außer dass kopete ums verrecken nicht automatisch beim programmstart die anmeldung an den servern machen will...
Also KDE4.3.1 war bei mir eine Katastrophe in Tüten. So viele und vor allem so krasse Abstürze hatte ich zuletzt unter Win95.
Ich frage mich immer noch, wieso eine nichtmal ansatzweise fertige Software eine neue Major Release Nummer bekommt und auf die Menschheit losgelassen wurde. In meinen Augen könnte KDE4.3.2 jetzt bestenfalls den Beta Status erreicht haben, wenn überhaupt
Einrichten > Verhalten > Anfangszustand: Online
Wo ist das Porblem?
Ritter von NI schrieb:
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> Also KDE4.3.1 war bei mir eine Katastrophe in Tüten. So viele und vor allem
> so krasse Abstürze hatte ich zuletzt unter Win95.
>
> Ich frage mich immer noch, wieso eine nichtmal ansatzweise fertige Software
> eine neue Major Release Nummer bekommt und auf die Menschheit losgelassen
> wurde. In meinen Augen könnte KDE4.3.2 jetzt bestenfalls den Beta Status
> erreicht haben, wenn überhaupt
Kann ich nicht nachvollziehen. Schon 4.1 lief stabil bei mir, auch wenn viele Funktionen noch gefehlt hatten oder nicht ausgereift waren. Es scheint, dass du ein kaputtes System hast.
zzz schrieb:
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> Ritter von NI schrieb:
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> > Also KDE4.3.1 war bei mir eine Katastrophe in Tüten. So viele und vor
> allem
> > so krasse Abstürze hatte ich zuletzt unter Win95.
> >
> > Ich frage mich immer noch, wieso eine nichtmal ansatzweise fertige
> Software
> > eine neue Major Release Nummer bekommt und auf die Menschheit
> losgelassen
> > wurde. In meinen Augen könnte KDE4.3.2 jetzt bestenfalls den Beta Status
> > erreicht haben, wenn überhaupt
>
> Kann ich nicht nachvollziehen.
Ich schon. Plasma scheint noch ein paar Probleme zu haben, aber insgesamt kann sich 4.3 schon sehen lassen.
> Es scheint, dass du ein kaputtes System hast.
KDE hat noch ein paar Bugs. Mal sehen, was 4.3.2 bringt.
RTZZ schrieb:
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> Einrichten > Verhalten > Anfangszustand: Online
> Wo ist das Porblem?
Das funktioniert bei auch wunderbar.
Ansonsten: KDE 4.3.1 ist schon sehr stabil. Mal schauen wie denn 4.3.2 ist.
KDE User fassen ihren polierten Glas Desktop wohl nur mit Samthandschuhen an. Wenn man mal etwas ruppiger damit umgeht kommen die Fehler schon zum Vorschein.
Hab mal versehentlich einen USB Stick abgezogen, ohne ihn vorher auszuwerfen. Daraufhin bekam ich ein Fenster mit einer Fehlermeldung, dann ein zweites, drittes, viertes... Das ging immer schneller bis der gesamte Desktop voll war. Musste wie zu besten Windows Zeiten den Resetknopf bemühen.
Die Startzeit von KDE4 ist auch unterirdisch. Vom Login bis zum fertigen Desktop dauert es länger als der gesamte Bootprozess mit Gnome inkl Bios, Grub und manueller Anmeldung.
Mein System ist jedenfalls völlig in Ordnung. Gnome läuft stabil. Mal schauen, vielleicht geb ich KDE4 in einem Jahr nochmal ne Chance
das funktioniert bei mir auch nicht, weder mit icq noch mit jabber :-(
Sonst ist alles OK unter sidux...
Die Abstürze sind bei 32 bit schon seit 4.2 bei null gewesen.
Bei 64 bit ist hier und da noch eine Anwendung die Abstürzt, aber wie ich bis jetzt feststellen musste, liegt es vornehmlich an Configdateien bzw, Configsituationen. Bestes Beispiel K9copy, das schmierte bei mir regelmäßig an verschiedenen stellen ab. Aber warum konnte ich erst mal nicht herrausfinden. Nun habe ich auf doof Codecs von einem anderen Server installiert und es läuft stabil. Leider interagieren die Programme von KDE oft mit Programmen die nicht direkt zu KDE gehören. Und da ist ein Absturz meist nicht mehr da, wenn alles richtig konfigurieriert ist.
