War auch absolut nötig und sie sollen auch gerne weiter aufräumen, damit der ganze Rotz aus dem letzten Jahrhundert fliegt und nur noch das nötigste/wichtigste bleibt, damit man langfristig auch an Geschwindigkeit usw. gewinnt.
Vor allem wie bringt man heute noch auf einen 386er und auch zum teil auch einen 486er Linux zum laufen? Da kann ja Raspberry Pi schon mehr leisten und kostet nur 25-35 Dollar, da lohnt sich doch sogar aus den Kostengründen gar nicht mehr solch eine alte Maschine am laufen zu halten.
Den besten Weg geht IMHO Arch-Linux-Entwickler, die den Code für neuere CPU's optimiert haben und das merkt man auch sehr stark, wenn man Arch mit diversen anderen Projekten vergleicht, die zum Teil ohne Optimierungen daher kommen.
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Benchmarks?
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Ja ist absolut Zeit gewesen auszumisten. Zumal auf einem 386er noch immer der 2.4er oder 3.6er Kernel läuft wenn man das unbedingt noch brauchen sollte ^^
marvin42 schrieb:
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> War auch absolut nötig und sie sollen auch gerne weiter aufräumen, damit
> der ganze Rotz aus dem letzten Jahrhundert fliegt und nur noch das
> nötigste/wichtigste bleibt, damit man langfristig auch an Geschwindigkeit
> usw. gewinnt.
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> Vor allem wie bringt man heute noch auf einen 386er und auch zum teil auch
> einen 486er Linux zum laufen? Da kann ja Raspberry Pi schon mehr leisten
> und kostet nur 25-35 Dollar, da lohnt sich doch sogar aus den Kostengründen
> gar nicht mehr solch eine alte Maschine am laufen zu halten.
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> Den besten Weg geht IMHO Arch-Linux-Entwickler, die den Code für neuere
> CPU's optimiert haben und das merkt man auch sehr stark, wenn man Arch mit
> diversen anderen Projekten vergleicht, die zum Teil ohne Optimierungen
> daher kommen.
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++. Und Links wo die Arch Devs das schreiben. Ich verwend selber Arch und ich mag es sehr(weils schlank und schnell ist), aber darüber les' ich das erste mal, dass sie diverse Optimierungen vorgenommen haben. Vor allem inwiefern. Kernel Settings? Oder Patches. Patches eher unwahrscheinlich, weil das eigentlich gegen deren Philosophie spricht (am Upstream code selber rumdoktoren usw. .. deren Philosophie ist es eigentlich möglichst unverändert den Upstream code/Intention der Entwickler an die User weiterzugeben). Oder meinst die gepatchten Versionen ausm AUR (linux-ck und ka was da noch gibt).
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frostbitten king schrieb:
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> weiterzugeben). Oder meinst die gepatchten Versionen ausm AUR (linux-ck und
> ka was da noch gibt).
Da geht es darum das Features enthalten sind die nicht im Upstream sind oder jemals kommen werden. Was er meint ist das Arch für mindestens i686 CPUs baut.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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marvin42 schrieb:
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> Den besten Weg geht IMHO Arch-Linux-Entwickler, die den Code für neuere
> CPU's optimiert haben
Ich fand es trotzdem blöd, als bei Debian mein Via C3 auf einmal nicht mehr mit dem Standardkernel laufen wollte, weil der für 686 kompilierte Kernel eine Instruktion voraussetzt, die auf dieser doch nicht soo unbenutzbar veralteten CPU nicht da ist.
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marvin42 schrieb:
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> Vor allem wie bringt man heute noch auf einen 386er und auch zum teil auch
> einen 486er Linux zum laufen?
Gibt es schon, Beispiel 468SX (also ohne FPU): [bifferos.co.uk]
Es gibt wohl auch viele 468SX-Clones (so wurde es jedenfalls die Diskussion gesagt), daher bleibt der FPU-Code wohl drin, weil er die Entwickler kaum behindert.
Bei 486ern gibt es also durchaus noch Nutzer und die Entwicklung wird nicht stark belastet durch den Code (also anders als bei 386, wo ja jetzt auch wirklich Code entfernt wurde).
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