Das Konzept der Aktivitäten mag ein Alleinstellungsmerkmal sein, ich frage mich nur wer es nutzt. Ich mag KDE und nutze es privat, aber bis heute habe ich es nicht verstanden, etwas mit diesen Aktivitäten anzufangen, oder auch nur den genauen unterschied/ vorteil zu den virtuellen Desktops kapiert.
Es gibt auch innerhalb von KDE keine vernünftige Hilfe dazu, dafür muß man vermutlich mal wieder in diversen Wikis schmöckern oder endlose yotube videos ansehen.
Zum Glück läßt sich mit KDE auch so gut arbeiten
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Naja die Aktivitäten sind viel mehr als der "Virtuelle Desktop".. z.B. kann man für bestimmte Aktivitäten bestimmte Energieoptionen einstellen. So dass der Bildschirm zwar in der Regel nach 30 Minuten Inaktivität ausgeht, aber nicht wenn man gerade einen Film guckt.
Sonst gebe ich dir voll recht. Die Dokumentation für die Nutzer bzw. die Erklärung wie das funktioniert ist miserabel. Da muss sich schon was ändern, denn selbsterklärend ist das Prinzip nicht. Da fehlt eine Art "Assistent" der einen einmal die Grundlegenden Funktionen zeigt..
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Für offene Standards
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Der Effekt sollte wohl in etwa der sein, wie wenn du zwei Benutzer auf dem PC hast. Auf dem einen machst du Firmensachen auf dem anderen private.
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Mir haben sich die activities auch nicht so richtig erschlossen, virtuelle Desktops reichen mir völlig aus
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