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Hat Ubuntu auf ein totes Pferd gesetzt?

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  1. Hat Ubuntu auf ein totes Pferd gesetzt?

    Autor dakira 08.01.13 - 11:34

    Nein. Zum Zeitpunkt als sie auf Compiz gesetzt haben, lief es stabiler als die Alternativen. Unity nutzt nicht direkt Compiz, sondern hat dazwischen noch die eigene "nux" Bibliothek. Diese wurde absichtlich so gehalten, dass sie leicht auf einen anderen compositor (z.B. von Wayland) portierbar ist.

    Also alles gut.. keine Panik, Compiz kann ruhig sterben gehen ;)

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  2. Re: Hat Ubuntu auf ein totes Pferd gesetzt?

    Autor pythoneer 08.01.13 - 11:38

    dakira schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein. Zum Zeitpunkt als sie auf Compiz gesetzt haben, lief es stabiler als
    > die Alternativen. Unity nutzt nicht direkt Compiz, sondern hat dazwischen
    > noch die eigene "nux" Bibliothek. Diese wurde absichtlich so gehalten, dass
    > sie leicht auf einen anderen compositor (z.B. von Wayland) portierbar ist.
    >
    > Also alles gut.. keine Panik, Compiz kann ruhig sterben gehen ;)

    Und wo bekommt ich dann meine wackeligen Fenster her?

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  3. Re: Hat Ubuntu auf ein totes Pferd gesetzt?

    Autor der_wahre_hannes 08.01.13 - 11:41

    Wayland selbst ist doch schon ein "totes Pferd". Da werden Lösungen für Probleme geboten, die man sich selbst durch fragwürdige Entscheidungen in der Community selbst eingebrockt hat. Also, wenn so "Weiterentwicklung" aussieht, dann gute Nacht.

    Anstatt einfach das vorhandene System weiterzuentwickeln, wird was neues reingedrückt. Mit der Folge, dass viele weiterhin den X-Server verwenden, einige Wayland... und dass daruch noch mehr Probleme entstehen, als letztendlich gelöst werden.

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  4. Re: Hat Ubuntu auf ein totes Pferd gesetzt?

    Autor Vanger 08.01.13 - 11:44

    Bitte erst mal mit der Thematik beschäftigen, danach kannst du dann so einen Quark von dir geben. Der X-Server ist historisch gewachsen und in seiner jetzigen Form nur noch eine Krücke die Innovationen verhindert. Mal davon abgesehen, dass Wayland nahezu alles bieten kann, was auch X bietet - inklusive Netzwerktransparenz.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.01.13 11:45 durch Vanger.

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  5. Re: Hat Ubuntu auf ein totes Pferd gesetzt?

    Autor der_wahre_hannes 08.01.13 - 12:13

    Wayland führt einfach nur dazu, dass sich das ganze Gedöns noch viel weiter fragmentiert. Bald sieht's so aus, wie bei den Dateisystemen. Jeder frickelt schnell noch ein neues hin, um die anderen "obsolet" zu machen und schon wird man von 20.000 Dateisystemen erschlagen, die ja alle irgendwie immer noch ihre Daseinsberechtigung haben.

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  6. Re: Hat Ubuntu auf ein totes Pferd gesetzt?

    Autor dakira 08.01.13 - 12:18

    @der_wahre_hannes: Das was du schreibst ist hahnebüchener Unsinn, der mit der Entwickler-Realität nichts zu tun hat. Was soll denn fragmentieren? Es gibt nur einen X-Server und genau einen Nachfolger (und die Entwickler decken sich auch noch grösstenteils).

    Was dein Problem mit den Dateisystemen ist verstehe ich auch nicht. Es gibt halt Dateisysteme die auf bestimmte Anwendungszwecke optimiert sind (z.B. Datenbanken). Das ist ja wohl eher positiv zu bewerten.

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  7. Re: Hat Ubuntu auf ein totes Pferd gesetzt?

    Autor der_wahre_hannes 08.01.13 - 12:27

    dakira schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @der_wahre_hannes: Das was du schreibst ist hahnebüchener Unsinn, der mit
    > der Entwickler-Realität nichts zu tun hat. Was soll denn fragmentieren?

