Wenigstens liefert NV gute proprietäre Treiber für Linux aus.
Im Vergleich zu ATI, ist es der Himmel auf Erden.
Fast alles unter wine läuft out of the box, zuminedst ohne an der Grafikconfig herumzufrickeln und auch die Multimonitorunterstützung ist bei nvidia sehr viel besser als bei ATI.
Sehr philosophische Frage, ob mal lieber freie Treiber hat, die nicht funktionieren, oder geschlossene, die tun was sie sollen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.12 13:17 durch ww.
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>...und auch die Multimonitorunterstützung ist bei nvidia sehr viel besser als bei ATI.
Oh ja, und die treibt mich regelmässig in den Wahnsinn (allerdings hier unter Windows).
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nicht unbedingt nur ne philosophische frage ... z.b. bei fedora kommt ja nix rein was nicht open-source is -> nvidia-kunden müssen erst mal nachinstallieren. Oder auch Unterstützung für KMS is so ein thema wo sich bei den proprietären Treibern nix tut (aus nicht-interesse) ... bei OSS-Treibern würd sich halt mal wer hinsetzen und portieren versuchen weils ihn/sie nervt ;)
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> bei den proprietären Treibern nix tut (aus nicht-interesse) ... bei
OK, nicht-vorhandene Treiber, die auch noch nicht funktionieren, sind natürlich das übelste Szenario ;)
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ww schrieb:
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> Wenigstens liefert NV gute proprietäre Treiber für Linux aus.
> Im Vergleich zu ATI, ist es der Himmel auf Erden.
> Fast alles unter wine läuft out of the box, zuminedst ohne an der
> Grafikconfig herumzufrickeln und auch die Multimonitorunterstützung ist bei
> nvidia sehr viel besser als bei ATI.
>
> Sehr philosophische Frage, ob mal lieber freie Treiber hat, die nicht
> funktionieren, oder geschlossene, die tun was sie sollen.
Jop. Ich bin auch begeistert von deren Linux-Support für Optimus. Genau so, wie Linus :)
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Bedank dich bei Linus und Co. die erst gar kein Bufferübergabe implementiert haben und dann den Kram unter GPL stellten!
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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Schonmal Bumblebee angeschaut ?
https://launchpad.net/~bumblebee
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Das ist die Lösung für Arme.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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ww schrieb:
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> Wenigstens liefert NV gute proprietäre Treiber für Linux aus.
> Im Vergleich zu ATI, ist es der Himmel auf Erden.
> Fast alles unter wine läuft out of the box, zuminedst ohne an der
> Grafikconfig herumzufrickeln und auch die Multimonitorunterstützung ist bei
> nvidia sehr viel besser als bei ATI.
>
> Sehr philosophische Frage, ob mal lieber freie Treiber hat, die nicht
> funktionieren, oder geschlossene, die tun was sie sollen.
Falsch.
Weder Nvidia noch Ati ist besser.
Das sind zwei Konkurrenten die einander brauchen.
Heute ist die Multimonitor-Unterstützung von X besser, morgen von Y.
"BurgerKing Pommes sind besser als MCdonalds Pommes" ... blabla
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Naja, Nvidia war der Grund, warum ich nach 2 Jahren zufriedener Linux-Nutzung zurück zu Windows (musste).
Hatte einen schönen leisen Computer mit leicht angestaubter Grafikkarte - und eines Tages die üblichen Ubuntu-Systemupdates installiert, dann kam auch mal ein neuer Nvidia-treiber drauf. Dann konnte mein Rechner nur noch VGA. Nach langer Suche habe ich herausgefunden, dass die Unterstützung für meine Grafikkarte gestrichen wurde - der alte Treiber nicht mehr mit aktuellem Kernel kompatibel war - also nur noch VESA. Nuveau gab es meines Wissens noch nicht - sonst hätte ich vermutlich davon gelesen.
Da ich das Teil eh fast nur noch zum Surfen nutzte, war das dann ein recht verschmerzbarer Wechsel (auch wenn ich diesen Schritt zurück gehasst habe).
1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.12 15:42 durch cljk.
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das problem hatte ich bei meinem Subnotebook mit ATI-Grafik ca 6 monate nach release des gerätes. Seitdem schaue ich beim kauf auf nvidia, und auch wenn mich die optimus situation derzeit alles andere als zufrieden stellt, ich bin bisher weit besser damit gefahren.
