Ich hab 2 1/2 Jahre lang Gnome genutzt. War immer sehr zufireden aber in letzten Zeit sind für mich kaum Fortschritte erkennbar gewesen.
Hab meine Desktopumgebung vor 2 Monaten gewechselt (KDE) und fühle mich durch die weiter Terminverschiebung bestätigt. Ich finde KDE hat Gnome in vielen Punkten abgehängt ...
Angry schrieb:
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> Ich hab 2 1/2 Jahre lang Gnome genutzt. War immer sehr zufireden aber in
> letzten Zeit sind für mich kaum Fortschritte erkennbar gewesen.
>
> Hab meine Desktopumgebung vor 2 Monaten gewechselt (KDE) und fühle mich
> durch die weiter Terminverschiebung bestätigt. Ich finde KDE hat Gnome in
> vielen Punkten abgehängt ...
Das sind halt zwei verschiedene Philosophien.
Gnome - vorsichtige Veränderungen, wenn überhaupt.
KDE - mehr schnellere Veränderung, deshalb manchmal nicht stabil.
KRIIIIIIEEEEEEGGGGGGG!!!!!!!! - No Prisoners! :)
Gnome 3.0 wird eine sehr große Veränderung.
Fast mehr Veränderung als von KDE 3.5 zu KDE 4.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.11.09 17:55 durch Sukram71.
in vielen punkte möglicherweise, aber nicht bei der stabilität...
Wo Gnome noch aufholen muss sind Sachen wie Optik und Widgets. Denn bei den gnome "screenlets" funktionieren nach eingehendem test weniger als bei den kde widgets (beispielsweise rss reader)
gnome wirkt in der Standard Ausführung immer noch altbacken. v.a. das mausgrau muss weg. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß.
KDE auf der anderen seite krankt bei laufenden 3D extentions etwas. da stürzt hier und da schonmal der kwin ab. Das ist mir bei Gnome bisher nie passiert trotz laufendem Cairo Dock und Screenlets + gnome-globalmenu erweiterung. (...nein ich habe KEIN OSX Aqua Theme am laufen :D)
Wenn mir wer mein "Mausgrau" in Gnome nimmt geh ich auf die Barrikaden... Mal im ernst, selbst in Gnome kann sich jeder die Farbe einstellen, die er mag - daran solls nicht scheitern ;) Gnome hat nicht den Anspruch "zeitgemäß" zu sein, es soll in erster Linie funktionieren und nicht neue Funktionen auf Biegen und Brechen implementieren.
sleipnir schrieb:
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> gnome wirkt in der Standard Ausführung immer noch altbacken. v.a. das
> mausgrau muss weg. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß.
100% Zustimmung meinerseits. Hab auch lange Gnome benutzt aber seit ich einen neuen Rechner mit guten Hardware habe der auch ordentlich "Eye-Candy" darstellen kann ist mir Gnome irgendwie viel zu unmodern. Klar sowas ist nur Spielerrei aber KDE hat Eye-Candy und ist eine Top-Arbeitsumgebung. Da kann Gnome trotz Compiz für mich nicht mithalten!
Ich will nicht bashen, aber ich gebe dir vollkommen recht. Ich habe KDE regelmäßig getestet, aber WIRKLICH stabil lief es nie. GNOME ist konservativer aber dafür sehr stabil. Diese Mischung gefällt mir persönlich viel besser...
Sukram71 schrieb:
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> Gnome - vorsichtige Veränderungen, wenn überhaupt.
> KDE - mehr schnellere Veränderung, deshalb manchmal nicht stabil.
LOL ROFL LMAO
SO wär's wohl besser:
Gnome - Viele Veränderungen, die die Benutzerfreundlichkeit verbessern sollten (Nach Gnome sind Benutzer sehr dumme Wesen); Wenig Veränderungen die wichtige Funktionen verbessern oder überhaupt stabilisieren
KDE - Innovative Veränderungen, schon Beta Versionen laufen stabil (siehe Gentoo); gute Betreuung der Entwickler + Community; *Brauchbares* und vorallem *benutzerfreundliches* Desktop (so 4.3)
sleipnir schrieb:
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> in vielen punkte möglicherweise, aber nicht bei der stabilität...
