Welche Alternativen gibt es denn zu Win 7? Keine. richtig.
Erst wenn Alternativen am Markt sind wird es die Leute von Win wegbringen.
Ich würde sagen unter den Windows- öhm artigen Betriebsystem.
Da wird es auch nei alternativen geben. Aber unter den Unixoiden Betriebsystemen würden mir da einiges einfallen, das genauso gut ist.
Mir nicht. Alleine die Scherereien beim Audio System, Graphiksystem und dem Desktop Software Stack allgemein wird sich jeder sparen dem seine Zeit was wert ist. Für mich kommt ein Linux auf dem Desktop deutlich teurer als Windows. Mal ganz davon abgesehen das Windows spottbillig ist, schon die direkten Endkundenpreise sind akzeptabel aber durch die OEM Lizensen ist es quasi geschenkt.
Alternivator schrieb:
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> Mir nicht. Alleine die Scherereien beim Audio System, Graphiksystem und dem
> Desktop Software Stack allgemein wird sich jeder sparen dem seine Zeit was
> wert ist. Für mich kommt ein Linux auf dem Desktop deutlich teurer als
> Windows. Mal ganz davon abgesehen das Windows spottbillig ist, schon die
> direkten Endkundenpreise sind akzeptabel aber durch die OEM Lizensen ist es
> quasi geschenkt.
Du sagst es: für Dich. Für mich verhält es sich genau andersrum. Es gibt halt Menschen, für die andere Betriebssysteme Features bieten, die in Windows nicht vorhanden oder nur mit einem wesentlichen Aufwand zu realisieren sind. Für mich ist meine Zeit viel Wert und daher nutze ich kein Windows, da mir meine Zeit dafür zu schade wäre.
Ich persönlich habe keine Scherereien beim Audio- oder Graphiksystem oder dem Desktop Software Stack allgemein.
Ich denke, die Aktion bringt es auf den Punkt, dass Menschen bereits im Kindergartenalter an Windows gewöhnt werden. Dadurch ist jedes Betriebssystem schlecht, welches noch nicht mal ein Laufwerk C: haben.
Naja,linux könnte schon nett sein.
Aber Linux ist halt total unaufgeräumt!
Bei winxp weiß ich das die Programme in c:/programme liegen,und das ich sie über die systemsetuerung deinstallieren kann.
Und solch simple sachen hab ich bei den linuxen bissher noch nicht gesehen.
Peterheute schrieb:
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> Naja,linux könnte schon nett sein.
> Aber Linux ist halt total unaufgeräumt!
>
> Bei winxp weiß ich das die Programme in c:/programme liegen,und das ich sie
> über die systemsetuerung deinstallieren kann.
>
> Und solch simple sachen hab ich bei den linuxen bissher noch nicht gesehen.
öhm... Paketmanager? Einfacher gehts eigentlich garnicht mehr..
Und wieso sollten Programme nicht einheitlich gepeichert sein unter Linux?
324324 schrieb:
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> Und wieso sollten Programme nicht einheitlich gepeichert sein unter Linux?
Öhm, ja... Keine Ahnung... Oh halt... Sie sind ja einheitlich gespeichert :O
/bin = Programme für alle User
/home/bin = Programme, die nur der aktuelle User installiert hat..
Uh ja - das war aber ein Griff ins Klo. Mit dem Paketmanager ist das wirklich gut gelöst. Ok - nicht immer klappt das, z.B. Linking Problematik, Gnome vs. KDE etc. wehe ein Paket wurde nicht für eine Distribution zusammengestellt etc.
Aber Installer-Probleme gibt es auch unter Windows, da nehmen sich beide nichts.
AndyMt schrieb:
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> Uh ja - das war aber ein Griff ins Klo. Mit dem Paketmanager ist das
> wirklich gut gelöst. Ok - nicht immer klappt das, z.B. Linking Problematik,
> Gnome vs. KDE etc. wehe ein Paket wurde nicht für eine Distribution
> zusammengestellt etc.
> Aber Installer-Probleme gibt es auch unter Windows, da nehmen sich beide
> nichts.
Oberflächlich nehmen sich beide nichts. Unter der Haube gibt es aber in jeder Linux-Distribution eine Softwareverwaltung. Unter Windows gibt es so etwas erst gar nicht. Es sieht für den Anwender oberflächlich so aus, als gäbe es eine, da er die deinstaller über die Systemsteuerung aufrufen kann, aber eine richtige Softwareverwaltung gibt es nicht.