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also ich weis ja nicht was du für eine karte hattest, aber da der binär-blob von nvidia alle karten bis zur 6xxx unterstützt, muss das ding ja schon minimal antiquiert sein.
alternativ sollte man vielleicht auch nicht unbedingt immer das installieren, was ubuntu meint. das führt des öfteren mal zu schwierigkeiten.
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cljk schrieb:
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> Naja, Nvidia war der Grund, warum ich nach 2 Jahren zufriedener
> Linux-Nutzung zurück zu Windows (musste).
Natürlich hast du nicht schon vorher mit dem Gedanken gespielt zu Windows zurückzukehren, weil du mit Linux so zufrieden warst.
> Hatte einen schönen leisen Computer mit leicht angestaubter Grafikkarte -
> und eines Tages die üblichen Ubuntu-Systemupdates installiert, dann kam
> auch mal ein neuer Nvidia-treiber drauf. Dann konnte mein Rechner nur noch
> VGA. Nach langer Suche habe ich herausgefunden, dass die Unterstützung für
> meine Grafikkarte gestrichen wurde - der alte Treiber nicht mehr mit
> aktuellem Kernel kompatibel war - also nur noch VESA. Nuveau gab es meines
> Wissens noch nicht - sonst hätte ich vermutlich davon gelesen.
Früher gab es noch den Open Source Nvidia Legacy Treiber für alte Grafikkarten die vom normalen Nvidia-Treiber nicht mehr unterstützt wurden.
> Da ich das Teil eh fast nur noch zum Surfen nutzte, war das dann ein recht
> verschmerzbarer Wechsel (auch wenn ich diesen Schritt zurück gehasst habe).
Neue Restposten-Grafikkarte der vorletzten Generation rein und du hättest nicht dein Betriebssystem über den Haufen werfen müssen.
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ähmm eigentlich kommt bei keiner Distribution was rein das nicht opensource ist, andernfalls wäre das wahrscheinlich ein gpl bruch. es wird unter Ubuntu nur einfach gemacht das man es nach installiert. Es ist aber nicht bei der installation schon drauf.
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Gut ist was anderes meiner Meinung. So viel Ärger wie mit dem Treiber hatte ich selten. Dann doch lieber nouveau.
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spiderbit schrieb:
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> ähmm eigentlich kommt bei keiner Distribution was rein das nicht opensource
> ist, andernfalls wäre das wahrscheinlich ein gpl bruch. es wird unter
> Ubuntu nur einfach gemacht das man es nach installiert. Es ist aber nicht
> bei der installation schon drauf.
Nein falsch.
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bstea schrieb:
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> Bedank dich bei Linus und Co. die erst gar kein Bufferübergabe
> implementiert haben und dann den Kram unter GPL stellten!
Der ganze Kernel ist unter der GPL. Das Framebuffer Symbol war bisher nur für GPL Treiber verfügbar, aber auch bei dieser sind sie drann.
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Atalanttore schrieb:
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> cljk schrieb:
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> > Naja, Nvidia war der Grund, warum ich nach 2 Jahren zufriedener
> > Linux-Nutzung zurück zu Windows (musste).
>
> Natürlich hast du nicht schon vorher mit dem Gedanken gespielt zu Windows
> zurückzukehren, weil du mit Linux so zufrieden warst.
>
> > Hatte einen schönen leisen Computer mit leicht angestaubter Grafikkarte
> -
> > und eines Tages die üblichen Ubuntu-Systemupdates installiert, dann kam
> > auch mal ein neuer Nvidia-treiber drauf. Dann konnte mein Rechner nur
> noch
> > VGA. Nach langer Suche habe ich herausgefunden, dass die Unterstützung
> für
> > meine Grafikkarte gestrichen wurde - der alte Treiber nicht mehr mit
> > aktuellem Kernel kompatibel war - also nur noch VESA. Nuveau gab es
> meines
> > Wissens noch nicht - sonst hätte ich vermutlich davon gelesen.
>
> Früher gab es noch den Open Source Nvidia Legacy Treiber für alte
> Grafikkarten die vom normalen Nvidia-Treiber nicht mehr unterstützt
> wurden.
Der war nicht nur legacy der wurde bis zu einem gewissen Jahr von NVIDIA entwickelt und konnte so viel ich weiß für die ganze alten Karten auch 3D.
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Welcher GPL-Bruch? Eine Distribution darf ausliefern was sie will. Sogar Microsoft Office. :)
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Das ist eine rein subjektive Meinung. Ich nutze hier eine ATI Grafikkarte Radeon HD 5770 und habe keine Probleme. Momentan Ubuntu 11.10.
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