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Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

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  1. Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor lube 05.11.12 - 16:25

    Da muss wohl jemand seinen Frust loswerden das er für OO.org arbeiten muss das eigentlich niemmanden mehr interessiert ausser Oracel und IBM.

    Mag sein das die Zahlen nicht ganz korrekt sind (sicher nicht mit böswillger absicht), aber relevant für ihn sollte das ja nicht sein.

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  2. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor schrotti12 05.11.12 - 16:57

    Bei Libreoffice hab ich das Gefühl, dass was weiter geht. Bei OpenOffice nicht. Da kann er noch so oft auf Statistiken bestehen...
    Ich habe lange Zeit OO verwendet, finde Libreoffice aber schlichtweg besser.

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  3. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor Milber 05.11.12 - 17:01

    schrotti12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Libreoffice hab ich das Gefühl, dass was weiter geht. Bei OpenOffice
    > nicht. Da kann er noch so oft auf Statistiken bestehen...
    > Ich habe lange Zeit OO verwendet, finde Libreoffice aber schlichtweg
    > besser.

    Kannst Du wenigstens ein BISSCHEN begründen, warum LO besser ist? Wegen der Formatunterstützung, bei denen ich als "alter Hase" zum großen Teil noch nie etwas gehört habe?
    Oder wegen der (war bei mir so) extrem anfälligen Installation?
    Nein, mal ehrlich. Bisher kamen immer Antworten wie "weil es Oracle nicht mehr macht". Was natürlich ein Unsinn ist, weil beide Programme nicht mehr von Oracle gemacht werden. Und wenn, dann wäre so eine Antwort trotzdem Unsinn.

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  4. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor Seitan-Sushi-Fan 05.11.12 - 17:11

    schrotti12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Libreoffice hab ich das Gefühl, dass was weiter geht. Bei OpenOffice
    > nicht. Da kann er noch so oft auf Statistiken bestehen...

    Das OO-Projekt arbeitet aktuell primär an OpenOffice 4.0. Dass sich bei den 3.x-Versionen deswegen nicht mehr so viel tut, ist doch klar.

    Bei LO sind mir keine Planungen zu einer 4.0 bekannt.

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  5. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor Astorek 05.11.12 - 17:11

    Irgendwo meine ich mal aufgeschnappt zu haben, dass die Entwickler rund um LO Java, so gut es geht, nach und nach rauswerfen wollen. Unnötige Nerv-Sachen wurden entfernt (Registrierungsfrage!), der Ressourcenverbrauch ist etwas geringer als bei OO und startet auch schneller.

    Bis jetzt hat LO zwar keine großartigen Unterschiede zu OO, aber sofern die angestrebten Ziele erreicht werden, weiß ich, welches der beiden Pakete ich bevorzugen will...

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  6. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor Seitan-Sushi-Fan 05.11.12 - 17:14

    lube schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da muss wohl jemand seinen Frust loswerden das er für OO.org arbeiten muss
    > das eigentlich niemmanden mehr interessiert ausser Oracel und IBM.

    Kaum Windows- oder Mac-Nutzer kennen LibreOffice. OpenOffice hat den bekannteren Namen.
    Unter Linux haben die Distributoren dafür gesorgt, dass eine OO-Installation beim Distro-Upgrade durch LibreOffice ersetzt wurde. Bei OO unter Windows und OSX müssen sich die Nutzer schon aktiv zum Wechsel entscheiden, da der Updater nie auf LibreOffice umgeleitet hat.

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  7. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor Seitan-Sushi-Fan 05.11.12 - 17:28

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwo meine ich mal aufgeschnappt zu haben, dass die Entwickler rund um
    > LO Java, so gut es geht, nach und nach rauswerfen wollen.

    Habe ich auch gehört, nur sehen tu ich davon seit LO-Gründung wenig.

    > Unnötige
    > Nerv-Sachen wurden entfernt (Registrierungsfrage!), der Ressourcenverbrauch
    > ist etwas geringer als bei OO und startet auch schneller.

