1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › John Carmack: "Native Spiele-Ports…

Hat jemand seinen Beitrag gelesen?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Hat jemand seinen Beitrag gelesen?

    Autor: Lord Gamma 10.02.13 - 17:50

    In dem im Artikel verlinkten Beitrag ([www.reddit.com]) schreibt er, dass er Linux sehr gerne nutzen würde, weil Valgrind ein sehr gutes Werkzeug ist und Nvidia ihm empfohlen hat, Linux zu nutzen, um die neuesten Grafikkarten-Features auszureizen.

    Mittlerweile gehört id Software eben einem großen Publisher und kann nicht mehr einfach so machen, was sie gerne würden, da das Business im Vordergrund steht und nicht die Forschung. Ich bin mir aber relativ sicher, dass Herr Carmack sofort vorne mit dabei ist, wenn Valve mit seiner Steam-Box als Referenzplattform Erfolg haben sollte und ein größerer Teil der Zielgruppe endlich auch über Linux erreichbar ist.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Hat jemand seinen Beitrag gelesen?

    Autor: Anonymer Nutzer 10.02.13 - 17:56

    Ja, ich finde auch, dass er sehr gute Punkte anspricht. Umgekehrt darf man aber auch nicht vergessen wie komplex es ist API calls nachzubilden: Reverse Engineering ist sehr aufwendig und fehlerbehaftet.

    Wenn man das natürlich hin bekommt und Ports mit nahezu nativer Geschwindigkeit und ohne größere Probleme laufen: why not?

    Ich meine mich zu erinnern, dass einige Spiele auf Linux portiert wurden, indem Wine direkt implementiert wurde.

    Das "wie" dürfte den meisten Nutzern sowieso absolut egal sein, hauptsache es gibt einen Weg diese Spiele einfach zu kaufen: über Steam. Ob dann dahinter WINE steht oder ein nativer Port ist egal, solange die Spiele gut und rund laufen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.02.13 17:57 durch Freakgs.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Hat jemand seinen Beitrag gelesen?

    Autor: flow77 10.02.13 - 23:45

    Sofern man endlich von Direct3D wegkommen würde und z.B. auf opengl setzen würde, wäre die Portiererei gar nicht mal ein großen Problem. Bzw. wäre das Problem überhaupt keines wenn von Anfang an für mehrere Plattformen entwickelt werden würde.

    Ich fände es gut wenn mehr für Linux entwickelt werden würde, da dann OS X sicher ebenfalls mitgenommen werden würde. Gerade wegen opengl.

    Ich könnte mir auch gut vorstellen dass man die Portierung abhängig macht von Vorabkäufen - sprich bevor es umgesetzt wird, wird erst einmal das Spiel angeboten a la Kickstarter und dann umgesetzt wenn sich das wirtschaftlich rechnen würde.
    Dann würden sich nicht nur die Linux User freuen, sonder auch der Hersteller. Quake etc. gab es ja sehr früh schon für Linux (vor allem der Q3 Server), der würde wohl nichts lieber machen als die Spiele ebenfalls für Linux anzubieten. Aber du hast recht, er entscheidet nicht mehr was gemacht wird, sondern hat ggf. nur Einfluß darauf. Nur Bares ist Wahres lautet die Devise.

    Man sollte wirklich dankbar sein dass Valve sich so für Linux einsetzt. Dadurch wird sich mit Sicherheit einiges tun.

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In dem im Artikel verlinkten Beitrag (www.reddit.com) schreibt er, dass er
    > Linux sehr gerne nutzen würde, weil Valgrind ein sehr gutes Werkzeug ist
    > und Nvidia ihm empfohlen hat, Linux zu nutzen, um die neuesten
    > Grafikkarten-Features auszureizen.
    >
    > Mittlerweile gehört id Software eben einem großen Publisher und kann nicht
    > mehr einfach so machen, was sie gerne würden, da das Business im
    > Vordergrund steht und nicht die Forschung. Ich bin mir aber relativ sicher,
    > dass Herr Carmack sofort vorne mit dabei ist, wenn Valve mit seiner
    > Steam-Box als Referenzplattform Erfolg haben sollte und ein größerer Teil
    > der Zielgruppe endlich auch über Linux erreichbar ist.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Hat jemand seinen Beitrag gelesen?

