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  5. › Gnome 3: Benutzer bekommen das…

Danke!

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  1. Danke!

    Autor: dabbes 23.11.12 - 09:41

    Da kann ich ja bald mal meinen Desktop aktualisieren.

    Endlich ist man mal zur Einsicht gekommen, dass es auch Leute gibt die mit dem Rechner arbeiten und nicht nur konsumieren.

  2. Re: Danke!

    Autor: Schnarchnase 23.11.12 - 09:52

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Endlich ist man mal zur Einsicht gekommen, dass es auch Leute gibt die mit
    > dem Rechner arbeiten und nicht nur konsumieren.

    Arbeiten kann man mit Gnome 3 sehr gut. Mit Tastenkürzeln funktioniert die Oberfläche hervorragend, für Mausschubser mag es etwas umständlicher sein, aber die Maus ist eh das langsamere Eingabegerät, daher nutze ich sie kaum.

  3. Re: Danke!

    Autor: LH 23.11.12 - 10:27

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Arbeiten kann man mit Gnome 3 sehr gut. Mit Tastenkürzeln funktioniert die
    > Oberfläche hervorragend, für Mausschubser mag es etwas umständlicher sein,
    > aber die Maus ist eh das langsamere Eingabegerät, daher nutze ich sie kaum.

    Die Ausrede mit den Tastenkürzeln verwendet Ubuntu bei Unity auch. Was aber ist so schlimm an einer Oberfläche, die man gut mit Tastatur UUUNNNNDDDD Maus bedienen kann? Zudem produktiv?
    Was ist so stören an einer Festerliste, so stören an einer Anzeige für virtuelle Desktops, so störend an einem Hauptmenü? Warum ersetzt man das alles mit halbgaren Ersatzstücken, die ihre Aufgabe auch mit Tastaturkürzeln nur halb so gut erledigen?

    Rein zum konsumieren sind Unity, Gnome 3 und Android in Ordnung. Alle drei folgen ähnlichen Bedienkonzepten. Allerdings: Auf dem Desktop haben alle 3 nichts zu suchen.
    Schön das man bei Gnome zumindest bemerkt, das es auch andere Workflows als den ihren gibt. Leider ist nicht zu erwarten, das diese Einsicht von dauer ist.

  4. Re: Danke!

    Autor: Schnarchnase 23.11.12 - 10:37

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Ausrede mit den Tastenkürzeln verwendet Ubuntu bei Unity auch.

    Wieso Ausrede? Ich habe offiziell nichts mit Gnome zu tun und da ich nun mal die Tastatur bevorzuge kommt das einfach nur meinem persönlichen Verhalten näher als die Maus zu nutzen.

    > Zudem produktiv?

    Hör ich ständig, Belege bekomme ich nie. Was soll an Gnome 3 unproduktiv sein?

    > Was ist so stören an einer Festerliste,

    Ich brauch sie nicht, ich weiß welche Fenster ich offen habe und wenn nicht drücke ich die Super-Taste und bekomme eine Übersicht. (Ich habe die Fensterleiste schon unter Gnome 2 entfernt und durch dieses Expose-Ding von Compiz ersetzt.)

    > so stören an einer Anzeige für virtuelle Desktops,

    Ich brauch sie nicht, ich weiß welche Arbeitsflächen ich habe, es sind meist die gleichen.

    > so störend an einem Hauptmenü?

    Ich brauch es nicht, ich tippe den Namen in der Shell oder über Alt+F2.

    > Warum ersetzt man das alles mit halbgaren Ersatzstücken, die ihre
    > Aufgabe auch mit Tastaturkürzeln nur halb so gut erledigen?

    Für mich erledigen sie die Aufgabe besser als vorher. Es tut mir leid, wenn das bei dir nicht zutrifft, aber deshalb ist das Konzept nicht schlecht oder unproduktiv. Mehr Möglichkeiten zu Konfiguration können nicht schaden, aber ich hoffe sehr, dass sie von dem Konzept nicht mehr abweichen, es funktioniert einfach sehr gut - zumindest für mich und offensichtlich viele andere.

  5. Re: Danke!

    Autor: LH 23.11.12 - 10:45

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso Ausrede? Ich habe offiziell nichts mit Gnome zu tun und da ich nun
    > mal die Tastatur bevorzuge kommt das einfach nur meinem persönlichen
    > Verhalten näher als die Maus zu nutzen.

