Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Linux 3.8: Code für i386 wird…

Kein Verlust

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Kein Verlust

    Autor: marvin42 13.12.12 - 10:17

    War auch absolut nötig und sie sollen auch gerne weiter aufräumen, damit der ganze Rotz aus dem letzten Jahrhundert fliegt und nur noch das nötigste/wichtigste bleibt, damit man langfristig auch an Geschwindigkeit usw. gewinnt.

    Vor allem wie bringt man heute noch auf einen 386er und auch zum teil auch einen 486er Linux zum laufen? Da kann ja Raspberry Pi schon mehr leisten und kostet nur 25-35 Dollar, da lohnt sich doch sogar aus den Kostengründen gar nicht mehr solch eine alte Maschine am laufen zu halten.

    Den besten Weg geht IMHO Arch-Linux-Entwickler, die den Code für neuere CPU's optimiert haben und das merkt man auch sehr stark, wenn man Arch mit diversen anderen Projekten vergleicht, die zum Teil ohne Optimierungen daher kommen.

    Macbook Air 13" 8GB Ram http://goo.gl/mxL5Ig

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Kein Verlust

    Autor: pythoneer 13.12.12 - 10:33

    Benchmarks?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Kein Verlust

    Autor: flow77 13.12.12 - 10:34

    Ja ist absolut Zeit gewesen auszumisten. Zumal auf einem 386er noch immer der 2.4er oder 3.6er Kernel läuft wenn man das unbedingt noch brauchen sollte ^^

    marvin42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > War auch absolut nötig und sie sollen auch gerne weiter aufräumen, damit
    > der ganze Rotz aus dem letzten Jahrhundert fliegt und nur noch das
    > nötigste/wichtigste bleibt, damit man langfristig auch an Geschwindigkeit
    > usw. gewinnt.
    >
    > Vor allem wie bringt man heute noch auf einen 386er und auch zum teil auch
    > einen 486er Linux zum laufen? Da kann ja Raspberry Pi schon mehr leisten
    > und kostet nur 25-35 Dollar, da lohnt sich doch sogar aus den Kostengründen
    > gar nicht mehr solch eine alte Maschine am laufen zu halten.
    >
    > Den besten Weg geht IMHO Arch-Linux-Entwickler, die den Code für neuere
    > CPU's optimiert haben und das merkt man auch sehr stark, wenn man Arch mit
    > diversen anderen Projekten vergleicht, die zum Teil ohne Optimierungen
    > daher kommen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Kein Verlust

    Autor: frostbitten king 13.12.12 - 12:03

    ++. Und Links wo die Arch Devs das schreiben. Ich verwend selber Arch und ich mag es sehr(weils schlank und schnell ist), aber darüber les' ich das erste mal, dass sie diverse Optimierungen vorgenommen haben. Vor allem inwiefern. Kernel Settings? Oder Patches. Patches eher unwahrscheinlich, weil das eigentlich gegen deren Philosophie spricht (am Upstream code selber rumdoktoren usw. .. deren Philosophie ist es eigentlich möglichst unverändert den Upstream code/Intention der Entwickler an die User weiterzugeben). Oder meinst die gepatchten Versionen ausm AUR (linux-ck und ka was da noch gibt).

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Kein Verlust

    Autor: Thaodan 13.12.12 - 14:36

    frostbitten king schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > weiterzugeben). Oder meinst die gepatchten Versionen ausm AUR (linux-ck und
    > ka was da noch gibt).
    Da geht es darum das Features enthalten sind die nicht im Upstream sind oder jemals kommen werden. Was er meint ist das Arch für mindestens i686 CPUs baut.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Kein Verlust

    Autor: Rogolix 13.12.12 - 16:07

    marvin42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den besten Weg geht IMHO Arch-Linux-Entwickler, die den Code für neuere
    > CPU's optimiert haben
    Ich fand es trotzdem blöd, als bei Debian mein Via C3 auf einmal nicht mehr mit dem Standardkernel laufen wollte, weil der für 686 kompilierte Kernel eine Instruktion voraussetzt, die auf dieser doch nicht soo unbenutzbar veralteten CPU nicht da ist.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Kein Verlust

    Autor: bitshift 14.12.12 - 01:27

    marvin42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor allem wie bringt man heute noch auf einen 386er und auch zum teil auch
    > einen 486er Linux zum laufen?

