bei Real kriegt man "alles".
Wenn google (wie bei Android schon) nur mini-mengen an Apps anbietet, nutzt es wenig.
Die Leute bevorzugen vollumfängliche Shops. Das haben sie bei Appstore oder z.b. bei Amazon.
Jede Distro hat einen Shop. Paketmanager heisst das. Weitere Shops nennt man Repositories und trägt sie in /etc/apt/sources ein.
Aber wenn ich gnu-tools will, kriege ich die bei chrome-os-store nicht. Weil GoogleStore wohl nur Payware anbietet.
wieso hat sourceforge keinen android-store für die freien android-projekte ? Oder die FSF für die gnu-Projekte für android ?
Tja :-(((
hast du was getrunken ?
Dir ist wohl bisher unbekannt geblieben, das man bei Android 5 Appstores gibt und dazu noch die meisten Programme auf der Homepage des Autors finden und Downloaden muss... .
Das ist ja wohl viel schlechter, als die Paket-Manager unter Linux.
Wenn du einen Mobiltarif hättest, wüsstest Du, warum auf Nokia,RIM,Kindle,Android,... viel weniger und auf IPhones viel viel mehr Apps installiert werden. Und davon viele kostenlos.
Und diese Misstände von Android könnten auf dem Appstore auch auftauchen.
...und dazu noch die meisten Programme auf der Homepage des Autors finden und Downloaden muss... <- Das verwechselst jetzt aber mit Windows ;-).
Im Market von Android sind mitlerweile schon über 50 000 Apps und wenn er so weiterwächst überholt er noch dieses Jahr den Appstore von Apple.
Mit einem Archos-Android-Pad darfst Du dort aber nicht einkaufen.
Weil es keine Kamera hat.
Wie blöd ist das denn ?
Und wegen der Versionen braucht man ohnehin "Tags". Sowas wie heute für HDMI-Kabel.
Also "Kamera >=320*>=200" für eine Kamera-Anwendung (Empfohlen mehr als 320 mehr als 200 Pixel.
Oder "Kamera <=320x<=200 empfohlen 15/25/30fps" für Skype oder Videokonfernz oder MMS-Aufnahme-Software wo man kleine Auflösungen will. Das Android-Gerät rechnet dann größere Auflösungen runter. D.h. diese Angaben sind nicht (nur) zum lesen sondern zum automatischen Abgleich mit den xml-Specs die das Handy/PAD hat.
Nicht-Empfohlene Apps werden dann Gelb markiert und im Suchergebnis runtergeschoben. Man muss ja nicht unbedingt Skype mit Kamera machen.
usw.
Sowas wäre viel sinniger, als "wahlfreie" Mindest-Specs einzuführen, die nächstes Jahr nur noch Armuts-Handies haben und übernächstes Jahr am Markt nicht mehr zu finden sind. (Das war leicht übertrieben dargestellt. Aber das 1080p-Kameras unter 200 Euro kosten und man h.264 oft billiger kodiert bekommt, als abgespielt bekommt (720p <<100 Euro, 1080 <200 Euro die Kameras!) hätte vor zwei Jahren auch keiner geglaubt.
Kunden vor Fehlkäufen schützen ist kein Grund. Weil man ja test-kaufen kann und das Recht hat, Apps in 24 Stunden "zurückzugeben". Fehlkäufe verhindert man also durch klare Specs und xml-formate bei den meta-daten der Apps.
Wenn ich also eine krasse 100MegaPixel-Kamera habe, suche ich mir eine krasse App dafür. Oder umgekehrt: Beispielsweise eine Einbrecher-Checker-App, die mit einer 50-Euro-Pearl-Bluetooth-Kamera mit nur 320x240 klarkommt.
Aber nein. Wahllos irgendwas festlegen und wer nicht passt, darf nicht rein.
Google filtert bei den Kunden, Apple filtert bei den Apps.
und laut forenberichten ist das mit den 5 Appstores und selber viel finden und downloaden müssen und golembericht über die gameloft-apps die man bei gameloft kaufen muss usw. ja wohl nicht unwahr.
Verschiedene Appstores sind gut. Aber dann bitte EIN API darauf und jedes Android-Handy darf drauf zugreifen und sich die Shops aussuchen. Die Shops können ZUSÄTZLICH gerne eigene Apps oder Webshops usw. betreiben.
Hasse Rescht!
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