Immer wieder überrascht die Linux-Community immer wieder aufs neue. Erst schaffen die ein Betriebssystem und Software-Vielfalt, dass ich zum Arbeiten auf Windows verzichten kann.
Dann schien es für mich unmöglich, ein Laptop mit Optimus zu nutzen. Dann habe ich ein solches mit Ivy Bridge gekauft. Und ich musste enttäuscht werden, dass dem nicht so war. Ich konnte herausfinden, dass nach dem Hinzufügen des PPA "Ubuntu x swat" (weiß nicht mehr genau) und des Installieren von Bumblebee schon mal die Nvidia-Grafikkarte ging. Auch die automatische Abschaltung lief. Noch Ruhezustand über das Erstellen einer Datei aktivieren und schon lief die Kiste. Allerdings musste ich unter KDE für visuelle Effekte "xrenderer" (software-Renderer) nutzen, damit ich keine gravierende Darstellungsfehler beim Auflösungswechsel kriege.
Dennoch bin ich beeindruckt, dass ich das Gerät dennoch stabil und mit allen Features nutzen kann. Immerhin muss ich für jeden PC nur einmal nachforschen, wie ich es gescheit zum Laufen kriege.
Beeindruckend.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.12 00:40 durch renegade334.
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Das sehe ich anders. Ich habe schon mehrere Laptops versucht mit Linux zum Laufen zu bringen und nichts ging.
Keine 120 Hz, keine Hintergrundbeleuchtung änderbar, kein Ruhezustand, kein Standby (nach Aufklappen = Absturz), kein Powermanagement, kein Speedstep einstellbar, nichts...
Grüße vom Planeten Deviluke!
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Lala Satalin Deviluke schrieb:
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> Das sehe ich anders. Ich habe schon mehrere Laptops versucht mit Linux zum
> Laufen zu bringen und nichts ging.
>
> Keine 120 Hz, keine Hintergrundbeleuchtung änderbar, kein Ruhezustand, kein
> Standby (nach Aufklappen = Absturz), kein Powermanagement, kein Speedstep
> einstellbar, nichts...
Aber eben alles ohne irgend welche großen Firmen die die Projekte mit Manpower versorgen (mal abgesehen vom Linux Kernel).
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Na ja für mich ist und bleibt Linux ein OS für Leute, die zu viel Zeit oder Langeweile haben und sich gerne damit Tagelang beschäftigen wollen rum zu frickeln, damit selbst normale Hardware mit dem OS zusammen arbeiten will.
Daher bleibe ich lieber bei professionellen Lösungen wie Windows. :/
Die Idee von OpenSource ist nicht schlecht und die unterstütze ich auch, leider ist es noch nicht produktiv nutzbar für mich...
Grüße vom Planeten Deviluke!
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Thaodan schrieb:
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> Aber eben alles ohne irgend welche großen Firmen die die Projekte mit
> Manpower versorgen (mal abgesehen vom Linux Kernel).
Das ist seit vielen Jahren auch schon Obsolet.
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nille02 schrieb:
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> Thaodan schrieb:
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>
> > Aber eben alles ohne irgend welche großen Firmen die die Projekte mit
> > Manpower versorgen (mal abgesehen vom Linux Kernel).
>
> Das ist seit vielen Jahren auch schon Obsolet.
Wie meinst du das?
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Lala Satalin Deviluke schrieb:
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> Na ja für mich ist und bleibt Linux ein OS für Leute, die zu viel Zeit oder
> Langeweile haben und sich gerne damit Tagelang beschäftigen wollen rum zu
> frickeln, damit selbst normale Hardware mit dem OS zusammen arbeiten will.
Musste ich noch nie machen.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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nille02 schrieb:
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> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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>
> > Aber eben alles ohne irgend welche großen Firmen die die Projekte mit
> > Manpower versorgen (mal abgesehen vom Linux Kernel).
>
> Das ist seit vielen Jahren auch schon Obsolet.
Yeah, Sun/Oracle - IBM - Intel
Die Welt ohne die Open-Source Projekte der großen Firmen wäre wirklich farbloser. Ohne die anderen Projekte dabei zu vergessen (Beispielsweie: epub - TEX).
