Warum wird der Browser als Schicht zwischen OS und GUI geschoben ? Welche Vorteile bringt das ?
>> Warum wird der Browser als Schicht zwischen OS und GUI
>> geschoben ? Welche Vorteile bringt das ?
Ich als Gnome-Fanboy kann dir von den Vorteilen ein Liedchen singen:
1.) keinen Ärger mehr mit Bibliotheken mehr
2.) grundsätzlich ǘberall lauffähig
3.) standardisierte Abkopplung von Interface (GUI) und Backend
4.) Vereinheitlichung bzw. bessere Kompatibilität zwischen Theme-Engines durch CSS (zw. zwischen KDE und Gnome)
Wenn andere, wie z.B. Microsoft auch dieser innovativem Bewegung folgen, gibt es noch mehr Vorteile ...
Ich warte schon jetzt auf die ersten WebGl-Spiele =)
Außerdem wäre dann Microsoft zwar noch ein Monopol, kann den Endanwender aber nicht mehr abhängig vom OS machen
Somit erhöht sich die Freiheit auf 100%
Was mir persönlich noch Sorgen bereitet ist, dass mit html5 afaik noch keine proprietären Lösungen möglich sind ...
SSD schrieb:
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> >> Warum wird der Browser als Schicht zwischen OS und GUI
> >> geschoben ? Welche Vorteile bringt das ?
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> Ich als Gnome-Fanboy kann dir von den Vorteilen ein Liedchen singen:
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> 1.) keinen Ärger mehr mit Bibliotheken mehr
Ach, die gibt es dann nicht mehr?
> 2.) grundsätzlich ǘberall lauffähig
Ja, grundsätzlich. Müsste sich nur sonst irgendwo auch nur ein Schwein dafür interessieren.
> 3.) standardisierte Abkopplung von Interface (GUI) und Backend
Wow! Ist ja ganz was neues ... NOT!
> 4.) Vereinheitlichung bzw. bessere Kompatibilität zwischen Theme-Engines
> durch CSS (zw. zwischen KDE und Gnome)
Okay, *dass* ist natürlich ein echtes Killerkriterium. Weiss ja jeder das sich die Menschen Computer nur wegen irgendwelchen Themes kaufen.
Und weil ich schon ganz hin und weg bin habe ich mal das restliche Geschwurbel einfach gelöscht. Ist auch besser für uns alle.
Aber mal sehen. Vielleicht wird ja 4711 das Jahr des Linux Desktops.
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