    LibreOffice macht keine Anstalten, das VCL-Toolkit rauszuwerfen oder alles nicht mehr im monolithischen soffice-Prozess laufen zu lassen. OO auch nicht. Solange das bei beiden nicht passiert, kann man nicht ernsthaft davon reden, dass einer von beiden Ressourcenverbrauch senken würde.

    > Bis jetzt hat LO zwar keine großartigen Unterschiede zu OO, aber sofern die
    > angestrebten Ziele erreicht werden, weiß ich, welches der beiden Pakete ich
    > bevorzugen will...

    OO plant immerhin recht umfangreiche Verbesserungen am GUI. Hätte ich nur die Wahl zwischen LO und OO, würde ich jedenfalls ab 4.0 dann doch OO vorziehen.
    Aktuell finde ich beide gleichermaßen schrottig. LO starte ich nur noch selten.

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  8. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor natasha 05.11.12 - 17:35

    lube schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da muss wohl jemand seinen Frust loswerden das er für OO.org arbeiten muss
    > das eigentlich niemmanden mehr interessiert ausser Oracel und IBM.

    Oracle interessiert das auch nicht mehr. Eigentlich nur noch IBM.

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  9. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor /mecki78 05.11.12 - 17:46

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habe ich auch gehört, nur sehen tu ich davon seit LO-Gründung wenig.

    Doch, Java ist schon viel weniger geworden. Das weiß ich, weil am Mac hat man seit 10.8 kein Java mehr, wenn man es nicht extra installiert (ist nicht mehr direkt beim System dabei, so wie bei Windows). Und bevor ich Java installiert hatte, konnte ich LibreOffice starten und sogar das eine oder andere damit machen, bevor dann die Meldung kam, dass mein System Java braucht. Aber immerhin, es ging schon irgend etwas ohne Java. OpenOffice ohne Java, da geht praktisch gar nichts.

    Sicher kann man auch ohne Java LO nach wie vor nicht nutzen und ich denke es ist auch nicht so einfach diese ganzen Java Abhängigkeiten zu beseitigen, d.h. das wird noch lange dauern, aber man sieht zumindest, dass daran gearbeitet wird. OpenOffice hingegen, ich meine, erst Oracle (denen gehört Java) und jetzt Apache (die stehen ja auch auf Java, siehe "ant"), ich glaube nicht dass die Interesse haben Java zu entfernen.

    Ich bin eigentlich gar kein Gegner von Java. Die JVM ist eine recht coole VM und Java ist auch eine recht coole Sprache. Aber auch wenn ich so denke, würde ich dennoch eine Office Suite ohne jegliche Java Abhängigkeit bevorzugen. Bei anderen Apps würde mich das gar nicht so stören, aber bei so einer Mammut-App mit so einer fundamentalen Bedeutung für den Desktop (für manche Menschen ist Office gleichbedeutend mit Computer, denn vier mehr als Office machen die nicht, höchstens noch surfen und Mails schreiben) finde ich Java keine gute Abhängigkeit.

    /Mecki

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  10. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor Thaodan 05.11.12 - 18:02

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LibreOffice macht keine Anstalten, das VCL-Toolkit rauszuwerfen oder alles
    Kenne es nicht und habe nichts dazu gefunden was ist dies? Würde es gut finden wenn man es durch Qt ersetzen würde.
    > nicht mehr im monolithischen soffice-Prozess laufen zu lassen. OO auch
    > nicht. Solange das bei beiden nicht passiert, kann man nicht ernsthaft
    > davon reden, dass einer von beiden Ressourcenverbrauch senken würde.

    > OO plant immerhin recht umfangreiche Verbesserungen am GUI. Hätte ich nur
    > die Wahl zwischen LO und OO, würde ich jedenfalls ab 4.0 dann doch OO
    > vorziehen.
    > Aktuell finde ich beide gleichermaßen schrottig. LO starte ich nur noch
    > selten.
    Tab Support wäre ja super.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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  11. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor nicoledos 05.11.12 - 19:03

    OOo ist mittlerweile bei den Nicht-Technikaffinen Nachbarschaft angekommen, immerhin hat der komische Typ aus dem Keller schon so oft davon geradet und wohl auch mal den PC "repariert", selbst die Tageszeitung schrieb schon drüber.

