Besonders das mit dem appmenu gefällt mir. Es gab zwar vor längerer Zeit (KDE 4.7?) ein etwas schöneres Mockup, wo das Menü hinter einen größeren, farbigen Knopf gelegt wurde, ähnlich dem Firefox-Button, aber hauptsache, das Menü kann man in die Titelleiste verbannen.
Ich mag KDE ohnehin, aber nach zwei Releases Feature-Stagnation kommt wieder etwas sehr interessantes hinzu :)
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Satan schrieb:
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> Besonders das mit dem appmenu gefällt mir. Es gab zwar vor längerer Zeit
> (KDE 4.7?) ein etwas schöneres Mockup, wo das Menü hinter einen größeren,
> farbigen Knopf gelegt wurde, ähnlich dem Firefox-Button, aber hauptsache,
> das Menü kann man in die Titelleiste verbannen.
> Ich mag KDE ohnehin, aber nach zwei Releases Feature-Stagnation kommt
> wieder etwas sehr interessantes hinzu :)
Ich bin vorgestern auch auf KDE 4.9.5 gewechselt und habe davor GNOME 3 benutzt.
Hatte es schon ein paar mal ausprobiert es erschien mir aber etwas kompliziert mit den geschachtelten Menüs und Menü Einträgen die ich in 100 Jahren nie brauchen werde. Auch bei den Systemeinstellungen erscheint mir vieles nicht wirklich intuitv so gibt es mehrere Menüeinträge die mit dem Erscheinungsbild zu sammenhängen (einmal Arbeitsfläche, dann Anwendungen und Wallpaper kann man über keines der beiden ändern nur über Rechtsklick auf den Desktop).
Was mir aber gefällt ist das es unerwartet flott ist. Mein Laptop hat eine alten 6150 Go von NVIDIA 2 GB RAM und ein alten Dual-Core AMD Prozessor und die Oberfläche scheint schneller zu reagieren als in Gnome, wo es 0,5 Sekunden braucht bis der Kalender angezeigt wird wenn ich in die Shell klicke.
Das mit den Aktiviäten ist mir aber immer noch ein Mysterium wo ich nicht ganz durch blicke wozu es gut ist. Dachte erst, dass wären sowas wie dedizierte Arbeitsflächen, wo man ein bestimmtes Layout und Programme schon draufhat die bestimmten Aktitäten am besten entsprechen.
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Aktivitäten sind im Prinzip verschiedene Einstellungsprofile , so das man (gerade bei Notebooks praktisch) verschiedene Profile für verschiedene Situation wie Arbeit und Co machen kann. Diesen kann man dann Extra noch Dateien zuordnen.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Größtes Manko bei den Aktivitäten ist es leider immer noch, dass das Panel nicht für jede Aktivität angepasst oder anders aussehen kann.
Würde man das noch an Aktivitäten binden wäre das echt geil.
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> Was mir aber gefällt ist das es unerwartet flott ist. Mein Laptop hat eine alten 6150 Go von NVIDIA 2 GB RAM
> und ein alten Dual-Core AMD Prozessor und die Oberfläche scheint schneller zu reagieren als in Gnome, wo
> es 0,5 Sekunden braucht bis der Kalender angezeigt wird wenn ich in die Shell klicke.
KDE läuft selbst auf meinem kleinen Atom-Netbook mit 1x1.83 GHz recht gut. KDE4 stellt eigentlich nur noch relativ hohe Anforderungen an den Arbeitsspeicher, ansonsten ist der Desktop wirklich nicht mehr so ressourcenfressend wie zu 4.2-Zeiten.
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