Unter Linux kann ich die Softwareverwaltung beispielsweise fragen, zu welchen Softwarepaket eine bestimmte Datei gehört und ob sie möglicherweise nach der Installation manipuliert wurde. Unter Windows gibt es dagegen bis heute ein Wust an DLLs, die irgendwo im System-Verzeichnis rum liegen und es gibt kaum eine Möglichkeit festzustellen, warum sie da liegen, bzw. welches der Installationsprogramme diese da rein geschrieben hat.
So gibt es viele Stellen, wo Windows oberflächlich sehr gut ist, aber leider nichts dahinter steckt. Unter Linux ist es eher umgekehrt. Die Basis stimmt, aber die Oberfläche hakt eher mal.
Peterheute schrieb:
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> Naja,linux könnte schon nett sein.
Noe, ist es schon :)
> Aber Linux ist halt total unaufgeräumt!
>
> Bei winxp weiß ich das die Programme in c:/programme liegen,
Das ist leider nur die halbe Wahrheit. Hinzukommen noch Einträge in der Registry. Dann kommen noch die Dateien unter c:\Dokumente und Einstellungen dazu, etc. Soviel zum Thema aufgeräumt unter WinXP.
>und das ich sie über die systemsetuerung deinstallieren kann.
>
> Und solch simple sachen hab ich bei den linuxen bissher noch nicht gesehen.
Packagemanager? Sowas einfaches habe ich bei den Windowsern noch nicht gesehen.
Furgas - Magister Technicus
das äquivalent zum ordner unter windows, der mal "programme" mal "program files" oder auch "programme" gemappt auf "program files" oder wie auch immer heißt, ist ganz einfach: dieser ordner heißt unter linux IMMER /opt
siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Filesystem_Hierarchy_Standard#.2Fopt_.E2.80.93_zus.C3.A4tzliche_Softwarepakete
Alternivator schrieb:
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> Mir nicht. Alleine die Scherereien beim Audio System, Graphiksystem und dem
> Desktop Software Stack allgemein wird sich jeder sparen dem seine Zeit was
> wert ist. Für mich kommt ein Linux auf dem Desktop deutlich teurer als
> Windows.
Trotzdem ist ein Linux spätestens nach 30-60 Minuten inkl. sämtlicher Software auf den meisten Kisten komplett installiert. Bei Windel-Dos geht dann erst mal das Generve mit den Treibern ab. Dann noch die ganze Programme downloaden und installieren.
> Mal ganz davon abgesehen das Windows spottbillig ist, schon die
> direkten Endkundenpreise sind akzeptabel
Sorry, aber das sind sie eben nicht. Das Zeug ist völlig überteuert.
Windows 7 Home Premium: 119,95
Windows 7 Ultimate: 319,95
Windows 7 Professional: 309,99
Das nennst du spottbillig und aktzeptabel?!?!?!
Na, wenigstens bekommt man gleich die 32 & 64 Bit zusammen, und muß sie nicht mehr extra bezahlen.
> aber durch die OEM Lizensen ist es quasi geschenkt.
Ja, die sind ganz toll. Dafür bekomme ich dann ein OEM-Installations Medium, das nur mit dem Rechner läuft mit dem ich es gekauft habe. Das ist nicht geschenkt, sondern ABZOCKE!
Furgas - Magister Technicus
Furgas schrieb:
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> Packagemanager? Sowas einfaches habe ich bei den Windowsern noch nicht
> gesehen.
Einfach? Sag nicht, dass Du alle angebotenen Pakete kennst die da aufgeführt werden.
tntnet schrieb:
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> AndyMt schrieb:
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> > Uh ja - das war aber ein Griff ins Klo. Mit dem Paketmanager ist das
> > wirklich gut gelöst. Ok - nicht immer klappt das, z.B. Linking
> Problematik,
> > Gnome vs. KDE etc. wehe ein Paket wurde nicht für eine Distribution
> > zusammengestellt etc.
> > Aber Installer-Probleme gibt es auch unter Windows, da nehmen sich beide
> > nichts.
> Oberflächlich nehmen sich beide nichts. Unter der Haube gibt es aber in
> jeder Linux-Distribution eine Softwareverwaltung. Unter Windows gibt es so
> etwas erst gar nicht. Es sieht für den Anwender oberflächlich so aus, als
> gäbe es eine, da er die deinstaller über die Systemsteuerung aufrufen kann,
> aber eine richtige Softwareverwaltung gibt es nicht.
>
> Unter Linux kann ich die Softwareverwaltung beispielsweise fragen, zu
> welchen Softwarepaket eine bestimmte Datei gehört und ob sie möglicherweise
> nach der Installation manipuliert wurde. Unter Windows gibt es dagegen bis
> heute ein Wust an DLLs, die irgendwo im System-Verzeichnis rum liegen und
> es gibt kaum eine Möglichkeit festzustellen, warum sie da liegen, bzw.