Bei mir läuft Arch in 64 bit mit KDEmod. Nun hatte ich meine Festplatte mit dd auf eine anderen kopiert und die zu meiner Systemplatte gemacht. Nun stürzte KDE beim start immer wieder ab. Erst als ich KDE nicht über kdm gestartet hatte sondern erst den Xserver und dann startkde ging es. nachdem ich wieder normal beendet hatte konnte ich kdm normal starten lassen. Selbst ein runterwerfen der kdemod Pakete und wieder neu installieren hatten den Fehler nie wegbekommen, aber die ungewöhnliche startmethode und anschliessendes normale beenden, haben irgendeine Configdatei wieder repariert und das System läuft wieder stabiel.
Solange also KDE richtig installiert und configuriert wurde, läuft es auch stabil.
Gruß Udo
Die Abstürze sind bei 32 bit schon seit 4.2 bei null gewesen.
Bei 64 bit ist hier und da noch eine Anwendung die Abstürzt, aber wie ich bis jetzt feststellen musste, liegt es vornehmlich an Configdateien bzw, Configsituationen. Bestes Beispiel K9copy, das schmierte bei mir regelmäßig an verschiedenen stellen ab. Aber warum konnte ich erst mal nicht herrausfinden. Nun habe ich auf doof Codecs von einem anderen Server installiert und es läuft stabil. Leider interagieren die Programme von KDE oft mit Programmen die nicht direkt zu KDE gehören. Und da ist ein Absturz meist nicht mehr da, wenn alles richtig konfigurieriert ist.
Bei mir läuft Arch in 64 bit mit KDEmod. Nun hatte ich meine Festplatte mit dd auf eine anderen kopiert und die zu meiner Systemplatte gemacht. Nun stürzte KDE beim start immer wieder ab. Erst als ich KDE nicht über kdm gestartet hatte sondern erst den Xserver und dann startkde ging es. nachdem ich wieder normal beendet hatte konnte ich kdm normal starten lassen. Selbst ein runterwerfen der kdemod Pakete und wieder neu installieren hatten den Fehler nie wegbekommen, aber die ungewöhnliche startmethode und anschliessendes normale beenden, haben irgendeine Configdatei wieder repariert und das System läuft wieder stabiel.
Solange also KDE richtig installiert und configuriert wurde, läuft es auch stabil.
Gruß Udo
Ritter von NI schrieb:
> Gnome läuft stabil.
KDE auch, wenn man (bis vor einiger Zeit jedenfalls) nicht KDE 4 nimmt.
Man muss sehen, dass KDE 4 eigentlich eine Neuentwicklung von Grund auf ist. Sie hätten es einfach anders nennen sollen: Irgendwas mit "beta".
Aber mittlerweile geht es in Sachen Stabilität in die richtige Richtung und ich will es ehrlich gesagt nicht mehr missen. :)
Ich rede schon von KDE4. IMHO eine krasse Fehlentscheidung, KDE3.5 einfach wegzuwerfen und nur noch KDE4 anzubieten.
Oder sagen wir man so, zuerst kam die Fehlentscheidung der KDE Entwickler, das neue gleich KDE4 zu nennen und dann die Fehlentscheidung der Distributionen, das neue auch gleich einzusetzen
Ja, ich weiß, man kann KDE3.5 immer noch verwenden und es gibt Distributionen, die es noch verwenden. Aber 98% der User interessiert das nicht oder kriegen es erst gar nicht mit.
Ritter von NI schrieb:
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> KDE User fassen ihren polierten Glas Desktop wohl nur mit Samthandschuhen
> an. Wenn man mal etwas ruppiger damit umgeht kommen die Fehler schon zum
> Vorschein.
Fehler findest du überall. Und ja, ich teste KDE gerne mal auf Herz und Nieren - einige Bugs nerven tatsaechlich ziemlich, z.B. der, dass eines der Wetter-Plasmoids nicht automatisch nach einem Server sucht, falls die Netzwerkverbindung mal wieder etwas langsamer hergestellt wird als der Desktop.
> Hab mal versehentlich einen USB Stick abgezogen, ohne ihn vorher
> auszuwerfen. Daraufhin bekam ich ein Fenster mit einer Fehlermeldung, dann
> ein zweites, drittes, viertes... Das ging immer schneller bis der gesamte
> Desktop voll war. Musste wie zu besten Windows Zeiten den Resetknopf
> bemühen.