Die Open-Source Hardware ist leider gescheitert. Mips wäre eine gute Basis für eine PD-CPU gewesen. Die ganze Netzwerktechnik oder AV-Verarbeitung ist unrettbar in einem Wust von Patenten/Lizenzen zu 100% unfrei.
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Was für Hardware hast du denn in deinem Besitz?
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Thaodan schrieb:
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> nille02 schrieb:
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> > Thaodan schrieb:
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> > > Aber eben alles ohne irgend welche großen Firmen die die Projekte mit
> > > Manpower versorgen (mal abgesehen vom Linux Kernel).
> >
> > Das ist seit vielen Jahren auch schon Obsolet.
> Wie meinst du das?
Dass von der Community nicht so viel kommt wie immer behauptet wird.
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http://www.sysprofile.de/id123113
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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nille02 schrieb:
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> Thaodan schrieb:
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> > nille02 schrieb:
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> > > Thaodan schrieb:
> > >
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> > > > Aber eben alles ohne irgend welche großen Firmen die die Projekte
> mit
> > > > Manpower versorgen (mal abgesehen vom Linux Kernel).
> > >
> > > Das ist seit vielen Jahren auch schon Obsolet.
> > Wie meinst du das?
>
> Dass von der Community nicht so viel kommt wie immer behauptet wird.
Kommt auf das Projekt an.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Versuch mal ein Laptop gänzlich nur mit OpenSource zu betreiben... ;)
Ist ja wieder ein Desktop, absolut nicht zu vergleichen...
Grüße vom Planeten Deviluke!
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Also ich betreibe mehrere Laptops (quasi) nur mit Open Source Software. Da man bei Laptops inzwischen fast ausschließlich Intel Graphik hat, für die es quelloffene Treiber gibt, ist das kein Problem. WLAN kann problematisch sein, wenn da ein Teil drin steckt welches eine Firmware braucht.
Bei Desktop-Rechnern ist das schwieriger, da da exotische Graphikchips inzwischen häufiger sind. Früher war das anders, da waren die Exoten in den Laptops.
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Kein Problem hier. Mein Netbook läuft gut mit Linux, und abgesehen davon, dass Gigabyte für Deckel zuklappen keine Standard-ACPI-Events nutzt und auch unter Windows ein eigener Treiber benötigt wird, läuft das Ding super. Mit etwas Kernel-Tweaking sogar mit 8 Stunden Akkulaufzeit statt den angegebenen 6.
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Auf meinem Sony Vaio habe ich dedizierte nVidia-Grafik (GT 540M) und ein 120 Hz Display. Da sieht die Sache leider ganz anders aus. :/
Auf dem Zenbook Prime UX31A mit Intel HD 4000 (Ivy Bridge) traue ich mich nicht, die SSD platt zu machen, weil da viele seltsame Partitionen sind, unter Anderem auch eine EFI-Partition!
Grüße vom Planeten Deviluke!
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Lala Satalin Deviluke schrieb:
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> Auf meinem Sony Vaio habe ich dedizierte nVidia-Grafik (GT 540M) und ein
> 120 Hz Display. Da sieht die Sache leider ganz anders aus. :/
>
> Auf dem Zenbook Prime UX31A mit Intel HD 4000 (Ivy Bridge) traue ich mich
> nicht, die SSD platt zu machen, weil da viele seltsame Partitionen sind,
> unter Anderem auch eine EFI-Partition!
Tja, solche Sachen wie das Nichtausliefern der Recovery-DVD haben natürlich ziemlich viel schwieriger gemacht, dass das Selbstinstallieren des Systems schwierig ist. Müsste man MS schon sehr hassen. Ich muss die Hersteller auch mitanfluchen, dass die das Secureboot mitziehen, obwohl dies die Sicherheit objektiv gesehen nicht steigert. Natürlich Hürden, Linux selber zu installieren,wenn man sein Windows verliert.
