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Nach 20 Jahren...

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  1. Nach 20 Jahren...

    Autor: Vanger 13.12.12 - 14:15

    kann man den Support tatsächlich mal aufgeben - vor allem wird keiner, der noch derartige Hardware nutzen möchte, einen aktuellen Kernel einsetzen müssen. Beispielsweise in der Raumfahrt, bei der diese CPUs durchaus noch in manchen Satelliten vorkommen dürften, wird keiner auf die Idee kommen den Kernel zu tauschen. Die maximal 33 MHz in der DX/SX-Serie werden ohnehin nicht ausreichen den aktuellen Kernel adäquat zu betreiben.

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  2. Re: Nach 20 Jahren...

    Autor: YoungManKlaus 13.12.12 - 14:52

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die maximal 33 MHz in der DX/SX-Serie werden
    > ohnehin nicht ausreichen den aktuellen Kernel adäquat zu betreiben.
    täusch dich mal nicht, der kernel ist recht genügsam, was Leistung verlangt sind wie immer die lustigen klicki-bunti-oberflächen (ganz egal von welchem hersteller auf welchem OS).

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  3. Re: Nach 20 Jahren...

    Autor: Vanger 13.12.12 - 15:42

    Gabs da nicht vor einiger Zeit eines News, dass einer den Kernel auf derartiger Uralt-Hardware zum laufen bekommen hat? Sowas mit 30 Minuten Boot-Zeit oder so?

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  4. Re: Nach 20 Jahren...

    Autor: ch4inm4n 13.12.12 - 17:46

    Meintest du http://www.heise.de/hardware-hacks/meldung/Ubuntu-bootet-auf-8-Bit-Mikrocontroller-1487093.html ?
    Wurde auch Zeit, dass Linux sich der "neuen Generation" zuwendet.

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  5. Re: Nach 20 Jahren...

    Autor: caso 13.12.12 - 19:03

    ch4inm4n schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meintest du www.heise.de ?
    > Wurde auch Zeit, dass Linux sich der "neuen Generation" zuwendet.


    Muss ja Horror gewesen sein das zum laufen zu bekommen. Das Debugging muss ewig gedauert haben bei 2 Stunden Bootzeit...

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  6. Re: Nach 20 Jahren...

    Autor: Vanger 13.12.12 - 22:09

    Genau das meinte ich, danke!

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  7. erinnert mich an GAG

    Autor: lisgoem8 14.12.12 - 00:12

    Ich hab mal Bootmanager GAG (gag.sf.net) ...

    auf einen Rechner laufen lassen, wo noch zich ISA Karten drin waren (noch kein PCI). Ich weiß ehrlich nicht was es war, aber ich sah wie sich der grafische Bootmanager Pixel für Pixel aufbaute.


    Welche Generation könnte das gewesen sein? CD gab's in dem Teil schon^^

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  8. Re: erinnert mich an GAG

    Autor: Granini 14.12.12 - 19:53

    CD muss nicht viel heißen. Ich habe auch schon 286er mit CD-Laufwerk gesehen. :-D

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