"[D]as Gnome-Projekt könne auf eine fünfzehnjährige Erfahrung zurückgreifen, es habe eine starke Gemeinschaft und entwickle eine moderne Benutzerschnittstelle"
Der neuste Schrei der modernen Benutzeroberfläche, die Gnome Shell, kostet das Projekt aber sowohl die Entwickler als auch die Nutzer. Ohne die Entwicklung in Technik oder Usability werten zu wollen, bin ich doch der Meinung, dass Auslöser der momentanen Probleme, der harte Einschnitt war, den Gnome 3 mit sich brachte.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Glaube ich nicht, es passiert gefühlt mehr als vorher, also was System und Design anbelangt. Auf keinen Fall weniger. KDE-Entwickler schmeißen übrigens auch hin. Ist vielleicht auch ein grundlegenderes Problem.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Benjamin_L schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Glaube ich nicht, es passiert gefühlt mehr als vorher, also was System und
> Design anbelangt.
Gerade das scheint das Problem zu sein. Gnome 3 polarisiert - ohne Frage. Und viele prominente und Entwickler (nicht nur Torvalds) mögen das neue Design nicht. Auf der Suche nach Neuem, sollte man die glücklichen Stammnutzer nicht vergraulen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Benjamin_L schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> . KDE-Entwickler schmeißen
> übrigens auch hin. Ist vielleicht auch ein grundlegenderes Problem.
Ich bin mir sicher, dass auch mal Microsoft-Entwickler gekündigt haben.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
misterunknown schrieb:
> Und viele prominente und Entwickler (nicht nur Torvalds) mögen das neue
> Design nicht.
Das Design von Gnome 3 ist nicht das Problem (es ist wirklich gut!) ... es ist die Usability, die auf der Strecke bleibt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
yup. ich muß vielzuviel von extensions.gnome.org nachinstallieren damit ich zufrieden mit g3 bin. mit den dingern gehts allerdings gut - da gefällt mir das lock & feel
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Überleben von Rapidshare steht infrage
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 11:42 Uhr
Kommentare: 298 | letzter Beitrag 18:07 Uhr
Kommentare: 266 | letzter Beitrag 17.05. 19:38
Kommentare: 200 | letzter Beitrag 18:34 Uhr
Kommentare: 145 | letzter Beitrag 18:32 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Im ersten Quartal 2013 wurden erstmals mehr Smartphones mit Windows Phone als mit der Blackberry-Plattform verkauft, berichten die Marktforscher von IDC. Damit widersprechen sie den Analysen von Gartner, die Blackberry weiter auf dem dritten Platz sehen.

Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.