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das größte Problem

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  1. das größte Problem

    Autor vlad_tepesch 27.05.12 - 13:08

    das größte Problem dieser beiden Suiten ist die inkopmpatibilität zum Quasistandard.Ms Office.
    Solange die nicht gegeben ist, würde ich keiner Behörde oder größeren Firma zu einem Umstieg raten.

    Was ich mich schon mit imkompatibilitäten gequälst habe, wenn ich zuhause doch mal nich an einem Excel- oder Word-File was machen wollte.geht einfach überhaupt nicht.

    Als Inselandung für den Privathaushalt ist es jedoch meistens ziemlich ausreichend.
    Bei anspruchsvolleren technischen Hobbyanwendungen wird es mit dem Calc teilweise auch recht schnell lästig, wenn man ansosnten weiß, was man mit Excel hat



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.05.12 13:09 durch vlad_tepesch.

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  2. Re: das größte Problem

    Autor RaupenKopie 27.05.12 - 15:33

    vlad_tepesch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das größte Problem dieser beiden Suiten ist die inkopmpatibilität zum
    > Quasistandard.Ms Office.
    > Solange die nicht gegeben ist, würde ich keiner Behörde oder größeren Firma
    > zu einem Umstieg raten.


    Ist halt schwer, wenn man das alles reverse Engineeren muss. Die Jungs sind eben keine Zauberer. Sollte man im Kopf behalten. Allerdings stimme ich dir trotzdem zu: Die Kompatibilität sollte erhöht werden um den Umstieg zu vereinfachen.

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  3. Re: das größte Problem

    Autor stacker 27.05.12 - 16:16

    Also so schlecht, wie hier dargestellt, ist die Kompatibilität nun auch wieder nicht.
    Ich bearbeite öfters Dokumente aus den unterschiedlichsten Versionen von MS Word und Excel, das geht eigentlich recht gut. Klar, bei speziellen Formeln oder extravaganten Formatierungen wirds problematisch. Nur wenn man das mal mit dem Stand vor wenigen Jahren vergleicht, hat sich da bereits sehr viel getan.

    Zumindest für mich ist Open-/LibreOffice zu einer vollwertigen Alternative geworden. MS Office habe ich daher schon seit zwei Jahren komplett eingespart.

    Schaut man sich zum Vergleich mal die Kompatibilitätsprobleme zwischen den verschiedenen MS Office Versionen (trotz Compatibility Packs) an, so fährt man mit LibreOffice doch recht gut.

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  4. Re: das größte Problem

    Autor SelfEsteem 27.05.12 - 16:47

    vlad_tepesch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Solange die nicht gegeben ist, würde ich keiner Behörde oder größeren Firma zu
    >einem Umstieg raten.

    Tut mir leid, aber was du hier erzählst ist schlicht Blödsinn. Die Kompatibilitätsprobleme existieren - keine Frage, aber sie sind nicht DAS Problem.
    Die Leute benutzen Software schlicht falsch und werden von ihrer IT nicht sensibilisiert.

    Für Kompatibilitätsprobleme braucht es kein MS Office zu LibreOffice / Open Office, da reicht schon MS Office 2010 zu MS Office 2007.

    Wenn man sich die richtigen ITler ins Haus holt, die den Leuten kurz näherbringen, wie man Daten sinnvoll verteilt, dann gibt es keinerlei Probleme.

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  5. Re: das größte Problem

    Autor stacker 27.05.12 - 16:55

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man sich die richtigen ITler ins Haus holt, die den Leuten kurz
    > näherbringen, wie man Daten sinnvoll verteilt, dann gibt es keinerlei
    > Probleme.

    Könntest du das näher erläutern?

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  6. Re: das größte Problem

    Autor __destruct() 27.05.12 - 16:57

    Ist München eigentlich eine große Stadt?

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  7. Re: das größte Problem

    Autor __destruct() 27.05.12 - 16:58

    Die einfachsten Dinge werden falsch gemacht und dabei bräuchte man für viele davon nur wenige Sekunden Aufmerksamkeit der Leute, die diese Fehler sonst jahrzehntelang machen.

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  8. Re: das größte Problem

    Autor SelfEsteem 27.05.12 - 17:25

    stacker schrieb:
    > Könntest du das näher erläutern?