Ohnehin finde ich, dass die meisten Leute, die Linux verwenden, von Linux gleich Wunder erwarten und MS Office verwenden, auch wenn LO für die ausreicht. Auch haben diese Leute in Foren kein Wenig gegooglet. Ich kann nicht so ganz verstehen, wieso man 120Hz graucht. Habe nicht gewusst, dass 60 wenig sind. Also ich kann mir kaum vorstellen, dass es bedeutende Schwierigkeiten geben kann, wenn schon ein aktuelles Ivy Bridge mit Optimus-Grafik schon richtig komplett gut läuft. Ich kann die anderen Leute wirklich kaum vorstellen. Man. Wieso braucht man sich zu beschweren, dass die OpenSource-Treiber komplett gut laufen. Schließlich ist euer Windows auch komplett andere als Open-Source. Bei meinem Ivy-Bridge mit Optimus musste ich ja auch nix anderes tun als ubuntu-x swat team ppa und bumblebee installieren bzw. eine Datei anlegen, dass Ruhezustand ging. Und sagt mir bitte nicht, dass die Windows-Installation einfach ist. Da muss man nämlich auch die Installationsreihenfolge der Treiber beachten. Hat mein Bruder damit kürzlich Ärger gehabt. Ich verlange auch nicht, dass alle Spiele unter Linux laufen. oder komplett auf Windows zu verzichten. Aber ich konnte den Windows-Gebrauch schon auf wenige Spiele reduzieren. Was und mit welcher Berechtigung muss man schon Gründe geben es komplett nicht zu nutzen? Ihr zerstört einfach eure eigene Freiheit, dass Linux irgendwann komplett unmöglich sein könnte. Ihr pinkelt an euer eigenes Bein.
Vergesst bitte nicht, dass Freiheit ein teures aber nicht selbstverständliches Gut ist. Wartet bitte nicht bevor es zu spät ist (wo man erst dann merkt wenn man es nicht mehr kann). Zwar kann man nicht mit einem Schrtt alles tun, aber man kommt schrittweise sicher voran. Es wäre einfach viel zu schade. Noch mehr schade ist es einfach, dass man hier im Forum schreibt, als ob man das alles wegwerfen will.
4 mal bearbeitet, zuletzt am 16.09.12 15:48 durch renegade334.
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renegade334 schrieb:
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> Da muss man nämlich auch die Installationsreihenfolge der Treiber beachten.
Nein muss man nicht. Oder sagen wir es mal so. In 20 Jahren und hunderten verschiedenen PC-Systemen, musste ich bei keinem, eine Reihenfolge beachten wie man die Treiber zu installieren hat.
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nille02 schrieb:
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> renegade334 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Da muss man nämlich auch die Installationsreihenfolge der Treiber
> beachten.
>
> Nein muss man nicht. Oder sagen wir es mal so. In 20 Jahren und hunderten
> verschiedenen PC-Systemen, musste ich bei keinem, eine Reihenfolge beachten
> wie man die Treiber zu installieren hat.
USB-Controler vor den Geräten die an diesen angehängt sind zb.
Oder das beste Bespiel SCSI-Controler vor den angeschlossenen Geräten.
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renegade334 schrieb:
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> Lala Satalin Deviluke schrieb:
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> > Auf meinem Sony Vaio habe ich dedizierte nVidia-Grafik (GT 540M) und ein
> > 120 Hz Display. Da sieht die Sache leider ganz anders aus. :/
> >
> > Auf dem Zenbook Prime UX31A mit Intel HD 4000 (Ivy Bridge) traue ich
> mich
> > nicht, die SSD platt zu machen, weil da viele seltsame Partitionen sind,
> > unter Anderem auch eine EFI-Partition!
>
> Tja, solche Sachen wie das Nichtausliefern der Recovery-DVD haben natürlich
> ziemlich viel schwieriger gemacht, dass das Selbstinstallieren des Systems
> schwierig ist. Müsste man MS schon sehr hassen. Ich muss die Hersteller
> auch mitanfluchen, dass die das Secureboot mitziehen, obwohl dies die
> Sicherheit objektiv gesehen nicht steigert. Natürlich Hürden, Linux selber
> zu installieren,wenn man sein Windows verliert.
Das Zenbook Prime UX31A wird mit Windows 7 ausgeliefert, es hat kein Secureboot.
Die Recovery-Sachen habe ich als ISO-Dateien auf einer externen Festplatte, das ist nicht das Problem. Eine Recovery-CD würde nichts bringen, da das Gerät kein optisches Laufwerk hat. Wozu auch?!
