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STEAM im Wohnzimmer?

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  1. STEAM im Wohnzimmer?

    Autor throgh 10.12.12 - 10:28

    Na klasse, als hätte man sich das nicht gleich denken können als STEAM unter Linux angekündigt wurde. Ich würde dann sagen: Das war eine schlichte Machbarkeitsstudie und Valve wird dann wahrscheinlich auf Linux-Basis eine eigene Konsole anbieten. Natürlich obligat, dass dieses System zwanghaft mit dem Internet verbunden sein muss, damit man seine Produkte auch weiterhin brav aktivieren und nutzen kann. Dem Großteil wird es wohl gefallen, aber wenn man sich eher auf offene Systeme freut ist das ein Graus.

    Zumal damit auch der Weg geebnet wird für Sony und Microsoft es dann Valve gleichauf nachzumachen. Die kommenden Generationen der Spielekonsolen werden dann auch eine zwanghafte Internetverbindung benötigen. Und der letzte Rest an freier Wahlmöglichkeit geht damit auch flöten. Ich kann Herrn Newell nur beglückwünschen, denn er hat mit seiner großartigen Plattform STEAM dafür gesorgt, dass DRM-Maßnahmen eine Verbreitung wie niemals zuvor erhalten haben. Das ist tatsächlich auch im Kern ehrlich gemeint, auch wenn es natürlich sarkastisch ist. Ich finde es nur traurig, dass man diese technischen Möglichkeiten nicht anderweitig einsetzt. Davon einmal abgesehen, dass Valve auf zuvielen Hochzeiten tanzt statt sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren und gute Geschichten zu erzählen! STEAM bräuchte im Grunde niemand, weder im Wohnzimmer noch auf dem PC selbst.

    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
    (Albert Einstein)

    Multimedia und Unterhaltung unter Linux: http://www.dailymotion.com/Throgh

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  2. Re: STEAM im Wohnzimmer?

    Autor flasherle 10.12.12 - 10:30

    Hast du mal das aktuelle fifa gezockt, die hälfte der modi kannst du nur zocken wenn du mit den ea servern verbunden bist. dabei sind auch spiele gegen den computer...
    also der schritt ist längst vollzogen...

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  3. Re: STEAM im Wohnzimmer?

    Autor throgh 10.12.12 - 10:38

    Danke für deine Antwort, aber das ist nur ein Grund mehr für mich immer weiter auf alte Spiele zu setzen. Der Schritt zur mehrgliedrigen Struktur ist auf meinem heimischen System längst vollzogen: Windows 7 nebst Ubuntu 12.04. Letzteres ist fast mehr in Benutzung auch für Spiele. DosBOX, PCSX und PlayOnLinux können hier meine Skripte und Einstellungen handhaben.

    Ein Grund mehr auch für die Kunden einmal endlich sich zu erheben und diesen "Müll" im Regal stehen zu lassen. Laufen denn die heutigen Spiele noch in den kommenden Jahren weiterhin? Wenn EA zum Beispiel die Server abschaltet? Es wird den Kunden immer schwieriger gemacht wirklich die Werke zu genießen und der gezahlte Preis ist dermaßen hoch, dass es Einem schlecht wird. STEAM sorgt immer für aktuelle Updates! Nette Funktion, aber kennt denn irgendwann noch Jemand das Innenleben seiner Maschine oder ist es einfach nur simpler alles über STEAM handzuhaben? Der Schritt mag vollzogen sein, aber wenn wir als Kunden einfach mal nur "NEIN" sagen würden ... dann könnten die Hersteller soviele DRM-Maßnahmen auf den Markt werfen wie sie wollten. Es würde nur niemand kaufen! ;-)
    UbiSoft, EA oder auch Anbieter von STEAM-Spielen haben es in meinen Augen mehr als verdient ein Echo auf ihre Aktionen zu bekommen. Und damit meine ich nicht die Indie-Entwickler, die ihre Spiele auch auf STEAM anbieten. "Legend of Grimrock" wird / wurde auch direkt auf mehreren Plattformen angeboten. So wiederum ist das in Ordnung! Aber man will ja ein Monopol auf Sicht schaffen:

    UbiSoft erstellten erst einen permanenten Internetzwang mit ihrer UPLAY-Plattform. Dann milderten sie dies zuletzt ab und stellten sich selbst als kundenfreundlicher hin? Schöne Lüge!

