dabei wüsste ich gar nicht, wie ich ein Linux auf der 40MB Festplatte meines 386SX16 hätte unterbringen sollen...
Wie sperrig ist so ein Minimumlinux heutzutage, vor allem wenn der Rechner per 3,5 Zoll gefüttert werden müste
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Man kann ja auch ne 512Mb Festplatte nachrüsten. Ich hab zu Hause sogar noch so eine in einem 386er Laptop eingebaut.
Allerdings sehe ich keinen Grund Linux auf so einem alten System zu betreiben. MS-DOS reicht für Ultima, Wizardry & Co. ^^
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Möge deine Hardware ewig laufen. :) Ersatzteile sind schwer zu bekommen. :(
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Nicht das gut alte SkatOS vergessen.
Linux 2.2.26 (also schon ein etwas älterer kernel) und dann noch ein Xserver und das Spiel xskat und alles passt auf eine 3,5" Diskette
http://www.giannone.ch/skatos/current/
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Wozu Ersatzteile? - Die Strukturbreiten bei den alten CPUs sind doch so groß, da wird dann einfach repariert und gelötet ;-)
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Naja, rein theoretisch vermutlich kein Problem.
Mein letztes selbstgebasteltes Linux-on-a-floppy war ein 2.6er Kernel, der wurde mit allen möglichen Finessen auf (ich glaub) ca. 800kB zusammengestaucht.
Da sind 40 MB ja richtig luxuriös...
Abgesehen davon, für einen 386er ist ein 3.7er-Kernel wahrscheinlich ohnehin mehr als ausreichend.
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Selbst aus Elektroschrott kann man sich neuere Rechner zusammen bauen. Linus hat recht, die Unterstützung derart alter CPU's war reinste Schikane für die Entwickler. Die Zeit ist in ARM Linux besser investiert.
Die deutsch-deutsche Verfassung ist ungültig,
solange nicht darüber abgestimmt wurde.
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Wer will so eine Hardware noch ernsthaft nutzen und für WAS eigentlich?
Grüße vom Planeten Deviluke!
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Lala Satalin Deviluke schrieb:
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> Wer will so eine Hardware noch ernsthaft nutzen und für WAS eigentlich?
Entwicklungsländer?
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Ja da gebe ich dir Recht, Ersatzteile sind wirklich schwer zu bekommen. Kleiner Tipp von mir Sperrmüll oder Entkernung von Bürogebäuden, unglaublich was da manchmal weggeschmissen wird.
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Zumal die Unterstützung eh nur noch auf dem Papier funzt. Richtig zum Laufen bekommt man es erst auf einem 486DX.
BTW. Die im Bericht angesprochenen Entfernung des FPU Zweigs und die damit verbundene Entfernung der 486er Kompatibilität ist schon wieder vom Tisch da sich herausgestellt hat das z.bsp. Red Hat 4.1 sauber läuft und es bei Kernel Änderungen nicht so viel zu beachten gibt Im Bezug auf die FPU
Live with an open mind, or die with your mouth shut.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.12.12 07:45 durch JackyChun.
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co schrieb:
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> dabei wüsste ich gar nicht, wie ich ein Linux auf der 40MB Festplatte
> meines 386SX16 hätte unterbringen sollen...
geht aber
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