1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » OpenSource
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Google veröffentlicht Chrome OS als…

Windows war wirklich gestern ...

Anzeige
  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Windows war wirklich gestern ...

    Autor Fraudolino 19.11.09 - 20:55

    Keine Virenscanner nötig, kein booten, keine Defragorgien, kein Setup-Gefrickel, kein Programme-Up-To-Date-Halten, kein Treiber-Up-To-Date-Halten, keine Neu-Aufsetzen-Wegen-Allgemeinem-Festfahrens, kein Registry-Fraud, nur: den Computer benutzen.

    Auch wenn die das Ding bis jetzt nur für Subnotebooks oder Upper-Nettops anpreisen, man kann das Ding ohne Probleme für 80% der Windows-Krücken einsetzen, die überall in den Büros herumstehen und im Grunde nur als DB-Frontend mit etwas Wordprocessing, Spreadsheeting und Email benutzt werden.

    PS: hab ich schon erwähnt, dass dann genau 0 Kosten für Admins, Virenscanner-, Windows- und Office-Lizenzen anfallen? Schlecht für Microsoft und ihre willigen Erfüllungsgehilfen, die Admins, abr gut für die Geldbeutel von Firmen, die sich vorgenommen haben profitable zu wirtschaften.

  2. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor killyou 19.11.09 - 21:00

    Ja ist wirklich klasse. Lass dich gleich vollständig entmündigen.
    Ab wann wird Google für seinen Cloud Dienst $ verlangen? Oder muss man sich statt dessen 7min Werbung bei jedem Tab wechsel ansehen?

  3. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor Sharra 19.11.09 - 21:05

    Klar, weil Firmen auch mit Freuden ihre geheimsten Daten auf ner Google-Cloud ablegen, auf die Google im Falle des Falles den Vollzugriff (dank Masterkey) hat.
    Ausserdem wird sich keine Firma gerne von ihrem Internetanschluss mehr abhängig machen als unbedingt nötig. Und wenn selbst das Betriebssystem nicht mehr läuft nur weil der Nachbar am Bauen ist, und der Bagger die Telefonleitung gelyncht hat kanns das auch nicht sein.

    Ausserdem sagtest du DB-Frontend.
    Ja ist schon richtig. Aber mit dem Google-OS kannst du darauf nicht wirklich zugreifen und damit arbeiten. Ausserdem würde ich es ungern sehen, wenn dann eine 1:1 Kopie der lokalen Datenbank auf der Google-Cloud als "Backup" liegt.

  4. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor blab 19.11.09 - 21:08

    So schnell ist DSL nun auch wieder nicht ... diesen Trend kann ich einfach nicht nachvollziehen. Völliger Unsinn.

  5. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor Fraudolino 19.11.09 - 21:24

    Nichts verstanden und Spaß dabei?

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, weil Firmen auch mit Freuden ihre geheimsten Daten auf ner
    > Google-Cloud ablegen, auf die Google im Falle des Falles den Vollzugriff
    > (dank Masterkey) hat.

    Das hängt ganz von den Webapps ab, die genutzt werden. Eine Firme könnte wunderbar alles in einem Intranet vorhalten. Auch den eigenen Chrome-OS-Server. Ich bin mir sicher solche Lösungen werden bald nach dem Release von Chrome OS für zehntel von Microsoft-Plünderware zu haben sein.

    > Ausserdem wird sich keine Firma gerne von ihrem Internetanschluss mehr
    > abhängig machen als unbedingt nötig.

    Jede Firma _ist_ bereits abhängiger von ihrem Internetanschluss, als du gerne wahr hättest. Die Firmen die ich kenne, können alle mind. 50% Arbeit einstellen, wenn das Internet nicht mehr läuft. Trotz dessen gäbe es mit Chrome OS hier keinerlei Nachteile, wenn alles schön im eigenen Intranet vorgehalten wird.

    > Und wenn selbst das Betriebssystem
    > nicht mehr läuft nur weil der Nachbar am Bauen ist, und der Bagger die
    > Telefonleitung gelyncht hat kanns das auch nicht sein.

    Wird es auch nicht, sieh mein vorheriges Szenario.

    > Ausserdem sagtest du DB-Frontend.
    > Ja ist schon richtig. Aber mit dem Google-OS kannst du darauf nicht
    > wirklich zugreifen und damit arbeiten.

    Ach ja? Dann bin ich mal gespannt wieso das nicht gehen soll. Bitte um ausführliche Erklärung.

