1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » OpenSource
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Linux 3.0: Versionsnummer bereitet…

Frage

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Frage

    Autor blablub 04.08.11 - 12:50

    Was macht die Zahl, die draußen dransteht für einen Unterschied?

    Ich könnte das Teil doch auch "Supergeil Kernel 3400XCZ6.89" nennen - der Code und die Funktionalität bleibt doch identisch.

    Zur automatisierten Identifizierung sollte normalerweise auch nicht der Marketing-Name verwendet werden, sondern eine interne Laufzahl, Hash oder ähnliches.

  2. Re: Frage

    Autor razer 04.08.11 - 12:57

    blablub schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zur automatisierten Identifizierung sollte normalerweise auch nicht der
    > Marketing-Name verwendet werden, sondern eine interne Laufzahl, Hash oder
    > ähnliches.


    genau das wird anscheinend nicht immer gemacht :)

  3. Re: Frage

    Autor YoungManKlaus 04.08.11 - 13:11

    blablub schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zur automatisierten Identifizierung sollte normalerweise auch nicht der
    > Marketing-Name verwendet werden, sondern eine interne Laufzahl, Hash oder
    > ähnliches.
    erm, dass das 2.6.x oder 3.x genau die interne laufzahl is daran hast du auch noch nicht gedacht, gell?

  4. Re: Frage

    Autor aeno 04.08.11 - 13:19

    YoungManKlaus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > blablub schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zur automatisierten Identifizierung sollte normalerweise auch nicht der
    > > Marketing-Name verwendet werden, sondern eine interne Laufzahl, Hash
    > oder
    > > ähnliches.
    > erm, dass das 2.6.x oder 3.x genau die interne laufzahl is daran hast du
    > auch noch nicht gedacht, gell?

    aber was ist denn so schwer daran, die kernel-version 3.0.0 zu identifizieren? ich kenne mich mit den interna nicht sehr aus - bitte um aufklärung.

    wenn ich eine versionsangabe mit 2.6.40 vergleichen kann, dann sollte ich sie ja auch mit 3.0.0 vergleichen können...

    aeno



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.08.11 13:19 durch aeno.

  5. Re: Frage

    Autor kevla 04.08.11 - 13:31

    YoungManKlaus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > blablub schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zur automatisierten Identifizierung sollte normalerweise auch nicht der
    > > Marketing-Name verwendet werden, sondern eine interne Laufzahl, Hash
    > oder
    > > ähnliches.
    > erm, dass das 2.6.x oder 3.x genau die interne laufzahl is daran hast du
    > auch noch nicht gedacht, gell?

    warum muss überhaupt eine zahl verwendet werden? warum wird der kernel nicht anhand seines codes automatisch erkannt?

  6. Re: Frage

    Autor fool 04.08.11 - 13:33

    Die "interne Laufzahl" ist eben 3.0 und nicht 3.0.0. Software die die Version ausliest und drei Komponenten erwartet wird also auf die Schnauze fallen.

  7. Re: Frage

    Autor katzenpisse 04.08.11 - 13:55

    fool schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die "interne Laufzahl" ist eben 3.0 und nicht 3.0.0. Software die die
    > Version ausliest und drei Komponenten erwartet wird also auf die Schnauze
    > fallen.

    Und welcher Fedora Krempel macht das?

  8. Re: Frage

    Autor Seitan-Sushi-Fan 04.08.11 - 14:21

    fool schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die "interne Laufzahl" ist eben 3.0 und nicht 3.0.0. Software die die
    > Version ausliest und drei Komponenten erwartet wird also auf die Schnauze
    > fallen.
    Das ist aber keine Begründung, weshalb Fedora nun 2.6.40 nutzt und nicht 3.0.0.

  9. Re: Frage

    Autor Eisklaue 04.08.11 - 16:34

    Najo aber wenn mans auf 2.6.40 umlabeln kann, hätte man es auch auf 3.0.0 oder 3.0.00 umlabeln können, von daher..

  10. Re: Frage

    Autor tangonuevo 04.08.11 - 16:55

    Meines Wissens ist das Problem, das bisher klar war, dass sich "2.6" nie ändert und die dritte Stelle die Major Version anzeigt, während die Distries für ihre Updates innerhalb einer Distriversion eine vierte Zahl anhängen.

    Wenn also eine Updatesoftware z.b. entscheiden soll, ob ein rpm Paket mit einem neuen Kernel, das ihr vorgelegt wurde, zu der Distri passt, dann schaut sie nach, ob die dritte Zahl unverändert ist und die vierte Zahl gleich oder höher ist, andernfalls gibt sie eine Fehlermeldung bzw. Warnung aus.