Kommandozeile → sudo pkill Xorg → Neu Anmelden → es läuft wieder.
Das Problem hatte ich im Übrigen auch noch nie, was war das denn für ne Meldung?
> Die Startzeit von KDE4 ist auch unterirdisch. Vom Login bis zum fertigen
> Desktop dauert es länger als der gesamte Bootprozess mit Gnome inkl Bios,
> Grub und manueller Anmeldung.
Bis alle Anwendungen, die vorher liefen, gestartet sind, dauert es wirklich verdammt lange. Von GRUB2 bis zum nutzbaren System fast 2 Minuten... :(
> Mein System ist jedenfalls völlig in Ordnung. Gnome läuft stabil. Mal
> schauen, vielleicht geb ich KDE4 in einem Jahr nochmal ne Chance
Welche Distro?
Kubuntu hat zwar bis einschließlich 9.04 so gut wie keine KDE-Integration und eine verdammt beschissene Übersetzung, ja. Aber es läuft hier eben auch verdammt stabil.
€dit: die 4.3.2-Pakete trudeln hier gerade ein. :)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.10.09 12:23 durch Satan.
Hier ebenfalls alles bestens. Hab auch KDE4.3.1 und Opensuse 11.1
Gruß
Vielleicht läuft KDE4.3 bei den meisten ja ganz ordentlich und bei deinem System stimmt was nicht.
Ich denke es war eine richtige Entscheidung KDE komplett neu zu gestalten.
Satan schrieb:
> €dit: die 4.3.2-Pakete trudeln hier gerade ein. :)
Bin schon fertig mit Kompilieren. (Gentoo) :)
Oil schrieb:
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> Ich denke es war eine richtige Entscheidung KDE komplett neu zu gestalten.
Das bezweifelt auch niemand, zumindest ich nicht. Nur die Vorgehensweise hätte schlechter nicht sein können. Hier hätte man sich als Vorbild Python anschauen sollen, die mit Python 3.0 schon die Möglichkeit bieten, "in die Zukunft zu schauen", aber als Stable Release immer noch bei 2.x sind.
Satan schrieb:
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> Welche Distro?
Ich hab Kubuntu 9.10 getestet. War glaube ich Alpha 6, auf jeden Fall mit KDE4.3.1. Auf einem Nettop mit Atom330 und Intel Grafik. Also nichtmal irgend eine außergewöhnliche Hardware sondern alles von OpenSource unterstützt.
Anfangs lief es ja auch noch relativ gut, aber je länger ich getestet hab, umso mehr Fehler sind aufgetreten, bis besagter Fehler alles abgeschossen hat. War irgend was mit Python. Weiß nicht mehr genau.
Dann warte doch wenigstens bis zum Release Candidate von Karmic oder nimm Jaunty mit 4.3, die K/X/Ubuntu-Betas und Alphas sind erfahrungsgemaess oft verdammt instabil. Manchmal wunderts mich schon, dass die das Release nicht verschieben müssen. Die Fehler, die du da wohl hast, haben mehr mit Kubuntu als mit KDE zu tun - auch, wenn das KDE in einer stabilen Version ist.
Bei mir läuft Ubuntu 9.10 seit der Alpha 2 mit nur wenigen Problemen bei den Updates. Aber der Kubuntu Koala ist vom Baum gefallen.
Reitstall schrieb:
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> Man muss sehen, dass KDE 4 eigentlich eine Neuentwicklung von Grund auf
> ist. Sie hätten es einfach anders nennen sollen: Irgendwas mit "beta".
>
> Aber mittlerweile geht es in Sachen Stabilität in die richtige Richtung und
> ich will es ehrlich gesagt nicht mehr missen. :)
Meiner Meinung nach hätte KDE 4.3 eigentlich 4.0 heißen müssen. Mit 4.0 bis 4.2 hat man es sich sicher bei vielen Leuten verscherzt. Ich war auch kurz davor, auf Gnome zu wechseln…
Das Einzige, was mich jetzt immer noch stört, ist die abgeschaffte mittlere Maustaste auf dem Desktop. Das war soo praktisch früher. Und Ark hat irgendwie weniger Funktionen als früher.
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