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Selbstkritik?

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  1. Selbstkritik?

    Autor IchBinBobbin 30.07.12 - 17:28

    Ich frage mich ernsthaft, ob diese Selbstkritik überhaupt zur Kenntnis genommen wird.

    "Den Benutzerschwund sieht Otte durch die Abkehr zahlreicher Distributionen von Gnome 3 beziehungsweise vor allem von der Gnome-Shell bestätigt. Explizit nennt er Linux Mint, das Alternativen wie Mate oder Cinnamon anbietet, die den Desktop aus Gnome 2 mit dem Gnome-3-Unterbau vereinen."

    Das Problem ist ja scheinbar eigentlich auch identifiziert und man weiss, dass gerade ehemalige User sich gerne einen klassischen Desktop wünschen.
    Anstatt jetzt einfach mal die Sache richtig zu diskutieren kommt dann nur ein "Pläne zur Umgestaltung der Gnome-Shell gibt es nicht."

    Es tut mir wirklich leid, aber das ist doch keine Selbstkritik, die würde ja vorraussetzen, dass man auch mal ein wenig die Meinung der anderen berücksichtigt. Da kann man sich doch die ganze Mühe sparen, wenn einem die Meinung der anderen eh egal ist.

    Lustig finde ich auch, dass der zu hohe Red Hat Entwickler Anteil kritisiert wurde, aber man auf der anderen Seite sowieso immer wenig Entwickler hat. Es ist mir eh ein Rätsel wie Red Hat eigentlich Gnome in ihre Produkte integrieren will, welche ja gerade für Unternehmen gedacht sind. Solange man weiter die Wünsche der Nutzer ignoriert, wird das wohl nichts mit 20% in 2020.

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  2. Re: Selbstkritik?

    Autor redbullface 30.07.12 - 17:34

    Das ist eigentlich genau das gleiche, was ich nach dem Lesen des Artikels gedacht habe. Einerseits wissen sie genau wo das Problem liegt und dann wollen sie einfach weiter machen. Es wird zwar oft mit Unity von Canonical verglichen, aber das ist eine andere Sache. Das Problem ist, das Gnome 3 nämlich Gnome 2 abgelöst hat, während Unity "nur" eine Alternative für ein einziges Betriebssystem ist.

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  3. Re: Selbstkritik?

    Autor IchBinBobbin 30.07.12 - 17:56

    Ich denke auch dass man die Situation nicht mit Ubuntu und Unity vergleichen kann, denn letztlich sind eigentlich keine weiteren Distributionen betroffen, es gibt zwar Bemühungen Unity auch woanders lauffähig zu machen, aber das ist wohl eher uninteressant.
    Wenn ich mir hingegen Gnome angucke, versuchen doch bisher auch alle Enterprisedistributionen auch nach Möglichkeit die Einführung von Gnome3 zu verzögern, ich glaube die wissen schon wie die Reaktion von den Kunden sein wird.
    Mein Vorschlag wäre ja das Gnome Projekt übernimmt einfach Cinnamon mit als zusätzlichen klassischen Desktop und der Benutzer bekommt bei der Installation einfach die Wahl, was er möchte.

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  4. Re: Selbstkritik?

    Autor redbullface 30.07.12 - 18:02

    Ja, Gnome 3 macht den selben Fehler wie jetzt Microsoft mit Metro. Das ist sehr gut vergleichbar, denn beide haben langjährige Nutzer und beide UI waren einfach zugänglich und waren keine Experimente.

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  5. Re: Selbstkritik?

    Autor kmork 30.07.12 - 19:15

    redbullface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, Gnome 3 macht den selben Fehler wie jetzt Microsoft mit Metro. Das ist
    > sehr gut vergleichbar, denn beide haben langjährige Nutzer und beide UI
    > waren einfach zugänglich und waren keine Experimente.

    Weiß nicht, was ihr alle habt. Ich find es gut, dass neue Wege beschritten werden. Solange man die freie Wahl zwischen verschiedenen Desktops hat, ohne gleich ein völlig anderes Betriebssystem installieren zu müssen, wenn man unzufrieden ist (siehe Windows 8), ist doch alles in Ordnung.

    Was den klassischen Desktop angeht, da war Xfce schon seit je her sehr viel besser als Gnome 2 (imho). Nix von Wert ging verloren!

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  6. Re: Selbstkritik?

