Wie schnell ist die RAID5 Rekonstruktion? Bei SoftRAID ist es immer PITA wenn man mal rekonstruieren muss. Liegt aber auch daran weil wenig Gebrauch von der CPU gemacht wird.
Die CPU-Last ist so niedrig, weil der Flaschenhals der Controller ist.
Nimm mal nur 4 Platten. Bei jeder Schreibaktion muss auf alle 4 Platten geschrieben werden. Wenn der Controller an PCI hängt sind's maximal 133/4 - theoretisch.
Bei PCIe sollten es eigentlich 250/2 sein, also stolze 75MB/s, aber auch das ist nur ein theoretischer Maximalwert.
Wie lange es dauert hängt von der Zahl der Platten ab, deren Geschwindigkeit, vom Controller, was der Rechner sonst noch macht, ob auf das Array zugegriffen wird usw.
Beispiel: 4x250GB Samsung an nem SIL3114, PCI, AMD Singlecore, 2GB RAM: write speed 10MB, wenn man Glück hatte (ok, xfs, viel overhead), recovery speed ca 26MB/s.
5x500GB Samsung an nForce3400 auf nem Tyan Tomcat mit AMD DualCore, 4GB:
write speed ca 20-30, je nachdem, Recovery speed ca 70MB/s.
Mit anderen Worten: YMMV.
Wenn du kannst: 3ware Escalde, 9000er-Serie, 4kanalig ca 230 Euro. 150MB/s sustained write sollte drin sein.
/proc/sys/dev/raid/speed_limit_min
/proc/sys/dev/raid/speed_limit_max
Die default Werte sind so gewählt, dass das man beim normalen arbeiten mit dem System vom rebuild nichts merkt. Wenn man den rebuild schnell abschließen will, muss man die Werte anpassen. Wobei speed_limit_max mittlerweile 200MB/s ist, das war früher AFAIR 20MB/s.
Chris
Dedizierte RAID Kontroller sind auch nicht das gelbe vom Ei.. man macht sich abhängig. Bei einem kaputten ICHxR (Intel) Mainboard kannst du einfach in irgend einen Laden laufen und noch am selben Tag noch austauschen.
Wenn du deinen geilen Controller verlierst hast du erstmal das Problem das sowas keiner vorrätig hat. Bis her Hersteller tauscht...
NVIDIA ist bei einer RAID5 Rekonsktruktion generell irgendwie einen Tacken schneller als Intel. Dafür ist NVIDIA ein Hitzkopf und hat keine Chipsätze für i7.
Cool. Danke
Also bei dieser News geht es um die sogenannten "Fake-Raids", die hauptsächlich in Consumer-PCs anzutreffen sind. Dabei wird dem Nutzer durch eine Pre-OS-Boot Konfigurationsmöglichkeit vorgegaukelt, er hätte ein Hardware-Raid im System. Letztendlich wird aber die ganze "Arbeit" durch den Windows-Treiber erledigt.
Linux sieht (ohne installiertem/konfiguriertem mdraid) das was es ist, nämlich mehrere einzelne Platten.
Wenn man darauf verzichten kann, sollte man unter Linux das vorhandene Software Raid, bzw LVM nutzen. Der einzige Grund, unter Linux ein "fake raid" zu nutzen ist, wie bei mir ein Windows/Linux Dual Boot System.
Hat ansonsten gravierende Nachteile.
- Wird nicht von allen Distris/Live CDs "out of the box" unterstützt. Unter Ubuntu z.B. ein heiden Aufwand: https://help.ubuntu.com/community/FakeRaidHowto
- Raid Level 1 ist nur ein "Cold Standby", sprich beim Schreiben wird auf beide Platten geschrieben, beim Lesen immer nur von der ersten, es sei den diese fällt aus.
- Rebuild ist (zumindest bei Intel Boards) nicht möglich, dazu muss man Windows booten und dort das Rebuild manuell anschmeißen
- Nach dem Rebuild sind unter Linux die device-uuids nicht mehr gültig. Also: Live-CD starten, mdraid neu konfigurieren, neue uuids merken, Raid mounten, fstab editieren, neustarten.
- Nach der Meldung wohl hinfällig: Bisher hatte gparted das Raid nicht erkannt, sondern halt nur die beiden "echten" Laufwerke angezeigt. Also blieb nur parted direkt zu nutzen.