    LO dagegen kennt ausserhalb der Fachidioten keiner. Unter Windows wird die Nutzerzahl von OOo ohne Probleme gehalten werden können, selbst wenn sich dort nichts mehr tun würde. Unter Linux ist der Zug abgefahren, da ist LO mittlerweile bei allen aktuellen Distributionen Standard. (mal alte aktuelle stabile Enterprise ausgenommen).

    Das Statistiken in fast jede Richtung ausgelegt werden können sollte jedem Klar sein. Es ist eher peinlich, wenn man solchen Zahlen mal wieder bashing anfängt, statt sich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren. So machen sich die Apache und IBMler nur weiter lächerlich und gewinnen keinen Meter zurück.

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  12. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor Milber 05.11.12 - 19:36

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Unter Windows wird die
    > Nutzerzahl von OOo ohne Probleme gehalten werden können, selbst wenn sich
    > dort nichts mehr tun würde. Unter Linux ist der Zug abgefahren, da ist LO
    > mittlerweile bei allen aktuellen Distributionen Standard. (mal alte
    > aktuelle stabile Enterprise ausgenommen).

    Siehste, Du hast jetzt eine Krux angesprochen.
    Die Pinguine leben in eine vollständig eigenen Welt und wissen nicht, was OS ist.
    Stell' Dir vor: OS gilt auch für andere Betriebssysteme. Deswegen wird die (eingeschworene?) Benutzerzahl von OO - wenn auch nur unter Windows - immer höher sein als die von LO unter Linux.
    Linux steht nicht für OpenSource, es ist nur ein Teil davon.

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  13. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor nicoledos 05.11.12 - 19:42

    Bei OO wird sich um die GUI gekümmert. Ist das BlingBlingerbe von Symphony. Als Beispiel kann man da auch Symphony her nehmen. Da wurde OOo mit Eclipse verheiratet, die GUI war sehr schick. Unter der Haube hatte man dafür ein mehr oder weniger stabiles aber veraltetes 1er OOo. Später wurde es auf ein veraltetes 2er gehoben. Dafür hat es unnötig Ressourcen gefressen.

    IBM hat so manches beliebte Produkt sterben lassen. Hin und wieder dann der Quellcode die "Community" gegeben. Wie lange die an OOo spaß haben und wie viel Geld die bereit sind dort rein zu stecken kann keiner sagen. Da kann in der nächsten Sparrunde schon wieder Schluss sein.

    Echte Innovationen wird es wohl bei beiden nicht geben. Bei LO sehe ich aber eine kontinuierliche Weiterentwicklung, alle großen Distributionen sind dort mit dabei.

    LO und OOo werden auf Dauer wohl inkompatibel, man muss sie als eigenständige eigene Produkte ansehen. Eine Zersplitterung sehe ich in dem Sinne nicht. Ähnlich bei anderen Produkten können unterschiedliche Leute interessanten vergleichbaren aber doch anderen Lösungen kommen. Wer ein einheitliches Office fordert, sollte auch gerne das Einheitsauto, das Einheitshandy, die Einheitswohnung, die Einheitswurst, den Einheitskäse, Einheitskleidung, ... . Geht doch alles einfacher und billiger wenn alles gleich ist und alle können sich wieder wichtigeren Dingen widmen.

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  14. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor nicoledos 05.11.12 - 19:54

    Gerade bei LO würde ich es nicht als eine eigene Welt sehen. Die wäre bei KOffice/Calligra gegeben. Bei LO ist das Problem eher die Stärke der alten Marke.

