Also was will den bitte IBM mit ihrem Lotus Symphony. Paar Buttons verändert im vergleich zu OpenOffice und dann nennt man es schon Lotus Symphony. Ach ja wenn ich mich richtig erinnere benutzten sie sogar noch die alte OpenOffice 2 Version.
Das UI ist wirklich gut gelungen, das wäre eher ein Ansatz für OOo als diese Ribbon Blamage.
es basiert auf OO 1.X :-)
Auslacher schrieb:
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> Das UI ist wirklich gut gelungen, das wäre eher ein Ansatz für OOo als
> diese Ribbon Blamage.
Prinzipiell geb ich dir aufjedenfall recht, aber das Ribbon ist ja nur ein einfacher mit Java geschriebener Test um zu schauen wie die Idee ankommt. Bin aber selber überhaupt nicht ein Fan davon. Man muss nicht alles MS Office nachmachen.
Ich dachte ich hätte gelesen sie wären endlich auf OO2 umgestiegen. Danke für die Info.
Also, habe hier in der Uni Symphony in Notes 8.5 integriert.
Weder das UI ist sonderlich toll, noch die Leistung. Der Import von OO2 oder OO3-Dokumenten (ODF) ist unter aller Sau. Das kann Office 2007 SP2 schon fast besser. Habe das mal mit einer längeren Liste in verschiedenen Listenebenen versucht.
Auch ich geb dir prinzipiell Recht, bis auf einen Punkt.
Man sollte jeden nachmachen! Egal ob dies nun IBM, SUN, ALDI oder Microsoft ist. Gute Ideen werden kopiert und das ist auch gut so. Wenn Microsoft wirklich was Gutes hat dann bitte ich darum das es kopiert wird. Ribbons gehören nur nicht dazu. Was ich gut finde - was aber von Microsoft mal wieder unter aller Sau umgesetzt wurde - ist das Hover Menü für die Schnellformatierung. DAS ist was wirklich nettes wenn es in Office nicht so kaputt wäre.
> Ich dachte ich hätte gelesen sie wären endlich auf OO2
> umgestiegen. Danke für die Info.
IBM hat damals angekündigt, dass sie aus lizenzrechtlichen Gründen bei der Version 1.x bleiben werden. Sie möchten allerdings nach und nach neuere Funktionen auf die 1.x-Basis zurückportieren.
Aktuell basiert es noch auf OO1.x
Es soll aber noch 2009 eine Version kommen die auf OO3.x basiert.
Das UI basiert aber nicht auf OO das ist von IBM programmiert. Das UI ist mit Eclipse programmiert welches auf Java basiert. Das hat gewisse Vorteile da Eclipse recht flexibel ist und leichter auf verschiedenen OS eingesetzt werden kann. Ausserdem kann IBM so die Oberfläche frei selbst gestalten.
es spielt aber nicht so sehr die Rolle auf welcher Version von OO es basiert, den es verwendet ja nur deren Funktionen nicht dessen UI. Und die wichtigsten Funktionen waren ja auch schon im OO1 enthalten.
Und wer nutzt schon sämtliche Funktionen eines Officepakets
IBM hat inzwischen einen Vorschlag für Sidepanes zum Projekt Renaissance (welches durch die letzten Prototypen so schön bekannt wurde ;) ) beigesteuert.
Leider existieren die im moment nur als Konzept-Grafiken .. aber ich hoffe, es gibt mittelfristig noch einen Protoypen dazu. Lt. IBM kann man das aktuelle Symphony nicht wirklich als Beispiel für das Konzept nehmen, da deutlich mehr Ideen und Potenzial drinsteckt. (Was ich gesehen habe erinnert mich eher an die SidePanes in KOffice 2 - nur deutlich besser strukturiert.)
Gruß,
André
sorry - aber zwischen OO1 und OO3 liegen Welten!
Da sind einfachste Formatierungen schon mal ein Problem. (eingezogenen Absätze in einer Formartvorlage z.b.)
Auf Eclipse beruht es wahrscheinlich nur, weil Notes 8.X es auch tut.
Und wenn ich schon bei IBM lese : ".. soll noch 2009 ..." - auf den ODBC Treiber für nfs Datenbanken warten wir doch noch heute - der ist nie über ein Beta hinweg gekommen. Ist aber wahrscheinlich von IBM so gewollt!
