der sich mehr über inkonsistente Programmbenutzung ärgert, als über ein dummes Startmenü ähmm sorry App-Menü?.... welches als erste Amtshandlung nach Installation eh abgeschaltet wird
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Es gibt nur ein halbwegs konsistentes System und das ist OSX.
Wenn Du dass gleiche Feeling unter Linux haben möchtest, dürfte es nur einen Desktop geben, das ist nicht machbar weil es noch immer die anderen 200 Window Manager gibt.
Es ist schade, aber ich hoffe das Gnome irgendwann die Überhand gewissen wird und alle Anwendungen mitziehen.
Bis dahin musst Du damit leben oder es mit Extensions ausschalten.
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cookiekiller schrieb:
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> Es ist schade, aber ich hoffe das Gnome irgendwann die Überhand gewissen
> wird und alle Anwendungen mitziehen.
Bis Gnome2 war das noch nachvollziehbar. Jetzt, wo sämtliche Bedienkonzepte mit Gnome3 über den Haufen geworfen wurden, allerdings nicht mehr.
Jetzt kann man eher hoffen, dass KDE stabiler und ressourcenschonender wird, oder dass XFCE/LXDE (als die "zweitgrößten" noch nutzbaren Alternativen) besser integriert werden und weniger "Handarbeit" erfordern, um einen bequem nutzbaren Desktop auch für nicht-Poweruser einzurichten.
Gnome3 ist doch unbenutzbar, ähnlich wie Unity. Ich will nicht, nur weil Desktop-Environment-Maintainer irgendwelche Hirnfürze haben, die GUI-Bedienung komplett neu lernen müssen!
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was jammerst denn gibt doch linux mint, und da gibts neben einem gnome 3 das mit plugins ja auf gnome 2 nah umgemoddelt wurde, auch diesen gnome 2 fork. Damit müsstest doch voll zufrieden sein? Oder ist das Problem das du die Distrie wechseln musst ;)
Bei mir ists schlimmer, ich will gerade gnome3 (also die -shell) benutzen und da gibts neben fedora fast nix, gerade Mint ist nicht geeignet weil es so mit extentions verseucht ist das man erstmal ne stunde rum fummeln müsste um daraus eventuell wieder ein normales schönes gnome-shell machen könnte. Ich wart sehnsüchtig auf GnoBuntu oder sowas.
Gnome 3 ist doch super, versteh nicht wie man das nicht mögen kann, jetzt ists endlich mal alles auf schön gemacht nicht auf hässlich und alles super mit tastatur zu bedienen und alles schön übersichtlich und dynamisch aber gut, gibt immer welche die nicht bereit sind einmalig ein wenig umgewöhnungzeit in kauf zu nehmen für verbesserungen die dann sehr lange vorteile bringen. Aber ja bist ja nicht alleine und gibt für euch alle quasi ein faulheitslinux Linux Mint.
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Dankeschön spiderbit. Ich dachte schon, ich stünde allein mit dieser Meinung im Raum.
Endlich Tastatur, weniger Geklicke und kein Warten mehr auf Startmenüs oder Durchgehangel durch 4 Kategorien.
Und hübsch ist es auch noch. Fedora ist für mich aber leider nur "mal so zum Gnome-fühlen" gedacht. Sobald Debian das sinnvoll (nicht experimental) implementiert hat kommt's da drauf. :)
Es ist Zeit für ein Stück weißes Papier, um Probleme ganz neu und unvoreingenommen erneut zu lösen. Es ist Zeit sich von seinem Wissen zu verabschieden und sich auf seinen Verstand zu berufen.
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LinuxMint ist soweit ich mich informiert habe nicht nah genug an Gnome2 dran. Die meisten Widgets, die ich in meinem oberen Panel hatte, gibt es noch nicht wieder (evtl. hat sich das inzwischen ein Wenig geänert). Zudem will ich 2 Panels haben, ein oberes und ein unteres, so wie vorher bei Gnome2, weil unten die Fenster und Desktops angezeigt werden sollen und oben die Programmstarter und Widgets sowie die Menüs (Anwendungen / Orte etc.), eben genau wie bei Gnome2.
LinuxMint habe ich auf dem Subnotebook, aber noch die ältere Version mit Gnome2. Mate als Gnome2-Fork ist deshalb ungenügend, weil es in eine Nische gedrängt wurde, also einen oder zwei Maintainer hat, und vielleicht ein paarhundert User. Das ist, abgesehen davon dass ich nicht weiß wie das aussieht mit Anwendungen die die GTK3-Libs nutzen, ob die da überhaupt drunter laufen, zu wenig, um von einer hinreichend stabilen/guten Software zu sprechen - zumal es eben auch auf GTK3 portiert werden soll, also eine Menge Arbeit für die Maintainer ansteht.
