...könnte zur Zeit schon bissl kotzen was die ganzen Desktop Design angeht. Von Win8 über Gnome3 zu Unity. Alles wird auf Apps oder Mobile-Desktop getrimmt. Als wären Smartphones und Tablet der einzig zukünftige Markt und die Desktop Rechner würden alle verschwinden. auch wenn das wachstum in den beiden märkten zz zugegebener massen sehr hoch ist.
Schaut alles sehr schick aus aber produktiv arbeiten möchte ich damit nicht. klar gibts noch alternative, gerade im Linux umfeld, aber trotzdem find ichs doof.
ich weiss das der post jetzt sehr einseitig und subjektiv war, wollte mir aber trotzdem mal luft machen.
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Was ich nicht verstehe: Was soll eigentlich an der Trennung von Menüs und Fenstern so gut sein? Das stört mich auch an meinem Mac (die anderen Rechner laufen mit div. Ubuntu-Versionen) oder Unity (bin deshalb mittlerweile Xfce-Fan).
Auf einem Mini-Bildschirm mag das ja noch vielleicht Sinn ergeben (oder nur weniger stören), aber auf einem grösseren Bildschirm (oder wie bei mir im Zwei-Monitor-Betrieb) finde ich das extrem unsinnig.
Oder verstehe ich das Konzept einfach nicht?
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schumischumi schrieb:
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> ...könnte zur Zeit schon bissl kotzen was die ganzen Desktop Design angeht.
> Von Win8 über Gnome3 zu Unity. Alles wird auf Apps oder Mobile-Desktop
> getrimmt. Als wären Smartphones und Tablet der einzig zukünftige Markt und
> die Desktop Rechner würden alle verschwinden. auch wenn das wachstum in den
> beiden märkten zz zugegebener massen sehr hoch ist.
Wirds aber denke ich in den nächsten Jahren. Zumindest der normale PC, nicht die Workstation. Es könnte gut sein, dass sich dieser Tablet/Notebookhybrid durchsetzt, den man als Notebook (Tastatur + Tablet), als normales Tablet (nur der Tabletteil) oder als PC in ner Dockingstation mit richtigem Monitor dran verwenden kann. Denn damit könnte man dann arbeiten, mobil sein oder auf der Couch surfen und zwar mit ein und demselben Gerät. (aber dazu müssen die noch etwas leistungsfähiger werden)
Und sowas braucht natürlich ein OS, das für beide Bereiche funktioniert.
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ja schon für beide. Aber jedesmal wenn ich eine Anwendung sehe, die auf grund des Desktopdesigns den ganzen Bildschirm aufüllt, bzw. edie alle Werkzeuge/Features in beschlag nehmen, ist es für mich ein rückschritt vom modernen Fenstermanager zu MSDOS wo halt nur auf einen Screen ausgelegt war.
mit zwei oder mehr bildschirmen kann ich mal locker 4 anwendung(zb word/excel mit A4 format) sauber nebeneinander laufen lassen. bei unity muss ich jetzt aber immer das jeweilige fenster auswählen, bevor ich das dazupassende top-menü verwenden kann. unproduktiv sowas.
flameflameflameflameflameflameflame...^^
1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.05.12 17:22 durch schumischumi.
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Ja, bei den Alternativen ist auch nicht alles Gold was glänzt. Ich habe seit 12.04 aus genau dem Grund von Ubuntu (zuvor 10.04 LTS) auf Kubuntu gewechselt, und KDE ist buggy, ohne Grund langsam (z.B. zerstückelte Audio-Wiedergabe, aber in so schnellem Rhythmus dass es wie ein Kratzen klingt - seltsamerweise umso mehr, je voller der RAM mit Disk-Cache ist, und je mehr Fenster offen und *nicht* minimiert sind), vereinzelt gibt es Absturzmeldungen von verschiedenen Programmen usw...
Und das, obwohl ich die Ressourcenfresser Akonadi und Nepomuk als erstes ausgeschaltet habe (da ich die Anwendungen, die das brauchen, eh nicht nutze), und während meine CPU nie zu 100% ausgelastet ist.
