Das ist für mich das große no-go Kriterium. Vorteile konnte ich bislang nicht sehen.
Ein echter Vorteil wäre es das so wie bei Plan9 zu machen, der Desktop ist ein Verzeichnis. Will ich Fenster haben so erstelle ich Verzeichnisse und schreibe in Dateien. Will ich auf einen anderen Rechner zugreifen, so hänge ich ein Verzeichniss von mir in dem Rechner ein, und lasse die Anwendungen darauf arbeiten.
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Netzwerktransparenz ergibt an dieser Stelle im Grafikstack auch keinerlei Sinn. Bei Wayland erledigen die Clients das Rendering und schicken die fertigen Pixel zum Compositor. Wenn man Netzwerktransparenz effizient implementieren will, muss man früher ansetzen, nämlich vor dem Rendering. Leider scheinen die Netzwerktransparenz-Heulsusen nicht in der Lage zu sein, das zu begreifen (irgendwie auch logisch: Wenn sie es begriffen hätten, würden sie ja nicht herumheulen).
Und dass Du in Wayland keine Vorteile siehst, sagt weniger über Wayland aus als über Deine Kenntnisse des Linux-Grafikstacks.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.12 17:26 durch Hello_World.
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Netzwerktransparenz ist in Wayland explizit nicht vorgesehen. Und plötzlich heulen ganz viele rum, weil sie sooooo gerne X11 übers Netz genutzt haben. Ja ne is klar, weil das immer so gut funktioniert hat...!?
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