vll. dazu noch fragmentiert ist, während MS-Office auf C:\ (schreibt man das so?) liegt und automatisch von Windows defragmentiert wird.
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Das hab ich mich auch schon gefragt.
Auf meinem 16 GB RAM, i7, SSD Laptop geht's unmerkbar schnell.
Auf meinem 4 GB RAM, Turion 64 X2, 7200er HDD Laptop hingegen dauert's auch ~3-5 Sekunden, obwohl der mit diesen Leistungsdaten auch komplett überqualifiziert ist für eine simple Textverarbeitung.
Selbes Betriebssystem (getestet mit Windows 7 und 8, je 64 Bit, auf beiden Rechnern). Und ja, Systeme sind komplett aktuell, neueste LO, neueste Treiber, HDD defragmentiert (bei SSD ja nicht nötig), außer Virenscanner und LO läuft absolut nichts, etc pp.
Oder ist das ODT-Format so komplex, dass man da einen High-End-Rchner braucht, um es schnell zu verarbeiten? Wenn ja, kein Wunder wenn Freiburg zurückwechselt. ;)
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Also auf meinm 200¤ Netbook, ich weiß dass sich jetzt einige darüber aufregen werden aber ich bin noch Schüler, läuft es auch flüssig.
In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Helsinki, Finnland habe ich meinem GNU die Schrotflinte gegeben.
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Bei mir dauert das auch unverhältnismäßig lange mit teilweise ein paar Sekunden und ich hab X4 945, 8GB RAM und ne 1TB-SATA Platte.
Das gleiche auf meinem Laptop, beide Windows 7 Professional, einmal 64bit, einmal 32bit.
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NochEinLeser schrieb:
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> Oder ist das ODT-Format so komplex, dass man da einen High-End-Rchner
> braucht, um es schnell zu verarbeiten? Wenn ja, kein Wunder wenn Freiburg
> zurückwechselt. ;)
Ne das wäre eher OpenXML Document.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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das freiburg zurückwechselt, hat mit dem format nur soweit zu tun, daß die vorgängerregierung im land bw die officeformate zur pflicht gemacht hat...und die neuesten sind unter der dort verwendeten veralteten oo-version eben nicht so gut anzeigbar gewesen...wie auch ein anderer sinngemäß hier schon geschrieben hat...
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matbhm schrieb:
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> ... müsste endlich die Speicher- und Zwischenspeicherfunktion beschleunigt
> werden. Es kann nicht sein, dass man beim Zwischenspeichern gut 5 Sekunden
> lang nicht schreiben kann. Für Zehn-Finger-Blind-Tipper im Büro ist das
> völlig unzumutbar!
>
> Es bleibt auch rätselhaft, was der Grund für diese Dauer des Speicherns
> ist! Bei Word, aber auch z. B. Textmaker dauert das Millisekunden!
Guter Witz. Als ob man zum professionellen Schreiben ein Office-Paket nutzen würde…
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Was denn sonst?
Bin für Anregungen und Tipps gern offen.
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Kommt auf das Redaktionssystem an das man verwendet und was man genau macht Dokumentation, Übersetzung, Belletristik... alles unterschiedliche Schuhe.
Gemeinsam ist das sich der Schreiber nicht um das Layout kümmert und den Text mit Informationen anreichert die für die weitere Verarbeitung gebraucht wird.
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Ich werd mal LaTeX in den Raum.
Aber ist halt kein Klick-Klack und fertig, damit entstehen aber 99% der Dinge an der Uni, Diplom/Bachelor/Masterarbeiten/Bücher etc.
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Freiheit schrieb:
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> Was denn sonst?
Ein sog. „distraction-free“-Texteditor, in den man einfach nur den Text runterschreibt. Das kann man dann auch mit LaTeX kombinieren, was einem dann so nette Features wie das Schreiben eines Werks in einer Datei pro Kapitel bringt, was bei langen Werken echt praktisch ist.
Office-Pakete werden so genannt, weil sie für Büroarbeiten sind – (Serien-)Briefe und so.
Sofern mit „professionelles Schreiben“ also nicht Werbebriefe gemeint sind, sondern wissenschaftliche Arbeiten und Bücher, nimmt man am besten Tools, die speziell dafür entwickelt wurden.
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grorg schrieb:
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> Ich werd mal LaTeX in den Raum.
> Aber ist halt kein Klick-Klack und fertig, damit entstehen aber 99% der
> Dinge an der Uni, Diplom/Bachelor/Masterarbeiten/Bücher etc.
In den Naturwissenschaften. Irgendwelche Mädchen, die „was mit Medien“ studieren, nutzen LaTeX nicht. Von BWLern brauchen wir gar nicht erst anzufangen.
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Freiheit schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Was denn sonst?
> Bin für Anregungen und Tipps gern offen.
Latex :D
In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Helsinki, Finnland habe ich meinem GNU die Schrotflinte gegeben.
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