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Nichts für den Mainstream....

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  1. Nichts für den Mainstream....

    Autor ralf.wenzel 08.08.11 - 10:01

    Als ich mir 2003 die Plattformfrage gestellt habe, war neben "weiter mit Windows" und "Wechsel auf OS X" auch ein "Wechsel auf Linux" eine ernsthaft erwogene Alternative. Die Entscheidung für OS X war eine Folge meines Wunsches nach einer Umgebung, die ohne Bastelei zuverlässig bei minimalen Wartungsaufwänden funktioniert. Die Konfigurationsmöglichkeiten im Detail spielten eine untergeordnete Rolle, weil ich die wegen des Zeitaufwandes eh nicht mache. Eigtl. hatte ich sehr viel Sympathie für eine offene Linux-Lösung weil die keinem "gehört".

    Das Problem dieser Lösung aus dem Artikel ist, dass man alles selbst machen muss, angefangen bei der Erstinstallation (wollten Hersteller eine Lösung unangepasst aufspielen, könnten sie das mit Android auch jetzt schon). Das ist was für Techies, aber nichts für dem Normalanwender (so einen wie meine Schwiegermutter, die nicht weiß oder wissen will, was eine Datei oder ein Ordner ist, wenn sie ihre Musiksammlung verwaltet).

    Der Markt wird zeigen, ob es ausreichend solcher Techies gibt, damit so eine Plattform nennenswert auch von Business Apps unterstützt wird.

  2. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor honk 08.08.11 - 10:33

    Wenn man sich das selbst installieren muß, wird es tatsächlich ein Nischenprodukt bleiben. Das ist aber wohl kaum die Idee dahinter, es wird davon abhängen, ob das System für Gerätehersteller attraktiv genug ist, um es als Alternative zu anderen OS vorinstalliert auszuliefern. Android ist da sicher der stärkeste Konkurent.

  3. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor Schiwi 08.08.11 - 10:36

    Für viele andere (auch für mich) waren deine Ausschlusskriterien Argumente FÜR Linux. Ich denke schon das es genügend Leute gibt die sich dafür interessieren, ansonsten hätte sich Linux in den letzten 20 Jahren nicht so gut entwickeln können

  4. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor ralf.wenzel 08.08.11 - 12:20

    Im Endanwenderbereich würde ich nicht von guter Entwicklung sprechen. Da wird Linux eigtl. nur in betreuten Umgebungen und von besagten Techies eingesetzt.

  5. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor Seitan-Sushi-Fan 08.08.11 - 12:25

    ralf.wenzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als ich mir 2003 die Plattformfrage gestellt habe

    Gääähhhhnnnn…
    Wir haben's 2011, falls Du's noch nicht gemerkt hast…

  6. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor matbhm 08.08.11 - 13:01

    Mit der tollen Entwicklung in den letzten 20 Jahren ist das so eine Sache: Wer sich die Webhits ansieht, wird feststellen, dass Linux weltweit kaum verbreitet ist. Obgleich kostenlos und mit etlichen 100 guten bis sehr guten Programmen bleibt das Betriebssystem mit den diversen verschiedenen Benutzeroberflächen ein Nischenprodukt. Nur in der Community will das niemand wahrhaben. Und wer die Frage stellt, 1. welchen Sinn ein Betriebssystem hat, das keine Verbreitung findet, 2. wie lange ein Betriebssystem ohne "Kundschaft" (mit Ausnahme des Serverbereichs) überlebt, wird allenthalben entweder "weggelacht" oder als reiner Flamer behandelt.

    Selbst ein völlig überteuertes Mac findet dramatisch mehr Kunden als Linux (in den USA, weiten Teilen Asiens findet Linux praktisch statistisch im Enduser-Bereich nicht statt). Einer der Gründe ist wohl auch der ständige Wechsel von Programmen. War das Standardmailprogramm für Gnome früher Evolution, hat man dort inzwischen wegen fortbestehender Probleme Thunderbird zum Standardmailprogramm gewählt.

    Und KDE hühnert auch nur rum. Statt eine Benutzeroberfläche zu entwickeln, die vom Handy über Laptop, Netbook, Desktop, Tablet alles bedienen kann, sollte man erst einmal die zum Teil krassen Fehler beheben. Akonadi, PIM und KMail sind inzwischen eine einzige Katastrophe und funktionieren in der aktuellen Version überhaupt nicht mehr. Der Konqueror als Standardbrowser funktioniert weder unter KHTML noch unter Webkit stabil. Das ständige Neustricken von Programmen macht nervös. Da führt der Streit zwischen Entwicklern dann Mal schnell dazu, dass neben Koffice (mit allen fortbestehenden Problemen) schnell ein neuer Zweig mit neuem Programm entsteht. Da wundert es nicht, dass z. B. das Auswärtige Amt sich zwischenzeitlich wieder dem Redmonder "Monster" zuwendet und artig Lizenzgebühren abführt.