    Wenn das "hahnebüchener Unsinn" ist, wieso schreibt Spilsbury denn genau das gleiche? Erst nachdenken, dann schreiben.

    > Es> gibt nur einen X-Server und genau einen Nachfolger (und die Entwickler
    > decken sich auch noch grösstenteils).

    Anstatt hier jetzt auf Teufel komm raus Wayland durchdrücken zu wollen, könnte man auch einfach X12 entwickeln. Das wäre sehr viel einfacher.

    > Was dein Problem mit den Dateisystemen ist verstehe ich auch nicht. Es gibt
    > halt Dateisysteme die auf bestimmte Anwendungszwecke optimiert sind (z.B.
    > Datenbanken). Das ist ja wohl eher positiv zu bewerten.

    Genau das meine ich ja. Sie haben alle irgendwie ihre Daseinsberechtigung, weil für jedes Dateisystem eine Nische gefunden werden kann. Und wenn sich eine weitere Nische findet, wird eben ein weiteres Dateisystem reingefrickelt. Dann kommen auch noch neue Dateisysteme, die alle anderne "obsolet" machen sollen. Mit dem Ausgang, dass es dann eben nicht mehr 15 sondern 16 verschiedene Dateisysteme gibt.

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  8. Re: Hat Ubuntu auf ein totes Pferd gesetzt?

    Autor Vanger 08.01.13 - 12:41

    > Anstatt hier jetzt auf Teufel komm raus Wayland durchdrücken zu wollen,
    > könnte man auch einfach X12 entwickeln. Das wäre sehr viel einfacher.
    Wäre auch nur ein anderer Name. Ohne einen harten Schnitt bei X wäre man nicht weitergekommen - und genau so ein harter Schnitt ist Wayland.

    > Genau das meine ich ja. Sie haben alle irgendwie ihre Daseinsberechtigung,
    > weil für jedes Dateisystem eine Nische gefunden werden kann. Und wenn sich
    > eine weitere Nische findet, wird eben ein weiteres Dateisystem
    > reingefrickelt. Dann kommen auch noch neue Dateisysteme, die alle anderne
    > "obsolet" machen sollen. Mit dem Ausgang, dass es dann eben nicht mehr 15
    > sondern 16 verschiedene Dateisysteme gibt.
    Nein, vollkommener Quark. Es gibt für den normalen Anwendungsfall exakt ein allgemein verwendetes Dateisystem: ext4. Dessen Nachfolge als Standarddateisystem wird höchstwahrscheinlich btrfs antreten. Alle übrigen "allgemeinen" Dateisysteme spielen in der Praxis nahezu keine Rolle.

    Hinzu kommen dann noch verschiedenste Dateisysteme für spezielle Anwendungsfälle, z. B. Netzwerk- oder Datenbankdateisysteme. Dass es die gibt ist auch gut so, wer bei Diensten auf eine hohe Performanz setzt ist auf derart hochspezialisierte Dateisysteme angewiesen.

    Wenn ein Entwickler meint ein eigenes Dateisystem entwickeln zu wollen und meint damit alles andere obsolet zu machen kann er das gerne tun. Das stört keinen Menschen und das ist die Freiheit die jedem Menschen eingeräumt wird - und das hat nichts mit freier Software zu tun, jeder Mensch soll die Freiheit haben zu tun und zu lassen was er will. An der Realität, nämlich dass es bei Dateisystemen unter Linux kaum Fragmentierung gibt, wird sich nichts ändern.

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  9. Re: Hat Ubuntu auf ein totes Pferd gesetzt?

    Autor motzerator 08.01.13 - 12:47

    dakira schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein. Zum Zeitpunkt als sie auf Compiz gesetzt haben, lief es stabiler als
    > die Alternativen. Unity nutzt nicht direkt Compiz, sondern hat dazwischen
    > noch die eigene "nux" Bibliothek. Diese wurde absichtlich so gehalten, dass
    > sie leicht auf einen anderen compositor (z.B. von Wayland) portierbar ist.
    > Also alles gut.. keine Panik, Compiz kann ruhig sterben gehen ;)

    Ja und Unity gleich mit. Man kann damit nicht sinnvoll arbeiten, wenn man mehr als ein Fenster gleichzeitig benötigt. Solange es zwei Browserseiten sind, kann man noch hergehen und mit Tabs arbeiten, aber wehe eine davon ist ein Popup, dann geht das wilde Geklicke los und ich habe mir schon extra ein Addon besorgt, das oben die offenen Fenster in einem Pulldown Menü anzeigt.