    EA will mit STEAM konkurrieren und hat ORIGIN aus dem ehemaligen DownloadManager geschaffen. Nun haben sie ebenso eine Onlineplattform, welche aber fein das System nach weiteren EA-Spielen prüft. Von den Ärgernissen der initialen EULA und AGBs mal ganz zu schweigen!

    Und Valve? Große Worte, große Ankündigungen. Was sie nicht alles machen wollen! Sie haben mit Steamworks eine sicherlich sinnvolle API geschaffen. Aber eine Integration ist zugleich ein Zwang für den Kunden sich durchweg an ein STEAM-Konto zu fesseln mitsamt seinen Spielen. Von Schaffung etwaiger Alternativen bei Kauf einer Version im Laden haben Hersteller wie Bethesda nicht wirklich viel gehört. Und alles unter dem Deckmäntelchen, dass man seine Produkte besser schützen möchte und die Kunden dazu gleich mit? Wie wäre es denn einfach auch mit einer besseren Kommunikation zu den Kunden? Für mehr Verständnis der Aufwände hinter den Spielen? Aber nein, sowas braucht der Kunde ja nicht! Der soll nur zahlen.

    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
    (Albert Einstein)

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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.12 10:46 durch throgh.

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  4. Re: STEAM im Wohnzimmer?

    Autor cry88 10.12.12 - 10:52

    bei steam kannste doch immer offline spielen, musst nur einmal on sein zum aktivieren. die acc bindung mag blöd sein, aber wird für mich durch billig zu kaufende spiele ausgeglichen. wenn ich unbedingt was später verkaufen will kann ich ja dafür nen extra acc anlegen.

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  5. Re: STEAM im Wohnzimmer?

    Autor benji83 10.12.12 - 10:58

    Ich bin auch mit einem Schneider CPC aufgewachsen und habe Quellcode aus Spielezeitschriften abgetippt. Später musste ich die Config.sys und Autoexec.bat für einzelne Spiele optimieren (extra Bootdisk für Lucas Arts Adventures usw) - ja, früher musste man für 'Mainstream'-Titel schon die Kiste halbwegs verstehen und es war gut für die damalige Zielgruppe. Heutzutage ist der Mainstream um einen sechs- bis siebenstelligen Faktor größer, was nur möglich war in dem die Menschen die sich die Zeit für soetwas nicht nehmen können oder wollen (oder die es auch nicht mit Zeit schaffen würden, wen kümmert es?) zur Zielgruppe ernannt wurden - es gibt einfach mehr von diesen als Nerds und Geeks.

    Zum Glück gibt es für Menschen die mit dieser Art des Mainstreams nicht klar kommen eine Indieszene die dank guter Engines, Opensourceprojekten zum lernen und dem Internet (Zusammenarbeit, offene Mediabibliotheken, etcpp) teils bessere Ergebnisse erzielt als man es sich 'damals' erträumen konnte.

    Je größer das Budget des Titels desto eher gibt es Automatismen und Gängeleien. Wer AAA spielen möchte muss dann auch mit den großen Publishern und deren Kundenauffassung klar kommen, wer das nicht möchte findet aber immer etwas anderes zum Spass haben.

    Ich habe mittlerweile neben einem Gog Acc auch einen bei Steam (größtenteils für Indy Spiele im Sale) und es mag ein DRM sein, aber ich habe wenigstens einige Vorteile dadurch im Gegensatz zu den Rootkit-CD-Treibern vergangener Tage (die manchmal die Installation unbrauchbar machen oder Sicherheitslücken aufreissen) oder ekelhaften Mistprogrammen wie GfW. Es gibt auch einen Offlinemode im Gegensatz zu manchen anderen Kaufschutzprogrammen. Von daher werde ich es mir zwar weiterhin stark überlegen ob ich Vollpreisspiele dort kaufe, aber benutzen werde ich es weiterhin mit gutem Gewissen.

    Allerdings bin ich mir auch bewusst das die Server irgendwann ausgehen könnten oder die AGBs so werden könnten das ich damit nicht mehr einverstanden wäre. Mit den Deals ist dieses Risiko bei mir dann allerdings vergolten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.12 10:59 durch benji83.

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  6. Re: STEAM im Wohnzimmer?

    Autor ronlol 10.12.12 - 11:07

    benji83 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin auch mit einem Schneider CPC aufgewachsen und habe Quellcode aus
    > Spielezeitschriften abgetippt. Später musste ich die Config.sys und
    > Autoexec.bat für einzelne Spiele optimieren (extra Bootdisk für Lucas Arts
    > Adventures usw) - ja, früher musste man für 'Mainstream'-Titel schon die
    > Kiste halbwegs verstehen und es war gut für die damalige Zielgruppe.