    Da werden Schriftstücke (Protokolle, Dokumentationen etc. etc.) zuhauf im Wordeigenen Format auf SMB-Freigaben abgelegt, während es ein Wiki besser täte. Da will man tabellarisch dargestellte Daten rüberschicken und stopft diese in xls-Files, auch wenn banales CSV ausreichen würde, zum Druck gedachte Dokumente werden ins Format XXX (was bei "Speichern unter" eben noch vom letzten Mal drinstand) gepresst, während PDF da prädestiniert wäre.

    Natürlich gibt es Fälle, in denen es schon Sinn macht, das "Standard-Format" zu benutzen, aber die sind in der Praxis viel, viel, viel, viel seltener als es gerne dargestellt wird.

    Da der übliche Sachbearbeiter / User nicht weiß, welche Konsequenzen ein Verstellen der Einstellungen (auch die des Ausgabeformats schon) haben kann, lässt er es sein.
    Stellt man die ITler aber mal für eine Stunde hin und lässt sie den Leuten erklären,
    wann welches Format eher Sinn macht, treten diese ganzen Inkompatibilitäten in der Praxis einfach wesentlich seltener auf.

    Oft genug erlebt - sobald die Leute mitdenken, läufts ziemlich rund.

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  9. Re: das größte Problem

    Autor stacker 27.05.12 - 18:02

    Ok, jetzt ist mir klar, was du meinst.

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  10. Re: das größte Problem

    Autor Benutzername123 27.05.12 - 18:13

    naja, für mich sind eben genau die Excel-Inkompatibilitäten bei den "speziellen" Formeln/Funktionen das gravierende Problem.

    Ich Arbeite in meinem Job relativ viel mit Excel, und schon einfache Matrix-Formeln funktionieren mit OpenOffice oder Libre nicht, oder anders.

    Ich hab OpenOffice seit Version 1.1.2 verwendet, da war es noch richtig verbugged ;)

    Hatte sogar noch Staroffice Version 5.2 und irgendeine 4er vorher installiert.

    Für mich war aber die Entwickling kein Fortschritt, denn was die Excel/Calc anbelagt, wurde leider nicht meine Probleme behoben, davor Charts etc. etwas verbessert...

    Auch generell betrachtet, empfinde ich einen richtigen Stillstand von OpenOffice seit irgendwann 2.x (bis dahin wurde aufgeholt).

    Manches ist aber auch heute noch bei OpenOffice (wobei mein Stand von Anfang 2012 ist, da hab ich mir das letzte Mal OpenOffice installiert bzw. Libre angeschmissen gehabt), anderes seit über 10 Jahren unbegreiflich, unverändert schlecht.

    Seit 2009 hab ich wieder MS Office auf dem Rechner, nach fast 10 Jahren.

    Und das trotz Ribbons, die ich wirklich als ineffizienter betrachte. (Ich habe längere "Mauswege")

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  11. Re: das größte Problem

    Autor vlad_tepesch 27.05.12 - 20:56

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Leute benutzen Software schlicht falsch und werden von ihrer IT nicht
    > sensibilisiert.
    >
    Naja in Excel/Calc bereitet alleine schon des unterschiedliche Trennzeichen zwischen adressiertem Tabellenblatt und Zellenadresse Probleme.

    Ohne unüberichtliche Würgarounds geht es nicht.
    bedingte formatierungen sind ebenfalls nicht kompatibel.
    und die Autofilter sind auch bei libre office grässlich

    Das alles sind Standardanwendungsfälle, von denen man kompatibilität erwarten können sollte.

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  12. Re: das größte Problem

    Autor vlad_tepesch 27.05.12 - 20:57

    RaupenKopie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist halt schwer, wenn man das alles reverse Engineeren muss.
    Microsoft hat doch die Spec veröffetnlicht gehabt, oder?
    waren aber eineige Tausend seite, wenn ich mich recht errinne

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  13. Re: das größte Problem

    Autor mnementh 28.05.12 - 09:23

    vlad_tepesch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RaupenKopie schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist halt schwer, wenn man das alles reverse Engineeren muss.
    > Microsoft hat doch die Spec veröffetnlicht gehabt, oder?
    > waren aber eineige Tausend seite, wenn ich mich recht errinne
    Die Spec für OpenXML oder wie das hieß? Da hat sich MS-Office aber auch erstmal nicht dran gehalten, ich weiß nicht ob es inzwischen funktioniert.

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