  7. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor ralf.wenzel 08.08.11 - 13:44

    In einem Unternehmen stellt man die Plattformfrage nicht alle zwei Jahre. Mir war klar, dass ich eine solche Entscheidung für mind. zehn Jahre im Voraus treffen muss.

  8. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor Seitan-Sushi-Fan 08.08.11 - 14:45

    ralf.wenzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In einem Unternehmen stellt man die Plattformfrage nicht alle zwei Jahre.
    > Mir war klar, dass ich eine solche Entscheidung für mind. zehn Jahre im
    > Voraus treffen muss.

    Was für ein Blödsinn. Dass Unternehmenssoftware 10+ Jahre laufen muss, ist Stuss, der durch Microsoft indoktriniert wurde.
    Außerdem dachte ich, Du nutzt Mac OS X. Da wird eine Version jedenfalls nicht 10+ Jahre unterstützt, sondern ziemlich genau vier. Safari wird sogar noch kürzer unterstützt und relativ häufig durch neue Hauptversionen ersetzt.

    RHEL und SLED haben jeweils übrigens 7+ Jahre Support.

  9. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor ralf.wenzel 08.08.11 - 14:56

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ralf.wenzel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In einem Unternehmen stellt man die Plattformfrage nicht alle zwei
    > Jahre.
    > > Mir war klar, dass ich eine solche Entscheidung für mind. zehn Jahre im
    > > Voraus treffen muss.
    >
    > Was für ein Blödsinn. Dass Unternehmenssoftware 10+ Jahre laufen muss,

    Du hast mein Posting entweder nicht gelesen oder nicht verstanden oder du weißt ein Softwareupdate nicht von einer plattformübergreifenden Migration nicht zu unterscheiden.

  10. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor Seitan-Sushi-Fan 08.08.11 - 15:21

    Oft ist in so einem Fall eine Hauptversion gemeint. Dass Du's nicht so gemeint hattes, hatte ich tatsächlich missverstanden. Sorry.

  11. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor Trollversteher 08.08.11 - 17:09

    >Für viele andere (auch für mich) waren deine Ausschlusskriterien Argumente FÜR Linux. Ich denke schon das es genügend Leute gibt die sich dafür interessieren, ansonsten hätte sich Linux in den letzten 20 Jahren nicht so gut entwickeln können

    Naja, im Serverraum sicher, auch versteckt in manchem Elektronikspielzeug -
    aber bei Ottonormalverbraucher auf dem Desktop ist Linux immer noch nicht wirklcih angekommen...

  12. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor Trollversteher 08.08.11 - 17:16

    >Was für ein Blödsinn. Dass Unternehmenssoftware 10+ Jahre laufen muss, ist Stuss, der durch Microsoft indoktriniert wurde.

    Nein, das ergibt sich konsequent und logischerweise aus den Gegebenheiten in einem größeren Unternehmen. Eine Zweimannklitsche mag damit spielend fertig werden, aber einige hundert Mitarbeiter umzuschulen, die komplette Server-Infrastruktur und alle Daten zu migrieren - wenn man die Einarbeitungszeit, Ausfallzeiten, zusätzlichen Arbeitszeiten und Schulungskosten zusammenrechtet, kommt man da schnell auf einen Schaden in Millionenhöhe - und das im positiven Fall, also vorrausgesetzt, daß danach alles reibungslos und mindestens so effizient wie vorher funktioniert.

    >Außerdem dachte ich, Du nutzt Mac OS X. Da wird eine Version jedenfalls nicht 10+ Jahre unterstützt, sondern ziemlich genau vier. Safari wird sogar noch kürzer unterstützt und relativ häufig durch neue Hauptversionen ersetzt.

    Und die sind (mal vom Plattformwechsel Motorola/Intel abgesehen) nicht abwärtskompatibel? wäre mir neu...

  13. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor Schiwi 08.08.11 - 18:43

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Für viele andere (auch für mich) waren deine Ausschlusskriterien Argumente
    > FÜR Linux. Ich denke schon das es genügend Leute gibt die sich dafür
    > interessieren, ansonsten hätte sich Linux in den letzten 20 Jahren nicht so
    > gut entwickeln können
    >
    > Naja, im Serverraum sicher, auch versteckt in manchem Elektronikspielzeug -
    >
    > aber bei Ottonormalverbraucher auf dem Desktop ist Linux immer noch nicht
    > wirklcih angekommen...