    Unity und Metro, das ist beides fer gleiche Mist, da kann man nur ein schnelles Ableben wünschen. Beide haben auch den gleichen Ursprung, die hässliche Taskbarersatzleiste am rechten Bildrand hat mich nicht umsonst auf einem Foto von Ubuntu Phone angegrinst.

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  10. Re: Hat Ubuntu auf ein totes Pferd gesetzt?

    Autor JOnathanJOnes 08.01.13 - 12:54

    Ich muss ganz ehrlich sagen, ich versteh diese Jammerei um Unity nicht. Ich finde Unity und gnome sind die beiden besten desktops, die ich je verwendet habe. Mit mac kann ich nicht arbeiten und windows ist furchtbar.

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  11. Re: Hat Ubuntu auf ein totes Pferd gesetzt?

    Autor ssssssssssssssssssss 08.01.13 - 13:32

    Echt?

    Kann ich mir nicht erklären...

    Bei diesen ganzen Full-Screen-Desktops (Metro/Unity) fühl ich mich irgendwie beschnitten.

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  12. Re: Hat Ubuntu auf ein totes Pferd gesetzt?

    Autor ViNic 08.01.13 - 13:41

    JOnathanJOnes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich muss ganz ehrlich sagen, ich versteh diese Jammerei um Unity nicht. Ich
    > finde Unity und gnome sind die beiden besten desktops, die ich je verwendet
    > habe. Mit mac kann ich nicht arbeiten und windows ist furchtbar.

    Alles Ansichtssache. Jedem wie es gefällt. Ich benutze Windows7, OSX Lion und Gnome3. Ich betrachte den Linux-Desktop, mittlerweile nicht mal auch nur im Ansatz als konkurenzfähig. Als ich mit Linux um das Jahr 2000 anfing, war der Desktop eine Baustelle und ist es heute immer noch eine Baustelle. Ändern wird sich das meiner Meinung nach nicht.

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  13. Re: Hat Ubuntu auf ein totes Pferd gesetzt?

    Autor holminger 08.01.13 - 13:51

    dakira schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was dein Problem mit den Dateisystemen ist verstehe ich auch nicht. Es gibt
    > halt Dateisysteme die auf bestimmte Anwendungszwecke optimiert sind (z.B.
    > Datenbanken). Das ist ja wohl eher positiv zu bewerten.
    Na Jüngelchen, noch nicht lange in der IT gelle? Es ist eine alte Binsenweisheit. Wenn ein Tool entwickelt wird, um n-Tools abzulösen, dann hat man es hinterher mit n+1 Tools zutun.

    h.

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  14. Re: Hat Ubuntu auf ein totes Pferd gesetzt?

    Autor Seitan-Sushi-Fan 08.01.13 - 13:54

    pythoneer schrieb:
    -----------------------------------
    > Und wo bekommt ich dann meine wackeligen Fenster her?

    Weston

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  15. Re: Hat Ubuntu auf ein totes Pferd gesetzt?

    Autor der_wahre_hannes 08.01.13 - 14:32

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Anstatt hier jetzt auf Teufel komm raus Wayland durchdrücken zu wollen,
    > > könnte man auch einfach X12 entwickeln. Das wäre sehr viel einfacher.
    > Wäre auch nur ein anderer Name. Ohne einen harten Schnitt bei X wäre man
    > nicht weitergekommen - und genau so ein harter Schnitt ist Wayland.

    Was ja immer noch abzuwarten bleibt. Wieso hat Spilsbury denn keine Lust, Compiz auf Wayland zu portieren? Doch wohl kaum, weil's einfach nur "ein anderer Name" ist.