    Autor Astorek 30.07.12 - 19:28

    kmork schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weiß nicht, was ihr alle habt. Ich find es gut, dass neue Wege beschritten
    > werden. Solange man die freie Wahl zwischen verschiedenen Desktops hat,
    > ohne gleich ein völlig anderes Betriebssystem installieren zu müssen, wenn
    > man unzufrieden ist (siehe Windows 8), ist doch alles in Ordnung.

    Genau das ist es ja, was solche Magenschmerzen bei ehemaligen Gnome2- und Win95-7 bereitet: Es gibt eben nurnoch eine "Krücken-Rückkehr" zum älteren Desktop: Die Classic-Oberfläche in Metro wird man nicht als Standarddesktop definieren können und es fehlen viele Funktionen - dito beim Gnome3-Fallback, der ja lt. Entwickler eines Tages auch ersatzlos gestrichen werden soll. Gnome2 bekommst du mit aktuellsten GTK-Paketen nur mit Kompatibilitätseinbußen zum Laufen (falls diese in der jew. Distribution überhaupt noch angeboten werden). Wenigstens gibts mit MATE einen gut funktionierenden Fork...

    > Was den klassischen Desktop angeht, da war Xfce schon seit je her sehr viel
    > besser als Gnome 2 (imho). Nix von Wert ging verloren!
    Dem stimme ich zu, allerdings muss Xfce erstmal über nicht ganz so gute GUI-Menüs eingerichtet werden - die Standardoberfläche ist nicht wirklich hübsch. Ich für meinen Teil habe mir Xfce so eingerichtet, dass es auf den ersten Blick nicht mit Gnome2 zu unterscheiden ist. Als ich MATE ausprobierte, fehlten mir allen Ernstes einige Funktionen von Xfce - das hätte ich nicht gedacht^^.

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  7. Re: Selbstkritik?

    Autor Seitan-Sushi-Fan 30.07.12 - 19:36

    IchBinBobbin schrieb:
    ---------------
    > Das Problem ist ja scheinbar eigentlich auch identifiziert und man weiss,
    > dass gerade ehemalige User sich gerne einen klassischen Desktop wünschen.

    Unity ist kein klassischer Desktop.


    > Lustig finde ich auch, dass der zu hohe Red Hat Entwickler Anteil
    > kritisiert wurde, aber man auf der anderen Seite sowieso immer wenig
    > Entwickler hat.

    Das Problem ist, dass unabhängige Entwickler sich möglicherweise abgeschreckt fühlen, da der Eindruck entstehen kann, dass man eh nur die Vorgaben von RH-Managern umsetzen soll.

    > Es ist mir eh ein Rätsel wie Red Hat eigentlich Gnome in
    > ihre Produkte integrieren will, welche ja gerade für Unternehmen gedacht
    > sind.
    GNOME ist doch nur ein Anwendungsstarter.

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  8. Re: Selbstkritik?

    Autor redbullface 30.07.12 - 19:43

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GNOME ist doch nur ein Anwendungsstarter.

    Was heißt hier "nur Anwendungsstarter"? Es ist die Bedienoberfläche für das Betriebssystem. Das ist weit mehr als nur ein Anwendungsstarter.

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  9. Re: Selbstkritik?

    Autor kmork 30.07.12 - 19:56

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dem stimme ich zu, allerdings muss Xfce erstmal über nicht ganz so gute
    > GUI-Menüs eingerichtet werden - die Standardoberfläche ist nicht wirklich
    > hübsch.

    Ja, das war lange ein Problem, aber seit Version 4.10 ist es besser geworden, auch Anwendungsstarter hinzufügen und dergleichen geht viel schneller. Ich fand die älteren Versionen von Xubuntu unglaublich hübsch, als da noch das Albatross Theme default war. Zusätzliche Themes zu installieren muss man leider auch per Hand machen in Xfce.

    > Als ich MATE
    > ausprobierte, fehlten mir allen Ernstes einige Funktionen von Xfce - das
    > hätte ich nicht gedacht^^.

    Jo, z.B. "Hier Terminal öffnen" fehlt mir andauernd, wenn ich mit was Anderem arbeiten muss ;)

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  10. Re: Selbstkritik?

    Autor redbullface 30.07.12 - 20:09

    kmork schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jo, z.B. "Hier Terminal öffnen" fehlt mir andauernd, wenn ich mit was
    > Anderem arbeiten muss ;)

    Das ist immer eine der ersten Dinge, welche ich installiere. Ich nutzte das schon bei Windows... das nach zu rüsten ist doch nicht so schwer.

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  11. Re: Selbstkritik?