    > Ausserdem würde ich es ungern sehen,
    > wenn dann eine 1:1 Kopie der lokalen Datenbank auf der Google-Cloud als
    > "Backup" liegt.

    Auch das hängt zu 100% davon ab welche Webapps man nutzt. Müssen ja nicht die von Google sein.

  6. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor Runkelrübe 19.11.09 - 21:28

    Fraudolino schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Virenscanner nötig

    abwarten

    kein booten
    Ach, und die 5-7 versprochenen Sekunden?
    Was solls, kommste bestimmt selbst drauf....

    > keine Defragorgien, kein
    > Setup-Gefrickel, kein Programme-Up-To-Date-Halten, kein
    > Treiber-Up-To-Date-Halten, keine
    > Neu-Aufsetzen-Wegen-Allgemeinem-Festfahrens, kein Registry-Fraud

    Auch in Redmond Alltag seit WinXP

    > nur: den
    > Computer benutzen.

    Womit du 99% aller Probleme zusammengefasst hast.
    Die meisten Schäden nimmt ein Betriebsystem durch unqualifiziertes User-Gefrickel.
    Hab da vor Linux und MacOS schon dieselben verzeifelten Gesichter
    gesehen wie vor WindowsME.

    Gefühlte 99% der Probleme entstehen nun mal durch Benutzerfehler oder schlampig programmierte Anwendungen.

  7. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor blahblubb 19.11.09 - 21:46

    Das alles mag ja schoen und gut sein, aber solange es nicht mehr Anwendungen fuer Linux, also auch ChromeOS gibt wird sich windows wohl noch in Unternehmen lange halten. Das ist in meinen Augen immernoch die groeßte Huerde. Fuer einen Privatanwender moegen die Sachen von google ja ok sein, aber fuer ein unternehmen??? z.b...die genannten....Kundendaten und das ist ja nicht alles. Finanzsoftware, ERP, bis runter zu entwicklungstools( DB, Scripte, etc...) Ich denke das da ChromeOS noch einen ganz langen weg hat bis sie MS vertreiben und deswegen find ich solche Anspielungen wie das Ende von MS und Apple auch totalen bloedsinn. Aber das werden wir ja dann noch selber erleben.......

  8. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor Boron 19.11.09 - 22:02

    > Schlecht ... die Admins, abr gut für die Geldbeutel von Firmen

    Die müssen auch ihre Familien ernähren, sind Menschen und solte man nicht einfach wie ein altes Auto verschrotten lassen.
    Aber heute zählt ja nur noch Komerz, Komerz und nochmals Komerz.

    Und ja, ich bin ein Gutmensch und ich bin stolz darauf.

  9. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor Steve Blowjobs 19.11.09 - 22:11

    Fraudolino schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Virenscanner nötig, kein booten, keine Defragorgien, kein
    > Setup-Gefrickel, kein Programme-Up-To-Date-Halten, kein
    > Treiber-Up-To-Date-Halten, keine
    > Neu-Aufsetzen-Wegen-Allgemeinem-Festfahrens, kein Registry-Fraud, nur: den
    > Computer benutzen.
    >
    > Auch wenn die das Ding bis jetzt nur für Subnotebooks oder Upper-Nettops
    > anpreisen, man kann das Ding ohne Probleme für 80% der Windows-Krücken
    > einsetzen, die überall in den Büros herumstehen und im Grunde nur als
    > DB-Frontend mit etwas Wordprocessing, Spreadsheeting und Email benutzt
    > werden.
    >
    > PS: hab ich schon erwähnt, dass dann genau 0 Kosten für Admins,
    > Virenscanner-, Windows- und Office-Lizenzen anfallen? Schlecht für
    > Microsoft und ihre willigen Erfüllungsgehilfen, die Admins, abr gut für die
    > Geldbeutel von Firmen, die sich vorgenommen haben profitable zu
    > wirtschaften.


    Cool, dann wird Linux auch endlich überflüssig. Endlich kein Gefrickel mehr.

  10. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor Phex 19.11.09 - 22:14

    Boron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und ja, ich bin ein Gutmensch und ich bin stolz darauf.

    So sind sie, die Boronjünger. ;)

  11. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor kerl 19.11.09 - 22:15

    Runkelrübe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Gefühlte 99% der Probleme entstehen nun mal durch Benutzerfehler oder
    > schlampig programmierte Anwendungen.

    Oder durch erzwungene Benutzerfehler durch schlechte Usability, siehe Linux.