    Nicht genug EMS Speicher am Start ;)

    Das Bootmenü in der autoexec.bat hat übrigens Abhilfe geschaffen, da waren die Bootdiscs auch nicht mehr nötig :P



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.12 11:09 durch ronlol.

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  7. Re: STEAM im Wohnzimmer?

    Autor 7hyrael 10.12.12 - 11:14

    ich bezweifle dass der tag kommt an dem steam den bach runter geht, zu stark ist die kundenbindung und marktmacht die damit einhergehen. sollte valve wider aller erwartungen irgendwann bankrott gehn und die server runterfahren müssen bin ich mir sehr sicher dass da irgend ein großer investor daherkommt und den laden aufkauft und weiterbetreibt.

    da ist es wahrscheinlicher dass facebook untergeht IMHO.

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  8. Re: STEAM im Wohnzimmer?

    Autor Zyz 10.12.12 - 11:16

    Obwohl ich kein Fan von DRM bin und mir keine überteuerten Spiele kaufe finde ich das Steam auch ein paar sachen richtig gut macht.
    zb. PC neu aufsetzen Steam anschmeißen und mit ein paar klicks werden alle benötigten Spiele installiert. Oder die Benutzung auf mehreren Rechnern, auch sehr angenehm. Multiplayerspiele profitieren von der Einheitlichen Basis auch. Auch Savegames werden zumindestens bei manchen Spielen Online gesichert.

    Steam mag zwar DRM populär machen, bietet für dieses Manko aber auch einiges.

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  9. Re: STEAM im Wohnzimmer?

    Autor 7hyrael 10.12.12 - 11:19

    /sign.

    DRM ist für mich so lange was schlechtes, wie es mich vom eigentlichen spielen abhält und mir probleme macht. das ist bei steam nicht mehr der fall, im gegenteil. ich kann mich aufs gemütliche spielen konzentrieren und muss mich nicht um allerlei kram nebenher kümmern.

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  10. Re: STEAM im Wohnzimmer?

    Autor Lord Gamma 10.12.12 - 11:24

    Ich freu mich drauf, denn es bedeutet höchstwahrscheinlich, dass es perfektionierte Treiber für Linux geben wird.

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  11. Re: STEAM im Wohnzimmer?

    Autor benji83 10.12.12 - 11:26

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht genug EMS Speicher am Start ;)
    Ne, aber es wurde absurd viel konventioneller Speicher benötigt (glaube irgendwas von wegen 620kb) und das obwohl Sound- und Maustreiber geladen werden wollten und teilweise rumgezickt haben wenn man sie nach 'oben' schieben wollte.

    > Das Bootmenü in der autoexec.bat hat übrigens Abhilfe geschaffen, da waren
    > die Bootdiscs auch nicht mehr nötig :P
    War mir zu unkomfortabel damals:
    Anschalten, fix auf Klo und dann soll die Prompt schon da sein :-)

    Hachja^^

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  12. Re: STEAM im Wohnzimmer?

    Autor throgh 10.12.12 - 11:30

    Es mag sein, dass die Behauptung "STEAM geht unter" tatsächlich auf kurzfristige Sicht sehr unwahrscheinlich ist. Dennoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass hier eine Monopolstellung ausgebaut wird. Das meine ich aber nicht explizit hinsichtlich der Preise an sich. Sondern schlichtweg in Bezug auf das Schaffen von unnötigen "Gräben". Es hat in meinen Augen wenig mit Schaffen von Standards zu tun, wenn man einfach eine Schnittstelle nach vorne "prügelt". So geschehen bei STEAMWORKS! Viele Studios und Publisher wie zum Beispiel THQ setzen dies aber ein als billige Möglichkeit ihre Produkte mit einem Kopierschutz zu versehen. Auch Updates werden automatisiert eingespielt, aber manchmal ist ein Update gar nicht wirklich so wunschenswert. Vor allem auch weil ein Update ebenso wieder zerstören wie korrigieren kann. Davon einmal abgesehen, dass viele Nutzer irgendwann dann sich gar nicht mehr mit dem System selbst beschäftigen sondern nur noch das akzeptieren was ihnen der Dienst vorsetzt und damit geht auch viel Potenzial für die Hersteller selbst verloren, denn Spiele wie "The Elder Scrolls" leben von einer aktiven Community, welche die Welten ausbaut. Es hat auch etwas "Gutes", wenn man sich mit Ärgernissen beschäftigen muss. Dümmer wird man dadurch nicht. So konnte ich hier auch immer wieder etwas lernen. ;-)

