mit aktuellerem Kernel, PCI-Passthrough...
Ein Satz mit X - das war wohl nix.
Aber evtl. holt es ja jetzt etwas auf, es ist immer Besser, mehrere Alternativen zu haben.
Wobei das Vertrauen nur mit einem konsequenten "Am-Ball-Bleiben" erarbeitet werden muß, so stiefmütterlich wie Xen bisher halbtot in der OpenSource Ecke lag...
Tja Xen schrieb:
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> Wobei das Vertrauen nur mit einem konsequenten "Am-Ball-Bleiben" erarbeitet
> werden muß, so stiefmütterlich wie Xen bisher halbtot in der OpenSource
> Ecke lag...
Das musst du mir genauer erläutern. XEN wird aktiv (und nicht von Hobbyentwicklern sonder Firmen) weiterentwickelt:
Zitat Wikipedia:
Zu den Unterstützern von Xen zählen weltweit agierende IT-Konzerne – selbst direkt stark untereinander konkurrierende Unternehmen vereinen sich unter diesem Dach, unter anderem: Microsoft und Sun, Intel und AMD, IBM, HP, Red Hat und Novell/SUSE.
Die Open-Source-Software Xen entstand ursprünglich an der Universität Cambridge. Die Entwickler haben mit XenSource ein Unternehmen gegründet, das Xen zum Industriestandard machen soll. Die Firma XenSource wurde im August 2007 für 500 Millionen US-Dollar durch die Firma Citrix übernommen.
XEN war führend. Jetzt, wo jeder ausser Netbooks häufig eine VT-fähige CPU hat, verliert es wohl an Boden bzw. bedient bestimmte Nischen.
Hauptnachteil ist für mich, das die zu benutztende domU-Distro xenifiziert sein muss. Also einen Kernel für Xen haben muss. Manche Distros sind gut, und haben es. Andere leider nicht.
Und selber kompilieren geht nicht immer oder macht den Vorteil einer Appliance wie FreeNAS wieder zunichte, wenn man eine "komplette" Distro mit World-Sourcen und allem Schnick-Schnack dann selber um xen-erweiterung patchen soll.
guckt golem schrieb:
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> Hauptnachteil ist für mich, das die zu benutztende domU-Distro xenifiziert
> sein muss. Also einen Kernel für Xen haben muss.
Muss nicht, wozu gibts HVM? Nur bei Prozessoren mit VT-Extensions braucht man zwingend paravirtualisierte Guests
Du meinst Prozessoren ohne VT.
Und das sind bei älteren Geräten durchaus nicht wenige.
Und dort einen Router wie fli4l o.ä. laufen zu lassen ist durchaus sinnvoll, wenn z.b. der Rechner als vdr/pvr/medienserver sowieso ständig eingeschaltet ist.
Und dann braucht man xenifizierte Distros.
Und viele Rechner werden heute noch ohne VT verkauft. Das Forum findet das gut.
Das liest sich auf Wikipedia doch etwas anders.
http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Atom
guckt golem schrieb:
> Und dort einen Router wie fli4l o.ä. laufen zu lassen ist durchaus
> sinnvoll, wenn z.b. der Rechner als vdr/pvr/medienserver sowieso ständig
> eingeschaltet ist.
Router als VM laufen zu lassen ist generell keine gute Idee. Warum?
-> http://www.ipcop-forum.de/unipcop.php
Gruß,
Nevermind
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