    Bei LO/OOo sehe ich auch weniger um die Heimanwender . Der Heimanwender wird mittelfristig in die Cloud von Apple oder MS geschickt. Viel wichtiger ist, wer wird bei den Businessprojekten die Nase vorn haben. Dem Kunde ist dort der Name eher zweitrangig, die Lösung muss passen und die Investition für ein paar Jahre abgesichert sein. Da sehe ich die Vorteile bei LO,

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  15. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor Milber 05.11.12 - 20:11

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade bei LO würde ich es nicht als eine eigene Welt sehen. Die wäre bei
    > KOffice/Calligra gegeben. Bei LO ist das Problem eher die Stärke der alten
    > Marke.
    >
    > Bei LO/OOo sehe ich auch weniger um die Heimanwender . Der Heimanwender
    > wird mittelfristig in die Cloud von Apple oder MS geschickt. Viel wichtiger
    > ist, wer wird bei den Businessprojekten die Nase vorn haben. Dem Kunde ist
    > dort der Name eher zweitrangig, die Lösung muss passen und die Investition
    > für ein paar Jahre abgesichert sein. Da sehe ich die Vorteile bei LO,

    Wie meinen? Im Business-Bereich siehst Du in Zukunft OpenSource vor dem Marktführer? Egal, welchen Namen nun OpenSource trägt? Ziemlich schräg, oder?

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  16. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor nicoledos 05.11.12 - 20:19

    Marktführer bedeutet eben noch lange nicht Marktinhaber. Und Deutschland ist nicht die Welt.

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  17. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor Milber 05.11.12 - 20:23

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Marktführer bedeutet eben noch lange nicht Marktinhaber. Und Deutschland
    > ist nicht die Welt.

    Du steigerst Dich. LO wird also in Zukunft öfter eingesetzt - nein - LO rollt den Weltmarkt auf.
    Mensch, in welcher Info-losen Zelle sitzt Du denn?

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  18. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor violator 05.11.12 - 20:57

    schrotti12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Libreoffice hab ich das Gefühl, dass was weiter geht. Bei OpenOffice
    > nicht. Da kann er noch so oft auf Statistiken bestehen...
    > Ich habe lange Zeit OO verwendet, finde Libreoffice aber schlichtweg
    > besser.


    Stimmt, bei LO haben die irgendwann die Icons ausgetauscht. Mehr Änderungen sind mir im Vergleich zu OO nicht aufgefallen, LO hat auch immer noch dieselben Baustellen und die unterirdische Usability in einigen Programmen. Impress kann man bis heute eigentlich vergessen.

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  19. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor violator 05.11.12 - 21:00

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Statistiken in fast jede Richtung ausgelegt werden können sollte jedem
    > Klar sein. Es ist eher peinlich, wenn man solchen Zahlen mal wieder bashing
    > anfängt, statt sich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren. So machen
    > sich die Apache und IBMler nur weiter lächerlich und gewinnen keinen Meter
    > zurück.


    Die Apache/IBMler machen sich lächerlich? Also in den Foren seh ich eigentlich immer nur Leute, die auf OO rumhacken, weil sie ja LO für viel cooler und toller halten, obwohl es für den Normalnutzer keinen wirklichen Unterschied gibt.

    Denke dass viele Leute auch genervt sind, dass sie dauernd von den Internetfreaks genötigt wurden OpenOffice zu installieren weil das doch so toll und OpenSource ist und dann auf einmal heissts "ne das ist scheisse, nimm LibreOffice, das ist viel toller!!!"

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  20. Re: Ein totes Pferd reiten ist halt deprimierend

    Autor Seitan-Sushi-Fan 06.11.12 - 01:20

    Thaodan schrieb:
    --------------------
    > Kenne es nicht und habe nichts dazu gefunden was ist dies?
    VCL wurde irgendwann in den 1990ern von Star Division geschrieben, um StarOffice (der proprietäre Vorgänger von OO und LO) für verschiedenste Betriebssysteme (IIRC damals Windows, OS/2 und X11-Unix) anbieten zu können.
    VCL hat sich im Laufe der Zeit mehr und mehr zur Krücke entwickelt, da VCL immer nur Beiwerk war und nie volle Aufmerksamkeit erhielt.

    > Würde es gut finden wenn man es durch Qt ersetzen würde.

    Ja, das wäre gut, ist aber nur Wunschdenken.
    Konkrete Planungen gibt's nicht.

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