  12. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor Fonce 19.11.09 - 22:16

    Boron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Schlecht ... die Admins, abr gut für die Geldbeutel von Firmen
    >
    > Die müssen auch ihre Familien ernähren, sind Menschen und solte man nicht
    > einfach wie ein altes Auto verschrotten lassen.
    > Aber heute zählt ja nur noch Komerz, Komerz und nochmals Komerz.
    >
    > Und ja, ich bin ein Gutmensch und ich bin stolz darauf.
    Außerdem frage ich mich wer die ganzen sachen anbinden soll und die rechteverwaltung übernehmen, usw.
    Admins werden immer gebraucht. Außerdem funktioniert immer irgend etwas nicht, meist weil jemand wieder etwas gemacht hat, obwohl der Admin ihn schon mehrmals darauf hingewiesen hat das er es nicht machen soll und wer wird erneut gerufen?
    Natürlich der Admin! Und wer hetzt den Admin nun wieder und schimpft über die IT? Natürlich derjeniger der den Fehler produziert hat!

  13. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor Der Kaiser! 19.11.09 - 22:58

    > Ausserdem wird sich keine Firma gerne von ihrem Internetanschluss mehr abhängig machen als unbedingt nötig. Und wenn selbst das Betriebssystem nicht mehr läuft nur weil der Nachbar am Bauen ist, und der Bagger die Telefonleitung gelyncht hat kanns das auch nicht sein.
    Das System, "Programme", Benutzerdaten & Co sitzen alle auf der Solid-State-Disk. Es funktioniert also auch "offline". (Wobei erst noch bewiesen werden muss, wie gut das funktioniert. ^^)

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  14. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor t-master 19.11.09 - 22:59

    ich weiß ja nicht, inwieweit du dich mit Firmennetzwerken auskennst, aber wie siehts denn mit E-Mail Apps aus, da müsste man extra ne Webapp für schreiben (komm ja nicht mit Google Mail)
    dann die ganzen anderen Programme, die eventuell angepasst werden müssen. Sowas kostet auch (und teilweise mehr als die Lizentkosten für Windows).
    Office Ersatz (wie bei Mail, komm ja nicht mit Google docs)
    ...

  15. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor Der Kaiser! 19.11.09 - 23:15

    > Admins werden immer gebraucht. Außerdem funktioniert immer irgend etwas nicht, meist weil jemand wieder etwas gemacht hat, obwohl der Admin ihn schon mehrmals darauf hingewiesen hat das er es nicht machen soll und wer wird erneut gerufen?
    Superman? xD

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  16. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor Der Kaiser! 19.11.09 - 23:16

    > Cool, dann wird Linux auch endlich überflüssig. Endlich kein Gefrickel mehr.
    Du weisst schon das ChromeOS auf Linux aufsetzt? o.O

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  17. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor Fraudolino 19.11.09 - 23:36

    Runkelrübe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach, und die 5-7 versprochenen Sekunden?
    > Was solls, kommste bestimmt selbst drauf....

    Anstatt die Zeit zum einfachen booten zu verbraten, testet sich Chrome OS auf Konsistenz während dieser Zeit. Sollte der eigene Code kompromittiert sein, wird er einfach durch eine saubere signierte Version vom Server (nicht unbedingt dem Google Server, schließlich ist Chrome OS ein Open Source Linux) gezogen. Unnütze weil veraltete Initialisierungsprozesse wird gegen Sicherheit eingetauscht, etwas, dass Windows selbst in seiner 7. Mutation nicht bieten kann.

    > > keine Defragorgien, kein
    > > Setup-Gefrickel, kein Programme-Up-To-Date-Halten, kein
    > > Treiber-Up-To-Date-Halten, keine
    > > Neu-Aufsetzen-Wegen-Allgemeinem-Festfahrens, kein Registry-Fraud
    >
    > Auch in Redmond Alltag seit WinXP

    Da habe ich und Millionen andere XP- und Vista-User aber ganz andere Erfahrungen gemacht. Du musst also seit XP entweder im Koma gelegen haben oder im Traumland.

    > > nur: den
    > > Computer benutzen.
    >
    > Womit du 99% aller Probleme zusammengefasst hast.
    > Die meisten Schäden nimmt ein Betriebsystem durch unqualifiziertes
    > User-Gefrickel.
    > Hab da vor Linux und MacOS schon dieselben verzeifelten Gesichter
    > gesehen wie vor WindowsME.
    >
    > Gefühlte 99% der Probleme entstehen nun mal durch Benutzerfehler oder
    > schlampig programmierte Anwendungen.

