Fürchtet man sich so vor dem Consumer Desktop, oder warum tritt man dort nicht auch mal gegen Microsoft an. Finanziell kann sich IBM selbst einen Fehltritt ja eigentlich leisten.
Ich persönlich denke, falls man die richtige Zielgruppe anspricht und ordentliches Marketing fährt, könnte man günstige Alternativ- Systeme für den Consumer Markt schaffen.
Casual-Gamer, Office und Surfstationen sollten damit abgedeckt werden können.
Warum diese Arroganz gegenüber dem Consumerbereich? M$ war auch mal was für den kleinen Heimanwender und wurde so gut angenommen weil sich jeder Fidi der schon mal was mit Computern zu tun hatte mindestens grundlegend oder sogar ausgezeichnet mit der Materie auskannte. Das gleiche mit Windows. Jedes Unternehmen hatte Riesenvorteile weil jeder Büromensch fundierte wenn nicht sogar ausgezeichnete Kenntnisse des genutzten Systems hatte. Ausser im Grossrechnerbereich kommen so ziemlich alle Sachen "von unten".
Über Ubuntu mag man geteilter Meinung sein, aber hier hat Mark Shuttleworth eine supertolle Arbeit geleistet dem gemeinen, meist unbedarften Usern Linux doch sehr anwenderfreunlich nahezubringen und damit bei vielen computerinteressierten Leuten die Neugier zu der um Welten besseren Unixwelt zu wecken. Von der Unabhängigkeit des gängelnden, verschlüsselten Code nach Hause senden Betriebssystems, das 100%tig Hintertüren für NSA, BND, BKA vielleicht sogar für die Schnüffler der Contentindustrie enthält.
Typische Grosskotzigkeit seitens IBM.
Schönen Donnerstag. Gruß w.r.
es gibt firmen die könnten das eine besser als das andere. IBM bedient Firmenkunden. Nicht Grundlos wurde die PC und Notebook-Spare abgegeben.
Hat sich schon jemand darüber aufgeregt, dass es bei LIDL keine Klemptner gibt?? Nein.
Die einen könnten firmenkunden besser bedienen, die anderen die consumer.
Die LIDL-Angestellten könnten sicher auch meinen Teppich verlegen, ist aber nicht ihr Geschäft.
ich verstehe die aufregung nicht?!
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