Hi,
ich habe hier ein Netbook mit Atom-Prozessor. Er ist wirklich nicht schnell, aber wenn ich Kmail aufhabe und einen IMAP-Account anschaue (~17000 Mails in ungefaehr 40 Ordnern), dann geht das ueberpruefen mit Kmail1 in Sekundenbruchteilen. Nun dachte ich mir aber, dass ich ja mit akonadi_imap und dem akonadi_kolab meine Kontaktdaten direkt auf dem IMAP-Server speichern koennte. Leider stellte ich nach dem Einrichten des akonadi_imap fest, dass er meine ganze CPU-Zeit auf dem Netbook verbraet. Am Anfang mag dies ja schleichen (ist ja ein Cache, also holt er vielleicht ersteinmal alle Mails ab). Als er dann aber irgendwann mal fertig war und nur nach neuen Mails schaute (hatte irgendwas mit aller 10 Minuten in den akonadi_imap-Einstellungen festgelegt), dann Frass es ploetzlich wieder meine Komplett CPU-Zeit fuer viele, viele, viele Minuten auf. Nach ~24h hatte dann der Prozess akonadi_imap_resource eine CPU-Zeit von rund 20 Stunden. Das finde ich persoenlich ein wenig.... schlecht.
Hat irgend jemand aehnliche Erfahrungen/Moeglichkeiten das zu Beheben/Ideen/Bugreports? Ich verwende als Gegenstueck ein Cyrus-Imapd 2.2. Auf dem Client kam Debian testing zum einsatz. Testweise habe ich auch mal akonadi 1.4.0 ausprobiert - half aber auch nicht. Als Backend kam mysql zum einsatz.
Ich habe seit openSuSE 11.3 auch Akonadi mit KMail im Einsatz ... LEIDER!!!
Das ganze wird schnarchlaaaaaangsam und stürzt ständig ab :-(
So eine Beta-Software auf einer fertigen Distri für Enduser im Einsatz ... Kein Wunder wenn sich viele nach dem Probieren wieder von Linux nach Windows zurückkehren!
Gruß Stiffler
@Slarko: ich schaetze genau so ein Feedback haetten sie gerne bei KDEPIM. Bitte mach doch einen Bugreport.
Stiffler schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich habe seit openSuSE 11.3 auch Akonadi mit KMail im Einsatz > So eine Beta-Software auf einer fertigen Distri für Enduser im Einsatz ...
Bei OpenSUSE 11.3 war/ist definitv kein KMail mit Akonadi in Verwendung.
Ich habe gerade per #akonadi mit einigen der Entwickler(?) geredet und sie meinten, dass es ein bekanntes Problem waere und afiestas (wohl der Bluedevil-Entwickler) hat dafuer auch einen Testaccount bereitgestellt.
Stimmt.
Ist aber nicht gerade ein Qualitätsmerkmal von KDE seit etlichen Versionen immer einen Zwitter beim KDE PIM bereitzustellen.
Z.B. werden Kontakte aus den Kontaktlisten nicht für den E-Mailversand übernommen. Wie soll denn da bitte ein produktiver Einsatz möglich sein.
Habe aufgrund dessen mal wieder bei GNOME reingeschaut. Ist momentan deutlich stabiler als KDE und die Anwendungen funktionieren auch.
Von daher kann ich die Kritik von Stiffler schon nochvollziehen.
Also das mit den uebernehmen der Kontakte fuer den E-Mail-Versand kann ich nicht nachvollziehen. Ich gebe einfach bei mir einen Namen ein (oder Teile davon) und dann sucht kmail ueber Kresources -> Akonadi -> Kolab -> IMAP entsprechend die passenden E-Mail-Adressen raus. Das mit Kresources faellt dann nach dem Umstieg auf Akonadi weg.
Wenn ich eine Adresse neu eingebe (unter Kontakte nicht in Kmail)
findet er diese im Anschluss nicht, wenn ich eine neue Mail schreibe und diese aus dem Adressbuch beziehen möchte.
Und das muss meiner Meinung nach das Mindeste sein. Ohne Umstellungen muss die Übernahme von Metadaten auf alle Ebenen des KDE PIM erfolgen.
That lookup problem will be fixed with an Online Update that is currently prepared for OpenSUSE 11.3.
Danke für die Nachricht.
Für mich aber bis zur nächsten OpenSUSE Version nicht mehr relevant. Da ich wie gesagt gerade GNOME eine Chance gebe.
Hennes schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Danke für die Nachricht.
> Für mich aber bis zur nächsten OpenSUSE Version nicht mehr relevant. Da ich
> wie gesagt gerade GNOME eine Chance gebe.
DAS ist dann aber dein Problem, ätsch ^^
Wusste gar nicht dass noch jemand Gonme im Einsatz hat ^^
@ Birdy
> Bei OpenSUSE 11.3 war/ist definitv kein KMail mit Akonadi in
> Verwendung.
Bevor Du hier solche Fehlinformationen postest, infomiere Dich bitte genauer!
Stiffler
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass der Blogger und Rechtsanwalt Markus Kompa für ein via Youtube eingebettetes ZDF-Video als Verbreiter haftet. Geklagt hat ein umstrittener Arzt aus München, der zuvor erfolgreich gegen den Bericht der ZDF-Sendung Wiso vorgegangen war.
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.