> welches der Installationsprogramme diese da rein geschrieben hat.
Das stimmt nicht. Der MSI-Service erfasst für jede Installation, wo welche DLL liegt und zu welchem Software-Paket sie gehört. Wenn der Software-Hersteller es möchte und aktiviert hat, überprüft der MSI auch die Integrität der Installation (über Signaturen) und stellt sie selbständig oder auf Anfrage wieder her.
Und es werden schon seit Windows XP keine DLLs mehr "einfach so" ins Systemverzeichnis geschrieben. Die Empfehlungen, wie man es richtig macht gibt es schon seit Windows 2000. Seit Windows Vista forciert Microsoft diese Richtlinien nun auch endlich stärker.
Wenn ein Software-Hersteller natürlich zu faul ist den MSI zu benutzen und alles anders macht... Nun ja...
> So gibt es viele Stellen, wo Windows oberflächlich sehr gut ist, aber
> leider nichts dahinter steckt. Unter Linux ist es eher umgekehrt. Die Basis
> stimmt, aber die Oberfläche hakt eher mal.
Nichts? Das ist falsch. Kennst du das .Net Framework? Selbst bekennende - aber objektive - Linux Entwickler gestehen zu, dass diese Platform gut durchdacht ist. Weshalb sich z.B. die Java-Seite ziemlich anstrengen muss, um aufzuschliessen.
Xerckses schrieb:
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> Furgas schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Packagemanager? Sowas einfaches habe ich bei den Windowsern noch nicht
> > gesehen.
>
> Einfach? Sag nicht, dass Du alle angebotenen Pakete kennst die da
> aufgeführt werden.
Muß ich die kennen? Es geht darum ein Package einfach zu installieren und deinstallieren.
Furgas
> Das stimmt nicht. Der MSI-Service erfasst für jede Installation, wo welche
> DLL liegt und zu welchem Software-Paket sie gehört. Wenn der
> Software-Hersteller es möchte und aktiviert hat, überprüft der MSI auch die
> Integrität der Installation (über Signaturen) und stellt sie selbständig
> oder auf Anfrage wieder her.
> Und es werden schon seit Windows XP keine DLLs mehr "einfach so" ins
> Systemverzeichnis geschrieben. Die Empfehlungen, wie man es richtig macht
> gibt es schon seit Windows 2000. Seit Windows Vista forciert Microsoft
> diese Richtlinien nun auch endlich stärker.
> Wenn ein Software-Hersteller natürlich zu faul ist den MSI zu benutzen und
> alles anders macht... Nun ja...
Von dem MSI-Service habe ich schon mal gehört. Ich habe zum Glück nur noch selten mit Windows zu tun, daher ist sicher meine Erfahrung ein wenig älter.
Ich habe dennoch in letzter Zeit ein paar Vista-Rechner eingerichtet. So mit Firefox, einem Virenscanner, Acrobat Reader, Thunderbird und MS Office und noch ein paar anderen Programmen. Keines dieser Programme wurde über einen Paketmanager des Betriebssystems installiert. Jedes Programm hat irgendein setup.exe oder so etwas mitgeliefert. Und ich finde kein Programm in Windows, mit dem ich mir anschauen kann, was dieses Setup eigentlich installiert hat.
Mag sein, dass ich mich irre, aber ich habe bei Windows einfach das Gefühl, dass Softwareinstallationen in der Regel nicht vom Betriebssystem selbst erledigt wird. Bisher habe ich keine Softwareverwaltung unter Windows gefunden, die diesen Namen wirklich verdient.
Ein verantwortlicher Linux-Administrator wird nur in Ausnahmefällen Software auf einem anderen Weg installieren, als die Softwareverwaltung des Betriebssystems. Software wird mit apt-get, yum, emerge oder was auch immer installiert, aber nie mit einem Programm, welches das Softwarepaket selbst mitbringt.
Hallo zusammen,
also als ehemaliger win nutzer muss ich sagen es gibt alternativen. wie man lesen kann hat apple im letzten quartal sehr guten gewinn eingefahren und das mit recht. ich nutze seit 3 jahren ein macboob pro mit mac os x leopard (10.5)die umstellung am anfang war zwar alles ein wenig gewöhnungsbedürftig aber heute muss ich sagen ich kann mir nichts besseres vorstellen als ein mac system.
kein ärger mit viren,keine lauten geräusche vom lüfter wenn system mal an seine leistungsgrenzen kommt.mac system bringt soviel tools kostenlos mit incl entwicklertools usw wo man bei win auch wieder extra zahlen muss. also wenn man sich was kaufen sollte und in die zukunft investiert dann kann ich nur ein mac empfehlen.
danke und gruß
tobias
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
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