    Es ging dabei nicht nur um dich, sondern allgemein um die Aussage "Tastenkürzel ersetzen schlüssiges Mausbedienungskonzepz". Das hört man bei GNOME 3 und Unity sehr oft.

    > Hör ich ständig, Belege bekomme ich nie. Was soll an Gnome 3 unproduktiv
    > sein?

    Wurden welche genannt. Unter anderem die schlechtere Mausbedienbarkeit.

    > Ich brauch sie nicht, ich weiß welche Fenster ich offen habe und wenn nicht
    > drücke ich die Super-Taste und bekomme eine Übersicht. (Ich habe die
    > Fensterleiste schon unter Gnome 2 entfernt und durch dieses Expose-Ding von
    > Compiz ersetzt.)

    Für mich, und viele andere, ist es inakzeptabel die Liste nicht direkt zu sehen. Das ist in vielen Systemen normal und sinnvoll. Der "Ersatz" bei Unity und MacOSX, dies via des gleichen Symbols zu zeigen wie es zum starten verwendet wird, ist leider auch kaum besser.
    Viele wollen und brauchen für ihren Workflow diese Liste, und das immer im Blickfeld. Gerade bei vielen offenen Fenstern erleichtern es die arbeit enorm. Ohne sie sinkt die Produktivität, und das System ist umständlicher zu bedienen.

    > Ich brauch sie nicht, ich weiß welche Arbeitsflächen ich habe, es sind
    > meist die gleichen.

    Eine Auflistung ist dennoch sinnvoll und von vielen gewünscht. Das weglassen ist für viele ein hämmendes Element. Wieder etwas das die Produktivität senkt. Dabei ist es völlig unsinnig dies nicht anzubieten.

    > Ich brauch es nicht, ich tippe den Namen in der Shell oder über Alt+F2.

    Wie gesagt, es geht nicht nur um dich. Schön das du es nicht brauchst, andere schon. Das weglassen wichtiger zentraler unerlässlicher Funktionen hemmt viele User. Und das ohne einen für sie sinnvollen Ersatz. Wenn du dich so verbiegen magst das es dich nicht mehr stört ist das völlig ok. Andere sind dazu nicht bereit, zumal Gnome 3 keine Vorteile bringt.

  6. Re: Danke!

    Autor: Schnarchnase 23.11.12 - 11:00

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ging dabei nicht nur um dich, sondern allgemein um die Aussage
    > "Tastenkürzel ersetzen schlüssiges Mausbedienungskonzepz".

    Es gibt ein schlüssiges Bedienkonzept. Ich wusste nicht, dass man ein extra „Mausbedienkonzept“ braucht.

    > Wurden welche genannt. Unter anderem die schlechtere Mausbedienbarkeit.

    Das macht es nicht unproduktiv.

    > Ohne sie sinkt die Produktivität, und das System ist umständlicher zu bedienen.

    Das mag auf dich zutreffen, die meisten Gnome-Nutzer kommen damit scheinbar klar.

    > Eine Auflistung ist dennoch sinnvoll und von vielen gewünscht. Das
    > weglassen ist für viele ein hämmendes Element. Wieder etwas das die
    > Produktivität senkt. Dabei ist es völlig unsinnig dies nicht anzubieten.

    Die Nutzerzahlen geben dir hier nicht recht, sonst wären sie rapige gesunken.

    > Wie gesagt, es geht nicht nur um dich. Schön das du es nicht brauchst,
    > andere schon.

    Es geht eher nicht um dich. Ich scheine in meinem Verhalten mit der Mehrzahl der Gnome-Nutzer übereinzustimmen.

    > Das weglassen wichtiger zentraler unerlässlicher Funktionen
    > hemmt viele User. Und das ohne einen für sie sinnvollen Ersatz.

    Wie kommst du darauf, dass zentrale unerlässliche Funktionen weggelassen wurden? Sie mögen für dich zentral und unerlässlich sein, wohl aber nicht für die Mehrheit der Nutzer, für die gibt es sinnvollen Ersatz.

    > Wenn du dich so verbiegen magst das es dich nicht mehr stört ist das völlig ok.
    > Andere sind dazu nicht bereit, zumal Gnome 3 keine Vorteile bringt.