Ein Bekannter von mir ist genauso ein Gnome3-Fan wie Du, und der nutzt Ubuntu eben mit Gnome3 (und wartet auch sehnlichst auf das GnomeOS). Ich kann der Tastaturbedienung nichts abgewinnen, weil es rein unter ergonomischen Gesichtspunkten zu inkonsistent ist. Die Shortcuts sind mit häufigen Positionsänderungen der Hände/Arme verbunden, und erst recht wenn man auch noch dauernd zwischen Tastatur und Maus wechseln muss, weil man für die Shortcuts evtl. 2 Hände braucht usw. - Auch mit dem besten möglichen Mausersatz (IBM Trackpoint) trifft das immer noch zu.
Davon abgesehen eben die weitere Verwindowsung von Gnome, immer weniger Einstellmöglichkeiten, immer weniger Informationen die von den Programmen angezeigt werden, immer mehr Verheimlichung und verschleierung. Teilweise ist das aber bei KDE auch schon, so zeigt der Muon-Package Updater nicht mal mehr an, welche Pakete aktualisiert werden... Das ist alles so, als wollte man die Anwender damit gezielt verdummen und bloß darüber im Dunkeln lassen, was die Software da gerade macht (hat im Grunde schon damit angefangen, dass der Terminal-Output von dpkg in Synaptic by default ausgeblendet wird). Alleine dass es keine Menüleiste mehr geben soll bei Gnome3, wie soll denn das gehen? Wie soll man denn in Programmen Einstellungen vornehmen? Oder soll man das nicht mehr? Das wäre dann eine Philosophie, die doch einfach nur ablehnenswert ist.
Also, alles in allem Schrottsoftware. Und dafür dann auch erst noch umlernen, mich völlig neu an was ganz anderes gewöhnen, um dann irgendwann die bisherigen "Bedienungsstandards" von GUIs verlernt zu haben? Nein, das ist Unsinn.
Edit: Und das Aussehen ist weitestgehend egal. Solange es nicht auf dem optischen Level von Windows95 stehen geblieben ist, gilt für mich die Devise: Form follows Function. Wenn Eyecandy die Funktionalität beeinträchtigt, dann ist es nicht nur überflüssig, sondern auch noch ein störendes Ärgernis.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.05.12 22:40 durch Zwangsangemeldet.
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Naja es soll wohl so änlich wie bei Unity das Menü oben rein, ok das Menu wird dann wohl leicht anders aussehen aber so grob gehts in die richtung, also es soll nicht verschwinden.
Ob mir das gefällt oder nicht weiß ich noch nicht so ganz, denke da werden sich erstmal viel aufregen und daher oder weil sie es schon ahnen wird man das sicher ausschalten können, man kann z.B. auch minimier und maximier knöpfe wieder aktivieren obwohls normal wegrationalisiert wurde ;)
Ansonsten kann ich das mit Maus und Tastatur hin und her nicht verstehen, gerade mit der Gnome-shell kann man eben 99% mit tastatur machen, vorher wars so 50/50. Gut ein paar Leute haben es vielleicht ausschließlich über Maus bedient aber das ja auch ineffizient hoch 10.
jetzt muss man im grunde nicht mehr zwischen maus und tastatur hin und her wechseln, das einzige was ich immer noch mit mauspad ansteuer sind senden knöpfe im browser, hmm sollte mir dafür vielleicht mal nen browser-tastatur-plugin suchen dann könnts vielleicht mal ganz ohne maus klappen ;)
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Gute Webseiten haben den Absende-Button eines Formulars einen <Tab> weg vom letzten Eingabefeld.
Aber davon abgesehen ist Tastaturbedienung bei GUIs immer inkonsistent - und nie so, dass man sie "by doing" einfach lernen kann. Bei Gnome3 braucht es dann umso mehr Lern-Zeit, oder man benutzt es eben völlig ineffizient nur mit der Maus und bekommt eine Krise nach der anderen.
Auch kann ich mir nicht vorstellen, nichts zu haben wie das untere Panel, wo ich sehen kann welche Fenster gerade geöffnet sind. Das wäre mir schon wieder zu unübersichtlich. Das Gnome3 GUI-Konzept ist einfach viel zu sehr anders, als alles was man gewohnt ist. Deshalb möchte ich mich da gar nicht erst dran gewöhnen müssen.
