Leider wird daraus wohl nichts. :(
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Nicht nur du!
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Es wird aus vielen Sachen leider nichts.... Die Release Notes sind zwar recht lang (http://wiki.documentfoundation.org/ReleaseNotes/4.0), aber quasi alles darin ist irgendwelcher Popelkram (hier und da mal eine kleine Option die kaum einer braucht, Kopierbarer Text in Message Boxes) oder Sachen, die ohnehin funktionieren sollten (verbesserte Import/Export Filter, Bugfixes, Geschwindigkeit).
Den großen SPrung (3 -> 4) gibt's, weil die API inkompatibel wird.
Das wars eigentlich schon. Und Anfang Dezember ist Feature Freeze, da kommt also auch (leider) nicht mehr viel...
Naja, bei OpenOffice geht's ja immerhin noch langsamer voran.
Irgendwie hat da dieser eine OO-Typ schon recht: So ganz stimmt die Entwicklungsgeschwindigkeit bei LibreOffice nicht mit den angeblich hammergeilen Statistiken überein.
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blue_think schrieb:
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> Leider wird daraus wohl nichts. :(
Ach ja? Was für eine? Mit Ribbons oder gleich Tiles?
Ich bin froh, wenn sich daran *nichts* ändert.
Solange eine andere Oberfläche optional ist, wie bei Gimp, können die dran schrauben wie sie lustig sind - aber nur als Option. Wer einen reinen MS Office-Klon will, soll bitte das Original nehmen.
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NochEinLeser schrieb:
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> Irgendwie hat da dieser eine OO-Typ schon recht: So ganz stimmt die
> Entwicklungsgeschwindigkeit bei LibreOffice nicht mit den angeblich
> hammergeilen Statistiken überein.
Eigentlich sollte jeder OSS über die grasierende Versionitis-Seuche Bescheid wissen. Viel gute Software gibt sich selbst viel zu lange den Betastatus, aber die LO-Entwickler meinen die Siebenmeilenstiefel anzuhaben.
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Eher weniger UI. 9/10 Optionen braucht man alle Heiligen Zeiten mal. Ribbons sind mMn der falsche Weg, die lösen das Überladen des GUIs nicht. Wie im Internet sollte der Inhalt wieder im Vordergrund stehen. Deshalb schreib ich auch meistens im Vollbild-Modus, der schafft für mich Abhilfe :)
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Ich hatte eher an ein aufräumen gedacht, obwohl ein GUI auf Basis von Qt schön wäre gerade weil man viel Plattform spezifischen Code loswerden könnte.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Mir würden neue Icons erst mal reichen.
Ich verstehe nicht, warum die alten Win95-Style Icons nicht schon längs ausgetauscht wurden. Neue Icons würden LO wesentlich attraktiver machen - das Auge isst mit.
Von mir aus können sie auch einen Designer beauftragen, wenn sich keiner berufen fühlt (für irgendwas spende ich ja das Geld). OOo hatte schon ein fürchterliches Erscheinungsbild... LO führt dieses leider bisher fort.
Die Menüs werden scheinbar in Zukunft aufgeräumt, schon mal ein Anfang :)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.11.12 21:04 durch Klau3.
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Du verwendest LO unter Windows und wenn ja welches Icon Theme ist an?
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
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> Du verwendest LO unter Windows und wenn ja welches Icon Theme ist an?
Falls du mich meinst → Ubuntu 12.04
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Dann verwendest du wahrscheinlich das GNOME Theme, das KDE sieht ganz ok aus.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
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> Dann verwendest du wahrscheinlich das GNOME Theme, das KDE sieht ganz ok
> aus.
Ich könnte bestimmt die Icons austauschen, leider muss ich das dann bei jeder Installation machen und da bin ich dann doch zu faul ^^
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Bitte keine ribbons oder wie die Krankheit auch immer heißt. Warum drehen momentan alle durch wenn es um Desktops oder GUIs geht. Metro, Gnome 3, Ribbons, Unity, ...
In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Helsinki, Finnland habe ich meinem GNU die Schrotflinte gegeben.