Mein Rat ist: Nicht nutzen, auch wenn die Distri (afaik Fedora z.B.) es out of the box einrichtet, es sei denn ihr wisst genau was ihr tut.
Zu deiner Frage:
Ich hatte bisher sehr gute Erfahrung mit LVM Raid und Rekonstruktion. Alleine schon, da man den Status des Raids, ohne irgendwelche Herstellertools durch einen einfachen cron-job mit Abfrage des proc-file-systems erreichen kann.
Kann jetzt aber nicht sagen, ob es länger dauert als mit HW-Raid, meine aber gelesen zu haben, dass auf aktueller Hardware die Read/Write Performance vergleichbar ist. I.d.R. sind aktuelle Rechner ja oft idle, es sei denn du hast einen Datenbank-Server der immer auf 100% läuft. Wenn das für den Regelbetrieb gilt, dann bestimmt auf für das recover.
> Also bei dieser News geht es um die sogenannten "Fake-Raids", die
> hauptsächlich in Consumer-PCs anzutreffen sind. Dabei wird dem Nutzer durch
> eine Pre-OS-Boot Konfigurationsmöglichkeit vorgegaukelt, er hätte ein
> Hardware-Raid im System. Letztendlich wird aber die ganze "Arbeit" durch
> den Windows-Treiber erledigt.
Stimmt nicht.
> Linux sieht (ohne installiertem/konfiguriertem mdraid) das was es ist,
> nämlich mehrere einzelne Platten.
Es sind immer mehrere Festplatten. Durch einen Xor Prozessor + Cache werden es nicht weniger :) Sonst unterscheiden sie sich ja kaum.
> Wenn man darauf verzichten kann, sollte man unter Linux das vorhandene
> Software Raid, bzw LVM nutzen. Der einzige Grund, unter Linux ein "fake
> raid" zu nutzen ist, wie bei mir ein Windows/Linux Dual Boot System.
Stimmt nicht
> Hat ansonsten gravierende Nachteile.
Stimmt nicht.
> - Wird nicht von allen Distris/Live CDs "out of the box" unterstützt. Unter
> Ubuntu z.B. ein heiden Aufwand: help.ubuntu.com
Ubuntu ...
> - Raid Level 1 ist nur ein "Cold Standby", sprich beim Schreiben wird auf
> beide Platten geschrieben, beim Lesen immer nur von der ersten, es sei den
> diese fällt aus.
Ein Vorteil womit sich die andere Festplatte entspannt.
> - Rebuild ist (zumindest bei Intel Boards) nicht möglich, dazu muss man
> Windows booten und dort das Rebuild manuell anschmeißen
Stimmt nicht.
Du solltest dich in ein paar Dingen ein wenig auf den neuesten Stand bringen.
Vor allem bei RAID0 oder RAID1 ist man in vielerlei deutlich besser bedient als mit einem Hardware RAID Controller weil:
1) keine zusätzlichen Kosten
2) kein weiteres Bauteil das kaputtgehen kann
3) Bei: kompatible Mainboard leichter zu finden als Controller.
Ich betreibe seit mehreren Jahren meine Workstations nur mit Soft-RAID1 und bin sehr zufrieden. RAID5 habe ich ausprobiert, auch mit einem Hardware RAID Controller.. Beides mal eher unbefriedigend weil es sich mMn nur ab 5+ Festplatten so richtig lohnt. Sonst verliert man auch so nich allzuviel Speicher.
DexterF schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Die CPU-Last ist so niedrig, weil der Flaschenhals der Controller ist.
> Nimm mal nur 4 Platten. Bei jeder Schreibaktion muss auf alle 4 Platten
> geschrieben werden. Wenn der Controller an PCI hängt sind's maximal 133/4 -
> theoretisch.
> Bei PCIe sollten es eigentlich 250/2 sein, also stolze 75MB/s, aber auch
> das ist nur ein theoretischer Maximalwert.
Oder man benutzt den onboard controller, der in der Southbridge sitzt und z.B. per DMI mit 10GBit an die Northbridge angebunden ist. Ok, da muss auch noch mehr Peripherie drüber, wie z.B. USB-Geräte, aber 10GBit sind schonmal ne brauchbare Hausnummer.
Und beim RAID-Rebuild sollte das Dateisystem keine Rolle spielen. Das RAID-Device kennt keine Dateisysteme.
Chris
Forum hing - Doppelpost.