IBM macht sicherlich gute Software (OS 400 z.b.) aber Notes Client und Symphony gehören meiner Meinung nach nicht dazu!
Ich möchte auch erwähnen das es auf Eclipse basiert. Für Eclipse spricht die Erweiterbarkeit!
Du liest Beträge auf die Du antwortest eher nicht oder?
Gruß
Tom7452 schrieb:
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> Das UI ist mit Eclipse programmiert welches auf Java basiert. Das hat gewisse Vorteile
> da Eclipse recht flexibel ist und leichter auf verschiedenen OS eingesetzt
> werden kann.
Was hat den die flexibilität mit Eclipse zu tun? Absolut nichts.
Das ist lediglich der Vorteil von Java. Also solche Aussagen machen...
die "paar icons" machen aber trotzdem mehr her als der biedere openoffice.org look. wenn die ihr ooo noch entsprechend "verhübschen" würden würde man damit lieber arbeiten. mir reicht zwar auch das standard ooo aber manche schauen halt auch auf den look.
ne tut es nicht schrieb:
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> es basiert auf OO 1.X :-)
DinoDino schrieb:
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> Also was will den bitte IBM mit ihrem Lotus Symphony. Paar Buttons
> verändert im vergleich zu OpenOffice und dann nennt man es schon Lotus
> Symphony. Ach ja wenn ich mich richtig erinnere benutzten sie sogar noch
> die alte OpenOffice 2 Version.
Nein Sie benutzen OOO 3, daher auch die Versionsnummer 1.3
Aber ich glaube sie setzen noch nicht auf 3.1.x auf sondern nur auf 3.0.x
Also ich meine die aktuelle Release Version von Symphony bassiert noch auf 1.x
Jedenfalls tat sie das noch bei der Einfuehrung von Notes bei uns.
Wir nutzen Notes, aber haben uns auf Grund der Version gegen den Einsatz von Symphony entschieden.
Da es ein Himmel weiter Unterschied ist zwischen Openoffice 1 zu 3.
Als Ersatz fuer Ms Office war OO 1 kaum tauglich.
Ein Fehler mit Senden an wurde erst in der aktuellen 3.101 eliminiert.
Zu Eclipse, ist ja schoen das es so erweiterbar ist...wenn es allerdings teils Rechner so lähmt, dann kann ich darauf verzichten.
IBM steht hier MS in seinen besten Zeiten in nichts nach.
Daran das die Arbeit bei der IBM dadurch nun effektiver wird, glaube ich nicht.
Aber sie haben nun wenigstens ein paar tausend Leute mehr, die sie in der Entwicklung voran treiben werden.Schon aus eigenem Interesse! ;)
Das Lotus sieht ja mal ganz nett aus. Der Browser hätten die sich sparen können, selten einen langsameren gesehen...
Bei mir zumindest funktioniert die "Links im Standard-Browser anzeigen"-Option nicht...
Im "Word"-Ableger fehlt mir auf den ersten Blick die Möglichkeit, 2 Seiten nebeneinander darzustellen. Kommt vielleicht beim nächsten Update, d.h. Umstieg auf OO 3?
@Ribbons: Jeder, wie er mag. Ich mag sie auch nicht sonderlich. Sollen die Hersteller doch auf Ribbos setzen, aber dann wenigstens die Option zur Umstellung auf das "normale" Menü-Format bieten. Kann doch nicht so schwer sein, die integrierten Programmoptionen in 2 verschiedenen Darstellungsweisen anzubieten, oder? Sicher, etwas Mehraufwand, keine Frage. Aber damit würden die Hersteller, egal welcher, in beiden "Lagern" große Sympathien und damit Nutzer gewinnen!
Wegen Ribbons: Die Idee ist toll. Die neuen Möglichkeiten von Office 2007 auch. Und mit 80€ für 3 PCs für Privatleute kostet es auch nicht mehr so viel.
Nur die Umsetzung ist teilweise bescheiden. Was hat z.B. die Makro-Funktion unter Ansicht verloren? Oder die Einstellung zur Silbentrennung unter Seitenlayout? Ersteres gehört für mich ins Office-Menü oder unter Add-Ins. Letzteres fände ich unter Überprüfen logischer...
Weiterhin schalte ich mir immer das schwarze Thema ein. Das Blau ist mir zu grell.
Da muss jeder schauen, was er bevorzugt.
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