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tupolew schrieb:
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> Bitte keine ribbons oder wie die Krankheit auch immer heißt. Warum drehen
> momentan alle durch wenn es um Desktops oder GUIs geht. Metro, Gnome 3,
> Ribbons, Unity, ...
Weil das alte System mit veschachtelten Menüs, Fenstern und Toolbars mit 100 Icons auch nicht grad toll ist? Das sind alles Systeme, die schon Ende der 80er entwickelt wurden. Nur dass wir heute Programme haben, die viel mehr Funktionen haben und dementsprechend aufgebläht sind, so dass die alten Systeme an ihre Grenzen kommen.
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violator schrieb:
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> tupolew schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Bitte keine ribbons oder wie die Krankheit auch immer heißt. Warum
> drehen
> > momentan alle durch wenn es um Desktops oder GUIs geht. Metro, Gnome 3,
> > Ribbons, Unity, ...
>
> Weil das alte System mit veschachtelten Menüs, Fenstern und Toolbars mit
> 100 Icons auch nicht grad toll ist? Das sind alles Systeme, die schon Ende
> der 80er entwickelt wurden. Nur dass wir heute Programme haben, die viel
> mehr Funktionen haben und dementsprechend aufgebläht sind, so dass die
> alten Systeme an ihre Grenzen kommen.
Nur verbessert man das ganze etwas durch andere Systeme die den Inhalt fast nicht mehr sichtbar machen, die dei Funktionalitäten einschränken, die noch klobiger sind und oftmals insgesamt noch unübersichtlicher sind.
Ich möchte kein nerviges Unity-Panel bei dem nur noch die Menüleiste des fokusierten Fensters sichtbar ist. Ich möchte keine Ribbonmenüs die das halbe Fenster verdecken und dazu keinen deut übersichtlicher sind. Ich möchte keine Metrooberfläche die klobig und einfach von vorne bis hinten auf normalen Desktop-PC unpraktisch sind. Ich möchte kein Gnome 3 was mir Funktionalitäten wegnimmt, und man zwei Klicks mehr benötigt um ein Programm zu öffnen und mich dabei noch zwingt die Fenstervewaltung anzuschauen. Die einzige gute Invention in den letzten Jahren war das HUD von Unity was mich aber auch nicht gerade auf Unity hält.
In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Helsinki, Finnland habe ich meinem GNU die Schrotflinte gegeben.
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violator schrieb:
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> Weil das alte System mit veschachtelten Menüs, Fenstern und Toolbars mit
> 100 Icons auch nicht grad toll ist? Das sind alles Systeme, die schon Ende
> der 80er entwickelt wurden. Nur dass wir heute Programme haben, die viel
> mehr Funktionen haben und dementsprechend aufgebläht sind, so dass die
> alten Systeme an ihre Grenzen kommen.
Zudem hat sich das Design-Wissen auch weiterentwickelt, so dass heute keiner mehr auf die Idee kommt eine UI mit ~40 Knöpfen zu erstellen.
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Also ich habe nie nachgezählt, aber ich meine MS Word in der aktuellen Version hat deutlich mehr als 40 Knoepfe.
Ganz im Besonderen Mucrosoft liebt es, den User mit Knoepfen zu bombardieren (so gesehen ist der Name Windows irreführend, sollte eher Buttons heißen).
Hmmm mit den Kacheln haben sie es nun geschafft, Fenster und Knoepfe zu verschmelzen...
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Icestorm schrieb:
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> Ach ja? Was für eine? Mit Ribbons oder gleich Tiles?
> Ich bin froh, wenn sich daran *nichts* ändert.
> Solange eine andere Oberfläche optional ist, wie bei Gimp, können die dran
> schrauben wie sie lustig sind - aber nur als Option. Wer einen reinen MS
> Office-Klon will, soll bitte das Original nehmen.
Von Ribbons und MS-Office-Klon schreibst nur du was.
Calligra und Lotus Symphony (dessen Code wird in OpenOffice 4.0 integriert) sind zwei Beispiele für andere GUI-Ansätze.
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Das Lotus integriert wird sollte Tab support bringen oder?
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
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> Das Lotus integriert wird sollte Tab support bringen oder?
Bei den Tabs bin ich mir nicht sicher. Geschrieben wurde nur was von der Symphony-Seitenleiste.
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