    Autor JayDevlin 30.07.12 - 20:40

    redbullface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was heißt hier "nur Anwendungsstarter"? Es ist die Bedienoberfläche für das
    > Betriebssystem. Das ist weit mehr als nur ein Anwendungsstarter.

    Mehr isses abstrakt gesehen nicht. Super ist Alt+F2 plus allem anderen auch. Das ist es was es gut macht. Das ist was man braucht. Ein Anwendungsstarter.

    ...und den Rest muss man halt selbst konfigurieren.

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  12. Re: Selbstkritik?

    Autor Seitan-Sushi-Fan 31.07.12 - 00:44

    redbullface schrieb:
    -------------------------------------
    > Was heißt hier "nur Anwendungsstarter"? Es ist die Bedienoberfläche für das
    > Betriebssystem. Das ist weit mehr als nur ein Anwendungsstarter.


    Wenn ich bei mir zu hause Kram wie Wetterbericht in mein Plasma-panel packe, ist das eine Sache, aber die aussage war ja, dass GNOME 3 für unternehmen ungeeignet wäre. Wieso das?

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  13. Re: Selbstkritik?

    Autor Paykz0r 31.07.12 - 01:34

    > Was den klassischen Desktop angeht, da war Xfce schon seit je her sehr viel
    > besser als Gnome 2 (imho). Nix von Wert ging verloren!

    Auch lxde ist total simple/leightweight.
    Noch etwas zu wenig Konfigurationsmöglichkeiten, aber gut

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  14. Re: Selbstkritik?

    Autor Astorek 31.07.12 - 02:59

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber die aussage war ja, dass GNOME 3 für unternehmen ungeeignet wäre. Wieso das?

    Im Bereich IT kommt es dann doch mehr als einmal vor, dass man mehrere Fenster an mehreren Oberflächen gleichzeitig offen hat. Leider wird Gnome3 beim Raussuchen des gerade benötigten Fensters sehr unübersichtlich - ich verbringe meine Zeit eher mit Suchen der Anwendung, als mit der Anwendung selbst, was einem einfach dauernd aus dem Workflow reißt.

    Eine Alternative wäre, die Programme von Vornherein so anzuordnen, dass man weiß welche Anwendung auf welcher Arbeitsfläche wie angeordnet ist. Aber genau das ist mMn. der falsche Ansatz: Der Computer soll _meine_ Arbeit erleichtern. Der Computer soll mir nicht vorschreiben, wie ich meine Anwendungen zu ordnen habe. Wenn ich mir erst zwangsläufig Extensions installieren muss, bis ich den Desktop einigermaßen so bedienen kann wie ich es will, ist irgendwas falsch gelaufen meiner Meinung nach.

    Ich stelle mir Gnome3 hauptsächlich da gut vor, in denen sich die Anwendungssoftware in überschaubare Grenzen hält und man tatsächlich nur wenige Programme dauerhaft offen lässt, z.B. bei Transaktionsaufgaben der Marke Einzelhandelskaufmann. Das scheint wohl auch die Zielgruppe von Gnome3 zu sein: Nicht die Leute ansprechen, die ihren PC nach ihren eigenen Bedürfnissen konfigurieren wollen, sondern die ansprechen, die einfach nur eine beliebige Oberfläche für Anwendungen bereitstellt und zwar mit sowenig Optionen, dass man als unbedarfter PC-User nichts kaputtmachen oder versehentlich falsche Aktionen auslösen kann.

    Mir pers. solls recht sein, wer die Oberfläche benutzen will. Ich für meinen Teil lasse eher meine Neugier in (auch für mich noch unbekannten) Oberflächen walten, damit ich mir dann alles so selbst zusammenstellen kann, wie ich es brauche...

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  15. Re: Selbstkritik?

    Autor BLi8819 31.07.12 - 11:37

    Bei (fast) allen anderen Desktopumgebungen (Unity, KDE, XFCE, ... und bei Windows) kann ich auf den ersten Blick sehen, welche Anwendungen ich geöffnet habe. Das ist bei Gnome 3 unmöglich. Ich muss erst die Ansicht wechseln.
    Und das ist für mich ein NoGo.
    Immer wenn man die Anwendung wechseln oder starten will, muss man die Ansicht wechseln. Es geht nicht mehr nur mit einen Klick. Und wenn man dann 10 Fenster oder mehr auf hat, wird es extrem unübersichtlich.
    Mit Extensions kann man das nachbessern, aber das ist ein unnötiger Umweg.

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  16. Re: Selbstkritik?

