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  5. › John Carmack: "Native Spiele-Ports…

Absolut unlogisch

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  1. Absolut unlogisch

    Autor: Endwickler 09.02.13 - 18:16

    Zum einen steht da, dass die Portierung schnell gemacht sei, aber dass der Vertrieb und der Support sehr viel forderten.
    Als zweites steht im Text, dass er in Wine eine Möglichkeit sieht, das, was er als am einfachsten beschreibt, nämlich die Portierung, aufwandsmäßig zu verkleinern. In Steam sieht er einen guten Weg zum Vertrieb.

    Da er vorher den Support als so anstrengend bezeichnete, will er also zwar Spiele anbieten, aber die ohne Support belassen, denn der war ihm immer zu mühsam. Irgendwie verstand ich hier nicht mehr, was er eigentlich aussagen wollte.

    Edit1:
    Wenn man den Originaltext liest, dann klingt das alles noch mal ganz anders als hier bei Golem. Wine wird zum Beispiel nur am Anfang am Rande erwähnt, bei Golem dagegen wird so getan, als ob er auf Wine eingegangen wäre. Tat er aber nicht. Hatte der Golemredakteur irgend ein Ziel mit dem Artikel oder kann er noch schlechter Englisch als ich?

    Edit2:
    Auch im Original erscheint der Text irgendwie verwirrt und ziellos.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.13 18:27 durch Endwickler.

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  2. Re: Absolut unlogisch

    Autor: darksider3 09.02.13 - 18:19

    Der Sagt das nur, um seine Eigene Faulheit und Schuld zu verschleiern. Es ist immer einfacher, beim alten zu bleiben und nichts anderes wie immer zu tun.

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  3. Re: Absolut unlogisch

    Autor: theFiend 09.02.13 - 18:34

    Generell ist das doch einfach zu lesen: wirtschaftlich lohnt sich ein nativer Linux port nicht, da die zu erwartende Käuferschicht einerseits klein ist, andererseits der Aufwand für Support zu groß ist...

    Darüber hinaus gibts ja Wine....

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  4. Re: Absolut unlogisch

    Autor: Steffo 09.02.13 - 19:39

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Generell ist das doch einfach zu lesen: wirtschaftlich lohnt sich ein
    > nativer Linux port nicht, da die zu erwartende Käuferschicht einerseits
    > klein ist, andererseits der Aufwand für Support zu groß ist...
    >
    > Darüber hinaus gibts ja Wine....

    Ne, er sagt, dass ein Port schnell gemacht sei und der Support und der Vertrieb am meisten koste. Aber inwiefern wird das Problem mit Wine gelöst? Wenn das Spiel nicht offiziell auf Linux läuft, werden weniger Linux-User das Spiel kaufen. Ich würde keine 50 Euro bezahlen, wenn ich nicht weiß, ob auch wirklich alles im Spiel läuft und auch nach irgendwelchen Patches. --> Nein danke!
    Darüber hinaus bin ich sowieso kein Zocker.^^



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.13 19:39 durch Steffo.

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