Zur Stabilität:
Ich weiss nicht wie es vor KDE 4.3.2 war (wie gesagt, hab KDE erst seit kurzen drauf) aber KDE ist bei mir unter Arch Linux noch kein einziges mal abgestürzt. Seit heute hab ich 4.3.3 und hier konnte ich auch noch keine Probleme festmachen.
Allgemein: Leute die Kubuntu benutzen brauchen sich auch nicht über schlechte Stabilität beschweren. Es gibt besser KDE Distros als Kubuntu ...
Warte nochmal 2 Monate ;)
Bei mir ist es so, dass ich seit Jahren zwischen Gnome und KDE wechsele. Immer wenn ich KDE verwende, ist der erste Gedanke immer "WOW", gefolgt von weiterer Begeisterung wg. den Gnome weiter überlegenen Einstellmöglichkeiten, besseren Effekten etc.
Doch irgendwann kotzt mich KDE dann an, weil rudimentäre Funktionen nicht (mehr) gehen und ich in jedem kleinen Programm erst nach den "richtigen" Einstellungen zwischen den ganzen Optionen des Fensters, der Shortcuts etc. suchen muss.
Also lande ich wieder bei Gnome und bin von der klaren, einfachen GUI überzeugt, bis mir auffällt, dass Gnome mich zu sehr bevormundet.
Ein Teufelskreis...
sleipnir schrieb:
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> Wo Gnome noch aufholen muss sind Sachen wie Optik und Widgets. Denn bei den
> gnome "screenlets" funktionieren nach eingehendem test weniger als bei den
> kde widgets (beispielsweise rss reader)
Sorry, von aber Widgets/Screenlets/Gadgets/Desklets/Plasmoids/Applets/Whatever halte ich überhaupt nix. Sind das überbewertetste Desktop-Element überhaupt. Spielzeug.
Sukram71 schrieb:
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> Angry schrieb:
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> > Ich hab 2 1/2 Jahre lang Gnome genutzt. War immer sehr zufireden aber in
> > letzten Zeit sind für mich kaum Fortschritte erkennbar gewesen.
> >
> > Hab meine Desktopumgebung vor 2 Monaten gewechselt (KDE) und fühle mich
> > durch die weiter Terminverschiebung bestätigt. Ich finde KDE hat Gnome
> in
> > vielen Punkten abgehängt ...
>
> Das sind halt zwei verschiedene Philosophien.
>
> Gnome - vorsichtige Veränderungen, wenn überhaupt.
> KDE - mehr schnellere Veränderung, deshalb manchmal nicht stabil.
>
> KRIIIIIIEEEEEEGGGGGGG!!!!!!!! - No Prisoners! :)
>
> Gnome 3.0 wird eine sehr große Veränderung.
> Fast mehr Veränderung als von KDE 3.5 zu KDE 4.
KDE ist für kurzfristige Impressionen gut, nur der Lack ist immer schnell ab. GNOME für nachhaltige, langfristig angelegte Experience.
mr. tux schrieb:
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> Ich will nicht bashen, aber ich gebe dir vollkommen recht. Ich habe KDE
> regelmäßig getestet, aber WIRKLICH stabil lief es nie
Ich fand KDE 3.5 überaus stabil. Allerdings scheint es so zu sein, dass sie dann immer von vorn anfangen, wenn es mal stabil ist :-D

dzen schrieb:
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> Gnome - Viele Veränderungen, die die Benutzerfreundlichkeit verbessern
> sollten
Wo sind die alle? Für mich lassen sich doe größeren DE alle irgendwie gleich benutzen. Egal ob Gnome, KDE oder XFCE.