    Ich bin auch kein Programmierer, daher würd ich mich schon als Endanwender bezeichen. Jedoch mag ich es mich mit einem System näher zu beschäftigen und nutze seit einigen Jahren Linuxonly. Windows mach ich nur mal an wenn mein Handy ne neue Firmware brauch.
    Das Linux nur für Server gut ist, ist dummes gerede

  14. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor spanther 09.08.11 - 05:03

    ralf.wenzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als ich mir 2003 die Plattformfrage gestellt habe, war neben "weiter mit
    > Windows" und "Wechsel auf OS X" auch ein "Wechsel auf Linux" eine ernsthaft
    > erwogene Alternative. Die Entscheidung für OS X war eine Folge meines
    > Wunsches nach einer Umgebung, die ohne Bastelei zuverlässig bei minimalen
    > Wartungsaufwänden funktioniert. Die Konfigurationsmöglichkeiten im Detail
    > spielten eine untergeordnete Rolle, weil ich die wegen des Zeitaufwandes eh
    > nicht mache. Eigtl. hatte ich sehr viel Sympathie für eine offene
    > Linux-Lösung weil die keinem "gehört".

    Schau dir mal die LiveCD von PCLinuxOS LXDE Version 2011 an! ^^

    Von allen Distris die ich mir bis jetzt angeschaut habe die am besten umgesetzteste, dazu auch flink (sehr performant trotz nur intel atom singlecore 1,6ghz netbook) und vieles direkt schon mit an Bord! :)

    Auch so nervische Kinderkrankheiten, wie ich sie in Ubuntu des öfteren mal hatte, habe ich darin nicht gefunden! ^^

    Die neueste Ubuntu Ausgabe ließ sich ja nicht einmal starten, da sie auf meiner standard Intel Hardware im Netbook total streikte! Jedes mal beim WLAN Connect frierte der Desktop ein, das ist echt unter aller Sau gefrickelt...

    Das sage ich absichtlich deswegen, weil es in der Vorversion noch besser lief und in der davor sogar NOCH anstandslos! Da haben die also etwas gehörig zerschossen...

    Unter PCLinuxOS läuft das alles anstandslos! :)

    > Das Problem dieser Lösung aus dem Artikel ist, dass man alles selbst machen
    > muss, angefangen bei der Erstinstallation (wollten Hersteller eine Lösung
    > unangepasst aufspielen, könnten sie das mit Android auch jetzt schon). Das
    > ist was für Techies, aber nichts für dem Normalanwender (so einen wie meine
    > Schwiegermutter, die nicht weiß oder wissen will, was eine Datei oder ein
    > Ordner ist, wenn sie ihre Musiksammlung verwaltet).

    Will die auch nicht wissen, was ein Power-On Knopf oder aber eine Computermaus ist, wenn sie den Mauszeiger bedienen will? ;D
    Also ehrlich, Ordner? Ordner kann ja wohl jeder kapieren! <.<
    Ordner gibt es doch sogar analog und ein jeder kann damit umgehen und weiß, wofür die da sind und was es damit auf sich hat! xD

  15. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor Trollversteher 09.08.11 - 09:57

    >Ich bin auch kein Programmierer, daher würd ich mich schon als Endanwender bezeichen. Jedoch mag ich es mich mit einem System näher zu beschäftigen und nutze seit einigen Jahren Linuxonly. Windows mach ich nur mal an wenn mein Handy ne neue Firmware brauch.

    Ich bin Programmierer und habe beruflich genug mit Friggelei zu tun, daher habe ich darauf in meiner Freizeit überhaupt keine Lust.

    >Das Linux nur für Server gut ist, ist dummes gerede

    Da hast Du mich wohl falsch verstanden: Ich sagte nicht, es ist nur für Server gut (und Embedded habe ich nebenbei auch erwähnt), sondern es wird nur dort in marktrelevanter Verbreitung eingesetzt. Verglichen mit Windows, OSX und den Mobilsystemen ist die Verbreitung im "Consumer-Bereich" jedoch immer noch verschwindend gering - und das, obwohl es schon seit Jahrzehnten Desktop-GUIs gibt.

  16. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor Schiwi 09.08.11 - 13:24

    Trollversteher schrieb:
    ----------------------------------------------------------
    > Ich bin Programmierer und habe beruflich genug mit Friggelei zu tun, daher
    > habe ich darauf in meiner Freizeit überhaupt keine Lust.
    >
    Das kann ich gut verstehen, handhabe ich ähnlich.

    > >Das Linux nur für Server gut ist, ist dummes gerede
    >
    > Da hast Du mich wohl falsch verstanden: Ich sagte nicht, es ist nur für
    > Server gut (und Embedded habe ich nebenbei auch erwähnt), sondern es wird
    > nur dort in marktrelevanter Verbreitung eingesetzt.

