Schön Firefox nach wie vor bei golem.de mit viel Abstand auf dem ersten Platz zu sehen. Spricht meiner Meinung nach definitiv für die Leserschaft! Firefox ist "politisch" gesehen auf jeden Fall der korrekteste Browser. :)
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linuxuser1 schrieb:
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> Schön Firefox nach wie vor bei golem.de mit viel Abstand auf dem ersten
> Platz zu sehen. Spricht meiner Meinung nach definitiv für die Leserschaft!
> Firefox ist "politisch" gesehen auf jeden Fall der korrekteste Browser. :)
Bei mir sind es nach wie vor technische Aspekte. Ich habe hier zwei FF-Fenster offen, das eine derzeit mit 57 offenen Tabs, das andere mit 36. Bei Chrome hieße das mit ein-Prozess-pro-Tab eine recht unübersichtliche Taskliste und ungefähr eine Verdoppelung der Prozesszahl. Das sind 83 zusätzliche Kontextwechsel.
Da ich so gut wie keine Probleme mit Browserabstürzen habe, bin ich nach wie vor der Ansicht, pro Fenster ein Prozess, pro Tab ein Thread.
--
FaLLoC
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Und beim Rendering der aktuell langsamste...
Grüße vom Planeten Deviluke!
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57 Tabs? Was hat man in 57 Tabs geöffnet?
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FaLLoC schrieb:
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> linuxuser1 schrieb:
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> > Schön Firefox nach wie vor bei golem.de mit viel Abstand auf dem ersten
> > Platz zu sehen. Spricht meiner Meinung nach definitiv für die
> Leserschaft!
> > Firefox ist "politisch" gesehen auf jeden Fall der korrekteste Browser.
> :)
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> Bei mir sind es nach wie vor technische Aspekte. Ich habe hier zwei
> FF-Fenster offen, das eine derzeit mit 57 offenen Tabs, das andere mit 36.
> Bei Chrome hieße das mit ein-Prozess-pro-Tab eine recht unübersichtliche
> Taskliste und ungefähr eine Verdoppelung der Prozesszahl. Das sind 83
> zusätzliche Kontextwechsel.
Bullshit. Es wird NICHT für jeden Tab ein Prozess geöffnet.
> Da ich so gut wie keine Probleme mit Browserabstürzen habe, bin ich nach
> wie vor der Ansicht, pro Fenster ein Prozess, pro Tab ein Thread.
Der Ansicht bin ich auch. Leider ist die Umsetzung nicht so einfach und weder Mozilla, noch Google bekommen das hin.
Grüße vom Planeten Deviluke!
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Als wenn ein paar Millisekunden mehr oder weniger wirklich stören würden. Solange der Browser flüssiges Surfen ermöglicht ist das absolut in Ordnung :).
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linuxuser1 schrieb:
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> Firefox ist "politisch" gesehen auf jeden Fall der korrekteste Browser. :)
hmm kann man so sehen oder nicht... weiß nicht wie kritisch noch Chrome ist, hab den auch nicht installiert weils ja am Anfang hieß er hätte ein paar Features wie Browserid oder sowas (wobei damit ja Mozilla jetzt auch kommt ^^), aber es gibt auch noch den Chromium, der von solchen Features noch weiter befreit wurde.
Der Nachteil ist das es keinen installer gibt dafür gibt es entpackbare zips. dieser wird auch in Linux bereit gestellt und sollte genauso sauber sein wie firefox + schneller, generell ist ja firefox und chrome und chromium ja alles opensource von daher seh ich hier auch keine probleme.
Gerade unter linux ist firefox ein Monster das man nicht unbedingt haben will auch wenn Ubuntu glaubt das es eine gute idee ist ihn weiterhin als vorinstallierten alleinigen Browser anbieten zu müssen, außer extremem Konservativismus heraus.
Aber die spinnen grad ja eh mit ihrem Unity-mist... von daher nehm ich die eh nimmer ernst...
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Alle anderen großen Browser werden von riesigen Unternehmen produziert die mit der Entwicklung natürlich hauptsächlich ihre eigenen Interessen vertreten. Chrome ist von der Datenkrake, der Internet Explorer ist 100% Closed Source und Safari stehen auch genug sehr kritisch gegenüber (der hat im Desktopmark allerdings ohnehin keine Relevanz). Firefox hingegen stammt von einer Non-Profit-Organisation, ist 100%ig Open Source und hat mit Gecko auch eine eigene Rendering-Engine und bietet somit mehr Vielfalt. Das mag für Webentwickler zwar Mehrarbeit bedeuten aber es hilft auf lange Sicht vermutlich der "Standardeinhaltung". Wenn ich sehe wieviel WebKit-Only-Syntax es schon wieder gibt, die dann nur in Chrome und Safari läuft könnte ich kotzen... Oder noch viel schlimmer die Chrome-Only-Deals die google mit Publishern abgeschlossen hat. Erst wurde ewig für die Browserunabhängigkeit gestritten und dann wird heimlich doch wieder versucht Dinge mit einzelnen Browsern zu verdongeln. Firefox ist meiner Meinung nach extrem wichtig für ein freies Web!
