Ich muss sagen, mir ist das so sogar lieber, weil sie jetzt für Arbeit, die sie auf 2 Monate einschätzen, 6 Monate haben.
Das heißt, es ist kein so starker ZEitdruck gegeben. Es gilt also wieder das Motto "It's done when it's done".
Und ich arbeite lieber noch mal ein halbes Jahr mit einem veralteten, aber stabilen und sicheren System, statt dieses halbe Jahr Abstürze, Freezes und sonstige Bugs in Kauf nehmen zu müssen.
Amiki schrieb:
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> Und ich arbeite lieber noch mal ein halbes Jahr mit einem veralteten, aber
> stabilen und sicheren System, statt dieses halbe Jahr Abstürze, Freezes und
> sonstige Bugs in Kauf nehmen zu müssen.
Würde mich wundern, wenn es die nicht trotzdem gäbe. Aber ich finde es auch vernünftig, sich dafür Zeit zu lassen, anstatt sich völlig sinnlos selbst unter Druck zu setzen. Schon Opa wusste: "Gut Ding will Weile haben".
Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Schon Opa wusste: "Gut Ding will Weile haben".
Stefan Raab hält dagegen: "Wir haben doch keine Zeit" ;-)
"Oder?... Oder?" :-D
Die Gnome Entwicker setzen hier ein wichtiges Zeichen: Feste Releasezyklen bedeuten nicht automatisch weniger Stabilität!
Ob das ganze jetzt 2 oder 6 Monate nach hinten verschoben wird ist absolut egal, mit dem Unterschied dass nicht gleich alle anderen Projekte die auf Gnome warten mitverzögert werden.
Weiter so!
Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Würde mich wundern, wenn es die nicht trotzdem gäbe.
Also als ich das letzte Mal die Gnome Shell getestet habe, lief sie äußerst stabil und war schon als alltagstauglich einzuschätzen (Mai 2010, Fedora 13). Aber es kann natürlich kann es sein, dass die anderen Bestandteile von Gnome 3 instabil sind.
Dennoch wird es definitiv nicht so ein Fiasko wie KDE 4.0 ^^. Das lief erst ab 4.2 halbwegs benutzbar.
Definitiv ist in der Computerwelt schon mal gar nichts ;-)
Aber ich hoffe es stark für das Gnome-Team denn langsam müssen sie den Absprung schaffen, um auch im 21. Jahrhundert zu landen.
Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Definitiv ist in der Computerwelt schon mal gar nichts ;-)
Eigentlich schon, nur kannst du nicht definitiv alle Einflüsse einschätzen. ;-)
> Aber ich hoffe es stark für das Gnome-Team denn langsam müssen sie den Absprung schaffen, um auch im 21. Jahrhundert zu landen.
Ich hoffe mal lieber, dass man weiterhin die vertraute Oberfläche nutzen kann. Außer das alles langsamer wird, hab ich keine nennenswerten Unterschiede zu einer 21Jhd Oberfläche feststellen können. Und ich hab nur die Google-Desktop-Suche genutzt.
miep schrieb:
> Also als ich das letzte Mal die Gnome Shell getestet habe, lief sie äußerst
> stabil und war schon als alltagstauglich einzuschätzen
In meinem Alltag ist die Shell nicht zu gebrauchen und wird es auch nie sein.
Wegen Bugs oder wegen der Usability?
Wenn es Bugs sind, muss ich mich ernsthaft fragen was ich falsch mache. Bei mir zum Beispiel lief schon Vista Beta 2 stabil, abgesehen von anfänglichen Problemen mit 3D, aber das konnte ich nach 2-3 Wochen wieder streichen.
Wenn es die Bedienbarkeit ist, würde ich das Management der Arbeitsflächen anstreichen. So eine Fensterverschiebung wie bei Compiz gefällt mir besser. Und Statusmeldungen in der unteren Leiste sind auch irgendwie schlecht gelöst. Ich muss erst mal die Notification abwarten, bevor ich irgendwie darauf reagieren kann, wenn überhaupt. Aber das ist wohl mehr ein kleiner Bug.
miep schrieb:
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> Wenn es Bugs sind, muss ich mich ernsthaft fragen was ich falsch mache. Bei
> mir zum Beispiel lief schon Vista Beta 2 stabil, abgesehen von anfänglichen
> Problemen mit 3D, aber das konnte ich nach 2-3 Wochen wieder streichen.
Ohne dich und deine Gewohnheiten zu kennen, liegt es ganz sicher daran, dass du die Systeme nicht intensiv genug oder einfach bestimmte Funktionen gar nicht nutzt. Hinzu kann kommen, dass gewisse Funktionen nur bei bestimmter Hardware genutzt werden...
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