    Nette Unterstellung, aber ich verbiege mich nicht. Wenn du meinen Beitrag genau gelesen hast, wirst du feststellen, dass ich Gnome 2 schon Richtung Gnome 3 modifiziert habe. Statt mich zu verbiegen, kommt Gnome 3 einfach nur meinem Nutzungsverhalten entgegen. Den anderen Gnome-3-Nutzern geht das offensichtlich genauso, sonst würden sie es nicht nutzen. Für diese Leute bringt es tatsächlich Vorteile.

  7. Re: Danke!

    Autor: dabbes 23.11.12 - 11:07

    Ja ich benutze primär auch die Tastatur, aber die Kombination (wenn der Desktop es hergibt), ist in meinem Fall sogar noch schneller, weswegen ich gnome3 meiden musste.

  8. Re: Danke!

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 23.11.12 - 11:22

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da kann ich ja bald mal meinen Desktop aktualisieren.
    >
    > Endlich ist man mal zur Einsicht gekommen, dass es auch Leute gibt die mit
    > dem Rechner arbeiten und nicht nur konsumieren.

    Und dir sind die GNOME-Entwickler weshalb verpflichtet?
    Was bindet dich eigentlich an GNOME, dass du es nicht bloß als eine von vielen Alternativen ansehen kannst und einfach die DE ändern, wenn dir was nicht passt?
    Warum denkst du, dass es richtig ist, ggü. einem Community-Projekt zu motzen?

  9. Re: Danke!

    Autor: Shred 23.11.12 - 12:27

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ohne sie sinkt die Produktivität, und das System ist umständlicher zu
    > bedienen.
    > Das mag auf dich zutreffen, die meisten Gnome-Nutzer kommen damit scheinbar
    > klar.

    Ich bin auch der Meinung von LH: Gnome 3 ist umständlich zu bedienen. Da sind wir schon mal zwei.

    Du nimmst für dich in Anspruch, für die Mehrheit der Gnome-Nutzer zu sprechen. Gibt es irgendwelche konkreten Zahlen, die die Zufriedenheit mit Gnome 3 belegen...

    > Die Nutzerzahlen geben dir hier nicht recht, sonst wären sie rapige
    > gesunken.

    ...oder die Nutzerzahlen?

    Wie will man die Nutzerzahlen von Gnome 3 ermitteln? Ich benutze zum Beispiel Cinnamon, was Gnome 3 als Unterbau benutzt. Bin ich damit auch Gnome 3-Benutzer, oder bin ich es nicht?

    > Es geht eher nicht um dich. Ich scheine in meinem Verhalten mit der
    > Mehrzahl der Gnome-Nutzer übereinzustimmen.

    Hast du Belege für diese Aussage?

    Es gibt sicherlich Anwender, denen Gnome 3 gefällt. Es gibt aber auch etliche Anwender, die mit Gnome 3 gar nicht zurechtkommen. Die Foren und Blogkommentare sind voll von beiden Meinungen, stets mit den gleichen Argumenten und stets ohne Konsens.

    Es ist irgendwie typisch für Gnome 3, dass Kritiker als unflexibel, altmodisch und sowieso in der absoluten Minderheit hingestellt werden. Ich habe meine Konsequenzen gezogen und bin auf Cinnamon umgestiegen - seit das Gnome-Team den Nautilus kastriert hat, ist das auch eine Entscheidung ohne Rückfahrkarte.

    Genau diese Ignoranz, die du zeigst, und auch das herbeifabulieren irgendwelcher Erfolgsmeldungen, weil irgendwelchen gefühlten Nutzerzahlen nicht sinken und es ja auch Fürsprecher gibt, wird Gnome irgendwann das Genick brechen.

  10. Re: Danke!

    Autor: Schnarchnase 23.11.12 - 12:38

    Shred schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin auch der Meinung von LH: Gnome 3 ist umständlich zu bedienen. Da
    > sind wir schon mal zwei.

    Du darfst gerne der Meinung sein.

    > Hast du Belege für diese Aussage?

    Hast du Belege für das Gegenteil? Wer mit Gnome 3 nicht klarkommt nutzt es wahrscheinlich auch nicht, wie du an dir selbst sehen kannst. Wie die Nutzerzahlen gemessen werden weiß ich nicht, ich meine mich aber erinnern zu können, dass sie durch Gnome 3 entgegen aller Erwartungen nicht gesunken sind.