    Insgesamt ist STEAM in meinen Augen zu weit verbreitet und der OFFLINE-Modus ist im Grunde genommen nur eine nett gemeinte Tarnung. Defakto ist die Accountbindung dennoch gegeben und wenn man für jedes Spiel einen eigenen neuen Account schafft ... so bin ich mir auch sicher, dass man hier entgegen den AGBs und der allg. EULA des Herstellers handelt. Ein Weiterverkauf ist bei STEAM schlichtweg nicht möglich derzeit und genau deswegen gab es ja auch eine Verwarnung seitens des Verbraucherschutzes hier in Deutschland. Nur dürfte Valve darüber schlichtweg nur schmunzeln!

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    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.12 11:36 durch throgh.

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  13. Re: STEAM im Wohnzimmer?

    Autor throgh 10.12.12 - 11:32

    Da nicke ich dir zu! :-)
    Das wäre einer der wenig positiven Gründe. Wobei ich hier auch gern auf die Optimus-Schnittstelle einen Blick werfe. Allerdings ist hier immer noch "bumlebee" die erste Wahl für mich. Als Daemon sicherlich auch manchmal etwas umständlich, aber dennoch eine gute Sache zusammen mit der entsprechenden UI-Ergänzung unter Ubuntu!

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  14. Re: STEAM im Wohnzimmer?

    Autor JP 10.12.12 - 11:43

    dieses elitäre Gehabe von einigen... Kann mir mal jemand erklären warum man wissen muss wie "die Maschine im inneren funktioniert"? Sicherlich, es kann nicht schaden, aber das Ziel von Anwendersoftware ist es doch dem Anwender die Bedienung zu erleichtern. Warum ist es von Nachteil, wenn ein Betriebssystem einfach zu bedienen ist? Warum kommt dann der nächste Pseudo-Pro um die Ecke und sagt, dass das System ja nur für dumme ist. Das Argument hört man ja oft wenn es um Windows vs. Linux geht oder wenn es um iOS vs. Android geht. Da wird sich dann darüber echauffiert, dass das ja jeder Depp bedienen kann.

    Hat jemand Angst darum, dass seine Domäne von Außenstehenden unterwandert wird? Habt ihr Angst um das Abgrenzungspotenzial? Letztendlich wird man sie trotzdem noch mit der Erfahrung und dem Fachwissen übertreffen, eben weil die Außenseiter sich gar nicht so intensiv mit der Materie beschäftigen wollen.

    Aber wird die Zugänglichkeit erhöht, sorgt das auch für eine stärkere gesellschaftliche Akzeptanz. Und die wichtig, wenn es auch um merkwürdige Gesetze geht.

    Um den Bogen wieder zu Steam zu bekommen. Ich verstehe nicht so ganz diese Ablehnung gegenüber Steam. Von allen DRM-Systemen die es in der Vergangenheit gab und noch aktuell gibt, ist Steam das moderateste. Okay für viele ist schon das Wort DRM ein rotes Tuch, ganz gleich wie es nun umgesetzt ist. Aber als PC Spieler sollte man auch nicht ganz vergessen, dass Steam den PC wieder als Plattform in den Fokus gerückt hat. Und die Indie-Szene, auch unter anderem dank Steam, blüht wie noch nie. Steam ist eine faire Plattform für Entwickler und Spieler.

    Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass wenn Steam nicht wäre, der PC als Spieleplattform wesentlich kümmerlicher dastehen würde. Denn dank Steam haben die Spieler/Kunden eine bequeme Art erhalten Spiele jeder Zeit zu kaufen, was dazu führt, dass auch PC Spiele auch wirklich gekauft und nicht nur runtergeladen werden.

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  15. Re: STEAM im Wohnzimmer?

    Autor F.A.M.C. 10.12.12 - 11:45

    Stunt Island hat immer Stress gemacht, das war auch so ein EMS Aufhänger. Mann, wie hab ich dieses EMS früher gehasst. =)

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  16. anders rum

    Autor flasherle 10.12.12 - 11:47

    Das ganze ist anders rum zu sehen, wieso muss heutzutage jeder meinen alles benutzen zu müssen auch wenn er keine ahnung davon hat? wen er sich nicht mit der amterie auseinandersetzt. man sieht das immer wieder ganz gerne in dem achso geliebten auto vergleich. 90% der leut heutzutage können weder nen auspuff tauschen, noch einen öl wechsel selber machen...