Ich würde ja glatt XUbuntu eine Chance geben, wenn ich nicht sowas von keinen Bock darauf hätte, das System erneut zu installieren und einzurichten...da geht immer ein ganzes Wochenende bei drauf...
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Ich benutze die meisten Anwendungen nur im Vollbild-Modus (Browser, Office, E-Mail-Client, GIMP etc.), weil ich kann ja eh immer nur eine zur selben Zeit bedienen (schon die Mensch-Maschine-Schnittstelle verhindert echtes kooperatives Multitasking zwischen Computer und Nutzer), aber ich möchte trotzdem gewisse Dinge (wie die Uhrzeit, verschiedene Systemauslastungs-Anzeigen wie CPU, RAM, Netzwerk etc., bestimmte Shortcuts für häufig verwandte Programme, die geöffneten Fenster/Desktop-Wechsler usw.) immer im Blick haben können, ohne erst ein Fenster rumzuschubsen oder damit überdecken zu müssen. Dazu gehört auch, dass die Menüleiste zum jeweiligen fenster zu gehören hat, weil der andere Platz für die anderen Sachen benötigt wird.
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Zwangsangemeldet schrieb:
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> Ich würde ja glatt XUbuntu eine Chance geben, wenn ich nicht sowas von
> keinen Bock darauf hätte, das System erneut zu installieren und
> einzurichten...da geht immer ein ganzes Wochenende bei drauf...
Du weißt schon, dass man die XFCE-Oberfläche bzw. Xubuntu über den Paketmanager ganz einfach zusätzlich neben anderen Oberfächen installieren kann? Im Displaymanager (Anmeldefenster) kann man dann zwischen den Oberflächen auswählen. Warum man unter Ubuntu für jede Oberfläche eine eigene Distribution anbieten muss, habe ich bisher noch nie verstanden.
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xcvb schrieb:
> Du weißt schon, dass man die XFCE-Oberfläche bzw. Xubuntu über den
> Paketmanager ganz einfach zusätzlich neben anderen Oberfächen installieren
> kann? Im Displaymanager (Anmeldefenster) kann man dann zwischen den
> Oberflächen auswählen. Warum man unter Ubuntu für jede Oberfläche eine
> eigene Distribution anbieten muss, habe ich bisher noch nie verstanden.
Stimmt, das ist wirklich eine gute Idee. Zumal ich ohnehin, um gstreamer-properties testweise zu nutzen, schon eine Menge Gnome-Pakete installieren musste, so dass mich der KDM beim letzten mal mit einer Gnome-Session anmelden wollte (was natürlich nicht ging, weil Gnome nicht installiert ist).
Nur zu den Display-Maagern, die die Anmeldung managen eine Frage: Welcher wird bei XFCE genutzt, und wie bekomme ich das dann, sollte ich zu XFCE wechseln wollen, so "clean" hin, dass ich nicht weiter mit KDM rummachen muss, sondern das alles passend konsistent ist, so als hätte ich XUbuntu installiert?
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xcvb schrieb:
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> Zwangsangemeldet schrieb:
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> Warum man unter Ubuntu für jede Oberfläche eine
> eigene Distribution anbieten muss, habe ich bisher noch nie verstanden.
Ich kann mich irren, aber es werden ja dafür passende Programme und Bibliotheken installiert. So das es ganz frisch ist. Zudem entfällt für den User das herunterladen und installieren von seiner Oberfläche. Das ist Mehraufwand, kostet Zeit und gegebenenfalls Nerven und Geld (bei Internet). Und Internet ist nicht überall verfügbar. Es macht die Sache halt einfacher, ein fertiges System auf CD zu haben. Soo unsinnig ist das nicht.
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Zwangsangemeldet schrieb:
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> Nur zu den Display-Maagern, die die Anmeldung managen eine Frage: Welcher
> wird bei XFCE genutzt, und wie bekomme ich das dann, sollte ich zu XFCE
> wechseln wollen, so "clean" hin, dass ich nicht weiter mit KDM rummachen
> muss, sondern das alles passend konsistent ist, so als hätte ich XUbuntu
> installiert?
sudo apt-get install xubuntu-desktop
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Schon klar - wirft der dann das kubuntu-desktop Metapaket gleich mit runter? Oder lassen sich beide DEs eine Weile gleichzeitig benutzen, um sie im Vergleich zueinander zu testen?