Chris
1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.09 19:19 durch C. Stubbe.
Also so Mainboard Raids kann ich net wiklich empfehlen. Entweder nen Software-Only-Raid, oder nen gescheiten Contoller. 3ware oder areca. Kostet halt ist aber besser wie softwareraid, weil tatsächlich schneller, und egal mit was du zugreifts immer nach außen eine platte. Wer seine daten dem mainboard dreck anvertraut, der soll sich mit softwareraids beschäftigen, oder geld ausgeben und auch glücklich sein. Beratungsresistente ... enjoy your schrottraid
> Also so Mainboard Raids kann ich net wiklich empfehlen. Entweder nen
> Software-Only-Raid, oder nen gescheiten Contoller.
Wenn es so einfach wäre
> 3ware oder areca. Kostet
> halt ist aber besser wie softwareraid, weil tatsächlich schneller, und egal
> mit was du zugreifts immer nach außen eine platte.
Naja schneller sind sie sicherlich nicht. Wenn dann nur evtl. beim Rebuild wegen XOR oder nur minimal wegen dem größeren Cache.
> Wer seine daten dem
> mainboard dreck anvertraut, der soll sich mit softwareraids beschäftigen,
> oder geld ausgeben und auch glücklich sein. Beratungsresistente ... enjoy
> your schrottraid
Wohl eher notorische Zweifler. Ich fahre seit Generationen Soft-RAID1 + RAID0 mit dem ICH(X)R und bin glücklich. Nur der Rebuild bei RAID1 ist grottig langsam.
Bei RAID0 / RAID1 kann man mit einem Softraid nichts falsch machen. Man spart dadurch Geld. In diesen Fällen ist ein Hardware RAID eine verpulverung von Geld.
darkfate schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > Also bei dieser News geht es um die sogenannten "Fake-Raids", die
> > hauptsächlich in Consumer-PCs anzutreffen sind. Dabei wird dem Nutzer
> durch
> > eine Pre-OS-Boot Konfigurationsmöglichkeit vorgegaukelt, er hätte ein
> > Hardware-Raid im System. Letztendlich wird aber die ganze "Arbeit" durch
> > den Windows-Treiber erledigt.
>
> Stimmt nicht.
stimmt leider doch
>
> > Linux sieht (ohne installiertem/konfiguriertem mdraid) das was es ist,
> > nämlich mehrere einzelne Platten.
>
> Es sind immer mehrere Festplatten. Durch einen Xor Prozessor + Cache werden
> es nicht weniger :) Sonst unterscheiden sie sich ja kaum.
es geht um die perspektive fuer das system, bei einem richtigen raid-controller hast du als laufwerke das, was der controller exportiert und nicht die platten selber direkt im zugriff.
>
> > Wenn man darauf verzichten kann, sollte man unter Linux das vorhandene
> > Software Raid, bzw LVM nutzen. Der einzige Grund, unter Linux ein "fake
> > raid" zu nutzen ist, wie bei mir ein Windows/Linux Dual Boot System.
>
> Stimmt nicht
>
> > Hat ansonsten gravierende Nachteile.
>
> Stimmt nicht.
doch, hat es. diese fakeraids gehen gerne kaputt und sind sagenhaft unzuverlaessig.
>
> > - Wird nicht von allen Distris/Live CDs "out of the box" unterstützt.
> Unter
> > Ubuntu z.B. ein heiden Aufwand: help.ubuntu.com
>
> Ubuntu ...
ist auch nur ein linux und macht im zusammenhang mit dem thema raid ersteinmal ueberhaupt keinen unterschied
>
> > - Raid Level 1 ist nur ein "Cold Standby", sprich beim Schreiben wird
> auf
> > beide Platten geschrieben, beim Lesen immer nur von der ersten, es sei
> den
> > diese fällt aus.
>
> Ein Vorteil womit sich die andere Festplatte entspannt.
wohl eher ein nachteil, lesen von beiden platten erhoeht die lesegeschwindigkeit massiv.
mal ehrlich, entspannung, ein computer ist keine urlaubsinsel
>
> > - Rebuild ist (zumindest bei Intel Boards) nicht möglich, dazu muss man
> > Windows booten und dort das Rebuild manuell anschmeißen
>
> Stimmt nicht.
hab es probiert, stimmt leider.
>
> Du solltest dich in ein paar Dingen ein wenig auf den neuesten Stand
> bringen.