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  17. Re: STEAM im Wohnzimmer?

    Autor flasherle 10.12.12 - 11:48

    ich hatte immer probleme bei X-Wing ^^

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  18. Re: STEAM im Wohnzimmer?

    Autor throgh 10.12.12 - 11:51

    Entschuldige, diesen Gedanken müsstest du mir näher erläutern: Was hat es mit elitärem Gehabe zu tuen wenn man einfach nur feststellt, dass mehr Wissen nicht schlecht ist? Im Gegenteil: Ich bin gerne dabei und erkläre Anwendern die Interna und teile Wissen, welches ich ebenso als Anwender erworben habe. Das ist der Kerngedanke!

    Das hat aber auch gar nichts mit elitärer Einstellung zu tuen, wenn man die Befürchtung hegt, dass hier ein reines Monopol geschaffen wird. Im Grunde finde ich es weit angenehmer wenn man Wissen teilt und weitergibt wie auch dokumentiert, damit ANDERE aus den eigenen Fehlern lernen können und es vielleicht auch besser machen. Nur so erreicht man in meinen Augen auch breiter gestreutes Verständnis. Und STEAM ist mitnichten der Verdienst zuzuordnen, dass der PC als Spieleplattform breiter aufgestellt ist. Das ist eher der Verdienst, dass STEAM einfach auch zwanghaft mit installiert werden muss. Ich heiße jeden neuen Anwender im Bereich Linux oder Windows gern willkommen und reagiere zum Beispiel auf Fragen in Foren oder Kommentaren! Also eine ELITE sieht dahingehend anders aus, davon ab, dass diese auch offen sein kann und andere Teilnehmer ebenso aufnehmen kann. Wer schreibt denn vor, dass nicht die komplette Weltbevölkerung Teil einer ELITE sein darf? ;-) Alles eine Frage der Definition.

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    (Albert Einstein)

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  19. Re: STEAM im Wohnzimmer?

    Autor Puppenspieler 10.12.12 - 11:53

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch Updates werden automatisiert eingespielt, aber manchmal ist ein
    > Update gar nicht wirklich so wunschenswert.

    Lässt dich ja deaktivieren.

    > Vor allem auch weil ein Update ebenso wieder zerstören wie korrigieren kann.

    Du meinst, ansonsten würde die Leute sich erstmal die Changelogs anschauen und das Update danach in einer geschützten Umgebung testen? ;-)

    > Davon einmal abgesehen, dass viele Nutzer irgendwann dann sich gar nicht mehr
    > mit dem System selbst beschäftigen sondern nur noch das akzeptieren was ihnen
    > der Dienst vorsetzt und damit geht auch viel Potenzial für die Hersteller selbst
    > verloren, denn Spiele wie "The Elder Scrolls" leben von einer aktiven Community,

    Ach, jetzt mach Steam auch noch die Modding Szene kaputt? ;-)

    > welche die Welten ausbaut. Es hat auch etwas "Gutes", wenn man sich mit
    > Ärgernissen beschäftigen muss. Dümmer wird man dadurch nicht. So konnte ich
    > hier auch immer wieder etwas lernen. ;-)

    Hast Du mal in die Steam Foren geguckt? Mach mal bitte :-)

    > Insgesamt ist STEAM in meinen Augen zu weit verbreitet und der
    > OFFLINE-Modus ist im Grunde genommen nur eine nett gemeinte Tarnung.
    > Defakto ist die Accountbindung dennoch gegeben und wenn man für jedes Spiel
    > einen eigenen neuen Account schafft ... so bin ich mir auch sicher, dass
    > man hier entgegen den AGBs und der allg. EULA des Herstellers handelt. Ein
    > Weiterverkauf ist bei STEAM schlichtweg nicht möglich derzeit und genau
    > deswegen gab es ja auch eine Verwarnung seitens des Verbraucherschutzes
    > hier in Deutschland. Nur dürfte Valve darüber schlichtweg nur schmunzeln!

    Gibt es außerhalb der Indie Szene denn eigentlich überhaupt noch Spiele, die nicht irgendwie mit einem Konto verdongelt sind? Steam, Origin, Uplay etc. Auf Steam zu verzichten heißt doch nun absolut nicht, das Problem gelöst zu haben...

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  20. Re: STEAM im Wohnzimmer?