> KDE - Innovative Veränderungen, schon Beta Versionen laufen stabil
Also unter stabil versteh ich etwas anderes als das, was die KDE 4 Betas geboten haben.

mr. tux schrieb:
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> Ich will nicht bashen, aber ich gebe dir vollkommen recht. Ich habe KDE
> regelmäßig getestet, aber WIRKLICH stabil lief es nie.
Version 3.5 war schon stabil.
Version 4 war nicht stabil, wurde aber auch ungünstig benannt. Sie hätten es 4beta o.ä. nennen sollen.
Mittlerweile sind die neuen Versionen (4.3.*) auch wieder stabil. Über die Geschwindigkeit kann man auch nicht meckern.
sleipnir schrieb:
> KDE auf der anderen seite krankt bei laufenden 3D extentions etwas. da
> stürzt hier und da schonmal der kwin ab.
Updaten! Mit 4.3.2/4.3.3 stehen die Chancen gut, dass das nicht mehr auftritt.
thenktor schrieb:
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> Ich fand KDE 3.5 überaus stabil.
Naja, ehrlich gesagt gingen mir einige "Klassik"-Bugs in KDE3 zuletzt tierisch auf die Nüsse.
Nie gefixte Bugs mit Desktopicons und springender Taskleiste im Xinerama-Betrieb, der Konqueror, der sich zuletzt bei immer mehr Seiten mit einem Segfault verabschiedete und bei dem Flash nie so wirklich prall lief, KDE3 ist im Moment eher eine verlassene Baustelle ohne Aussicht auf Wiederaufnahme der Arbeiten.
> Allerdings scheint es so zu sein, dass sie
> dann immer von vorn anfangen, wenn es mal stabil ist :-D
Da hat sich schon einiges getan unter der Haube. Vieles wurde mehr schlecht als recht an KDE3 drangefrickelt, was jetzt sauber von Grund auf in KDE4 integriert wurde. Plasma ist einfach nur schweinegeil, sorry, ich kann's nicht anders sagen. :-)
Es wirkt diesmal tatsächlich alles wie aus einem Guss, und ich finde dass das KDE sehr gut tut.
> Es wirkt diesmal tatsächlich alles wie aus einem Guss, und ich finde dass
> das KDE sehr gut tut.
Wenn es dann noch einen Weg gäbe, dass die GTK/Gnome-Programme auch so aussehen wie KDE, wäre es perfekt.
Mein Problem ist: Ich verwende seit jeher KDE, aber die meisten Programme dich ich verwende sind GTK-Programme. Und mich stört es, dass der Dateidialog so ganz anders ist. Nicht nur die Optik, sondern auch der Doppelklick, der zur Navigation dort nötig ist.
> Und mich stört es, dass der
> Dateidialog so ganz anders ist. Nicht nur die Optik, sondern auch der
> Doppelklick, der zur Navigation dort nötig ist.
Kann man das nicht vielleicht in irgendwelchen Config-Dateien von Gnome konfigurieren?
Was soll KDE da groß ausrichten, wenn Gnome-Programme den Gnome-Dateidialog aufrufen? :-)
Angry schrieb:
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> Ich hab 2 1/2 Jahre lang Gnome genutzt. War immer sehr zufireden aber in
> letzten Zeit sind für mich kaum Fortschritte erkennbar gewesen.
Was nicht unbedingt was schlechtes bedeuten muss. Gnome ist KDE immer noch in allen Belangen (die für mich wichtig sind ;) ) überlegen. KDE benutze ich nur im äußersten notfall (wenn nix anderes installiert ist XD).
KDE ist geil! Und Gnome ist Geil!
wie man das jeweils andere nicht mögen kann, ist mir schleierhaft.
Ich persönlich stehe gerade etwas mehr auf KDE, weil es das schlankere und aufgeräumtere Interface hat, ohne dabei an Features zu sparen.
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