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Das tut er hier auf einem i5-2500 und GeForce GT-420 nicht. Scrollen ruckelt manchmal, wenn ich mehrmals bewegt habe wird es flüssiger, aber mehr als ca 30 FPS sehe ich da nicht.
Monitorauflösung ist 1280x1024 über VGA bei 60 Hz.
Bin hier auf Arbeit.
Chrome fluppt natürlich.
Zuhause auf meinem i7-2670QM und GeForce GT-540M Notebook merke ich keinerlei Verzögerungen oder Ruckeln bei 1920x1080 und 120 Hz und laut Fraps erreicht das Scrollen über 120 Hz.
Grüße vom Planeten Deviluke!
1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.08.12 11:01 durch Lala Satalin Deviluke.
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Firefox hat seit 3.6 auch eine BrowserID, die bei Chrome aber nicht mehr aktiv ist.
Grüße vom Planeten Deviluke!
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Habe hier auch nen i7 und Firefox scrollt unter Windows und Linux absolut flüssig. Flash stürzt allerdings ständig ab (vermutlich jeden Tag mindestens 1x) und verlangsamt alles aber da kann vermutlich Firefox nichts für.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.08.12 11:02 durch linuxuser1.
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Du weißt schon, dass man Tabs auch einzeln schließen kann, wenn man sie nicht mehr braucht, oder? :-)
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FaLLoC schrieb:
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> linuxuser1 schrieb:
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> > Schön Firefox nach wie vor bei golem.de mit viel Abstand auf dem ersten
> > Platz zu sehen. Spricht meiner Meinung nach definitiv für die
> Leserschaft!
> > Firefox ist "politisch" gesehen auf jeden Fall der korrekteste Browser.
> :)
>
> Bei mir sind es nach wie vor technische Aspekte. Ich habe hier zwei
> FF-Fenster offen, das eine derzeit mit 57 offenen Tabs, das andere mit 36.
> Bei Chrome hieße das mit ein-Prozess-pro-Tab eine recht unübersichtliche
> Taskliste und ungefähr eine Verdoppelung der Prozesszahl. Das sind 83
> zusätzliche Kontextwechsel.
>
> Da ich so gut wie keine Probleme mit Browserabstürzen habe, bin ich nach
> wie vor der Ansicht, pro Fenster ein Prozess, pro Tab ein Thread.
Und was bitteschön macht man mit 93 offenen Tabs?
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Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Du weißt schon, dass man Tabs auch einzeln schließen kann, wenn man sie
> nicht mehr braucht, oder? :-)
Aber es könnte doch sein dass er in 2 Std diesen Tab nochmal braucht, da lässt er ihn halt besser offen. ;)
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spiderbit schrieb:
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> hmm kann man so sehen oder nicht... weiß nicht wie kritisch noch Chrome
> ist, hab den auch nicht installiert weils ja am Anfang hieß er hätte ein
> paar Features wie Browserid oder sowas (wobei damit ja Mozilla jetzt auch
> kommt ^^), aber es gibt auch noch den Chromium, der von solchen Features
> noch weiter befreit wurde.
Chrome hat diese ganzen Funktionen seit Version 4 nichtmehr. Aber das wird ja von Chromegegnern trotzdem immer wieder hervorgehoben, dass der ja alle ausspioniert.
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FaLLoC schrieb:
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> Bei mir sind es nach wie vor technische Aspekte. Ich habe hier zwei
> FF-Fenster offen, das eine derzeit mit 57 offenen Tabs, das andere mit 36.
> Bei Chrome hieße das mit ein-Prozess-pro-Tab eine recht unübersichtliche
> Taskliste und ungefähr eine Verdoppelung der Prozesszahl. Das sind 83
> zusätzliche Kontextwechsel.
Und wenn ein Tab Probleme macht und abstürzt sind alle anderen Tabs gleich mit weg. ^^
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hmm klar sieht das im windows Taskmanager komisch aus aber dafür hat chrome ja seinen eigenen Taskmanager und er ist dann wieder sehr übersichtlich und wenn ein Tab mal hängt reist es nicht den ganzen Browser mit sich....
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Und dank Sitzungsmanager innerhalb von 2 Sekunden wieder da - Scrollposition, Text in Textfeldern, Verlauf etc. bleibt erhalten.
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Das macht in der Praxis kaum einen Unterschied. Im Endeffekt sind die meisten Tabs unabhängig, und dann wird ein neuer Prozess aufgemacht. Soll ja absturzsicher sein. Das ganze geht dann bis zu 20 Prozessen, dann ist schluss.
Ganz nebenbei ist Chrome ein gigantischer Speicherfresser.
Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!
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Lala Satalin Deviluke schrieb:
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> Bullshit. Es wird NICHT für jeden Tab ein Prozess geöffnet.
Ach ne? Für jeden Tab bzw. jedes Fenster wird ein neuer Rendererprozess gestartet. Hinzu kommen noch die Prozesse für den Browser und für die Plugins.
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