> Vor allem bei RAID0 oder RAID1 ist man in vielerlei deutlich besser bedient
> als mit einem Hardware RAID Controller weil:
>
> 1) keine zusätzlichen Kosten
> 2) kein weiteres Bauteil das kaputtgehen kann
> 3) Bei: kompatible Mainboard leichter zu finden als Controller.
wenn du einen exotischen controller aus deinem asien-urlaub verbaust, dann mag das stimmen.
solange es keine beweglichen teile gibt, ist die wahrscheinlichkeit eines ausfalls extrem gering, als erstes sterben die beweglichen teile, d.h. luefter und platten, lange bevor die unbeweglichen teile verenden.
die kosten, naja, muss man sich ueberlegen, ob man auf der einen seite hoehere ausfallsicherheit, mehr performance, sauberes hot-swap haben will (ja, ich weiss, mit sata und md ist theoretisch hot-swap moeglich, aber im ernst, habt ihr das mal gemacht? das ist fummeliger scheiss und funktioniert auch nur manchmal, totaler scheiss) oder lieber billiges software-raid.
versteh mich nicht falsch, es gibt kunden, die wollen einen billigen server, der nicht 24/7 laufen muss und zu wartungszwecken auch mal ne stunde vom netz darf, fuer die reicht so ein software-raid unter linux voellig. aber wer mehr will, da reicht das einfach nicht.
und die kostenfrage ist eh makulatur, diese maschinen, in denen teure hardware steckt, die kosten nicht nur, die bringen auch geld rein, das rechnet sich verdammt schnell, mal nicht auf die billigste variante zu setzen.
>
> Ich betreibe seit mehreren Jahren meine Workstations nur mit Soft-RAID1 und
> bin sehr zufrieden. RAID5 habe ich ausprobiert, auch mit einem Hardware
> RAID Controller.. Beides mal eher unbefriedigend weil es sich mMn nur ab 5+
> Festplatten so richtig lohnt. Sonst verliert man auch so nich allzuviel
> Speicher.
darkfate schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Du solltest dich in ein paar Dingen ein wenig auf den neuesten Stand
> bringen.
Würde ich dir auchmal vorschlagen
Lies doch einfach mal hier:
http://en.wikipedia.org/wiki/Fakeraid#Firmware.2Fdriver-based_RAID
> To fill this gap, cheap "RAID controllers" were introduced that do not
> contain a RAID controller chip, but simply a standard disk controller chip
> with special firmware and drivers.
> stimmt leider doch
Nein.
> es geht um die perspektive fuer das system, bei einem richtigen
> raid-controller hast du als laufwerke das, was der controller exportiert
> und nicht die platten selber direkt im Zugriff.
Bei mir wird mit ICH(X)R von Anfang an nur eine Festplatte angezeigt.
Es nur im RAID BIOS sehe ich zwei Festplatten. Anders ist es auch bei
Hard-Raid Controllern nicht.
> doch, hat es. diese fakeraids gehen gerne kaputt und sind sagenhaft
> unzuverlaessig.
Seit ICH6(R) keine Probleme gehabt außer dass die Festplatten kaputtgegangen sind.
Sie werden auch mit einem Hardware RAID kaputtgehen.
Rebuild und austausch geht sogar Hot Swap (nicht offiziell).
> wohl eher ein nachteil, lesen von beiden platten erhoeht die
> lesegeschwindigkeit massiv.
Nein tut sie eben nicht. Ich hatte einen RAID1 Hardware Controller und es
hat sich an der Übertragungsgeschwindigkeit zu ICH(X)R nichts getan.
Das sind Märchen...
> mal ehrlich, entspannung, ein computer ist keine urlaubsinsel
Bei Festplatten die zur Ausfallsicherheit beitragen sollen ist es sinnvolll.
Ein Streamerband jagst du ja auch nicht die ganze Zeit hin und zurück.
> hab es probiert, stimmt leider.
Da muss ich ganz kräftiges Nein! reinschmeißen. Ich wechsel sie teilweise
sogar Hot Swap.
> solange es keine beweglichen teile gibt, ist die wahrscheinlichkeit eines
> ausfalls extrem gering, als erstes sterben die beweglichen teile, d.h.
> luefter und platten, lange bevor die unbeweglichen teile verenden.