    Nein, ich habe es absichtlich Allgemein gehalten

    Verglichen mit Windows,
    > OSX und den Mobilsystemen ist die Verbreitung im "Consumer-Bereich" jedoch
    > immer noch verschwindend gering - und das, obwohl es schon seit Jahrzehnten
    > Desktop-GUIs gibt.

    Ja, das ist das Henne/Ei Problem, was auch dem Gerücht geschuldet ist, Linux sei nur etwas für Frickler.
    Wenn sich die Leute damit beschäftigen würden, kämen sie auch damit zurecht. Beim umstieg von XP auf win7 haben es doch auch alle verteufelt, doch nach einigen Wochen/Monaten haben sich die 0815 User dran gewöhnt. Genau so wäre es auch mit Linux. Stattdessen erzählen dauernd irgendwelche Leute, die Linux mal vor 10 Jahren für wenige Tage ausprobiert hatten, dass das Betriebssystem unbenutzbar sei. Dabei ist es lediglich anders als das was sie kennen.

  17. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor tingelchen 09.08.11 - 16:56

    Was meinste wieviele auf einmal Linux nutzen würden, wenn man das auch vorinstalliert auf den 200 Mio. PC's bekommen würde. Insbesondere für den normalen gebrauch (Office, Internet, Minispiele) eignen sich die üblichen verdächtigen (Suse, Fedora, Ubuntu) hervoragend.

    Das Problem ist nicht die Tauglichkeit, sondern die Verbreitung. Windows hält sich nicht am Mark weil es so toll ist, sondern weil es jeder kennt und sich wegen der hohen Verbreitung schon selbst erhält.

  18. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor tingelchen 09.08.11 - 17:36

    > Ich bin Programmierer und habe beruflich genug mit Friggelei zu tun, daher
    > habe ich darauf in meiner Freizeit überhaupt keine Lust.
    >
    Hmm.... welche "Friggelei" ? Ich nutze Linux täglich und hab kein gefummel. Auf einem Desktop System muss man nur das Kernel Modul für die FritzCard neu machen. AVM hat den Support hier leider eingestellt und ich war bis jetzt zu faul das zu automatisieren. Man macht ja nicht tägilch ein Kernel Update. Auf meinem Laptop ist vom ersten Tag an Linux drauf. Die Einrichtung war etwas fummellei. Es werden ja leider keine Linux Treiber mitgeliefert. So haben Sound und Funktionstasten etwas aufgehalten.

    Das war dann aber auch schon alles an fummellei. Seit dem laufen beide System absolut stabil und ohne jegliches gefummel.

  19. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor Schiwi 09.08.11 - 17:50

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ich bin Programmierer und habe beruflich genug mit Friggelei zu tun,
    > daher
    > > habe ich darauf in meiner Freizeit überhaupt keine Lust.
    > >
    > Hmm.... welche "Friggelei" ? Ich nutze Linux täglich und hab kein gefummel.
    > Die Einrichtung war etwas fummellei. Es werden ja leider keine Linux Treiber
    > mitgeliefert. So haben Sound und Funktionstasten etwas aufgehalten.
    >
    > Das war dann aber auch schon alles an fummellei. Seit dem laufen beide
    > System absolut stabil und ohne jegliches gefummel.


    Windows ist genau so fummelei, doch da nimmt man es nicht so wahr weil es in den letzten 10-15 Jahren einfach dazu gehörte. Es sind Handgriffe die ein Windowsuser nach der x-ten Installation einfach drauf hat. Man nimmt es hin, welche Wahl hat ein Winuser denn schon wenn er glaubt das Linux zu kompliziert sei...
    Zum Glück wissen wir was wir an Linux haben ;)

  20. Re: Nichts für den Mainstream....

    Autor spanther 09.08.11 - 22:05

    Schiwi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, das ist das Henne/Ei Problem, was auch dem Gerücht geschuldet ist,
    > Linux sei nur etwas für Frickler.
    > Wenn sich die Leute damit beschäftigen würden, kämen sie auch damit
    > zurecht. Beim umstieg von XP auf win7 haben es doch auch alle verteufelt,
    > doch nach einigen Wochen/Monaten haben sich die 0815 User dran gewöhnt.
    > Genau so wäre es auch mit Linux. Stattdessen erzählen dauernd irgendwelche
    > Leute, die Linux mal vor 10 Jahren für wenige Tage ausprobiert hatten, dass
    > das Betriebssystem unbenutzbar sei. Dabei ist es lediglich anders als das
    > was sie kennen.

    Stimmt genau! :)

    Klar, damit muss man sich schon was mehr auseinandersetzen! Man muss ja erst die für sich selbst beste Distri finden, unter allen angebotenen! ;)

    Aber dann!!!

    Dann gehts ab! xD

    Ich nutze momentan PCLinuxOS LXDE 2011 auf meinem Netbook und bin sehr zufrieden! :D

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