    Autor Seitan-Sushi-Fan 31.07.12 - 12:10

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei (fast) allen anderen Desktopumgebungen (Unity, KDE, XFCE, ... und bei
    > Windows) kann ich auf den ersten Blick sehen, welche Anwendungen ich
    > geöffnet habe. Das ist bei Gnome 3 unmöglich. Ich muss erst die Ansicht
    > wechseln.
    > Und das ist für mich ein NoGo.

    Ich habe nicht gefragt, was du (oder redbullface oder sonst wer) für deine Privatnutzung denkst, sondern weshalb Gnome 3 nicht für Unternehmen geeignet sein soll.
    Bei den Unternehmens-Desktops, die mir bislang untergekommen sind, findet der Großteil der Arbeit im Webbrowser via Web-Apps im Intranet statt, dann nutzt man noch ein Office-Paket und (sofern keine Web-App) eine PIM-Suite. Je nach Abteilung kommen vielleicht noch bis zu zwei Anwendungen hinzu, aber für das durchschnittliche Unternehmen müsste es das gewesen sein.
    Da muss man jedenfalls nicht ständig sehen können, welche Anwendungen man geöffnet hat, weil es immer die selben sind.

    Bei Mac OS X kann man seit Lion (also schon der vergangenen Version) standardmäßig nicht sehen, welche geöffnet sind. Ich meine, bei Win8/Metro wäre es auch so, aber das hatte ich noch nicht selbst in den Händen.

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  17. Re: Selbstkritik?

    Autor BLi8819 31.07.12 - 16:18

    Jeder Desktop ist für Unternehmen geeignet bis zu den Zeitpunkt, wo die Anwender ihn nicht mehr mögen. Und das ist nun mal bei jedem anders. Natürlich kann man Gnome 3 nutzen. Gehen tut das. Du kannst auch LXDE, XFCE, KDE, Unity, Razor-qt, E17 oder was weiß ich für ein Desktop nutzen. Die sind alle dafür geeignet. Die meisten Anwendungen werden ja so oder so in Browser verschoben.

    Meine beschriebene Erfahrung habe ich im übrigen bei der Arbeit gemacht und nicht im privaten Umfeld. Privat habe ich eigentlich immer höchstens vier oder fünf Programme offen. Die kann man bei Gnome 3 gut überblicken.
    Wenn ich aber bei der Arbeit bin, gibt es eben mehr Programme, die ich offen habe. Die kann man unter Windows gut in der Taskleiste überblicken. Eben so bei Unity.
    Bei OS X sind meines Wissens in der DockBar unten (oder wie das dort heißt) auch die geöffneten Fenster hervorgehoben. Aber ich habe noch nicht mit OS X gearbeitet. Von daher weiß ich das nicht.

    Wirklich Objektive Bewertungen kann man hier kaum machen. Und erst recht keine pauschalen Aussagen treffen, wie "X ist für Unternehmen nicht geeignet". Das ist von Anwendungsfall und Unternehmen abhängig.

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  18. Re: Selbstkritik?

    Autor Seitan-Sushi-Fan 31.07.12 - 17:15

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------
    > Jeder Desktop ist für Unternehmen geeignet bis zu den Zeitpunkt, wo die
    > Anwender ihn nicht mehr mögen.
    Und was sie mögen, ist ziemlich egal, wenn RH für andere Oberflächen keinen Support leistet.

    > Wenn ich aber bei der Arbeit bin, gibt es eben mehr Programme, die ich
    > offen habe. Die kann man unter Windows gut in der Taskleiste überblicken.
    Solange es die Taskleiste noch gibt…

    > Bei OS X sind meines Wissens in der DockBar unten (oder wie das dort heißt)
    > auch die geöffneten Fenster hervorgehoben. Aber ich habe noch nicht mit OS
    > X gearbeitet. Von daher weiß ich das nicht.

    Ich habe bereits geschrieben, dass es seit der vergangenen OSX-Version (Lion) nicht mehr so ist. Warum widersprichst du mir, wenn du nach eigener Aussage es nicht einmal weißt?

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  19. Re: Selbstkritik?

    Autor BLi8819 01.08.12 - 11:32

    > Ich habe bereits geschrieben, dass es seit der vergangenen OSX-Version (Lion) nicht mehr so ist.

    Nunja. Einfach bei Youtube OS X 10.8 eingeben und deine Aussage wird widerlegt. In dem Dock ist noch immer eine Markierung bei den geöffneten Fenstern.

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