Support für alle wichtigen Codecs/Formate wie M2TS, AVCHD, XDCAM etc... nur in der Kostenpflichtigen Version alias Lightworks Pro £40 / ¤50 / $60 im Jahr.
Lediglich MOV und DVCAM wird unterstützt ... und dafür brauch man dann kein Lightworks. Da fährt man mit Openshot/Kdenlive im zusammenspiel mit MLT genauso gut und sogar besser ... mal von Abstürzen abgesehen :-)
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Wenn es dann aber Open Source ist, müsste es doch die Möglichkeit geben, andere Codecs zu implementieren, oder?
Allerdings als ich die letzten male Lightworks unter Windows getestet habe, konnte ich leider keine Videos von meiner DSLR importieren und auch keine Videos dafür konvertieren. Daher ist es für viele ohne Zusatzpackete wahrscheinlich unbrauchbar.. Am Anfang hatte ich mich noch darüber gefreut, es gibt meinesachtens kaum vernünftige Videoprogramme für den Endanwender gibt, die kostenlos sind, also evtl auf dem Niveau von Adobe Premiere. Aber da habe ich vielleicht auch die falschen Erwartungen.
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aber da muss man dann halt auch ein wenig mehr können / Zeit zum Einarbeiten einplanen.
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Ich hatte bisher mit Videoschnitt gar nichts "am Hut", habe mal alle für meine Distribution verfügbaren Videoschnitt-Programme durchprobiert und bin mit gar keinem klargekommen *g*
Da kann ich ja mehr mit avconv in der Konsole anfangen ;)
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1. Openshot ist ein Witz. Damit kann man gerade mal minimalste Aufgaben erledigen, aber vernünftig arbeiten kann man damit nicht (dazu fehlen die Werkzeuge und Informationen). Kdenlive muss ich endlich mal testen, das soll ja sehr gut sein. Aber für reinen Schnitt ist Openshot echt nichts, da kann man mit avidemux noch schneller und präziser arbeiten.
2. Wenn Lightworks OSS wird, nehme ich mal an, dass es relativ schnell neue Distributionen davon geben wird die auch andere Formate unterstützen.
3. 50 Euro pro Jahr sind für diese Software einfach sehr günstig, wenn man sich anschaut, was vergleichbare Software kostet. Was Linux braucht ist ja nicht der x-te Windows Movie Maker (Openshot, PiTiVi) sondern endlich mal eine brauchbare Lösung für den Amateur- und Profibereich.
Mit Lightworks sind bereits viele Cutter gut vertraut. Die Verfügbarkeit dieser Software mit allen Features für 50eu/Jahr heisst einfach, dass diese Cutter nun auch unter Linux arbeiten können. In Firmen wie Dreamworks wird schon seit 10 Jahren ausschliesslich auf Linux gesetzt (sowohl bei den Rendering-Serverfarmen, wie bei den Workstations). Die sind da nahezu religiös. Die werden sich sicher auch über ein Linux Lightworks freuen.
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Dann schau dir mal KDEnlive an. Es ist derzeit der besten Videoeditoren unter Linux der auch in den Semi-Professionellen Bereich geht.
Sicherlich nichts für große Kinofilmproduzenten, wie Lightworks, aber der Schnitt funktioniert im Gegensatz zu OpenShot präzise und die Anzahl an verfügbaren Bearbeitungseffekten ist durchaus zu gebrauchen. Einzig der Titeleditor lässt deutlich noch wünsche offen.
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Hi,
nix gegen KDEnlive - das scheint der Gegenpart zum Windows Movie Maker zu sein, wenn man fix 3 Clips vom Handy zusammenschneiden will... aber bitte nicht mit einem professionellen Videoeditor wie AVID Media Composer, Adobe Premiere oder auch dem alten FinalCut Pro verwechseln.
Bisher gibt es für Linux einfach mal komplett gar nichts, was für eine Berufliche Nutzung brauchbar wäre.
Blender kann verdammt viel "Video Editing" für ein 3D-Programm, aber ist keine Alternative für einen Cutter, und Cinerella ist irgendwie seit vielen Jahren einfach nur Tot.
So gesehen, schauen wir mal, was Lightworks unter Linux ändern kann. Wobei auch für Lightworks gilt: nur die Kommerziellen Versionen sind produktiv nutzbar, da für die kostenlsoe Version das I/O so limitiert ist, das man nicht mehr arbeiten kann.
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nw42 schrieb:
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> So gesehen, schauen wir mal, was Lightworks unter Linux ändern kann. Wobei
> auch für Lightworks gilt: nur die Kommerziellen Versionen sind produktiv
> nutzbar, da für die kostenlsoe Version das I/O so limitiert ist, das man
> nicht mehr arbeiten kann.
Wird es die kommerzielle Version denn auch für Linux geben?
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nw42 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Hi,
>
> nix gegen KDEnlive - das scheint der Gegenpart zum Windows Movie Maker zu
> sein, wenn man fix 3 Clips vom Handy zusammenschneiden will... aber bitte
> nicht mit einem professionellen Videoeditor wie AVID Media Composer, Adobe
> Premiere oder auch dem alten FinalCut Pro verwechseln.
Sicher spielen die von dir genannten Tools AVID, Adobe Premiere und Final Cut in einer anderen Liga, aber KDEnlive spielt dann mindestens auch in einer anderen Liga als der Movie Maker. Wobei ich zugeben muss, das letzte mal mit dem von Windows XP mitgelieferten konfrontiert worden zu sein.
KDEnlive ist durchaus für einen professionellen Einsatz auch brauchbar, da viele Features schon mit an Board sind.
>
> Bisher gibt es für Linux einfach mal komplett gar nichts, was für eine
> Berufliche Nutzung brauchbar wäre.
Da ich KDEnlive nie beruflich genutzt habe, kann das durchaus sein. Wobei natürlich berufliche Nutzung und berufliche Nutzung auch immer zwei verschiedene Bereiche in Sachen Anforderungen und Möglichkeiten sein können.
>
> Blender kann verdammt viel "Video Editing" für ein 3D-Programm, aber ist
> keine Alternative für einen Cutter, und Cinerella ist irgendwie seit vielen
> Jahren einfach nur Tot.
>
Blender ist in der Tat eher was für Leute die 3D Animationen machen wollen oder viele Special Effects damit machen wollen.
> So gesehen, schauen wir mal, was Lightworks unter Linux ändern kann. Wobei
> auch für Lightworks gilt: nur die Kommerziellen Versionen sind produktiv
> nutzbar, da für die kostenlsoe Version das I/O so limitiert ist, das man
> nicht mehr arbeiten kann.
Die kommerziellen Versionen sind produktiv nutzbar für berufliche Zwecke wolltest du sagen denke ich.
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