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Zwangsangemeldet schrieb:
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> Ja, bei den Alternativen ist auch nicht alles Gold was glänzt. Ich habe
> seit 12.04 aus genau dem Grund von Ubuntu (zuvor 10.04 LTS) auf Kubuntu
> gewechselt, und KDE ist buggy, ohne Grund langsam (z.B. zerstückelte
> Audio-Wiedergabe, aber in so schnellem Rhythmus dass es wie ein Kratzen
> klingt - seltsamerweise umso mehr, je voller der RAM mit Disk-Cache ist,
> und je mehr Fenster offen und *nicht* minimiert sind), vereinzelt gibt es
> Absturzmeldungen von verschiedenen Programmen usw...
Stimmt, kubuntu ist nicht gerade berühmt für sein KDE. Wenn Du das mal vergleichsweise schnell und bugfrei testen möchtest würd ich openSUSE empfehlen. Die stecken da deutlich mehr arbeit in die KDE-Ausgabe.
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tomtomme schrieb:
> Stimmt, kubuntu ist nicht gerade berühmt für sein KDE. Wenn Du das mal
> vergleichsweise schnell und bugfrei testen möchtest würd ich openSUSE
> empfehlen. Die stecken da deutlich mehr arbeit in die KDE-Ausgabe.
Das glaube ich Dir gerne, aber ich möchte schon unbedingt bei der Debian-Basis bleiben, die mag ich einfach am meisten (und kenne sie am besten) Bei YaST ist ja wieder alles ganz anders (und man weiß auch nicht, wie es wirklich ist, bzw. was im Hintergrund geschieht). Das ist also ein No-Go für mich. Wenn ich von Debian weg wechsle, dann hätte ich auch einige andere Distributionen eher im Auge als SuSE (wg. YaST).
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Zwangsangemeldet schrieb:
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> Ja, bei den Alternativen ist auch nicht alles Gold was glänzt. Ich habe
> seit 12.04 aus genau dem Grund von Ubuntu (zuvor 10.04 LTS) auf Kubuntu
> gewechselt, und KDE ist buggy,
Bullshit. Kubuntu ist buggy, war schon immer buggy und wird vermutlich auch bis in alle Ewigkeit buggy sein.
Vernünftigen KDE-Support kriegste in openSUSE.
> ohne Grund langsam (z.B. zerstückelte
> Audio-Wiedergabe
Kubuntu halt. Mit openSUSE und VLC als Phonon-Back-End zerstückelt nichts. Habe nebenbei auch kein PulseAudio – ist mit nur einem Mausklick in YAST deaktiviert.
> aber in so schnellem Rhythmus dass es wie ein Kratzen
> klingt - seltsamerweise umso mehr, je voller der RAM mit Disk-Cache ist,
> und je mehr Fenster offen und *nicht* minimiert sind), vereinzelt gibt es
> Absturzmeldungen von verschiedenen Programmen usw...
Kubuntu halt…
> Und das, obwohl ich die Ressourcenfresser Akonadi und Nepomuk als erstes
> ausgeschaltet habe (da ich die Anwendungen, die das brauchen, eh nicht
> nutze), und während meine CPU nie zu 100% ausgelastet ist.
Akonadi und Nepomuk „fressen“ keine Ressourcen – jedenfalls auch nicht mehr als der Indexer von Thunderbird oder so. Wer aber so doof ist und Kubuntu nutzt, hat's eh nicht besser verdient.
Kubuntu wurde von Canonical einzig und allein dazu geschaffen, das Image von KDE zu sabotieren. Beiträge wie deiner zeigen, dass das sehr erfolgreich geglückt ist!
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Seitan-Sushi-Fan schrieb:
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> > Ja, bei den Alternativen ist auch nicht alles Gold was glänzt. Ich habe
> > seit 12.04 aus genau dem Grund von Ubuntu (zuvor 10.04 LTS) auf Kubuntu
> > gewechselt, und KDE ist buggy,
> Bullshit. Kubuntu ist buggy, war schon immer buggy und wird vermutlich auch
> bis in alle Ewigkeit buggy sein.