> Ohnehin finde ich, dass die meisten Leute, die Linux verwenden, von Linux
> gleich Wunder erwarten und MS Office verwenden, auch wenn LO für die
> ausreicht.
Von nichts ne Ahnung oder so?
Ich bin auf MS-Office angewiesen, weil Kunden und auch der Prüfungsausschuss MS-Office erwarten! Gerade bei Präsentationen!
> Auch haben diese Leute in Foren kein Wenig gegooglet. Ich kann
> nicht so ganz verstehen, wieso man 120Hz graucht. Habe nicht gewusst, dass
> 60 wenig sind.
Der Bildaufbau ist flüssiger und hat weit weniger Latenz. Der eigentliche Grund besteht eher darin, dass das 3D-Display bei 60 Hz aufgrund der extrem schnellen Reaktionszeit flimmert und bei den "krummen" Bildwiederholraten wie 75 Hz, 85Hz etc alles ruckelig rüber kommt.
> Also ich kann mir kaum vorstellen, dass es bedeutende
> Schwierigkeiten geben kann, wenn schon ein aktuelles Ivy Bridge mit
> Optimus-Grafik schon richtig komplett gut läuft.
Auf dem Sony-Vaio ist Sandy-Brige drin, mit dedizierter Grafik, jedoch ohne Optimus; sprich es werkelt nur die nVidia-GPU.
> Ich kann die anderen Leute
> wirklich kaum vorstellen. Man. Wieso braucht man sich zu beschweren, dass
> die OpenSource-Treiber komplett gut laufen. Schließlich ist euer Windows
> auch komplett andere als Open-Source. Bei meinem Ivy-Bridge mit Optimus
> musste ich ja auch nix anderes tun als ubuntu-x swat team ppa und bumblebee
> installieren bzw. eine Datei anlegen, dass Ruhezustand ging.
Der Punkt ist, dass dies bei Windows alles ohne etwas zu tun funktioniert. Ohne Gefrickel. Kein Ärger. Keine Arbeit. Mehr Zeit für das Wesentliche.
> Und sagt mir
> bitte nicht, dass die Windows-Installation einfach ist. Da muss man nämlich
> auch die Installationsreihenfolge der Treiber beachten.
> Hat mein Bruder
> damit kürzlich Ärger gehabt.
Dan sollte man die Hardware von gescheiten Herstellern beziehen und nicht von beispielsweise Acer. Dann muss man auch keine Reihenfolge beachten.
Ich musste nur eine Setup starten und alle Treiber waren innerhalb von 5 Minuten ohne Neustart installiert (Ein anderes Asus-Notebook!).
> Ich verlange auch nicht, dass alle Spiele
> unter Linux laufen. oder komplett auf Windows zu verzichten. Aber ich
> konnte den Windows-Gebrauch schon auf wenige Spiele reduzieren.
Wozu bitte? Wieso nicht ein OS nutzen, welches darauf ausgelegt ist zu funktionieren statt eines, welches vorauszusetzt, dass man 30 Minuten bis mehrere Tage frickeln muss, bis mal das Grundlegenste funktioniert?
> Was und mit
> welcher Berechtigung muss man schon Gründe geben es komplett nicht zu
> nutzen? Ihr zerstört einfach eure eigene Freiheit, dass Linux irgendwann
> komplett unmöglich sein könnte. Ihr pinkelt an euer eigenes Bein.
Wenn Linus Torwalds statt nVidia den Stinkefinger zu zeigen sich mal mit denen an einen Tisch setzen würde, dann wäre Linux auch kein Frickelsystem mehr.
> Vergesst bitte nicht, dass Freiheit ein teures aber nicht
> selbstverständliches Gut ist. Wartet bitte nicht bevor es zu spät ist (wo
> man erst dann merkt wenn man es nicht mehr kann). Zwar kann man nicht mit
> einem Schrtt alles tun, aber man kommt schrittweise sicher voran. Es wäre
> einfach viel zu schade. Noch mehr schade ist es einfach, dass man hier im
> Forum schreibt, als ob man das alles wegwerfen will.
Ich bin mit Windows frei. Freier als mit allem anderen.
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