Ein halbgares, unbenutzbares KDE, was unter Linux schon nicht so richtig will, nun als Portierung auf ein halbgares Windows 7, oder besser auf ein Vista. Da fühlt man sich gleich wieder in Windows ME Zeiten zurück versetzt.
Auskenner schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ein halbgares, unbenutzbares KDE, was unter Linux schon nicht so richtig
> will,
schlichtweg unsinn, läuft bei mir & freunden einwandfrei & schnell..
> nun als Portierung auf ein halbgares Windows 7, oder besser auf ein
> Vista. Da fühlt man sich gleich wieder in Windows ME Zeiten zurück
> versetzt.
ja, die protierung ist sehr instabil, das sagen sie aber auch..
Auskenner schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ein halbgares, unbenutzbares KDE, was unter Linux schon nicht so richtig
> will, nun als Portierung auf ein halbgares Windows 7, oder besser auf ein
> Vista. Da fühlt man sich gleich wieder in Windows ME Zeiten zurück
> versetzt.
Ich kann sowohl mit KDE4 als auch mit Windows 7 gut arbeiten. Das Problem liegt wohl bei dir.
Das Problem ist meistens zwischen Bildschirm und Stuhl zu finden.
Muss ich dir leider Recht geben. Hab mir neulich erst ein Kubuntu 9.10 installiert und nachdem ich alle Treiber drauf hatte und meinen Laptop endlich benutzbar gemacht hab, treten immer wieder Fehler auf. In meinen Augen sehr oft grundlos. Ich kanns ja verstehen das mal nen Programm abstürzt aber wenn dann einfach so ohne das man irgendetwas am Laptop macht Dinge abstürzen verstehe ich nicht.
Ein Betriebssystem und viele Programme machen eine ganze Menge, während "man gar nichts macht". Nicht nur Tastatureingaben können einen Rechner zum Abstürzen bringen.
KDE ist in (K)ubuntu etwa so gut integriert wie unter Windows.
Nimm eine anständige Distri etwa Arch da läufts ohne Probleme.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.