    Ergo: Alles raus aus dem OS, was dazu führen könnte das unqualifiziert gefrickelt wird. Mac OS machts seit Jahrzehnten vor und fährt offensichtlich extrem gut damit. Chrom OS verfolgt eine noch extremere Strategie: Das OS an sich tritt noch weiter in den Hintergrund, verschwindet fast vollständig. Zudem ist es in einem Konsistenten und unveränderlichen Zustand, der vom User nicht geändert werden kann. Das beste Sicherheitskonzept auch gegen unqualifizierten Missbrauch, dass ich je gesehen habe.

    Chrome OS muss einfach einschlagen wie eine Bombe.

  18. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor uffpasse 19.11.09 - 23:44

    Wer sagt denn, dass ChromeOS in der vorgestellten Form wie sie für Endverbraucher gedacht ist auch auf Firmenrechnern laufen soll?

    Das Grundprinzip ist doch eher, dass ne Versicherung sich zB in die Größten Niederlassungen je eine IBM Z11 in den Keller stellt (so zB statt einer Cloud im Internet) und allen Mitarbeitern ARM/Atom-basierte superschlank-Rechner auftischt, die eben dieses hier vorgestellte Zwischending aus Terminal und PC bilden. Spart ne Menge Zeit und Geld bei Verwaltung, Wartung, Instandhaltung, Austausch, Sicherung, Versorgung... und die Arbeitsplätze werden entrümpelt und leiser und die Außendienstmitarbeiter haben weniger zu schleppen und selbst zu beachten. Wird langsam klar in welche Richtung man den von Google gebotenen Code sinnvoll für einen ganzen Haufen von Unternehmen weiterentwickeln kann?

    ====================================
    ==Der Erfolg gibt NIEMANDEM Recht.==
    ====================================

  19. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor Fraudolino 19.11.09 - 23:48

    Vollkommen richtig. Schön, dass es neben mir auch noch andere schlaue Menschen gibt, da fühlt man sich nicht so alleine.

  20. Re: Windows war wirklich gestern ...

    Autor uffpasse 19.11.09 - 23:49

    Man muss für Endverbraucher und Unternehmen ja nicht das absolut selbe System anbieten. Wenn die Unternehmen sich ihre eigene "CompanyCloud" auf ein Paar großen Rechner(farme)n betreiben können und die ganzen kleinen Mitarbeiter bekommen zentral kontrollierte Netbooks/Notebooks/Desktops/PDAs/MIDs/Sonstwas... sieht die Sache doch ganz anders aus. Geld verdienen kann man dann ja mit Server-Lizenzen und Client-Lizenz-Paketen und Service und Updates und sowas...

    ====================================
    ==Der Erfolg gibt NIEMANDEM Recht.==
    ====================================

  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  2. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  3. Datenschutz

    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

  4. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  5. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51

  2. Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr

  3. Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16

  4. Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45

  5. Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Zulieferer: Sony soll iPhone 5 mit In-Cell-Touchscreen ausrüsten
Zulieferer
Sony soll iPhone 5 mit In-Cell-Touchscreen ausrüsten

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

  1. iPhone 5 Kleinerer Dock-Connector im Gespräch
  2. Streit um Domains Apple hat Domain iPhone5.com erhalten
  3. 4 Zoll iPhone 5 wohl mit größerem Display

Lollipop Chainsaw angespielt: Blond und brutal
Lollipop Chainsaw angespielt
Blond und brutal

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

  1. Spielepublisher in Not dtp Entertainment meldet Insolvenz an
  2. US-Umsätze im März 2012 Spielemarkt schrumpft weiter
  3. Starlight Inception Lucas-Arts-Veteran kämpft für das Weltraum-Action-Genre

Samsung XE300: Google Chromebox versehentlich ausgeliefert
Samsung XE300
Google Chromebox versehentlich ausgeliefert

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

  1. Googles Aura Chromium OS mit klassischem Desktop

  1. Browser: Kauft Facebook Opera?
    Browser
    Kauft Facebook Opera?

    Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

  2. Datenschutz: Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft
    Datenschutz
    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

    Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

  3. Libreoffice: "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"
    Libreoffice
    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

    Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.


  1. 14:48

  2. 14:29

  3. 14:24

  4. 12:30

  5. 12:23

  6. 18:49

  7. 18:33

  8. 18:08