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Glücklicherweise gibt es ja genug Möglichkeiten selbst daran mitzuentwickeln, Vorschläge einzubringen und Verbesserungen zu Posten.
Im übrigen finde ich die Vorschläge zur Verbesserung der Tastatureffizienz und -ergonomie schon sinnvoll. Wenn Sie da ein Konzept haben wir sich Gnome garantiert für interessieren.
Zur Statusleiste: Da passiert grad einiges im Hintergrund. Eine Statusleiste hat aber vor den aktuellen Problemen keine besonders Hohe Stellung.
Und im allerschlimmsten Falle wechselt man zu einer der ~30 anderen Desktops. :D
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Genau dem letzten bin ich gefolgt und nutze jetzt KDE4. Das wäre eigentlich perfekt, wenn nicht so buggy. Deshalb überlege ich, doch XFCE bzw. LXDE noch eine Chance zu geben.
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dabbes schrieb:
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> der sich mehr über inkonsistente Programmbenutzung ärgert
Plasma Desktop und ausschließlich KDE-Anwendungen nutzen. Fertig.
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Zwangsangemeldet schrieb:
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> Mate als Gnome2-Fork ist deshalb ungenügend, weil es in eine Nische
> gedrängt wurde, also einen oder zwei Maintainer hat, und vielleicht ein
> paarhundert User. Das ist, abgesehen davon dass ich nicht weiß wie das
> aussieht mit Anwendungen die die GTK3-Libs nutzen, ob die da überhaupt
> drunter laufen
Warum sollte GTK3-Software nicht laufen?
> Ein Bekannter von mir ist genauso ein Gnome3-Fan wie Du, und der nutzt
> Ubuntu eben mit Gnome3 (und wartet auch sehnlichst auf das GnomeOS).
Es gibt GnomeOS schon: Fedora.
> Teilweise
> ist das aber bei KDE auch schon, so zeigt der Muon-Package Updater nicht
> mal mehr an, welche Pakete aktualisiert werden...
Muon ist kein offizieller Teil der KDE-Arbeitsumgebung. Es ist ein eigenständiges Unterprojekt („Extragear“). Wenn dir Muon nicht gefällt, haste mit Apper (ebenfalls ein eigenständiges KDE-Unterprojekt) eine Alternative.
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Seitan-Sushi-Fan schrieb:
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> > paarhundert User. Das ist, abgesehen davon dass ich nicht weiß wie das
> > aussieht mit Anwendungen die die GTK3-Libs nutzen, ob die da überhaupt
> > drunter laufen
> Warum sollte GTK3-Software nicht laufen?
Wenn die GUI noch auf GTK2 basiert? Ich hab keine Ahnung, aber es könnte ja sein, dass da Inkompatibilitäten bestehen?
> > Ein Bekannter von mir ist genauso ein Gnome3-Fan wie Du, und der nutzt
> > Ubuntu eben mit Gnome3 (und wartet auch sehnlichst auf das GnomeOS).
> Es gibt GnomeOS schon: Fedora.
Hm? Ich dachte, die Gnome-Entwickler wollten irgendwann selbst mal ne Distribution zusammenzimmern?
> > Teilweise
> > ist das aber bei KDE auch schon, so zeigt der Muon-Package Updater nicht
> > mal mehr an, welche Pakete aktualisiert werden...
> Muon ist kein offizieller Teil der KDE-Arbeitsumgebung. Es ist ein
> eigenständiges Unterprojekt („Extragear“). Wenn dir Muon nicht
> gefällt, haste mit Apper (ebenfalls ein eigenständiges KDE-Unterprojekt)
> eine Alternative.
Danke für den Tipp, schau ich mir mal an. Muss nur sehen, ob sich Muon komplett ersetzen lässt bzw. wie sich die Alternative dann ebenso ins DE integrieren lässt.
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Zwangsangemeldet schrieb:
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> > > Ein Bekannter von mir ist genauso ein Gnome3-Fan wie Du, und der nutzt
> > > Ubuntu eben mit Gnome3 (und wartet auch sehnlichst auf das GnomeOS).
> > Es gibt GnomeOS schon: Fedora.
> Hm? Ich dachte, die Gnome-Entwickler wollten irgendwann selbst mal ne
> Distribution zusammenzimmern?
Mit Gnome OS ist *keine* Distribution gemeint. Warum versteht das jeder falsch?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.12 07:23 durch natasha.
