hat der nichts besseres zu tun?
Für mich ist der Nutzen nicht ersichtlich.
Vielleicht ist es auch schon zu spät, dass ich dem Sinn noch folgen kann. Ansonsten klärt mich bitte auf ;)
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In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Norwegen habe ich meinem Hasen die Schrotflinte wieder weggenommen.
Libreoffice läuft irgendwo auf einem Server und wird dort aktualisiert.
Du siehst nur mehr das Frontend auf deinem ChromeOS.
so weit war ich auch schon.
Ich halte bloß nichts von der Cloud.
Wenn dies der Fall wäre könnte ich mir ebenso gut einen e-Perso besorgen.
Es gibt nichts im Netz was nicht angreifbar ist, nichts was auch nur zu 90% Sicherheit verspricht usw. Alles was vielleicht etwas Sicherheit verspricht ist eine klare Trennung zwischen virtueller und realer Welt. Zumindest wenn es um persönliche Daten geht.
Das es sich nicht immer umgehen lässt, das ist mir bewusst. Z.B. im geschäftlichen Sektor. Dies trifft aber auch nur eine kleine Minderheit. Der Rest bildet es sich bestenfalls ein und versucht damit dann auch noch zu Punkten.
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In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Norwegen habe ich meinem Hasen die Schrotflinte wieder weggenommen.
Das Ganze ist ein Nebenprodukt der Arbeit zur Reduzierung der Abhängigkeiten. Technische Spielerei, aber immerhin eine gute Demonstration.
firehorse schrieb:
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> hat der nichts besseres zu tun?
>
> Für mich ist der Nutzen nicht ersichtlich.
>
> Vielleicht ist es auch schon zu spät, dass ich dem Sinn noch folgen kann.
> Ansonsten klärt mich bitte auf ;)
Du bist online auf einem Internet-Terminal nichts installieren kannst, aber OpenOffice ist nicht verfügbar. Somit kannst du aber die per E-Mail erhalten Dokumente öffnen.
Keine Möglichkeit und Notwendigkeit der Installation. Warum reden alle von einer Cloud? Ich arbeite seit 2-3 Jahren auf einem Rootserver, der in einem RZ steht. Das ist mein Arbeitsplatz. Jetzt kann ich also Openoffice auch mit dem Browser aufrufen, anstatt mit einem NX-Client. Ist doch toll.
Für dich mag das kein Nutzen sein, aber zum Glück gibt es Menschen die dir nicht folgen. Sonst gäb es wohl garnichts.
firehorse schrieb:
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> so weit war ich auch schon.
Scheinbar aber nicht weit genug. Für den Privatanwender, der im Regelfall nur einen Rechner besitzt, macht eine solche Anwendung von LO nur wenig Sinn. Die Einzelplatzinstallation macht natürlich weniger Aufwand.
Wenn ich aber an die Leute denke, die hunderte oder tausende von Computer zu maintainen haben könnte ich mir vorstellen, dass serverbasierte Officelösungen einen Haufen Wartungsaufwand sparen könnten. Ich meine damit keine sogenannte cloudbasierte Lösung, sondern schlicht und ergreifend eine Installation auf einem Server im Keller.
wurzl_sepp schrieb:
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> firehorse schrieb:
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> > so weit war ich auch schon.
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> Scheinbar aber nicht weit genug. Für den Privatanwender, der im Regelfall
> nur einen Rechner besitzt, macht eine solche Anwendung von LO nur wenig
> Sinn. Die Einzelplatzinstallation macht natürlich weniger Aufwand.
>
> Wenn ich aber an die Leute denke, die hunderte oder tausende von Computer
> zu maintainen haben könnte ich mir vorstellen, dass serverbasierte
> Officelösungen einen Haufen Wartungsaufwand sparen könnten. Ich meine damit
> keine sogenannte cloudbasierte Lösung, sondern schlicht und ergreifend eine
> Installation auf einem Server im Keller.
Vorteile haben auch Nachteile...
1 Server fällt aus und 100 Terminals sind für den Eimer ;-)
Baron Münchhausen. schrieb:
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> Vorteile haben auch Nachteile...
>
> 1 Server fällt aus und 100 Terminals sind für den Eimer ;-)
Dann muss man mit Redundanz planen. Sprich, fällt ein Server/Cluster aus springt sofort ein redundant laufendes System ein. Technisch nicht so das Problem und trotzdem bleibt der Vorteil beim Wartungs- und Verwaltungsaufwand.
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