    Autor throgh 10.12.12 - 12:11

    Danke für deine Antworten! :-)

    Nun wie soll ich hier am Besten reagieren? Du hast ja meinen Text auseinander genomen. Ich probiere es gesamtheitlich in Form einer Aufzählung:

    1. "Lässt dich ja deaktivieren.": Gut zu wissen. Man lernt hier nicht aus! Ich gebe hier aber auch zu, dass ich mich gern belehren lasse hinsichtlich der erweiterten Funktionen des STEAM-Clients. Danke dir!

    2. "Du meinst, ansonsten würde die Leute sich erstmal die Changelogs anschauen und das Update danach in einer geschützten Umgebung testen? ;-) ": Das kann man halten wie man möchte. Aber eine nicht DRM-geschützte Software oder respektive an einen Dienst gekoppelte Fassung ermöglicht mir auf Updates zu verzichten, wenn ich einfach meine Version modifziert habe. EDIT: Das notiere ich dahingehend zusätzlich: Ich habe hier die Erfahrung gemacht, dass man in anderen Foren sogleich bei solcher Argumentation als "Raubkopierer" beschimpft wurde. Von daher: Nein, ich meine wirklich nur Modifikationen und keine Umgehung von Schutzmaßnahmen.

    3. "Ach, jetzt mach Steam auch noch die Modding Szene kaputt? ;-)": Das habe ich nicht behauptet. Lies nochmals genauer dahingehend, aber ich habe es auch zugegeben nicht direkter geschrieben. So liegt der Fehler bei mir! Also: Es gibt die Möglichkeit soweit mir bekannt natürlich auch MODDING zu betreiben. Dennoch sehe ich hier Risiken und weise darauf hin. Risiken in Form einer reinen Konzentration auf den Dienst als Solches. Das könnte man ähnlich wie bei Microsoft sehen. DirectX bietet eine gute Schnittstelle, aber OpenGL ist ebenso potent genug und bietet hier mehr Variationen auf allen Plattformen. So hätte Linux heute schon eine weite Verbreitung im Bereich des Desktops haben können! Mir geht es einfach um die Möglichkeiten der WAHL und der Alternativen. "Skyrim" macht auch Gebrauch der Möglichkeiten des Steam-Workshops ... hoffe das ist korrekt als Information aufgenommen. Bitte ansonsten korrigieren! Das an sich finde ich sehr gut. Warum auch nicht? Aber dennoch ist es in meinen Augen doch schon etwas anderes wenn man hier nochmal tiefergehend Hand anlegt. Solange die Möglichkeit dazu bestehen bleibt, gut! Nur sollte auf Sicht nicht nur noch eine Plattform existieren. Konkurrenz belebt das Geschäft, ebenso beleben auch viele Möglichkeiten die Ideenfindungen und die Alternativen beleben auch ein Umdenken oder "Weiterdenken".

    4. "Hast Du mal in die Steam Foren geguckt? Mach mal bitte :-) ": Das tue ich auch zwischendurch. Allerdings eher in die technischen Bereiche!

    5. "Gibt es außerhalb der Indie Szene denn eigentlich überhaupt noch Spiele, die nicht irgendwie mit einem Konto verdongelt sind? Steam, Origin, Uplay etc. Auf Steam zu verzichten heißt doch nun absolut nicht, das Problem gelöst zu haben...": Korrekt. Aber wir könnten als Kunden hier auch mehr Bewusstsein schaffen, dass wir uns nicht die eigene Zukunft verbauen. Das ist nicht rein dystopisch zu sehen auch wenn ich sicherlich jetzt hier als "pöser Buhmann" auftreten mag. Es ist nur einfach das Bewusstsein viele Alternativen zu haben statt Jeden auszugrenzen, der STEAM nunmal aus bestimmten Gründen eben nicht mag. Ich verstehe schon warum man das Werkzeug einsetzt aber ebenso verstehe ich nur zu gut, warum man es auch nicht möchte. Und genau das ist doch wichtig: Konsenz darin und einfach auch gegenseitiges Verständnis zur produktiven Diskussion und Meinungsfindung. :-)
    Davon mal ab fände ich es einfach auch nur gut, wenn man Spiele über STEAM kaufen und im Nachgang vom Rest befreien könnte. Warum braucht ein Einzelspielerspiel wie "Just Cause 2" bitte nochmal eine Kontenbindung? Doch nicht nur wegen irgendwelcher "Archievements", oder?

    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
    (Albert Einstein)

    Multimedia und Unterhaltung unter Linux: http://www.dailymotion.com/Throgh



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.12 12:19 durch throgh.

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