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aber doch auch nur bis die kde-entwickler der hafer sticht. ;)
Es ist Zeit für ein Stück weißes Papier, um Probleme ganz neu und unvoreingenommen erneut zu lösen. Es ist Zeit sich von seinem Wissen zu verabschieden und sich auf seinen Verstand zu berufen.
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Zwangsangemeldet schrieb:
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> Seitan-Sushi-Fan schrieb:
> ------------------------
> > Warum sollte GTK3-Software nicht laufen?
> Wenn die GUI noch auf GTK2 basiert?
Ja und? Das von mir genutztes GUI nutzt Qt und GTK2- und GTK3-Software läuft trotzdem. Sogar gleichzeitig.
> Ich hab keine Ahnung
Merkt man anhand deiner Aussagen zu YAST und so.
> > Muon ist kein offizieller Teil der KDE-Arbeitsumgebung. Es ist ein
> > eigenständiges Unterprojekt („Extragear“). Wenn dir Muon
> nicht
> > gefällt, haste mit Apper (ebenfalls ein eigenständiges KDE-Unterprojekt)
> > eine Alternative.
> Danke für den Tipp, schau ich mir mal an. Muss nur sehen, ob sich Muon
> komplett ersetzen lässt bzw. wie sich die Alternative dann ebenso ins DE
> integrieren lässt.
Apper basiert auf PackageKit und wenn die PackageKit in (K)Ubuntu verfügbar ist, sollte auch Apper laufen.
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Seitan-Sushi-Fan schrieb:
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> > > Warum sollte GTK3-Software nicht laufen?
> > Wenn die GUI noch auf GTK2 basiert?
> Ja und? Das von mir genutztes GUI nutzt Qt und GTK2- und GTK3-Software
> läuft trotzdem. Sogar gleichzeitig.
OK, wenn das geht - ich dachte, durch GTK3 werden die GTK2-Libs komplett runtergeworfen bzw. ersetzt - QT ist natürlich eine andere Baustelle, klar.
> > Ich hab keine Ahnung
> Merkt man anhand deiner Aussagen zu YAST und so.
Nur weil ich kein SuSE-Fanboi bin? Na du bist mir ja ein toller Hecht.
Ich würde mal sagen EOD, macht einfach keinen Sinn mit Dir.
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Zwangsangemeldet schrieb:
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> > > Ich hab keine Ahnung
> > Merkt man anhand deiner Aussagen zu YAST und so.
> Nur weil ich kein SuSE-Fanboi bin?
Ne, weil du schlicht einfach keine Ahnung rund um Linux (inkl. SUSE) hast.
> macht einfach keinen Sinn mit Dir.
Jaja, glaub ruhig weiter, dass man GTK2 und GTK3 nicht parallel nutzen kann, dass zypper schlechter als Aptitude ist, dass die Schuld deiner Instabilitäten bei KDE und nicht bei Kubuntu liegt usw.
Die ganze Zeit verbreitest du Blödsinn, aber mit mir macht es keinen Sinn? Jaja!
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Seitan-Sushi-Fan schrieb:
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> > > > Ich hab keine Ahnung
> > > Merkt man anhand deiner Aussagen zu YAST und so.
> > Nur weil ich kein SuSE-Fanboi bin?
> Ne, weil du schlicht einfach keine Ahnung rund um Linux (inkl. SUSE) hast.
Ich benutze es immerhin seit fast 6 Jahren und habe eine Menge in der Zeit gelernt. Auch, dass SuSE=YaST ist, und daher das Wissen, was ich in den Jahren erlangt habe, verhindert hätte.
> > macht einfach keinen Sinn mit Dir.
> Jaja, glaub ruhig weiter, dass man GTK2 und GTK3 nicht parallel nutzen
> kann,
Das habe ich weder geglaubt, noch nicht geglaubt, sondern schlicht nicht gewusst.
> dass zypper schlechter als Aptitude ist,
Das weiß ich nicht, ich weiß nur dass Aptitude (inklusive des Textmode-GUI) so genial ist, dass kaum was besseres vorstellbar ist.
> dass die Schuld deiner
> Instabilitäten bei KDE und nicht bei Kubuntu liegt usw.
Das habe ich Dir abgenommen, aber mein Fazit lautet trotzdem, dann KDE fallenzulassen, und nicht die gute Debian-Basis - dann eben deshalb, weil es keine gute Debian-Distribution mit KDE gibt.
> Die ganze Zeit verbreitest du Blödsinn, aber mit mir macht es keinen Sinn?
Genau, weil Deine Diskussionskultur unter aller Kanone ist. Du bist nur auf Streit aus, und darauf habe ich keinen Bock.
EOD.
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