    Autor: fratze123 11.02.13 - 07:48

    Freakgs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, ich finde auch, dass er sehr gute Punkte anspricht. Umgekehrt darf man
    > aber auch nicht vergessen wie komplex es ist API calls nachzubilden:
    > Reverse Engineering ist sehr aufwendig und fehlerbehaftet.

    Hä? Er braucht nichts "nachbilden". Die Rede war von einer "D3D-Zwischenschicht". id nutzt sowieso schon OpenGL.

    > Wenn man das natürlich hin bekommt und Ports mit nahezu nativer
    > Geschwindigkeit und ohne größere Probleme laufen: why not?

    Da ist ja nix hinzubekommen.

    > Ich meine mich zu erinnern, dass einige Spiele auf Linux portiert wurden,
    > indem Wine direkt implementiert wurde.

    Da erinnerst du dich falsch, denke ich. Vielleicht hab ich's ja auch nur vergessen. ^^

    > Das "wie" dürfte den meisten Nutzern sowieso absolut egal sein, hauptsache
    > es gibt einen Weg diese Spiele einfach zu kaufen: über Steam. Ob dann
    > dahinter WINE steht oder ein nativer Port ist egal, solange die Spiele gut
    > und rund laufen.

    Prinzipiell richtig. Ist nur die Frage, wo der Unterschied sein soll. Der Support-Aufwand bleibt derselbe.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Galaxy S6 und S6 Edge im Hands on: Rund, schnell, teuer
Galaxy S6 und S6 Edge im Hands on
Rund, schnell, teuer
  1. Galaxy S6 und Edge-Variante Samsungs neue Top-Smartphones im Glaskleid
  2. Exynos 7 Octa Schneller Prozessor des Galaxy S6 wird in 14 nm gefertigt
  3. Qualcomm-Prozessor LG widerspricht Hitzeproblemen beim Snapdragon 810

Star Citizen: Grafiktricks und galaktisch zerstörte Toiletten
Star Citizen
Grafiktricks und galaktisch zerstörte Toiletten
  1. Squadron 42 Kampagne von Star Citizen startet im Herbst 2015
  2. Star Citizen Galaktisches Update mit Lobby, Raketen und Cockpits

JAP-Netzwerk: Anonymes Surfen für Geduldige
JAP-Netzwerk
Anonymes Surfen für Geduldige
  1. Android 5 Google verzichtet (noch) auf Verschlüsselungszwang
  2. Geheimdienstchef Clapper Cyber-Armageddeon ist nicht zu befürchten
  3. Zertifizierungspflicht Die Übergangsfrist für ISO 27000 läuft ab

  1. Deutsche Telekom: All-IP-Anschlüsse sind auch ohne DSL möglich
    Deutsche Telekom
    All-IP-Anschlüsse sind auch ohne DSL möglich

    Durch Simulation in der Vermittlungsstelle können auch einfache Telefonanschlüsse auf "All-IP" umgestellt werden. Neue Endgeräte würden dabei nicht notwendig, verspricht die Deutsche Telekom.

  2. Internetversorgung in Zügen: Empfangsqualität des Bahn-WLAN ist geheim
    Internetversorgung in Zügen
    Empfangsqualität des Bahn-WLAN ist geheim

    Bundesregierung, Telekom und Bahn machen keine Angaben zur Empfangsqualität und Datenrate im Zug-WLAN. "Das sind interne Unterlagen, die wir nicht veröffentlichen", sagt ein Telekom-Sprecher.

  3. Zweites Hearthstone-Adventure: Der Preis ist heiß - nicht!
    Zweites Hearthstone-Adventure
    Der Preis ist heiß - nicht!

    Blizzard erweitert sein Sammelkartenspiel Hearthstone in zügigem Tempo: Nach Goblins gegen Gnome vor drei Monaten folgt im April mit dem Blackrock Mountain das zweite Adventure.


  1. 19:50

  2. 18:41

  3. 18:34

  4. 17:16

  5. 16:45

  6. 16:19

  7. 15:11

  8. 15:09