    > Es ist irgendwie typisch für Gnome 3, dass Kritiker als unflexibel,
    > altmodisch und sowieso in der absoluten Minderheit hingestellt werden.

    Das steht genau wo? Ich bin nicht der Meinung, aber ich bin sehr wohl der Meinung, dass das Bedienkonzept von Gnome 3 gut ist.

    > Genau diese Ignoranz, die du zeigst, und auch das herbeifabulieren
    > irgendwelcher Erfolgsmeldungen, weil irgendwelchen gefühlten Nutzerzahlen
    > nicht sinken und es ja auch Fürsprecher gibt, wird Gnome irgendwann das
    > Genick brechen.

    Welche Ignoranz? Ich zeige die gleiche Ignoranz wie du, nicht mehr und nicht weniger. Du willst, dass Gnome 3 verändert wird, ich will es nicht. Wir haben offensichtlich ein verschiedenes Nutzerverhalten, wo du da Ignoranz findest ist mir schleierhaft.

    Diese „gefühlten Nutzerzahlen“ wurden gemessen. Wenn es dich interessiert such danach, ich werde dafür keine Zeit opfern.

  11. Re: Danke!

    Autor: Shred 23.11.12 - 12:51

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du Belege für das Gegenteil? Wer mit Gnome 3 nicht klarkommt nutzt es
    > wahrscheinlich auch nicht, wie du an dir selbst sehen kannst. Wie die
    > Nutzerzahlen gemessen werden weiß ich nicht, ich meine mich aber erinnern
    > zu können, dass sie durch Gnome 3 entgegen aller Erwartungen nicht gesunken
    > sind.

    Ich habe auf deine Anregung hin mal danach gegoogelt (Suchbegriff: "gnome 3" number of users)... Konkrete Zahlen gefunden habe ich nicht. Aber zum Beispiel das hier:

    http://blogs.gnome.org/otte/2012/07/27/staring-into-the-abyss/
    * "GNOME is losing market- and mindshare"

    http://jonathancarter.org/2011/08/08/dear-gnome-please-listen-to-your-users/
    * "What I’m asking from Gnome is, please listen to your users. They’re not as dumb as you think."

    http://www.fedoraforum.org/forum/showthread.php?p=1477837
    * Do you like Gnome 3? Yes: 100, No: 71, To soon to tell: 48 (nicht repräsentative Umfrage von Mai 2011 unter Fedora-Usern)

    http://www.tuxradar.com/content/open-ballot-what-does-gnome-have-do-win-back-users-and-developers
    * "What does Gnome have to do to win back users and developers?"

    http://tech.slashdot.org/story/12/08/18/2047203/gnome-possible-recovery-strategies
    * "GNOME: Possible Recovery Strategies"
    * "with very few changes, GNOME 3 could be much more acceptable to most users."

    So eitel Sonnenschein, wie du hier verkündest, ist Gnome 3 demnach nicht.

  12. Re: Danke!

    Autor: Schnarchnase 23.11.12 - 13:02

    Shred schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So eitel Sonnenschein, wie du hier verkündest, ist Gnome 3 demnach nicht.

    Ich verkünde gar nichts. Es ist doch nichts neues, dass diejenigen die Probleme (welcher Art auch immer) haben am lautesten schreien.

    Wenn alle so unzufrieden sind und es kaum noch Nutzer gibt, dann ist das Projekt wohl tot und ich habe es nur nicht mitbekommen.

  13. Re: Danke!

    Autor: SSD 25.11.12 - 11:27

    Shred schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.tuxradar.com
    > * "What does Gnome have to do to win back users and developers?"

    Eine Aussage wie bei dieser Seite gab es bei deinen Quellen öfter:
    "Gnome is losing mind and market share: distributions like Mint and Ubuntu are dropping Gnome and ... ."

    Da frage ich mich natürlich schon, wie seriös diese Quellen sind, denn Ubuntu basiert noch immer auf Gnome (auf Gnome 3!), nur die Oberfläche hat sich geändert.
    Gnome Shell != Gnome
    Dasselbe gilt für Linux Mint.
    Linux Mint und Ubuntu wären ohne Gnome 3 absolut nichts.

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