    Dieselbe Software müsste im neuen Nummernschema schauen, dass die erste Zahl unverändert ist und die zweite höher.

  11. Re: Frage

    Autor tingelchen 04.08.11 - 17:49

    Das ist dann ein Problem wenn man bei seinen Scripten totalen Mist baut und offensichtlich die Zahl 2.6 immer ignoriert hat und nur noch die 3te Stelle vergleicht. Dann ist 3.0.0 nämlich auf einmal eine ältere Version als 2.6.33.

    Oder man vergleicht wie folgt:

    = 2
    = 6
    >= 30

    Dann gehen nur Kernel versionen in der Version 2.6 ab Build >= 30


    Offensichtlich hat man dass bei Fedora gemacht und damit ein Problem mit 3.0 sowie 3.0.0.

  12. Re: Frage

    Autor Threat-Anzeiger 05.08.11 - 18:34

    blablub schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was macht die Zahl, die draußen dransteht für einen Unterschied?
    >
    > Ich könnte das Teil doch auch "Supergeil Kernel 3400XCZ6.89" nennen - der
    > Code und die Funktionalität bleibt doch identisch.
    >
    > Zur automatisierten Identifizierung sollte normalerweise auch nicht der
    > Marketing-Name verwendet werden, sondern eine interne Laufzahl, Hash oder
    > ähnliches.


    Da es hier bisher noch keine wirklich richtige antwort gab - Es gibt software, zb die Bridge tools, aber auch bestimmte software zum einrichten von netzwerktunneln, die beim start überprüft, ob sie auf einem 2.4 oder 2.6 kernel läuft, weil je nach version die arbeitsweise anders ist. Dazu gibt es noch Software, die auf die minor release zugreifen muss, etwa weil sich innerhalb des 2.6er baums auch einiges über den lauf der Jahre verändert hat. Als Beispiel möchte ich hier die drei WLAN-Stacks anführen, die Kernel 2.6 eingeführt, benutzt und deprecated hat. Programme wie der wpa_supplicant zum Beispiel müssen daher abfragen, auf welcher minor version sie laufen und daran den optimalsten WLAN-Stack auswählen(sprich 2.6.6 hat einen anderen WLAN-Stack als 2.6.17 oder gar 2.6.38). Wenn der Kernel jetzt aber keine minor-version mehr hat, dürften derartige programme fehlerhaft arbeiten.

    Übrigens fällt mir da noch ein konkretes beispiel ein: externe treiber, die nicht im kernel vorhanden sind(zb eben Broadcoms WLAN-Treiber, die müssen wissen ob sie für 2.4 _oder_ 2.6 gebaut sind. 3.0 dürften sie bei der geschwindigkeit mit der broadcom arbeitet wohl erst in 4 Jahren erkennen)

  13. Re: Frage

    Autor zilti 05.08.11 - 23:24

    Steht im Text: Was, wenn ein Custom-Kernel verwendet wird, oder der User den Kernel selbst kompiliert? Dann ist da nix mehr mit Hashwerten oder so.

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  2. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  3. Datenschutz

    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

  4. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  5. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51

  2. Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr

  3. Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16

  4. Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45

  5. Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Zulieferer: Sony soll iPhone 5 mit In-Cell-Touchscreen ausrüsten
Zulieferer
Sony soll iPhone 5 mit In-Cell-Touchscreen ausrüsten

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

  1. iPhone 5 Kleinerer Dock-Connector im Gespräch
  2. Streit um Domains Apple hat Domain iPhone5.com erhalten
  3. 4 Zoll iPhone 5 wohl mit größerem Display

Lollipop Chainsaw angespielt: Blond und brutal
Lollipop Chainsaw angespielt
Blond und brutal

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

  1. Spielepublisher in Not dtp Entertainment meldet Insolvenz an
  2. US-Umsätze im März 2012 Spielemarkt schrumpft weiter
  3. Starlight Inception Lucas-Arts-Veteran kämpft für das Weltraum-Action-Genre

Samsung XE300: Google Chromebox versehentlich ausgeliefert
Samsung XE300
Google Chromebox versehentlich ausgeliefert

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

  1. Googles Aura Chromium OS mit klassischem Desktop

  1. Browser: Kauft Facebook Opera?
    Browser
    Kauft Facebook Opera?

    Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

  2. Datenschutz: Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft
    Datenschutz
    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

    Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

  3. Libreoffice: "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"
    Libreoffice
    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

    Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.


  1. 14:48

  2. 14:29

  3. 14:24

  4. 12:30

  5. 12:23

  6. 18:49

  7. 18:33

  8. 18:08