Wozu KDE auf so einem kleine Gerät ?
Es ist doch performanter gleich auf Qt aufzusetezen, statt noch eine weitere Schicht zwischen OS und Anwendung reinzuschieben.
Mirane
Mirane schrieb:
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> Wozu KDE auf so einem kleine Gerät ?
Damit man die KDE-Frameworks nutzen kann, die deutlich weiter gehen als das, was pures Qt liefert.
> Es ist doch performanter gleich auf Qt aufzusetezen, statt noch eine
> weitere Schicht zwischen OS und Anwendung reinzuschieben.
Beweise?
eine logische Konsequenz die riesige Menge an KDE Software mit anzubieten für ihre Plattform.
KAMiKAZOW schrieb:
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> Mirane schrieb:
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> > Wozu KDE auf so einem kleine Gerät ?
>
> Damit man die KDE-Frameworks nutzen kann, die deutlich weiter gehen als
> das, was pures Qt liefert.
Sprich: damit man Analoguhren und Taschenrechner endlich auch auf dem Smartphone rotieren kann.
> Sprich: damit man Analoguhren und Taschenrechner endlich auch auf dem
> Smartphone rotieren kann.
KDE bietet wesentlich mehr als das. Und lieber habe ich zusätzlich zu den vielen Programmen auch die Option die Widgets noch Drehen zu können, als dass die meisten Programme erst noch Entwickelt werden müssen, man aber dafür die Widgets nicht drehen kann.
natasha schrieb:
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> KAMiKAZOW schrieb:
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> > Mirane schrieb:
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> > > Wozu KDE auf so einem kleine Gerät ?
> >
> > Damit man die KDE-Frameworks nutzen kann, die deutlich weiter gehen als
> > das, was pures Qt liefert.
>
> Sprich: damit man Analoguhren und Taschenrechner endlich auch auf dem
> Smartphone rotieren kann.
Wobei das rotieren auf einem Smartphone dann auch richtig Sinn machen kann. Wenn man das Smartphone dreht, drehen sich die Plasmoids einfach mit herum
Sinngemäß:
Wozu ein Haus statt Steine?
natasha schrieb:
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> KAMiKAZOW schrieb:
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> >
> > Damit man die KDE-Frameworks nutzen kann, die deutlich weiter gehen als
> > das, was pures Qt liefert.
>
> Sprich: damit man Analoguhren und Taschenrechner endlich auch auf dem
> Smartphone rotieren kann.
Nicht so ganz: http://www.kdenews.org/2009/10/13/nokia-sponsors-koffice-development-mobile-devices
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