> die kosten, naja, muss man sich ueberlegen, ob man auf der einen seite
> hoehere ausfallsicherheit, mehr performance, sauberes hot-swap haben will
> (ja, ich weiss, mit sata und md ist theoretisch hot-swap moeglich, aber im
> ernst, habt ihr das mal gemacht? das ist fummeliger scheiss und
> funktioniert auch nur manchmal, totaler scheiss) oder lieber billiges
> software-raid.
Vorurteile Vorurteile Vorurteile... irgendjemand hat hier von Beratungsresistenz
gesprochen. Stimmt alles nicht. Hardware RAID ist nichts anderes als ein XOR Prozessor.
Mag sein dass die Software mehr schnickschnack hat.
Performance=Gleich
Hot Swap=Geht
Sicherheit=Gleich
Kosten=Geringer
Warum akzeptiert man das eigentlich nicht?
Bei RAID5 oder RAID6 sehe ich es irgendwo noch ein aber nur wenn man mehr
als 5 Festplatten hat.
> versteh mich nicht falsch, es gibt kunden, die wollen einen billigen
> server, der nicht 24/7 laufen muss und zu wartungszwecken auch mal ne
> stunde vom netz darf, fuer die reicht so ein software-raid unter linux
> voellig. aber wer mehr will, da reicht das einfach nicht.
Wenn man mehr als RAID0 oder 1 will oder mehr als 5 Festplatten hat
wie ich schon sagte.
Wikipedia? Das auf Schulwissen getrimmte Lexikon für Arme?
Das ist doch nicht dein Ernst?
Wenn du auch nur ein Hauch von Seriösität vermitteln willst, dann verwende NIE so eine Doofquelle die hauptsächlich von Schülern gepflegt wird.
Viele überschätzen der Hardware RAID Controller. Es ist aber nichts weiter als ein XOR Prozessor mit einer entsprechenden Firmware.
Heutzutage verhalten sich gute SoftRAIDS wie Intels ICH(X)R bei kleinen RAID Systemen identisch wie die Hardwarecontroller. Das dadurch ein Performancegewinn entsteht ist ein Märchen.
Ich habe den 3ware Escalade mal für ne Woche Zuhause ausprobiert. RAID0, RAID1 waren keine Unterschiede zum Mainboard außer dass noch eine Karte Staub gefangen hat. (Ausgenommen das vielfach erwähnte Rebuild).
Es war ein super Controller mit vielen guten Funktionen aber mehr Performance und anderes Verhalten als bei SoftRAID0/1 waren nicht drin. Bei RAID5 oder RAID6 hätte ich ihn behalten.
Es geht hier nicht um Hard- oder Softraid, sondern um Soft- oder Fakeraid.
------------------------------
Der Molch macht's.
------------------------------
How much money have you spent on League of Legends?
Moin,
> Wenn du auch nur ein Hauch von Seriösität vermitteln willst, dann verwende
> NIE so eine Doofquelle die hauptsächlich von Schülern gepflegt wird.
Und wenn du so viel Wissen in der trägst, dich davon absetzen zu können, dann verbessere doch den entsprechenden Artikel. Die Wikipedia ist zwar ein Sammelsorium von Texten verschiedenster Autoren aber es wird viel Wert auf Qualität gelegt, die durch die Kontrolle der Autoren und Moderatoren untereinander erreicht werden soll. Viele Artikel werden von Wissenschaftlern bearbeitet - aber selbst dann kann man nicht davon ausgehen, dass das Geschriebene hundertpro richtig ist. Natürlich sollte man meiner Meinung nach nicht unbedingt die Wikipedia lautstark zitieren aber zum Schaffen eines eigenen Verständnisses ist die Wikipedia hervorragend und man kann sich in den angegebenen und oft zitierfähigen Quellen absichern.
Just my two cents.
Versuche es doch mal selber. Diese verdammten Kinder werden dir ziemlich schnell den Spaß verderben, weil sie ihr Abi Nonplus-Ultra ansehen. Es Interessiert sie auch nicht dass sie nur stark vereinfachtes Wissen bekommen damit sie nach 90min keinen Buffer-Overflow haben.
Deswegen holt man sich auch keine Spielzug-Raid-Controler ;) 3ware Controler sind untereinander kompatibel. D.h. selbst wenn du nicht den gleichen bekommst, erkennt er dein Raid dennoch.
Da bist du aber wieder von 3ware abhängig.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.