Alter Falter, ist das bunt! Da fällt es einem ja schwer sich zu konzentrieren.
Ja, mir ist bewusst das unter Linux alles gut ist und insbesondere auch unter KDE. Das gilt immer. Das ist auch meine Meinung. Außer für die Gnome Verfechter. Dort ist alles unter Gnome perfekt. Das ist auch meine Meinung. Natürlich ist es nur praktisch und keineswegs zu bunt.
Alter Falter schrieb:
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> Alter Falter, ist das bunt! Da fällt es einem ja schwer sich zu
> konzentrieren.
Syntaxhighlight kann nützlich sein.
Zum Glück kann man das auch komplett abschalten und gut.
Wenn vim 'ne Projektverwaltung spendiert bekäme, dann kann man auch damit locker und gut arbeiten! ;)
SirDodger schrieb:
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> Syntaxhighlight kann nützlich sein.
> Zum Glück kann man das auch komplett abschalten und gut.
Ich glaube nicht unbedingt, dass er damit das Syntaxhighlighting meint. Ich hätte bei der Oberfläche auch so meine Schwierigkeiten, mich dort vernünftig zu konzentrieren. Vielleicht sieht das auch nur auf dem Screenshot so unübersichtlich aus.
> Wenn vim 'ne Projektverwaltung spendiert bekäme, dann kann man auch damit
> locker und gut arbeiten! ;)
Mit vim hätte ich grundsätzlich auch keine Probleme ;)
Unter KDE lassen sich doch die Symbole beliebig verkleinern oder ganz abstellen. Darüber hinaus kann man sogar noch alle Farben anpassen, sogar beim Syntaxhighlight ist das glaube ich unter KDev möglich.
Also ich finde mich zurecht.
Nur das Syntaxhighlighting (by default) ist nun wirklich etwas zu bunt
Es gibt doch schon seit Anbeginn in KDE die Möglichkeit sein Thema inklusive Farben etc. selber auszusuchen, wer es also gerne schwarz-weiß oder in Grautönen hätte, der nimmt eben ein solches Thema oder bastelt sich das eigene mit schwarz+pink. Wer das nicht auf die Kette bekommt...
In dem Fall würde ich zu Emacs raten
Hehe, der gute alte Emacs vs Vim (vs Nano) Krieg.
Ihr habt doch keine Ahnung - vim, emacs. LOL
Entwickelt damit mal ne Anwendung mit mehr als 5 cpp Dateien. ;)
Wenn du etliche Abhängigkeiten in deiner Software hast und damit selbstredend nicht die API aller im Kopf hast, dann bist zu froh CodeVervollständigung zu haben.
Man kann kdevelop 4 sogar cmake-Projekte nativ lesen - das bietet keine andere IDE. Und cmake ist einfach ca. 1 mio. mal besser als das normale gnu make. Den Code kann man auch ohne Kenntnisse der genauen Syntax einfach verstehen.
_Michaeö_ schrieb:
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> Ihr habt doch keine Ahnung - vim, emacs. LOL
>
> Entwickelt damit mal ne Anwendung mit mehr als 5 cpp Dateien. ;)
> Wenn du etliche Abhängigkeiten in deiner Software hast und damit
> selbstredend nicht die API aller im Kopf hast, dann bist zu froh
> CodeVervollständigung zu haben.
>
> Man kann kdevelop 4 sogar cmake-Projekte nativ lesen - das bietet keine
> andere IDE. Und cmake ist einfach ca. 1 mio. mal besser als das normale gnu
> make. Den Code kann man auch ohne Kenntnisse der genauen Syntax einfach
> verstehen.
Ihr programmiert wohl immer noch mit C/C++ ...*tzzz*... Dauert doch ewig beim Kompilieren und das resultierende Programm ist trotzdem nicht schneller. Und beim Linken muss man noch auf sämtliche Abhängigkeiten aufpassen, wenn man keine Projektverwaltung nutzt. Von den "aussagekräftigen" Meldungen der Compiler im Fehlerfall wollen wir garnicht erst reden. Da nehme ich doch lieber FreePascal, das bringt auch gleich gescheite Librarys mit und in Kombination mit Lazarus als IDE lässt sich da wunderbar Anwendungen entwickeln :)
FreePascal - LOL selten so gelacht.
Schonmal CUDA, OpenCL oder eine beliebige Lib deiner Wahl genutzt, die etwas abseits vom Mainstream ist? Zeig mir mal wie du z.B. ne gängige Physik-Engine nutzt. :p
Und kann Pascal Operator-Überladung, Mehrfachvererbung, Templates oder MetaProgramierung? Pascal ist und bleibt ne Lehrsprache - dafür ist sie wirklich gut aber sonst is sie kram - will mich doch nicht zu Tode tippen. ;)
_Michael_ schrieb:
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> Schonmal CUDA, OpenCL oder eine beliebige Lib deiner Wahl genutzt, die
> etwas abseits vom Mainstream ist? Zeig mir mal wie du z.B. ne gängige
> Physik-Engine nutzt. :p
Warum sollte das nicht gehen? Man kann auch ganz normal gegen dynamische Libs linken.
> Und kann Pascal Operator-Überladung,
Ja.
> Mehrfachvererbung,
Ja.
> Templates
Ja, nennt sich Generics.
> MetaProgramierung?
Sicher, lässt sich über Generics implementieren.
> Pascal ist und bleibt ne Lehrsprache - dafür ist sie
> wirklich gut aber sonst is sie kram - will mich doch nicht zu Tode tippen.
> ;)
Ich sehe, du kennst Pascal nicht wirklich :P
generics sind nicht das gleiche wie templates!
bitte informiere dich vorher bevor du über Dinge redest von denen du offensichtlich keine (oder zumindest wenig) Ahnung hast.
Auch Pascal hat sich weiterentwickelt. Ich selber Programmiere in Java, C++ und ObjektPascal (Delphi) und kenne mehrere Entwicklungsumgebungen.
Ich persönlich finde, dass Pascalcode deutlich lesbarer und wartungsfreundlicher ist, und bei den mir bekannten Entwicklungsumgebungen habe ich bisher keine einzige Umgebung gesehen die Delphi das Wasser reichen könnte.
VisualStudio geht in die Richtung, aber du musst auch bedenken, das Microsoft sich extrem bei Delphi bedient hat (Stichwort Anders_Hejlsberg)
Die einzig wahre Sprache ist und bleibt Brainfuck!!
Nur Whitespace kommt da noch fast hin....
http://de.wikipedia.org/wiki/Brainfuck
http://de.wikipedia.org/wiki/Whitespace_%28Programmiersprache%29
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