    > > Genau das meine ich ja. Sie haben alle irgendwie ihre
    > Daseinsberechtigung, weil für jedes Dateisystem eine Nische gefunden werden kann. Und wenn sich eine weitere Nische findet, wird eben ein weiteres Dateisystem
    > > reingefrickelt. Dann kommen auch noch neue Dateisysteme, die alle
    > anderne
    > > "obsolet" machen sollen. Mit dem Ausgang, dass es dann eben nicht mehr
    > 15
    > > sondern 16 verschiedene Dateisysteme gibt.
    > Nein, vollkommener Quark. Es gibt für den normalen Anwendungsfall exakt ein
    > allgemein verwendetes Dateisystem: ext4. Dessen Nachfolge als
    > Standarddateisystem wird höchstwahrscheinlich btrfs antreten. Alle übrigen
    > "allgemeinen" Dateisysteme spielen in der Praxis nahezu keine Rolle.

    Sie spielen in der Praxis nahezu keine Rolle, werden aber jedem um die Ohren gehauen, der Linux installieren will. Sehr interessante Sichtweise.

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  16. Re: Hat Ubuntu auf ein totes Pferd gesetzt?

    Autor Vanger 08.01.13 - 15:05

    > Was ja immer noch abzuwarten bleibt. Wieso hat Spilsbury denn keine Lust,
    > Compiz auf Wayland zu portieren? Doch wohl kaum, weil's einfach nur "ein
    > anderer Name" ist.
    Denken wir nochmal nach... Achja, weil Compiz als ganzes nicht mehr weiterentwickelt wird!

    > Sie spielen in der Praxis nahezu keine Rolle, werden aber jedem um die
    > Ohren gehauen, der Linux installieren will. Sehr interessante Sichtweise.
    Mir wurde bisher noch kein Dateisystem bei der Installation "um die Ohren" gehauen. Wenn man keine Ahnung von der Thematik hat sollte man sich auf die Standardeinstellungen verlassen und nicht getreu dem Motto des Power Users erstmal mit allem herumspielen.

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  17. Re: Hat Ubuntu auf ein totes Pferd gesetzt?

    Autor dakira 09.01.13 - 18:32

    holminger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dakira schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was dein Problem mit den Dateisystemen ist verstehe ich auch nicht. Es
    > gibt
    > > halt Dateisysteme die auf bestimmte Anwendungszwecke optimiert sind
    > (z.B.
    > > Datenbanken). Das ist ja wohl eher positiv zu bewerten.
    > Na Jüngelchen, noch nicht lange in der IT gelle? Es ist eine alte
    > Binsenweisheit. Wenn ein Tool entwickelt wird, um n-Tools abzulösen, dann
    > hat man es hinterher mit n+1 Tools zutun.

    Was bist du denn für ein Vogel? Haste gerade deinen ersten xkcd-comic gelesen? Wie oben schon geschrieben wurde: Es gibt genau ein Standard-Dateisystem und einen designierten Nachfolger. Fragmentierung ist da nicht zu finden. Es gibt durchaus viele Dateisysteme für spezielle Zwecke, die sich als Standard allerdings nicht eignen. Was spricht denn deiner Meinung nach dagegen ein auf Lesezugriffe optimiertes Dateisystem einzusetzen, wenn man genau das braucht?

    Die "Binsenweisheit" bezog sich übrigens nicht auf Tools, sondern auf Standards. Und sie ist genau das, eine Binsenweisheit, weil wir ohne Standardisierung trotz der "n+1"-Problematik natürlich trotzdem nicht auskommen.

    Auf Wayland ist das schon mal gar nicht anzuwenden. Da gibt es genau eine veraltete Technik, mit der man so nicht mehr weiter kommt (X) und genau einen Nachfolger (Wayland), der von den gleichen Leuten entwickelt wird.

    Zu Spilsbury: Er ist nicht *der* Entwickler von Compiz. Er war in der Anfangszeit ein Plugin-Entwickler und hat einige Spielereien gebastelt. Er kennt sich aber nicht genug aus, um tiefgehende Probleme aus der Welt zu schaffen. Er versteht nicht mal einige Patches, die Leute einreichen. Und diesen Jungen (ich glaube er ist gerade 19 geworden) hat Canonical zum "lead developer" gemacht. Ein Junge mit gutem autodidaktischem Wissen aber ohne eine fundierte Ausbildung. Diese hat er gerade erst begonnen und daher die Compiz-Entwicklung aufgegeben.

    Wayland liefert mit Weston einen eigenen compositor mit. Auf diesen wird nux (die Schnittstelle zwischen Unity und Compiz) portiert. Das war auch von vornherein so vorgesehen.

    dakira

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