    Gibt es schon, Beispiel 468SX (also ohne FPU): [bifferos.co.uk]
    Es gibt wohl auch viele 468SX-Clones (so wurde es jedenfalls die Diskussion gesagt), daher bleibt der FPU-Code wohl drin, weil er die Entwickler kaum behindert.

    Bei 486ern gibt es also durchaus noch Nutzer und die Entwicklung wird nicht stark belastet durch den Code (also anders als bei 386, wo ja jetzt auch wirklich Code entfernt wurde).

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige
  1. Product and Media Data Expert (m/w)
    Robert Bosch GmbH, Leinfelden-Echterdingen
  2. Software Development Engineer C++ (m/w) Low Frequency Solver Technology
    CST - Computer Simulation Technology AG, Darmstadt
  3. Entwickler (m/w) für mobile Applikationen
    ckc group, Region Wolfsburg/Braunschweig
  4. IT-Architekt (m/w) Security-Lösungen
    Zurich Gruppe Deutschland, Köln

Detailsuche



Anzeige


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Business-Notebooks im Überblick: Voll ausgestattet, dockingtauglich und trotzdem klein
Business-Notebooks im Überblick
Voll ausgestattet, dockingtauglich und trotzdem klein
  1. Elitebook 1030 G1 HPs Core-M-Notebook soll 13 Stunden durchhalten
  2. Windows 7 und 8.1 Microsoft verlängert den Skylake-Support
  3. Intel Authenticate Fingerabdruck und Bluetooth-Smartphone entsperren PC

Unternehmens-IT: Von Kabelsalat und längst überfälligen Upgrades
Unternehmens-IT
Von Kabelsalat und längst überfälligen Upgrades
  1. Prozessoren Intel soll in Deutschland Abbau von 350 Stellen planen
  2. LizardFS Software-defined Storage, wie es sein soll
  3. HPE Hyper Converged 380 Kleines System für das schnelle Erstellen von VMs

Googles Neuvorstellungen: Alles nur geklaut?
Googles Neuvorstellungen
Alles nur geklaut?
  1. Google I/O Android Auto wird eine eigenständige App
  2. Jacquard und Soli Google bringt smarte Jacke und verbessert Radar-Chip
  3. Modulares Smartphone Project Ara soll 2017 kommen - nur noch teilweise modular

  1. 100 MBit/s: Telekom stattet zwei Städte mit Vectoring aus
    100 MBit/s
    Telekom stattet zwei Städte mit Vectoring aus

    Es geht weiter mit dem Vectoring-Ausbau bei der Deutschen Telekom. Auch wenn die Technologie umstritten ist, gibt es bis zu 100 MBit/s im Download und bis zu 40 MBit/s im Upload. Diesmal werden 27.500 Haushalte und Firmen angeschlossen. Bis Jahresende sollen es dort 50.000 sein.

  2. Sprachassistent: Voßhoff will nicht mit Siri sprechen
    Sprachassistent
    Voßhoff will nicht mit Siri sprechen

    Apples Sprachassistent Siri lauscht permanent auf Nutzeraufrufe. Deutschlands oberste Datenschützerin warnt daher vor einer "theoretischen Rund-um-die-Uhr-Überwachung".

  3. Sailfish OS: Jolla bringt exklusives Smartphone nur für Entwickler
    Sailfish OS
    Jolla bringt exklusives Smartphone nur für Entwickler

    Exklusiv für seine Entwickler-Community stellt Jolla ein neues Smartphone mit seinem Betriebssystem Sailfish OS bereit. Das neue Gerät des angeschlagenen Herstellers ist auf 1.000 Stück limitiert und bereits fertiggestellt.


  1. 19:05

  2. 17:50

  3. 17:01

  4. 14:53

  5. 13:39

  6. 12:47

  7. 12:30

  8. 12:04