> Vernünftigen KDE-Support kriegste in openSUSE.
Gibts OpenSuSE auch mit Debian-Basis, apt und ohne YaST? Dann wär das evtl. ne Option. So jedoch eher nicht. Dabei ist es dann egal, woran es liegt. Ich will nicht von der Debian-Basis weg, das ist das einzige was ich seit Jahren nutze und wo ich mich einigermaßen mit auskenne. Hab mich neulich mal per SSH auf nem RHEL Server eingeloggt, und außer im $Home überhaupt nicht zurecht gefunden. Nicht mal der Prompt war hilfreich (zeigt weder user- noch hostnamen an, und auch nicht mal die Position im Verzeichnisbaum).
> > ohne Grund langsam (z.B. zerstückelte
> > Audio-Wiedergabe
> Kubuntu halt. Mit openSUSE und VLC als Phonon-Back-End zerstückelt nichts.
Dummerweise hat das keine Debian-Basis, und außerdem noch YaST.
> Habe nebenbei auch kein PulseAudio – ist mit nur einem Mausklick in
> YAST deaktiviert.
Ist es mit dem "Multimedia-Systems-Selector" (gstreamer-properties) auch. Und ich habe kein YaST (was ja der riesen-Vorteil schlechthin ist - YaST ist Windows-artige Anwenderverdummung. Dann könnte ich auch zu Gnome3 oder Unity wechseln...)
> > und je mehr Fenster offen und *nicht* minimiert sind), vereinzelt gibt
> es
> > Absturzmeldungen von verschiedenen Programmen usw...
> Kubuntu halt…
OK, dann brauch ich entweder ne andere Distribution auf Debian-Basis mit KDE, oder ein anderes GUI.
> Akonadi und Nepomuk „fressen“ keine Ressourcen –
> jedenfalls auch nicht mehr als der Indexer von Thunderbird oder so. Wer
Ja, der nervt auf dem anderen Rechner (noch mit LinuxMint 11 und Gnome2) auch des öfteren mit 100% CPU-Auslastung. Das Problem hat SeaMonkey zum Glück nicht.
> aber so doof ist und Kubuntu nutzt, hat's eh nicht besser verdient.
> Kubuntu wurde von Canonical einzig und allein dazu geschaffen, das Image
> von KDE zu sabotieren. Beiträge wie deiner zeigen, dass das sehr
> erfolgreich geglückt ist!
OK. Dann brauche ich eine vernünftige Debian-basierte KDE-Distribution.
Nein, alles was nicht Debian-basiert ist, will ich nicht haben. Ich liebe mein Aptitude und kenne mich mit Debian-basierten Systemen wenigstens aus. Ubuntu muss nicht unbedingt sein, da ist ja auch das Problem dass die sich vom künftigen Standard systemd wegbewegen mit ihrem upstart. Aber was Debianartiges solls schon sein.
Sonst könnte ich mir ja gleich einen dritten Arm, und vier weitere Augen wachsen lassen und zum Archer mutieren...
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Seitan-Sushi-Fan schrieb:
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> Kubuntu wurde von Canonical einzig und allein dazu geschaffen, das Image
> von KDE zu sabotieren. Beiträge wie deiner zeigen, dass das sehr
> erfolgreich geglückt ist!
IMHO ein Troll.
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Wie wärs mit dem nächstliegenden - einfach Debian zu nutzen?
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Debian hat zu alte Software-Versionen, und wenn mal was nicht OOTB geht, ist viel Handarbeit angesagt, das nervt auch.
Ist LinuxMint KDE-Flavor nicht evtl. besser/stabiler als Kubuntu? Dann wäre das nämlich doch die Distribution der Wahl.
Oder doch ganz von KDE weg und XUbuntu oder sowas probieren.
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Zwangsangemeldet schrieb:
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> Ist LinuxMint KDE-Flavor nicht evtl. besser/stabiler als Kubuntu?
Nein. Wie auch? Das nutzt die KDE -Pakete von Kubuntu.
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In dem Fall kehre ich eher KDE den Rücken, als der Debian-Basis.
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